Rehe Verscheuchen

Hirsche verjagen

spannen color="#339900" size="4">Gave off deer: Und wie werde ich Hirsche aus dem Garten los? Hirsch beleidigt: Und wie soll ich Hirsche aus dem Park töten? Hirsche sind wunderschöne Lebewesen. Ein schüchternes Spiel zu sehen ist normalerweise ein Vergnügen. Hirsche und anderes Wildbret werden ärgerlich, wenn sie den Park betreten und sich von Bäumen, Sträuchern und Blüten ernähren und sie zerschlagen.

Aber was kann man gegen Hirsche im Park tun?

Kannst du Hirsche abschrecken und Tiere austreiben? In unserem Online-Shop können Sie praktisches Zubehör für Hirsche im Park und zum Verkauf von Wildbret einkaufen. Hirsche sind in den winterlichen Monaten besonders verbreitet. Hirsche essen lieber die Triebe und Buds von Blumen und Büschen, aber sie halten auch nicht an leckeren Bäumen.

Ebenso schlecht ist es, dass Rehe und Rehe bellen und ihr Hirschgeweih an den Gehölzen abreiben.

Kreisjagdverband des LJV S-H e. V. für Neu-Münster

Gibt es im Park ab und zu oder häufiger Rehe? Der Hirsch frisst Ihre Blüten und Erdbeeren und Sie wundern sich, was Sie dagegen tun können? Kann oder muss der Hunter nichts dagegen tun? Ehrlich gesagt: Die Jagd kann nicht viel dagegen tun.

Hirsche sind wilde Tiere, sie sind meisterlos und unterstehen dem Jagdgesetz. Er ist für die Betreuung und Betreuung der ihm überlassenen wilden Tiere, einschließlich der Hirsche, verantwortlich. Der Hirsch kann aber nicht vertrieben werden, und wir dürfen aus guten Gründen nicht mit unseren Waffen in den besiedelten Gegenden bejagen.

Wieso kommen die Hirsche in die Gartenanlagen? Im Regelfall sind Gartenanlagen am Rande der Stadt davon betroffen. 2. In den Außenbezirken der Stadt wohnen nicht nur wir Menschen, sondern auch viele kleine und große Tierarten und auch die Hirsche. Hirsche wollen Schutz, Erholung und Nachschub. All das findet man in den Siedlungen und Gartenanlagen, besonders wenn es ihnen in der "offenen" Landschaft fehlt.

Im Wohngebiet und in den Gartenanlagen herrschen unter der Woche oft paradiesische Stille, die Kleinen sind im Vorschul- oder Schulalter, die Großen machen ihre Sache. Der Hirsch findet rasch heraus, wo der "Tisch für ihn bereit steht" und findet seine Ruhestätte. Wir Menschen tun auch unseren Teil dazu, dass die Hirsche in die Garten- und Siedlungsbereiche ziehen.

Aufgrund unserer Freizeitaktivitäten ist es im traditionellen Habitat der wilden Tierwelt, in Feldern und Wäldern, oft bis in den späten Abend und in den frühen Morgenstunden, sehr nervös. Besonders nach der Lese hat sich der Habitat der Hirsche abrupt geändert, gewohnheitsmäßige Bedeckungsflächen sind weg, das Spiel ist auf der Suche nach neuen Lebensräumen. In den Wintermonaten und im frühen Frühling bringt die schiere Armut die Haustiere in die Dörfer, wo sie die lebensnotwendige Ernährung haben.

Wir dürfen auch nicht übersehen, dass die Hirsche schon da waren, bevor wir weitere Ansiedlungen und Gartenanlagen am Rande der Stadt errichteten. Die Hirsche sind praktisch in ihren Habitat eingebrochen und nicht umgedreht. Sie machen gar nichts? Den Jägern steht das Recht zu, zu jagen. Nach einem Schießplan jagen die Hirsche.

Den Schießplan empfiehlt der städtische Jagdberatungsausschuss nach Absprache und wird von der zuständigen Behörde bestimmt. Mitglieder des Jagdbeirats sind Land- und Forstwirte, Naturschützer und Jagdvertreter. Der Schießplan gibt exakt an, wie viele Rehe die Jagd zu erlegen hat, auch wenn sie nach Lebensalter und -art sortiert sind. Diesem Anspruch sind die Jagdreisenden unterworfen.

Können wir nichts gegen den Hirsch tun? Diverse Reinigungsmittel wie Flatterbänder, CD-Discs oder Düfte (wie Hukinol) wirken, wenn überhaupt, nur sehr kurzzeitig und sind keine dauerhafte Alternative. Individuelle Anlagen können mit Drahthosen oder naturbelassener Schafschurwolle geschützt werden, nicht aber ganze Ziergärten.

Dabei hilft nur ein Hochzaun, der den Hirschen den Zutritt zum Park vorenthält. Hirsche im Park und auch auf dem Friedhof sind nicht willkommen, wenn sie Blüten und andere Gewächse essen. Der Hirsch folgt seinem Instinkt und geht an Plätze, wo er Erholung und Futter findet.

Wenn man bedenkt, dass wir Menschen in den Habitat des Hirsches eingebrochen sind und nicht andersherum der Hirsch mit uns, sehen die Dinge etwas anders aus. Sie können auch etwas Gutes aus dem Blickwinkel der Hirsche in Ihrem Haus gewinnen. In den Innenstädten der Stadt würden Sie viele Menschen ohne eigenen Park wohl sehr darum neidisch sein, diese wilden Tiere aus nächster Nähe betrachten zu können.

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