Reh

Rogen

Ein zahmes Reh und wilde Kitze. Der Bambi ist wahrscheinlich der beliebteste Hirsch der Welt. Die Tierreporterin Anna will endlich wissen, ob der Hirsch tatsächlich die Frau des Hirsches ist. Tiervideo-Hund rettet kleine Hirsche aus der Flut. Homepage der Praxis für Ergotherapie Beate Reh in Eschenburg/Eibelshausen.

Bestand in Deutschland: Der Hirsch ist die kleinsten und häufigsten Hirscharten in Europa.

Bestand in Deutschland: Der Hirsch ist die kleinsten und häufigsten Hirscharten in Europa. Früher kolonisierten Rotwild die Ränder von Wald und Gebüsch, heute findet man es in allen Waldgebieten und auch auf den freien, beinahe unbedeckten Feldern. Sie sind relativ lang im Vergleich zum Rumpf und die Hinterbeine sind im Hüftgelenk kräftig gebeugt.

In Rogen, die älter als ein Jahr sind, fallen die Geweihe alljährlich von Oktober bis einschließlich November ab und beginnen unmittelbar unter einer pflegenden Bastlederhaut wieder zu wuchern. Die Behaarung des Hirsches ist im Hochsommer braunrot bis gelblich. Die Umstellung von sommerlichem auf winterliches Haarkleid findet im frühen Herbst statt.

In den Wintermonaten sind die Hirsche hell- bis dunkelfarbig, und jedes Einzelhaar ist dann hohl, was der verbesserten Isolation durch Lufteinschlüsse diente. So hat der Spiegelbild bei Weibchen die Gestalt eines Kleeblattes und ist bei Männchen sehr nierenartig. Besonders in West- und Mittel-Norddeutschland gibt es neben den sonst farbigen Wildtieren auch Schwarzwild.

In der Sommersaison sind die Beine an Hals, Oberkörper und Oberkörper tief schwarz schimmernd, die Unterseite des Körpers erscheint grau-schwarz. Sie sind im Herbst ziemlich grau. Hirsche sind sehr ortsgebunden und behalten die Ränder ihres Aktionsgebietes, z.B. Feldrand, Weg, Straße oder Hecke exakt ein. Besonders in den ersten Lebenswochen nach der Rehgeburt wohnen die Rehwild allein in einem kleinen Gefechtsraum, den sie gegen andere Rehwild abwehren.

Aber auch das Schneiden des Waldfußbodens durch Steinböcke, die "Quadrate" und das Kratzen auf dem Waldfußboden im Laufe des Winters führen zu Bodenverletzungen mit Konsequenzen für das Waldökosystem: Die Humusschicht wird von diesen Orten abgetragen und der rohe Boden wird freiliegen. Aber große wilde Tiere wie Rehwild haben andere Funktionen: Hirsche sind, wie alle Hirsche, die ihr Futter erst verdaut haben, nachdem sie es ein zweites Mal gekaut und gekaut haben.

Hirsche und Damhirsche mögen im Unterschied zu Hirschen nur leicht verdauliches Futter wie Junggräser, Buds, Kräuter und, im Sommer, die grüne Blättchen von Brombeeren und Himmelsbeeren. Auf dem Feld essen Hirsche besonders gern Rapssamen, die vor allem im Frühling eine wichtige Nahrungsquelle darstellen. In der Brunftzeit im Juni und September werden die im Frühling aufgebaute Reserve wieder gefördert, und die im Sommer aufgebaute Reserve wird zur Überwindung der Nahrungsmittelknappheit im Sommer genutzt.

Hirsche sind in Deutschland nicht gefährdet, sondern zählen zu den Siegern unserer kulturellen Landschaft. Da es so viele sind, töten wir jedes Jahr über 1 Mio. Hirsche. Nahezu 200.000 Hirsche werden jedes Jahr dem Strassenverkehr zum Opfer gefallen und kommen manchmal erst nach wenigen Tagen ums Leben. Auf diese Weise ist es einfacher, einen Unfall mit Wildtieren zu verhindern.

Im Falle von Unfällen mit Wildtieren ist es wichtig, sich von dem geschädigten Wild fernzuhalten, denn der Blick des Menschen ist keinesfalls "tröstlich", wie oft angenommen wird, sondern bringt wilde Tiere in Angst und Schrecken. Hirsche sind in Deutschland sehr verbreitet und müssen glücklicherweise nicht vor dem Untergang bewahrt werden. Besonders dramatisch ist die Verletzung und Tötung des Rehkitzes beim Grünlandmähen, da die beste Zeit zum Rasenmähen während der Aufzuchtzeit ist.

Am wirksamsten ist jedoch der spätere Zeitpunkt des Mähens im Monat Juni. Zusammen mit ihren Kooperationspartnern hat die Deutsche Wildtierstiftung eine kostenlose Informationsbroschüre zur Verhinderung des Mähens von wildlebenden Tieren herausgegeben. Zahlreiche Vorhaben der Deutsche Wildtierstiftung kommen dem Reh zu Gute.

Wo immer die Grundlage den Standort von gefleckten Adlern, Hamstern oder Hasen unterstützt, lebt der Hirsch. Das Wachstum von artenreichen Wildpflanzengemischen versorgt die Hirsche vor allem in der Winterzeit mit Futter und Bedeckung in ihrem sonst recht dürren und unfruchtbaren Habitat. Es ist unser Ziel, den Hirschen in Deutschland eine natürliche Lebensführung zu ermöglichen.

Die Spenden gelder werden in vollem Umfang für Naturerziehungs-, Tier- und Umweltschutzprojekte eingesetzt.

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