Repetierbüchse

Mehrlader

Das Repetiergewehr (lat. repetere "wiederholen") ist ein Gewehr mit Repetiersystem. Viele übersetzte Beispielsätze mit "Jagd-Repetierbüchse" - Englisch-Deutsches Wörterbuch und Suchmaschine für englische Übersetzungen. Dies ist eine Repetierbüchse (Repetierbüchse). Das erste Repetiergewehr von Sauer mit Handspannung.

Zahlreiche übersetzte Beispielsätze mit "Bolt action rifle" - französisch-deutsches Wörterbuch und Suchmaschine für Millionen von französischen Übersetzungen.

mw-headline" id="Geschichte">Geschichte[Edit">Edit | | | Quellcode bearbeiten]>

Das Repetierbüchse (lat. Repetierbüchse "wiederholen") ist ein Repetierbüchse mit Wiederholsystem. Nachdem der Schuss abgefeuert wurde, wird der Auslöser durch manuelle Betätigung hin- und hergeschoben. Aus der Kammer wird das Leergehäuse ausgestoßen und eine neue Kartusche aus einem Speicher von der Rückseite in das Kugellager eingesetzt.

Während des Wiederholungsprozesses wird auch das Schloß aufgespannt - Handhähne sind die Ausnahmen, werden aber aus sicherheitstechnischen Gründen als Jagdgewehr immer mehr beliebt. Die Repetierbüchse gilt nach dem Bundeswaffengesetz als Mehrladerwaffe und ist daher kein Einzel-Lader. Das Repetiergewehr begann bereits in der Hälfte des neunzehnten Jahrhundert mit der Weiterentwicklung der Kartusche. Die zentrale Feuerpatrone aus Stahl mit Felgen- oder Ringverbindung (Ausziehnut) hat sich als Grundlage für die Repetierbüchse etabliert.

Die Nadelbüchse und die Jägerbüchse waren die Vorläufer der Repetierbüchse. Ladegeräte und Magazine produzierten Multi-Shot-Pistolen. Erstes deutsches Repetiergewehr mit Zeitschrift, das Mäuse 71/84. Die Entwicklung mit den verschiedensten Klammern führte schließlich zu den heute üblichen Repetiergewehren. Für präzise Einzelschüsse werden in der Regel Riegelbüchsen eingesetzt. Für einen großen Teil der heute in der Jagdwirtschaft eingesetzten Zylinderkopfsysteme ist das für das militärische Gewehr 98 von uns entwickelte Mäusersystem 98 verantwortlich.

Bei der Jagd finden sich folgende Repeater-Systeme: Die weiteren Anlagen sind im Beitrag Closure aufgelistet. Bei der Version mit gekürztem Rohr und bis zur Schnauze reichendem Schaftschaft wird die Repetierbüchse auch als Repetierbüchse bekannt. Ein Repetierbüchse besteht im Wesentlichen aus den Komponenten: Shutter, Trommel, Magazin, Drücker, Welle, Visier oder Montagevorrichtung für eine Ziel-OP.

Hierfür gibt es verschiedene Typen von Repetierbüchsen verschiedener Fabrikate. Beim Mauser 98 zum Beispiel wird der Schaft mit der Kammer in die Kappe geschraubt. Der Verschlussschacht ist über dem Lager angeordnet. Bei den meisten Büchsen müssen diese vor dem öffnen entriegelt werden. Das Bild stellt eine Sicherheitskopie mit einer Vorstufe dar, die ein öffnen im abgesicherten Modus ermöglicht.

Bei der Öffnung (Kammerschaft nach oben und dann nach hinten) wird der Verschluss angezogen. Auf der linken Seite der Ärmelbrücke ist eine Entriegelungsvorrichtung angebracht, die das Zylinderschloss zur Demontage freigibt. Es gibt nicht alle Repetierbüchsen mit einem austauschbaren Heft. Das Gewehr ist in der Regel aus einem einzigen Teil hergestellt, um den Gewehrlauf, den Abzugsbügel und das Gewehrmagazin präzise unterzubringen.

In der Regel ist das Fass mit der Welle durch zwei Schnecken befestigt, die Kreuzschnecke vorne und die Kastenschnecke hinter dem Material. Der Zylinder kann von der Kreuzschnecke ungehindert schwenken und sich bei Erhitzung aufweiten.

Mehr zum Thema