Rehbock Trophäe Abkochen

Roebuck Trophy Abkochung

Die Angebote der Jagdschule im Bereich der Jagdtrophäen. Vom Rothirsch, Sikahirsch, Damhirsch, Mufflon, Rehbock etc. bis zum Jagdtag und dem für die Zukunft erfahrenen als Trophäe an der Wand zu erhalten. mit Erfolg und vor Auslieferung der Trophäe das Abschussgeld zu bezahlen. Tips zur Trophäenbehandlung durch Präparator Manfred Siefridt.

Kochen und Pokale anziehen

Allgemeines: Hier lernen Sie, wie man Trophäen in einem Tagesseminar in ca. 4-6 Std. Verarbeitungszeit aufkocht und aufbaut. Ein oder zwei Exemplare von Schädel (Rehbock, Sau,....), bitte mitbringen. Von der Entnahme der Bettdecke über entsprechend Kochgeräte bekommen Sie Tipps und Hinweise, eine Auflistung der benötigten Stoffe, Lieferquellen etc.

Mit unserem Online-Kurs sollten Sie mindestens im ersten Abschnitt ca. 2 Std. auf Stück vorplanen. Die Weiterführung des Trainings wird nach Ihrem persönlichen Terminplan und Ihren Lagermöglichkeiten vereinbart. Unter Kursgebühr finden Sie spätere, bei entsprechendem Zeitrahmen.

Pokale - JAGSCHULE dÜSSeldorf

Von den gejagten Hirschen, Wildschweinen oder Ziegen bis zur fertiggestellten Trophäe. Mit DHL oder einem Paketservice holen oder senden Sie uns Ihre Pokale gefroren und gut verpackt in Plastiksäcken. Ihre Trophäe aus Hirsch, Wildschwein und Rehbock. Wenn Sie uns eine Tafel oder ein Zeichen zur Verfügung stellen, werden wir Ihre Trophäe aufstellen.

Andernfalls können Sie bei uns verschiedene Tafeln und Beschilderungen in verschiedenen Designs zu einem vernünftigen Preis erstehen.

Trophäen von BERTEEL

Da sind Sie bei uns richtig: Hier geben wir unsere 130-jährige Erfahrungen im Schmuckbereich an Sie weiter. Hier sind die Pokale beschrieben: Am besten ziehen Sie die Lippen hoch, stechen sie mit einem spitzen Skalpell über die Wurzel des Zahnes und drücken den Großen nach oben. Danach werden die Körner sorgfältig gereinigt und das Periost mit einem dünnen Skalpell abgenommen.

Nach dem Schärfen des Kopfes vom Benutzer wird die Bettdecke vom Rosenstrauch mit einem spitzen Werkzeug aufgeschlitzt und vom Kopfknochen befreit. Zunächst einmal mit häufigen Wasserwechseln, bis es sauber ist. Die Hörner werden dann in einem Behälter mit Clips und Kabel so fixiert, dass beim Kochen mit Spülmittel und Spülmittel die Rosensträucher über den Flüssigkeitsstand hinausragen, sonst verblassen sie, wenn dies nicht erwünscht ist.

Gründlich antrocknen. Sie sind flach, oft kreuzförmig (nicht immer leicht zu finden) und sollten mit einem nicht zu scharfem Werkzeug abgekratzt werden. Anschliessend mit Waschmittel oder Waschpulver bei ca. 60° C sorgfältig in lauwarmem Salzwasser aufkochen und mit 3% Wasserstoffperoxid (H2O2) wenig und nicht zu lange ausbleichen.

Gut ausspülen und möglichst in der prallen Luft abtrocknen. Lohnenswert ist es, die Herzenskreuze danach mit Superkleber abzudecken. Ober- und Unterkiefer voneinander abtrennen, wie üblich gießen und zum Kochen bringen. Noch einmal in einem großen Behälter kochen, der mit Trinkwasser und einem Spülmittel oder Spülmittelzusatz gefüllt ist. Nach etwa 20 min. sorgfältig den Schlauch nach draußen wenden und entfernen.

Bewässern Sie die Rohre gut. Schrubben Sie die Schlauchaußenseite mit einer Reinigungsbürste und geben Sie sie bei Zimmertemperatur ab. Die Pflückung der Bärten findet immer unmittelbar vor dem Aufbruch statt. Das Öffnen einer Tageszeitung und das sorgfältige Platzieren der vom Kopf nach hinten gerissenen Haarbüschel, einschließlich der Wurzeln, zwischen den Seiten der Tageszeitung nach dem Kamm.

Sorgfältig aus dem Unterfell herausgekämmt und zwischen den Zeitungsblättern gut gestaut, bis der Bartwuchs bindet. Erstens, Wasserbrunnen durch mehrmaliges Auswechseln. In einem großen Behälter mit Waschmittel oder Waschpulver kochen. Achten Sie darauf, dass das Leitungswasser nur etwa 60 °C hat.

Die Waffe wird nach rückwärts gezogen, da sie sich verjüngt und nicht durch die Frontöffnung entfernt werden kann. In manchen Fällen muss der Kiefer mit einem Skalpell leicht aufgeklappt werden, damit die Büchsen herausgeschoben werden können. Danach das Innere mit Spiritus oder Benzin enfetten, damit sich der Klebstoff später beim Ausschütten mit dem Schmelz anhaften kann.

Spülen Sie die Waffe noch einmal gründlich und warten Sie einige Tage bei Zimmertemperatur. Gut antrocknen und die Manschette entfernen. Reißzähne - Füchse, Marder, Dachse, Wölfe, etc. Nun gibt es mehrere Wege, die Reißzähne zu bekommen. Am schonendsten ist die Mazeration (Verrottung): Nach dem Gießen werden die Totenköpfe in einem Plastikbeutel hermetisch versiegelt, bis sich die Eckzähne mehr oder weniger von selbst gelöst haben.

Oder man sägt den Ober- und Unterkiefer sorgfältig ab - die Eckzähne sind mehr als zur Hälfte in den Kiefern - und gießt dann die Kieferpartien, bis sich die Schneidezähne mehr oder weniger von selbst lösen. Man kann den Totenkopf auch erst gießen und dann sorgfältig in einem genügend großen Behälter mit Waschmittel oder Waschmittel kochen.

Wassertemperaturen sollten bei etwa 60° C sein, aber auf jeden Falle weit unter der Siedepunkttemperatur, da die Hunde sehr sensibel sind und sonst später bei Übertemperatur ausbrechen. Anschliessend können die Häkchen (Eckzähne im Ober- und Unterkiefer) sehr leicht herausgezogen werden. Periost gut reinigen, mit einer älteren Bürste abnehmen, ggf. mit Wasserstoffperoxid (H2O2) ausbleichen und mit klarem Wasser nachspülen.

Eine farblose, nicht glänzende Lackierung der Häkchen nach der Trocknung ist sinnvoll, um Rissbildung und Rissbildung der Reißzähne zu reduzieren, auch wenn sie nicht vollständig unterbleiben kann. Ein weiterer Weg, das Abspringen zu verhindern, ist das Einsetzen der Häkchen in Leinöl, wo die Eckzähne gerne eine unattraktive und helle Durchsicht einnehmen.

Danach zuerst in einer Wasserlauge mit Waschmittel oder Spülmittelzusatz bei ca. 60 °C kochen, bis die Klauen gezogen werden können. Die Klauen können mit einem Skalpelle oder einem spitzen Werkzeug leicht herausgeschält und vorbereitet werden. Achtung, denn die Ränder der Klauen sind durch das heiße Leitungswasser geschmeidig geworden und können leicht einreißen.

Nach dem Ausspülen gut abtrocknen. Als weitere Trophäe haben die Männchen in Bayern den sogenannten "Fuchs-, Marder- oder Dachsboandl", der früher als Fruchtbarkeits-Symbol diente. Es sollte auch schonend in einem Waschmittel oder einer Waschmittellösung gekocht und kurz in mit Wasserstoffperoxid getränktem Wattebausch gebleicht, gespült und, wenn möglich, in der Luft getrocknet werden.

Auch sie werden sorgfältig gekocht (bei ca. 60 Grad) und herausgezogen. Man sollte niemals Nagetiere ausbleichen, denn das Interessanteste an dieser Trophäe ist die Farbzeichnung auf der Seite. Zu diesem Zweck sollten die Nagetiere im Innern zunächst sorgfältig mit Benzin oder Spiritus enfettet und dann mit Leim, z.B. Øonal oder ähnlichem, bis zum Rande ausgeschüttet werden.

Die blau-schwarz geaderten Flügelfedern des Ausflugs sind ebenfalls eine begehrte Trophäe und für Schmuck geeignet. Von Blackcock ist der Schuss oder das Wild eine populäre Trophäe. Sie sind sehr populär und werden Trophäen mit Auerhahn und Birkenhirsch genannt.

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