Reh Aufbrechen

Rehwild Brechen

Die HYGIENE AufBRECHEn müssen VORBEREITET werden. Hunter- und Bushcrafter-Kurs: Professionelles Aufbrechen von Huftieren, Klopfen+Schneiden von der Decke / Verkaufsbereitschaft / Das richtige Werkzeug. Pflege - Was ist beim Öffnen und Ausnehmen zu beachten? Wie man ein Stück Reh aufreißt! Müssen die Hirsche zur amtlichen Fleischuntersuchung gemeldet werden?

Rehe kräuseln und aufbrechen

Dies hat auch beim Aufbrechen des Spiels einen entscheidenden Vorteil. Fabrikant Neubert führt die Zuschnitte und Stufen zu einem sauberen Rehstück. Die Schnitttiefe an der Schwanzunterseite beträgt etwa fünf cm, kurz vor der Schlägermuskulatur. Legen Sie das Skalpell auf die Vorderseite des Kontaktschnitts, stechen Sie es etwa zehn cm in die Tiefe neben dem Färberwaidloch und schärfen Sie es rundum.

Tip: Um das Teil zu befestigen, wird vor dem ersten Zuschnitt ein Run in Hauptrichtung platziert und mit dem Fuss geklemmt. Zersetzungsprozesse fangen in der Regel im Kopf an. Deshalb sollte so viel Wild wie möglich herausgenommen werden (z.B. das leckere Spiel). Hinweis: Bei alten Teilen empfiehlt sich eine Aufbruchsäge. Auf die Hinterbeine werden die Füsse aufgesetzt und das Werkstück aufgesetzt.

Bei der Fütterung von weiblichem Wildbret fällt dieser Arbeitsschritt weg. Eine Schnittwunde zwischen den Achillessehnen und dem Bein ist nützlich, um sie an einem abgesägten Zweig, der hohen Sitzleiter oder mit einem Seil an einem Bäumchen aufzuhängen. Mit geöffnetem Kopf wird das Spiel weiter gefüttert. Beim Eisstockschießen verbleiben die Niere und das Fett auf den Fillets.

Die Membran ist entlang der Rippenbogen unterhalb der Verrundungen geschliffen. Fertigstellung: Die Niere wird erst später in der Spielkammer geschärft, Ein- und Ausscheidungen werden grosszügig beseitigt und das Teil wird mit Wasser ausspült. Im wilden Körper bleiben die Niere und das Fett der Niere. Die Fillets sind vor Verschmutzung geschützt und werden nur im Wildpark herausgenommen.

In der Aufhängung wird das Spiel mit dem Kopf nach oben gebrochen. Die geöffneten Beine und Filets werden nicht mit Schweiss und (bei Waidwunden) mit Pansen- oder Waidsackinhalt überzogen.

in Reh einbrechen

Der schmale Gang wird auf dem mit Kaltwasser gesäuberten Kachelboden verlegt (in der freien Natur sollte der Fußboden so flach oder leicht geneigt wie möglich sein, der Fußboden sollte "reines" Gras/Moos sein, wenn möglich nicht auf Blättern/Streu/Nadeln, die beim Aufbrechen in das Innere des wilden Körpers eindringen können).

Mit einem kleinen Jägermesser (die Klinge sollte sehr spitz sein) wird nun der erste Schliff zwischen den beiden Schlägeln gemacht, bis die Schlägel in der Mitte deutlich sichtbar sind. Man schneidet mit einem spitzen Skalpell den Muskeln bis zum Beckenbein (Achtung: genau in der Bildmitte geschnitten - linke oder rechte der mittleren geführten Teile schmerzen das kostbare Hammerfleisch (die große Schale)).

Drehen Sie nun das Skalpell so, dass die Kante "nach oben" zeigt, bewegen Sie Ihre Zeige- und Mittenfinger unter die Bauchwand und öffnen Sie die Bettdecke von der Rückseite bis zum Sternum. Dann nehmen Sie ein stärkeres Brechmesser, schieben es behutsam in das Sternum und schneiden es mit einem starken Stoß durch und hoch bis zur Brustspitze - am besten greifen Sie den Messergriff mit beiden Armen, stellen sich vor den Kopf und ziehen das Skalpell zu sich.

Nun kann man den ganzen Bauch und die Brust sehen: Der große Pansen beherrscht, der Darm - wie der Dünndarm in Schleifen - wird erkennbar und auch die Lungen und das Herz in der Brust sind ersichtlich. Jetzt den Einschnitt mit dem kleinen spitzen Skalpell fortsetzen und die Zimmerdecke neben der Trachea bis zum unteren Kiefer öffnen - mit schnellen, kleinen Einschnitten werden jetzt sowohl der Hals als auch die Luftröhre freigelegt - beide werden transversal im Zungengrund geschärft und allmählich und vorsichtig rückwärts zur Brust hin angezogen; es ist darauf zu achten, dass keine Nahrung aus der Kehle läuft und den wilden Körper verunreinigt.

Jetzt wird das Weideloch kreisrund geschnitten, oder es werden scharfkantige Hiebe um das Rektum herumgeführt. Als nächstes steht man wieder auf den beiden Hinterbeinen, reicht unter die beiden Schlägel und erhebt sich, bis ein klares "Knacken" (Brechen) zu vernehmen ist - dann liegt man meist weit auseinander auf der Seite des Körpers auf dem Untergrund.

An den Beinen stehend, den Hals- und Luftröhrenabschnitt greifen, in die Brust ziehen, die Membranteile von unten nach oben durchschneiden ( "von unten nach rechts", damit die Fillets nicht geschnitten werden) und die Lungen und das gesamte Bauchvolumen (Pansen, Eingeweide, Lebern, Nieren) mit einem starken Zugseil aus dem Körper herausziehen.

Herzen, Lebern und Lungen werden gereinigt - das Innere wird nach Wunsch aufgemacht, die Haut von den Membranteilen durchtrennt. Die geöffneten Hirsche werden nun mit einem rotierenden Wildhaken am Kopf (Unterkiefer) eingehängt, der Rumpf wird mit Kaltwasser gereinigt und die Brust mit einem Körperspreizer weit aufgedrückt.

Mehr zum Thema