Revolver

Trommelrevolver

Die Revolver gehören zur Kategorie der Kleinwaffen und sind nach dem deutschen (WaffG) oder österreichischen Waffengesetz (WaffG) als Kurzwaffe definiert. Der Revolver ist ein Magazin für Film. "Eine visual-musikalische Produktion feiert Premiere. Die Rede von Thomas Heise Jessica Hausner beim DFFB Revolver Live! Offizielle Homepage der Band Revolver aus Edertal.

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Die Revolver werden im Sportbereich, zur Notwehr und zur Bejagung benutzt. Revolver waren in der Vergangenheit oft die Standardwaffen im polizeilichen Dienst; im Militärbereich wurden sie hauptsächlich von Beamten, Reitertruppen und der Wehrpolizei benutzt. In den USA werden Kompaktrevolver (oft mit fünf Schuss) manchmal von Polizeibeamten als Reservekanone oder außerhalb des Liniendienstes (off duty gun) mitgenommen.

2] In einigen Bundesstaaten werden noch heute Revolver als Standardwaffe für Polizisten verwendet. Der erste Revolver weicht noch von der heute üblichen Revolverdefinition ab. Der Trend zu Mehrschusswaffen entstand vermutlich durch den Gebrauch von Kanonen in Krieg. 8] Aus diesem Grunde wurden die Kanonen oft zu zweit angeboten, so dass mindestens ein zweiter Schlag abgefeuert wurde.

11 ] Diese früheren Vorgänger der Revolver kamen jedoch bald wieder in den Hintergrund. Auch Revolver, Gewehre und Schrotflinten wurden nach diesem Verfahren hergestellt. Im Jahre 1857 lancierten Daniel B. Wesson und Horace Smith (Smith & Wesson) den ersten Revolver für Felgenfeuerpatronen, Modell Nr. 1. 38 ] Weitere Entwicklungen dieses Pistolenrevolvers waren das Modell No. 2, das im American Civil War eine wichtige Funktion hatte, und das kleine Modell 1½, beide im Format . 32 rimfire.

Bei vielen Pistolen, wie z.B. dem Colt Open Top, wurden Felgenfeuerpatronen verwendet, die für Repetierbüchsen konzipiert wurden (vgl. Henry-Gewehr). Bald wurden sie jedoch durch Revolver für zentrale Feuerpatronen ersetzt. In Großbritannien war Webley & Sons ein bedeutender Revolverhersteller, der sich auf die Fertigung von Kipplaufrevolvern ausrichtete. Wie die Smith & Wesson-Revolver hatten diese eine Zentralauswerfer.

Von 1900 bis zum Ende des Zweiten Weltkrieges wurden kontinuierlich Revolver verwendet, aber es gab keine großen Ausbauschritte. Vorhandene Entwürfe wurden weiter entwickelt und von Herstellern wie Colt, Smith & Wesson und Webley gepflegt. Weltkrieges setzte sich die selbstladende Pistole gegen den Revolver durch. Smith & Wesson befand sich in den 1980er und 1990er Jahren in einer schweren Zeit.

In Washington hatten wir keinen Vertreter", sagte Michael Golden, CEO von Smith & Wesson, 2006 in einem Gespräch. 48] Smith & Wesson erhielt auch neue Regierungsaufträge vor allem im Selbstladebereich. Die Pistole hat als sportliche Waffe den Revolver abgelöst. 51] Der nachteilige Aspekt des Pistolenrevolvers ist die Tatsache, dass man den Hahn mit der stützenden Handfläche greifen muss, was bei einer Sport Pistole nicht notwendig ist.

52] Deshalb haben verschiedene Verbände jetzt ihre eigenen Revolver-Disziplinen. Pistolenrevolver mit ausgeklappter Walze. Wurden Rohr und Kammereinheit in Bündel-Revolvern - wie bei der Pistole - zusammengefasst, so haben die modernen Revolver für Patronen-Munition ohne Ausnahme eine Separation von Rohr und Kammermunition. Ein Revolver ist jedoch dadurch gekennzeichnet, dass der Kammerblock mehrere Räume hat und gedreht werden kann.

Dieser Unterschied ist deshalb von Bedeutung, weil es in der Geschichte viele Waffen mit zwei oder mehr Fässern mit Kammer gab. Das sind keine Waffen. Revolver und Revolver entsprechen zudem grundsätzlich unterschiedlichen Einsatzanforderungen. Die Revolver halten zwischen fünf und zehn Kartuschen und das Nachladen dauert einige Augenblicke, während die modernen Ladepistolen mit zweireihigem Magazin 15 bis 20 Kartuschen, mit Spezialmagazinen noch mehr als 30 Kartuschen fassen.

Zur Beschleunigung des Nachladevorgangs bei einem Revolver sind insbesondere für die typischen Revolverkartuschen mit Kante Speedlader (Schnelllader) geeignet. Der Revolver hat im Vergleich zur selbstladenden Pistole weniger einzelne Teile und ist daher mindestens in der Theorie weniger störanfällig. Zudem hängt die Funktionsweise des Pistolenrevolvers nicht von der Funktionsweise der Kartusche ab. Bei einem Revolver kann dies nicht geschehen, da die Funktionsweise vom Rückstoss der Patronen (siehe Rückstoßlader) oder vom Druck des Gases (siehe Gasdrucklader) abhängt.

Auch Revolver mit im Gestell liegendem Schwanz (oft fälschlicherweise auch Tapless-Revolver genannt) können aus der Jackentasche herausgeschossen werden. Dies kann bei einem Revolver mit Absperrhahn zu einer Fehlfunktion kommen. Diese Revolver sind in der Regel klein und werden daher auch Pocket-Revolver oder Taschen-Revolver bezeichnet. Bei den meisten der modernsten Revolver kommen Centerfire-Patronen zum Einsatz.

Bei Revolvern werden Kartuschen mit Felge vorgezogen, da die Felge ein Verrutschen der Kartuschen in der Walze vermeidet. Typisch für Pistolenkartuschen sind dagegen oft pure Walzen, die nur eine Umfangsauszugsnut über dem Sockel für den bei der Pistole üblichen Abzieher haben. Mit Hilfe der Ausziehnut können die randlosen Kartuschen in Revolver eingelassen werden.

Viele Revolverpatronen basieren auf Munitionen, die für den Einsatz von schwarzem Pulver entwickelt wurden. Außerdem dient er als Aufnahme für die Mechanik des Revolverkopfes. Bei den meisten Revolvern gibt es eine vollständige Auslösegruppe, die für den Trommeltransport, die Verriegelung der Walze in der Schussposition, die Hahnfunktion und den Schutz gegen unbeabsichtigtes Schießen ist.

Sehr wenige Revolver haben eine Handverriegelung. Beim Revolver mit Zentralauswerfer befinden sich die Auswerferstange und die Rückstellfeder in der Trommelfeder. 64 ] Revolverfässer haben oft eine Riffelung an der Aussenseite, um das Gewicht zu reduzieren. Dadurch wirkt der Revolver weniger sperrig. Mit einigen Rotoren können auch die Fässer gewechselt werden.

Die meisten der heutigen Revolver haben auf der rechten Seite des Gestells ein Bedienfeld, auch Daumenschlitten genannt, zum Herausschwenken der Walze. Bei Betätigung des Daumenschiebers, bei den Smith & Wagner Revolutionen wird er nach vorn gepresst, ein Bolzen fährt innerhalb des Gestells vorwärts. 64] Colt stellt seit 1889 Revolver mit ausschwenkbarer Walze her.

Auch einige Revolver, von Smith & Wesson Triple-Lock getauft, besitzen einen Trommelkran. Diese arretiert die Walze an drei Stellen: an der Vorderseite der Auswerferstange mit dem Sperrelement am Fass, an der Rückseite im Gestell und darüber hinaus am Kran, wo sich das Fass und der Kran treffen, wenn der Turm geschlossen ist. 64 ] Es gibt auch einige Revolver mit dem Rohr nach oben, einschließlich der frühen Smith & Wesson und Mauser Revolver.

Anders als bei selbstladenden Pistolen sind Kammer und Zylinder von Pistolen voneinander abgetrennt, wodurch ein Abstand zwischen den beiden Komponenten entsteht, aus dem Treibmittel beim Schießen austreten. Deshalb sind auch die Geräuschdämpfer an einem Revolver weniger wirksam. In einigen Ausführungen wird der Walzenspalt vor dem Abschuss geschlossen (sog. gasdichter Turm).

Aber auch Revolver gibt es, bei denen die Fässer austauschbar sind. Bekanntester Produzent ist Dan Wesson, in Deutschland produzierte Korth solche Revolver. Bei vielen Revolvern befindet sich auch eine Hülse neben dem Zylinder, in der die Auswerferstange der Walze liegt. 64 ] Diese Hülse wird oft bis zur Schnauze ausgedehnt, um den Revolver vorn mit Zusatzgewicht zu belasten, was das Gewehr nach oben schwerer macht und besonders beim Sportschießen begehrt ist.

Allerdings ist dieses Verfahren mit dem um 1680 von John Dafte (London) konstruierten Revolver Karabiner mit Schnappverschluss verbunden. Diese Revolver haben nur die Double-Action-Funktion. Samuel Colt produzierte auch Revolverbüchsen zwischen 1837 und 1841 in Paterson New Jersey und ab 1855 in seiner Werkstatt in Hartford, Connecticut.

Auch bei einigen Schrotflinten wie der DAO-12 oder dem Presslufthammer wurde das Prinzip des Revolvers angewendet. Maschinengewehre mit einem Revolver haben eine Walze mit drei oder vier, selten fünf Kammern[Anmerkung 3]. Die Rohrbündel des Maschinengewehrs Ripley und das Prinzip des Revolvers der Single-Barrel Coffee Mill Gun von Wilson Ager's Union Repeating Gun haben Richard Gatling vielleicht zum Aufbau seiner Pistole inspiriert.

Die Kammern fungieren jedoch nicht als Lager, sondern sollen - wie bei Einrohr-Revolverpistolen - die Schussgeschwindigkeit steigern, da die Brennvorgänge nahezu parallelschalten. Wie ein Revolver ist dieses Heft so konzipiert, dass es eine einzelne Pistole dreht und freigibt, um die nächstfolgende Pistole in die Freigabeposition zu befördern.

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