Reh Jagd

Hirschjagd

Der Hirsch ist die häufigste Art des Hufwildes. Die Hersteller von Jagdzubehör freuen sich darüber. Die Jagd ist in mehreren Ländern möglich. Der Hirsch ist eines der Höschen wegen der überbauten Hinterbeine (die Hinterbeine sind länger als die Vorderbeine). Der Rehwild (Capreolus capreolus) ist bei uns heimisch.

Reh wild - Hunter

Erfolgsgarantien für eine gelungene Jagd in der Blütezeit? Wann sind die besten Zeitpunkte, um auf eine Schnitzeljagd zu gehen? Ihre HUNTER hat die Zeit von 420 Implementierungen bewertet. Werden Sie jetzt Mitglied der JÄGER Buckparade 2018! Das sollte jeder Jagdfreund können und doch haben auch geübte Jagdscheinbesitzer manchmal Schwierigkeiten mit dem Reh.

Ein langes Pfingstwochenende ist die ideale Möglichkeit, um nach Pfingsten zu jagen. Schicken Sie jetzt ein Bild des gejagten Rehbocks und mit etwas Erfolg den Schmidt&Bender Polare T96 HUNTER! Ab zur Parade 2017! Beste Tips für eine gelungene Hirschjagd auf dem Acker - so funktioniert die Jagd in der Blattsaison von Ende Juni bis anfangs September.

Eine gute Ortskenntnis und der passende Geräuschpegel zur richtigen Zeit erhöhen die Chance auf eine gelungene Jagd im Walde während der Blattsaison enorm. Die JÄGER Bockparade beginnt ebenfalls traditionsgemäß zu Beginn der Böcke.

Nehmen Sie auch in diesem Jahr wieder teil und erhalten Sie qualitativ hochstehende Auszeichnungen und Siege.

Rehschießen: Zögere nicht, hunt!

Und wer fleissig Rehkitze und weibliche Hirsche erschießt, hat auch gute Dollars! Die in ihrer physischen Ausprägung bis zum Monat Sept. zurückgelassenen Rehkitze werden in den folgenden Monaten in der Regel nicht mehr nachwachsen. Eine korrekte Reaktion der Hirsche auf ihren aktuellen Zustand ist nach dem Wechsel der Haare kaum möglich, da sie dadurch oft viel kräftiger erscheinen.

Eine rechtzeitige Einführung reduziert den jagdlichen Druck am Ende des Jahres merklich. Wenn schlecht behandelte Rehkitze überlebt haben, wird ihr geringeres Anwachsen im ersten Lebensjahr in der Regel nicht ausgeglichen. Der Fortpflanzungsgrad nimmt ab, viele Rehkitze haben nur ein Rehkitz, das mittlere Gewicht der Rehkitze wird reduziert. Gleichzeitig nehmen die Schäden durch eine Zunahme des schweren Parasitenbefalles und bestimmte Infektionserkrankungen zu.

Um eine gute Rehpopulation aufzubauen, ist nicht nur die Gesamtzahl der gejagten Hirsche sehr bedeutend, sondern vor allem die zielgerichtete Entfernung schwächerer Exemplare. Dieses Prinzip sollte jedoch nicht nur auf Ziegen - wie es in einigen Jagdrevieren immer noch der Fall ist - angewandt werden, sondern vor allem auf Reh- und Rehwild!

Konsequentes Schießen von physisch angeschlagenen Tieren ohne Rücksichtnahme auf ihr Sexualleben ist vor allem der Eckpfeiler eines qualitäts- und praxisorientierten Rehgeheges. Auch wenn dies auf den ersten Blick widersprüchlich erscheint, trifft das Prinzip vor allem auf physisch schwächere Kinder zu: Je früher, umso besser. Das geringere Gewicht solcher Tiere und ihre schlechte Marktvermarktung im Wildverkauf sollten kein Hindernis sein, denn es gibt einen ernsthaften Anlass für ihre schnelle Entfernung: Schwache Tiere sind sehr wahrscheinlich von Schädlingen oder anderen Krankheiten heimgesucht.

Hier wurde der Schädlingsbefall der getöteten Hirsche im Verhältnis zu ihrem Körpergewicht bestimmt. Bei allen Studiengebieten gab es, ungeachtet der verschiedenen Zustände, einen deutlichen Korrelation zwischen dem Körpergewicht und dem Schädlingsbefall bei den im herbstlichen Zustand geschossenen Rehkätzchen. In der Meraner Waldverwaltung in Stainz (Steiermark) beispielsweise war der für Rehe besonders schädliche Lungwurmbefall bei Kindern, deren Körpergewicht in beiden Jahren unterdurchschnittlich war, etwa dreimal so hoch wie bei der überdurchschnittlichen Zahl der Kinder.

Ähnliche große Differenzen zwischen den schwachen und starken Kätzchen wurden auch beim Schädlingsbefall mit diversen Schädlingen des Verdauungstrakts festgestellt. Wenn eine starke Parasitenplage oder eine andere Krankheit die Folge einer verzögerten Entstehung und eines schlechten Zustands ist, kann man nicht erwarten, dass sich die erkrankten Kinder in den kommenden Monaten oder gar in den kommenden Tagen regenerieren und deutlich an Körpergewicht zulegen.

Das sofortige Entfernen solcher Tiere aus dem Tierbestand, unabhängig von einer möglichen, aber geringen Zunahme des Gewichts, beugt so der Ausbreitung von Erregern vor. Die Befallssituation mit den wichtigsten Fadenwürmern (Nematoden) wurde durch das Zählen der Larven in der Lungen und im ganzen Magen-Darm-Trakt von Franz Meran (Stainz, Österreich) bestimmt, der im Monat September erschossen und nach dem Körpergewicht in zwei Kategorien eingeteilt wurde.

Im ersten Studienjahr war das Durchschnittsgewicht der Tiere im September 8,2 kg und im zweiten Jahr 9,3 kg (beide gebrochen). Die " schwächeren Rehkitze " waren diejenigen, deren Gesamtgewicht unter dem Durchschnittsgewicht aller im gleichen Zeitraum geschossenen Rehkitze liegt. Bei den " kräftigeren Kitzen " lagen die Körpergewichte über dem festgestellten Mittelwert.

In der Studie wurde festgestellt, dass die schwächeren Tiere viel häufiger von Schädlingen heimgesucht werden als die anderen. Der Haemonchus contortus und Trichostrongylus axei bzw. die Art Ostertagia ist in kleinen Teilen ebenfalls signifikant vermehrt (bis zu 238% im Vergleich zu gesunder, starker Jugend).

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