Rehtrophäe Präparieren

Hirschtrophäenpräparation

Wenn er unten ankommt, reift der Gedanke: "Sie könnten ihn zubereiten! wenn die Hirschtrophäen in der Küche im sprudelnden Wasser des neuen Induktionsverschlusses anstelle eines leckeren Eintopfes köcheln. Das Abklopfen einer Rehbockdecke zur Vorbereitung einer Schulterpräparation. Vorbereitung des Kopfschmucks des Hufwildes (Kochen). Für die Zubereitung von Vögeln und Säugetieren bis zur Bibergröße werden die Modellkörper von mir handgefertigt.

Kochen des Schädels - schrittweise Anleitungen

Bei gutem Jagdgeist ist es eine Jagdtradition, den Kopf und einen Teil des Kopfes professionell vorzubereiten. Nachfolgend lernen Sie, wie man den Totenkopf kocht und wie man eine dekorative Jagdwanddekoration anfertigt. Traditionell ist es, die Trophäe und einen Teil des Knochenschädels zu erhalten und nach der Jagd auf ein männliches Huftier professionell vorzubereiten.

Dazu wird der Schädel gekocht. Durch das Kochen des Kopfes entsteht eine ansprechende Jagdtrophäe, mit der der Jäger beispielsweise auch an Wildschauen teilnimmt und so die gelungene Heuernte in seinem Jagdrevier dokumentiert. Außerdem ist das Resultat der Zubereitung eine äußerst dekorative und wertvolle Wanddekoration, die zusammen mit den Jagdwaffen von Wildschweinen, mit einer Wildschweinschale, mit einem Jagdrohr oder mit einem vorbereiteten Wildstück beeindruckend präsentiert werden kann.

Die professionell präparierten Totenschädel mit der Jagdtrophäe gehören zum Haus eines leidenschaftlichen Jagders, denn sie erinnern an die Jagt und das Gefühlserlebnis der Jäger. Für eine professionell durchgeführte Trophäebehandlung brauchen Sie folgende Geräte und Hilfsmittel: Im nachfolgenden Kapitel erklären wir Ihnen schrittweise, wie man einen Totenkopf richtig kocht und vorbereitet.

Grundlage dafür ist ein Erklärungsvideo der Deutsche Jagdzeitung: In einem ersten Arbeitsschritt wird der Kopf des Schalenwildes einschließlich der Pokale komplett vom Körper getrennt, um eine professionelle Schädelabkochung zu ermöglichen. Den Kopf etwa eine ganze Std. (mindestens 30 Minuten) in einem passenden Behälter in klarem Leitungswasser aufkochen.

Allerdings müssen Sie darauf achten, dass die eigentlichen Trophäen - die Hörner, die Kruks, das Hirschgeweih oder die Schaufel - nicht in das heiße Nass geraten. Durch die Umhüllung mit Textil ist es möglich, die Rose und die untere Hälfte des Hörners oder Hörners vor Beschädigung beim Kochen zu schütz.

Am besten ist es, den Schädel von Hirschen und Gämsen mit einem speziellen Kochgerät zu kochen. Mehr Großwild, wie Hirsche, Damhirsche oder sogar Elchköpfe, sollten in entsprechenden großen Gefäßen auf einer Elektrokochplatte behandelt werden. Verwenden Sie nach ca. 60 min. Kochen ein scharfes Skalpell, um den Kopf und die Muskeln aus dem Bereich der Kiefer zu entnehmen.

Damit die Trophäe richtig gegart wird, müssen Ober- und Unterschenkel getrennt werden. Durch zwei Schnitte im Bereich des Kiefers und einen konstanten, vorsichtigen Druck auf Kopf und Kiefer wird diese Operation durchgeführt. Damit wird der Kopf unter die Lampen geschnitten, ganz nach dem individuellen Gusto des Jägers.

Schliessen Sie die SÃ??ge vorsichtig, damit der SchÃ?del nicht zerbricht. Vergewissern Sie sich, dass die Trommel gut anliegt, damit ein glatter Schliff erzielt werden kann. Als nächstes müssen das Hirn und das restliche Gewebe akribisch vom Knochenschädel des Schussstücks getrennt werden. Nach der Zubereitung die Pokal in die Absudvorrichtung zurücklegen.

Zum Vorbleichen des Schädels etwas Geschirrspülmittel zugeben. Vergewissern Sie sich, dass die Stöcke nicht ins Meer gelangen. Danach den Kopf unter fließendem, kalten Nass abspülen und das restliche Gewebe abspülen. Noch einmal aufgießen, um den Kopf ein weiteres Mal zu kochen.

Um eindrucksvolle optische Resultate zu erzielen, sollten Sie den Kopf, auf keinen Fall aber die Hörner, das Kruk oder das Hirschgeweih und die Schaufel zweimal mit Wasserstoffperoxyd bleichen. Schließlich können Sie den Kopf und die Trophäen gut in der Luft abtrocknen. Anschließend kann die Pokal auf einem Ohrbrett platziert werden.

Mehr zum Thema