Rollläden

Rolläden

Eine Gardine - viele Vorzüge In subtilen Farbnuancen oder großen Bewegungen ändern sie die Stimmung und Lichtatmosphäre Ihrer Räumlichkeiten. Die Wärmedämmung von Rollläden bietet ein großes Potenzial zur Energieeinsparung. Die stabilen Rollladenvorhänge, insbesondere aus Alu, bieten zusätzlichen Einbruchschutz am Sichtfenster. Dazu leisten unsere Rollläden einen wichtigen Beitrag. Vor sommerlicher Hitze geschützt und kühlend.

Wenn es kalt ist, können Sie durch Minimierung der Wärmeabgabe am Schaufenster erhebliche Mengen an Wärmeenergie sparen. Die Rollläden bieten Ihnen und Ihrem Interieur zusätzlich einen hohen Sonnen- und UV-Schutz. Der geschlossene Rolladen schützt wirksam vor unerwünschten Eindringlingen. Indem Sie Ihre Rollläden öffnen und schliessen, können Sie die gewünschte Vertraulichkeit kontrollieren.

Aus diesem Grund sind unsere Rollläden ein wirksamer Wetterschutz und eine Zukunftsinvestition. Rollläden sind ein nicht zu unterschätzender zusätzlicher Lärmschutz. Egal ob in Farbe oder Gestalt, wir haben einen Rolladen, der zum Design Ihres Gebäudes paßt. Frontseitig montierte Rollläden werden vor dem Glas angebracht. Dies verhindert Kältebrücken über das Glas, da die Haushülle nicht durchbricht.

Ein Bauverfahren, dessen Vorteil sich besonders in der Wärmeisolierung zeigt. Für den Gebrauch eines Rolladens gibt es kaum noch Einschränkungen. Unsere Rolladenprofile sind auf eine lange Lebensdauer ausgerichtet.

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Der Rolladen, in der Schweiz auch Jalousie oder Jalousie, in der Schweiz meistens Jalousie(n) (Maske), in Österreich im Geschäftsfeld Rollbalken[1], ist ein Rolladen, der als zusätzliche Schließung einer öffnung diente. Sie wird in der Regel von aussen vor einem Sichtfenster oder einer Türe angebracht und kann je nach Bauart unterschiedliche Schutzfunktionen wie Schalldämmung, Einbruchschutz, Wärmeschutz, Schutz der Privatsphäre einhalten.

Der Ursprung der Rollläden liegt in schlichten Holzläden. Im weiteren Verlauf wurden Jalousien entworfen, die mittels einer Achse aufgerollt werden konnten (Rollos). Dies führte zum heutigen Rolladen. Bereits seit 1961 ist das moderne Rolladen- und Sonnenschutztechnikerhandwerk (früher Rolladen- und Jalousiebau) in Deutschland durch den bundesweiten Verband für Rolladen + Sonnenschutz e. V. (Bundesverband Rolladen + Sonnenschutz) repräsentiert.

Der Rollladen- und Sonnenschutztechniker Handwerker ist darüber hinaus verantwortlich für außen- und innen liegenden Lichtschutz wie z. B. Markisen, Jalousien, Raffstores, Rollläden, Rollos, Rolltore, Verdunklungen, Insektenschutzsysteme, Innenbeschattungen sowie entsprechende Antriebs- und Steuerungstechnik. Kunststoff, hauptsächlich Hart-PVC, Alu, oft geschäumt mit Polyurethan, Kiefer, meist Kiefer, Eisen und Niro. Der Rollladen rost ist in unterschiedlichen Größen erhältlich.

Zur Unterscheidung muss man sich den Rolladen von der linken Innenseite einbilden. Rotiert die Achse beim Hochrollen im Rechtslauf, handelt es sich um eine rechte Rolle, umgekehrt um eine linke Rolle. Das Hinterlüften der Rollläden ist im Hochsommer besonders notwendig, um einen Wärmestau zwischen der Scheibe und dem Rolladen zu vermeiden. Das Einziehen des Rollladens in den Walzraum wird durch Verschlussstopfen an den Endstangen oder einer abgewinkelten Endstange unterbunden.

Dies verhindert das Weiterlaufen des Rolladens, z.B. bei Terrassenmöbel. Die Behälter müssen gegen Verrutschen der Einzelstäbe abgesichert sein, da dies die Funktionalität mindern kann. Abhängig von der Art des Rolladens können auch Metallbleche ("Rollladenabdeckung" oder "Ablenkplatte") seitwärts in die Kisten eingelegt werden. Kunststoff-Rollläden sollten bei Verwendung als Lichtschutz nie ganz verschlossen, sondern immer auf einen Lichtschacht aufgesetzt werden.

Mit dieser einfachen Massnahme kann das Verwinden des Rollladenvorhangs durch hohe Wärme verhindert werden. Die rollende Schale wird mit zunehmendem Alter schwieriger. Häufig sind diese Behälter hohle, teilweise mit einer PVC-Einlage in der Kabine oder geschäumt. Abgestimmt auf den kompletten Rolladen und in Verbindung mit einer Abhebesicherung sind sie gut einbruchhemmend, biege- und wetterfest, aber auch verhältnismäßig kostspielig und belastbar.

Sie müssen vor Witterungseinflüssen bewahrt werden, bevor sie als Rollladenpanzer eingesetzt werden können. Mit Hilfe der Führungsschiene wird der Rolladen seitlich geführt und auf die Außenseite des Rollladens wirkende Kraft, wie z.B. Winddruck, abgeführt. Waren es früher auch Klappschienen, die den Rolladen im ausgeklappten Zustand schief nach aussen geneigt haben, so werden sie heute nur noch vereinzelt eingesetzt.

Die Rollladenbox ist eine Einhausung um den Rollladenraum, in dem sich der Rollladenvorhang und die Achse beim Anheben aufstellen. Kisten, die als Teil des Glasfensters unmittelbar am Glas angebracht werden (Aufsatzkästen), sind überwiegend aus Plastik mit einer Innenauskleidung aus Isoliermaterial. Vordächer, die vor dem Sichtfenster oder auf dem Steinmauerwerk stehen, sind in der Regel ausschliesslich aus Alu und bedürfen keiner Wärmeisolierung, da sie sich ausserhalb des beheizbaren Deckels aufhalten.

Bei älteren Rolladenkästen kann eine zusätzliche Abdichtung und Isolierung erfolgen. Der Rollladenschaft ist der Teil des Rolladens, auf den sich der Rollladenvorhang aufzieht. Die Befestigung des Rolladens an der Achse erfolgt über Abhängungen oder Spezialschienen. Der heute am meisten benutzte Schaft ist ein achteckiger Stahlschaft. Es gibt aber auch Rund- und Sechskantwelle, beide aus Edelstahl und Massivholz.

Der Durchbiegungsgrad der Wellen darf 1/500 der Wellenlängen nicht überschreiten, da sonst die einwandfreie Wicklung des Gehäuses nicht garantiert werden kann. Durch die Hohlwelle können Röhrenmotoren eingesetzt werden, die in die Achse eingesetzt werden. Die Bedienung eines Rollladens kann auf unterschiedliche Weise erfolgen. Bei einer Riemenspannung wird ein Riemenband um eine Riemenscheibe aufgewickelt, die sich auf der Achse befinden und dann in den Wohnbereich geführt wird.

Wenn der Gurt gezogen wird, rotiert die Achse und der Rollenpanzer windet sich auf die Achse. Aufgrund seines Eigengewichtes läuft der Tank beim Lösen des Riemens wieder ab. Um den Tank in seiner Wickelposition zu halten, ist der Bandwickler mit einer Feststellbremse ausgestattet. Mit Lichtrollläden können Sie auch Schnüre anstelle eines Gürtels einsetzen, der um die Ecke gelenkt werden kann.

Für sehr schwere Rollläden kann ein vergleichbares Verfahren mit Drahtseil und Handkurbel verwendet werden. Im gelenkigen Kurbeltrieb befindet sich ein Zahnradgetriebe im Rolladenkasten, das mit der Achse durchgeschaltet ist. Durch die Drehung der Gelenkwellen wird die Achse in Gang gebracht. Es wird in den Schacht eingeschoben und umgelegt. An der Motorseite können die Endpositionen, in denen der Tank stoppen soll, eingestellt werden.

Der Rolladen kann in Kombination mit Schaltuhren z. B. zu gewissen Uhrzeiten automatisiert angehoben und abgesenkt werden. Der Rolladen kann am Abend über einen Dämmerungsschalter oder eine Schaltuhr abgeschaltet werden. Zudem sorgt die Abschaltautomatik der Jalousien im Sommer dafür, dass möglichst wenig Wärmeenergie durch die Scheiben entweicht. Je nach Bauart kann ein Rolladen unterschiedliche Aufgaben haben.

Ein Rolladen kann bei sachgemäßer Montage den Wärmeabfall am Tor oder an der Fenstertür reduzieren[2]. Bedeutender ist jedoch die Luftspalttiefe zwischen Rolladen und Sichtfenster. Zusätzlich muss die Dichtheit des Rolladens, insbesondere zwischen Panzerung und Führungsschiene, durch Rohrleitungen und Borsten sichergestellt werden. Um sicherzustellen, dass so wenig wie möglich Luft in den Rolladenkasten eindringt, muss der Rollladenpanzer durch die Aufhängung ( "Stahlfedern") gegen den Türsturz gepresst werden.

Der Rollladenkasten kann zusätzlich isoliert werden, indem am Auslaufschlitz des Rolladenkastens Dichtstreifen angebracht werden. Bei geöffnetem Rolladen (angehobener Rollladenmantel) kann das Betreten des Behälters durch kalte Umgebungsluft weitestgehend unterdrückt werden. Auch bei den alten Rolladenmodellen kann eine akustische Optimierung erreicht werden. Auch bei Rolladenkästen ist der korrekte Inspektionsdeckel von Bedeutung.

Durch die Auswahl des passenden Inspektionsdeckels wird der Isolationsgrad des Rollladensystems bestimmt. Der Holzrollladen kann durch die Abschirmung des Sonnenlichts den Raum im Hochsommer durch das verwendete Material wirkungsvoll vor Erwärmung bewahren. Rolläden aus Kunststoff oder Metalllamellen hingegen erwärmen sich bei Sonnenschein relativ heftig, geben die Hitze an die Räume ab und müssen ggf. klimatisiert werden.

Aus diesem Grund sollten Holzrollläden vorzugsweise auf der südlichen Seite eines Hauses installiert werden. Sonnenschutzrollläden bieten Schutz vor Hitze, wenn zumindest die Lichtspalten offen sind. Ansonsten erwärmt sich die umschlossene Raumluft zwischen Rolladen und Sichtfenster auf sehr große Temperatur. Der Schallschutz eines Rolladens ist unter anderem abhängig vom Werkstoff des Rolladens und dem Panzerabstand zur Sichtscheibe.

Ist die Entfernung zur Scheibe zu gering, kann der Rolladen den Ton zusätzlich verstärkt. Die Anbringung von Dichtbändern (Profil mit flexibler und hitze- oder kältebeständiger Dichtung) am Auslaufschlitz ermöglicht auch bei älteren Rollladenmodellen eine schalltechnische Optimierung. Bei der Schalldämmung geht es auch um die Geräuschentwicklung beim Anheben oder Absenken der Rollläden. Rollläden können verhindern, dass Wind oder Regen durch Fenster bläst, die nicht ganz fest schließen.

Wettereinflüsse auf die Scheiben und Rahmen werden mildert. Das Kunststoff-Rolltor schützt praktisch nicht vor Einbruch, da es innerhalb weniger Augenblicke durch Schneiden oder Brennen zerbrechen kann. Die Panzerung sollte aus Alu, Metall oder Edelstahl und die Führungsschiene aus Alu oder Edelstahl sein.

Das Rolltorblatt muss gegen Hochdrücken geschützt sein. Für geprüfte Rollladensysteme werden die Festigkeitsklassen RC 1 (kaum Einbruchhemmung) bis RC 6 (hohe Einbruchhemmung) zugeordnet (nach EN 1627-1630 bzw. ÖNORM B 5338). 3 ] Motorisch angetriebene Rollläden können nur kurz nach oben geschoben werden, da der Getriebe-Motor die Achsenblockierung vornimmt. Zusätzlich sind einige Rollladentypen mit so genannten Schnellkupplungen ausgerüstet.

Der Rollladenvorhang wird sicher an der Achse befestigt und hält einer Auftriebskraft von über 1000 Newton Stand. Das macht das Öffnen des Rolladens wesentlich schwieriger. Ein Teil der Rolladenkästen verfügt über eine Arretierungsnut, die bei Einsatz von Federkonsolen den Rollladenvorhang im geschlossenen Zustand gegen diese Rille presst und die gleiche Wirkung wie bei einem motorisch angetriebenen Rolladen hat.

Das Rolltor fungiert als Abschirmung im Dunkeln und erlaubt die Verdunkelung eines Raums bei Tage. Es kann - wie ein Rollo - auch als Lichtschutz dienen. Ist der Rolladen vollständig abgesenkt, schliessen sich diese Zwischenräume. In einer anderen Ausführung werden die Jalousien angehoben, sobald die Leisten übereinander gesteckt werden (Rollladen).

Last but not least besteht die Ausstellungsmöglichkeit des Rollladens, der zudem für eine Indirektbeleuchtung über die Zimmerdecke sorgt. Für Rollläden gibt es unterschiedliche Montagemöglichkeiten. Die Rollladenbox befindet sich oberhalb des Balkons als Sturz. Das Rolltorblatt löst sich visuell im Mauerelement auf. Die Box liegt auf dem Rahmen als Teil des Gebäudes.

Dieser Installationstyp wird häufig verwendet, wenn die Scheiben ausgetauscht werden. Das Rollladensystem ist ein unabhängiges, geschlossenes Baukastensystem. Die Dose wird zusammen mit den Führungsleisten entweder auf dem Stein vor dem Sichtfenster oder der Türe oder in der Leibung montiert. Da bei dieser Montagevariante keine Kavitäten über dem Dach des Fensters auftreten, wird die Entstehung von Wärmebrücken (Kondenswasser auf der Innenfläche der Rolladenkästen mit der Konsequenz eines möglichen Schimmelbefalls) vollständig unterdrückt.

Bei vielen Bauwerken werden Altrollläden in Fenstern und Fenstertüren eingesetzt, die noch ihre eigentliche Aufgabe wahrnehmen, aber nicht mehr den Vorgaben der geltenden Energiesparverordnung (EnEV) nachkommen. Bei älteren Rollläden können die in den Kisten entstandenen Kältebrücken durch professionelle Renovierung isoliert werden, was die Energieeffizienz des gesamten Hauses verbessert und Schimmelbildung verhindert.

Ist ein Rolladenkasten nicht isoliert, wird diese wichtige Innenwandtemperatur im Laufe des Winters durch den großen Wärmeverlust rasch gesenkt und es kommt zu Schimmelbildung. Bundesvereinigung Rollladen + Sonneschutz e.V.

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