Rj45 Patchkabel

Rj45-Patchkabel

Glasfaser-Patchkabel konfektioniert mit LC- (oben) und ST-Stecker (unten). Mit dem Patchkabel lassen sich zwei Computer verbinden, ohne eine zentrale aktive Komponente zu verwenden. Grosse Auswahl an RJ45-Patchkabeln, Netzwerkkabel im Online-Shop bei ARP. Typ: RJ45-Patchkabel Kat. 6 Serie: mit gekreuzter Verdrahtung Ausführung: gerade.

Rangierkabel RJ45 geschirmt Kat. 6, PVC, grau, 3,0m.

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In diesem Beitrag geht es um das Patchkabel in der Netzwerktechnik; für das Patchkabel in der (Musik-)Studiotechnik s. Patchkabel (Studiotechnik). Das Patchkabel ("Patch - Interconnecting"), auch Patchkabel ist ein Netzwerkkabel der Netzwerktechnik und Kommunikation. Die Patchkabel sind in der Regel vormontiert. Die Bezeichnung Patchkabel steht für geringe Leitungslängen (z.B. 50 cm oder 1 m), aber es gibt keinen spezifischen Kabelstandard, daher werden alle variablen, nicht festen Leitungsverbindungen oft auch als Patchkabel bezeichnet. 2.

Patch- oder Verbindungskabel sind sowohl in Glasfaser- als auch in Kupferausführung erhältlich (z.B. Twisted Pair oder Twinax (koaxial) Patchkabel für Netzwerk oder InfiniBand). Bei Patch-Kabeln beträgt die Kabellänge in der Regel ca. 0,3 bis 25 Meter, bei größeren Entfernungen werden meistens festverlegte Anschlüsse verwendet. Kupfer-Patchkabel werden entweder einzeln verkabelt (identische Position beider Steckverbinder sind untereinander verbunden) oder einzelne Leitungspaare überkreuzt (Kreuzkabel) der Anschluss von Geräten (z.B. PCs mit Netzwerkkarte) an eine Steckdose.

Kabelqualitätsklassen (Cat-1 bis Cat-8) s. Twisted-Pair-Kabel. Grundsätzlich lassen sich Patchkabel für Twisted Pair -Kupferanwendungen verhältnismäßig leicht konfektionieren. Es ist jedoch zu beachten, dass die QualitÃ?t und QualitÃ?t eines Patch-Kabels einen wesentlichen Einfluss auf die Leistung und QualitÃ?t der DatenÃ?bertragung hat. Der Kerndurchmesser und die Beschaffenheit der Hofware spielt dabei eine ebenso wichtige Rolle wie die Dübel und die Montagequalität.

Nicht zu vernachlässigen sind auch Aspekte wie z. B. die Stromversorgung über das Internet und die damit zusammenhängenden potenziellen Schwierigkeiten der Steckerverbindung. Wir empfehlen die Verwendung von zertifizierten und geprüften vorkonfektionierten Patchkabeln. Ungeachtet des aktuell eingesetzten Standards sind die Anschlüsse der 8P8C Stecker und Buchsen wie folgt nummeriert: Gemäß der Norm sind die Anschlüsse nach TIA-568A/B für 100BASE-TX wie folgt beschaltet:

TIA-568A und TIA-568B unterscheiden sich nur durch den Austausch der Aderpaare 2 und 3 (orange und grün). Dabei ist es von Bedeutung, dass beide Kabelenden nach dem gleichen Prinzip (eins zu eins) aufzulegen sind. Werden Patchkabel für den Ethernetbereich nach 1000BASE-T oder 100BASE-TX hergestellt, ist neben der fehlerhaften Kabelqualität (Cat 5 oder besser erforderlich) auch das Verdrillen eine häufig auftretende Problem.

Für den Einsatz von symmetrischen Differenzsignalen im Netzwerk mit Twisted-Pair-Kabel werden elektromagnetische Ein- und Ausgänge minimiert. Es ist daher von Bedeutung zu wissen, welche Leitungspaare zusammengedreht sind. Wird an eine Ader des Adernpaares eine Plusspannung angelegt, ist die Minusspannung an die andere Ader gleich, so dass sich die resultierenden Elektromagnetfelder aufheben.

Das Gleiche trifft sinngemäß auf die Einwirkung von Fremdfeldern zu, wenn z.B. die Versorgungsspannung an einer der verseilten Leitungen um 5 V ansteigt, wird die Versorgungsspannung an der anderen Leitung durch die Verseilung auch um 5 V angehoben, wobei das Unterschiedssignal gleichbleibend ist, d.h. die Bestrahlung keinen Einfluß auf die Leitungen hat.

Einfache LED-Tester dagegen funktionieren mit Gleichspannung und geben daher nicht an, welche Leiterpaare verseilt sind. Natürlich trifft all dies auch analog auf die 10BASE-T-Verkabelung zu, wodurch fehlerhaft verdrillte Leitungspaare hier weit weniger störend wirken. Beim Konfektionieren von LWL- oder Glasfaser-Patchkabeln werden die erforderlichen Glasfasern (bei der Duplextechnik ein Sender (TX-Transceiver) und eine Empfängerfaser (RX-Empfänger)) mit speziellen Werkzeugen abgelegt und in die Hülse (Steckerhülse) eines LWL-Steckers einkleben.

Durch eine Quetschhülse am Steckergehäuse wird die Kabelzugentlastung des Rangierkabels erreicht, die unter das für die Entlastungen verantwortliche Kevlar Garn geklemmt wird. Zusätzlicher mechanischer Widerstand wird durch den Leitungsmantel und die Knickschutzhülle, die am Steckverbinder oder Leitungsübergang angebracht wird, gewährleistet. Wie gut ein Patchkabel ist, hängt von der Präzision der Kernlochbohrung in der Aderendhülse, der Exzentrizität und Rundung der eingesetzten Glasfasern und der Polierqualität ab.

Um so mehr ist es wichtig, dass die Stirnseiten während der Produktion mit einem interferometrischen Messgerät individuell geprüft und gesteuert werden und die Rohstoffqualität konstant hoch ist.

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