Reck Mod Goliath

Riegel Mod Goliath

Ein Video, das beschreibt, wie man eine schockierende Aufnahme des Mods macht. Goliath Reck Alarmanlage brüniert bestellen billig online: Der Reck Goliath ist eine der kleinsten Taschenpistolen, die eine enorme Leistung bietet! Artikelbeschreibung: Magazin für Reck Goliath. Pobjeda Umarex Mod Riegel Mod.

Goliath Reck Schreckschusspistole poliert billig bestellen

Praktische Handtasche Selbstverteidigungspistole von Reck im Format 9 Millimeter P.A., geschliffen, mit Kunststoffgriff. Ab 18 Jahren kostenlos - Dieser Beitrag kann nur verschickt werden, wenn Sie uns einen Nachweis des Alters schicken, wenn wir ihn noch nicht haben. Wenn Sie mehr Informationen wünschen, klicken Sie auf " Altersnachweise " unter für, siehe auch nachfolgenden Link:

Gewehr 9mm: hohe Stange Mod. Die GOLIATH - Prüfberichte - Gas, Schüsse & Salut

als ich im August  2004 meine EP 22 bei Waffenhändlern in Zürich abholte, lachte mir der RECK GOLIATH (Kaliber 9mm PA) ins Ohr. 10 weitere Kartons mit 25 Teilen.... und der Spaß kann losgehen. Das Erscheinungsbild des Goliath ist gewöhnungsbedürftig....ich mag es! Die Zeitschrift ist aus gutem Stahlblech hergestellt und beständig.

Unglücklicherweise ist der Auslöser auch aus Plastik. Schießen mit dem Goliath macht richtig Spaß! Die kleine Sache im 9mm großen Lautsprecher geht völlig ab....leider ist der Spaß nachts mit 5 Aufnahmen zu Ende ( (4 im Heft und 1 in der Kammer). Vielen Dank für Ihre Aufmerksamkeit....für Fragen zum Goliath bin ich für Sie da!

Gegenüberstellung: "Zwergenaufstand 2" - Reck Goliath vs. IWG Amazone - Rezensionen - Benzin, Schreckschuss & Salut

Solche Oldtimer sind z.B. die "Reck P6 und die "SM 10" der Fa. "Rhöner Sportwaffen", neuere sind z.B. "ME Mini" oder "Mauser WTP". Zu diesen Ausnahmeregelungen gehören der "Reck Goliath" und der "IWG Amazone". Die beiden Pistolen sind auch sonst etwas Besonderes, denn im Unterschied zu den meisten anderen Pistolen schießen sie nicht auf das 8mm K oder .

Wenn man die Namen der beiden Gewehre wählt, muss man ein wenig lächeln, einerseits ist der Titel für den Reck einfach nicht richtig (der kleine Kerl mit der Steinschleuder heißt David, -Goliath war der große Muskelmann), andererseits würde eine der sagenumwobenen Amazonas-Amerikaner wahrscheinlich keine Knarre ernsthaft in die Hand nehmen, mit der sie untergehen kann.

Der " Reck Goliath " kommt in gerader Linienführung vom "Reck G5" im Format 8mm K, der auch als "Reck Protector" und "Perfecta FBI 8000" auf dem Handel erhältlich war. Visuell ist der "Goliath", neben der Schrift, vom G5 kaum zu trennen (ältere "G5" haben einen etwas anderen Auslöser, wie der " P6 "), fachlich wurden Zeitschrift, Magazinschaft und Schaft für die großen 9mm Patronen modifiziert, und wahrscheinlich wurde aufgrund der neuen PTB-Vorschriften ein starker, dreiflügeliger Laufanschlag eingebaut, der den verhältnismäßig kleinen Zylinder recht gut auffüllt.

Diese ersten 9mm Gewehre dieser Art waren unter dem Markennamen "Reck G5 - 9mm" auf dem Handel erhältlich und kosten damals ca. 99 DEM (zum Vergleich: ein G5 in 8mm kostet ca. 80 DM), derzeit muss man mit einem Kostenaufwand von ca. 55 EUR für einen "Goliath" gerechnet werden.

Außerdem gab es neben der Vorstellung des 9mm-Gewehrs das "Reck G5 light" im Format. 315 K, das meines Wissens aber nur für kurze Zeit produziert wurde und auch recht rar ist, außerdem wurde das "Goliath" auch unter dem Namen "Alpina Sport" eingeführt. Der Goliath hat einige stilistische Elemente des älteren "Reck P6" und "P10" (die fast identisch im Aufbau sind), sowie des "Reck Baby", sieht aber insgesamt etwas edler aus.

Für keine dieser Pistolen habe ich ein "scharfes" Modell entdeckt, aber in den 60er Jahren gab es einen Hochstab des Kalibers 6,35mm, der dem P6 wie ein Zwillingsmodell ähnelt, aber nach der Typenbezeichnung hier wurde der "scharfe" nach der Benzinpistole erbaut. Möglicherweise müssen die unter den selben "engen" Bedingungen (Größe, Format, Qualität, Standart) gebauten Maschinen ganz normal sein, z.B. eine " Rhöne-SM10 " ähnelt auch den Reckwaffen.

Es gab in den 70er Jahren eine "Perfekta Mod. 50" im 4mm M20 - diese Perfecta ist mindestens visuell mit der " Reck G5 " baugleich. Der " Goliath " wird immer noch von der Firma Úmarex produziert und ist meines Wissens nur in einer polierten Ausführung mit schwarzem Kunststoffgriff erhältlich.

Mein "Reck Goliath" aus dem Jahr 2000 Die "IWG Amazone" ist eine eher kleine Pocket-Pistole, die zwar in etwa dem Entwurf der Beretta 87 nachempfunden ist, aber viel kleiner ist und bei genauerer Betrachtung viele klare Differenzen zu diesem Vorbild aufzeigt. Auch wenn die heutige Herstellerfirma "Enser Sportwaffen" schon seit einigen Jahren nicht mehr besteht, ist die "Amazone", die von der Solinger Fa. "Melcher" (ME) vermarktet wird, weiterhin auf dem freien Handel erhältlich.

Mein "IWG Amazone" datiert aus dem Jahr 1998 und wurde vermutlich von "Enser Sportwaffen" verkauft. Der " Amazonas " wurde bereits in einem vorhergehenden Versuch diskutiert, daher werde ich mich an dieser Stelle kurz fassen. 2. Die beiden haben eine nach oben offene Rutsche, die Amazonas natürlich mit der gewohnten Beretta-Leiste, und die Schliessfeder unter dem Rohr, die bei der "Amazone noch von einer kurzen Führungsschiene geleitet wird, die Auswurfklaue befindet sich bei beiden Gewehren zentral auf der Oberseite der Rutsche.

Keiner der beiden Geschütze kann eine Entspannungsvorrichtung oder einen "Schlittenfang" haben, der Verschluss des "Goliath" wird nach dem letzen Schlag vom oberen Rand des Magazins offen gehalten, aber das passiert bei der "Amazone" nicht! Der " Goliath " hat den Magazinhalter im Griff, am hinteren Rand des Magazins, während der " Amazone " den für Beretta typischen Schalter auf der linken Seite des Griffs neben dem Auslösegriff hat.

Die Demontage der Waffen erfolgt bei beiden Ausführungen in gleicher Art und Weise, auf der Rückseite des Wagens befindet sich ein Sperrblock, dieser ist im Goliath rund, mit einem Spalt in der Bildmitte, mit dem Amazonen-Sechskant mit rechteckigem Standfuß, also etwa der Gestalt des graz. Wird dieser Sperrblock mit einem Objekt, im Idealfall einem kleinen Plastikstab, in den Wagen gedrückt, kann er von der Rückseite des Griffes abgehoben und dann entfernt werden.

Hier ist etwas zu beachten, da der Sperrblock mit beiden Gewehren von der Schlagbolzen-Feder unter "Spannung" festgehalten wird, das große, eckige Sperrstück der "Amazone" verbleibt in der Regel im Wagen, dass der "Goliath" im widrigsten Falle, angetrieben durch den Druck der Feder, weit abfliegen kann und dann recht schwierig wieder zu finden ist, wenn man ihn nicht zuvor mit dem Maul, der Nasenspitze oder einem Öhr einen :Schrei:!

In der Amazone wird der eingespannte Zündstift durch einen gefederten Riegel festgehalten. Beim Abzugshebel wird diese Sperre über eine Druckstange nach vorne verschwenkt, wobei der Zündstift losgelassen wird. Ähnlich verhält es sich beim "Goliath", aber etwas komplizierter: Hier ist es ein gefederter Raststift, der in einer vertikalen Öffnung im Griff untergebracht ist und den eingespannten Zündstift hält.

Bei einer Schussabgabe wird eine zweite Platte über den Auslöser vor dem vorderen Ende dieses Hebel gedrückt, dabei kippt er, presst den gefederten Raststift nach vorne und gibt so den Zündstift frei. Im Gegensatz zur "Amazone" ist das Sicherheitsmerkmal, dass die Stößelstange, in diesem Falle das Stahlblech, von einer Klaue gehalten wird und so den gesamten Auslöser absperrt.

Dies bedeutet, dass beide Gewehre nicht absturzsicher sind, - durch einen schweren Aufprall oder Schuss kann sich ein Schuss durchaus auch von der abgesicherten, vorgespannten Waffe befreien! Sie sollten weder den "Goliath" noch den "Amazone" laden und mit sich führen:))! Das handwerkliche Können: Die Oberfläche des "Goliath" ist sehr rein, der Griff und der Rodel sind teils sehr rein und feingeschliffen, was in Kombination mit der für Umarex-Waffen ungewöhnlichen feinen und mattschwarzen Ausführung dem Gewehr ein außergewöhnlich nobles Erscheinungsbild gibt.

Diese Politur ist jedoch nicht besonders abriebbeständig, mein Goliath wies nach einer kurzen Zeit "kahle" Flecken an Visier, Korntunnel und Schnauze auf. Sämtliche Komponenten sind perfekt aufeinander abgestimmt, der Griffübergang weist weder Lücken noch Ränder auf, das Heft sowie der Rodel haben nur ein geringes Spielverhalten, insgesamt konnte der Goliath auch in der Klasse "100 Euro" ohne Probleme spielen.

An den Goliath mag ich nicht so sehr die einzigen "gemalten" Inschriften, sie sind noch leserlich, aber ich wäre viel bequemer, wenn wenigstens das PTB-Schild eingeprägt wäre, außerdem wirkt diese Inschrift etwas "billig"! Die Oberfläche der "Amazone" ist ebenfalls recht rein gearbeitet, sie ist etwas rau, beinahe wie leicht gesandstrahlt und mit einer mattschwarzen Politur versehen, die etwas abriebfester zu sein schien als die des Goliath.

Auf dem Griff und dem Abzugsbügel sind noch kleine Teilungsspuren, die Griffhülsen sind sehr schmal, aber fein an den Griff angepaßt, und "IWG-typisch" mit einem Zapfen " genagelt ". Die Zeitschrift der "Amazone" ist noch recht gut eingebaut, wenn auch nicht ganz so gut wie die des "Goliath", aber der Rodel hat mehr als einen mm Spielraum in seiner Führungsschiene, er kann hin und her bewegt werden, und wenn man die Pistole rüttelt, rattert er glücklich vor sich hin, obwohl er von der Schliessfeder auf Zug festgehalten wird!

Insgesamt geht es in dieser Sportart eindeutig um den "Reck Goliath"! Wer den "Reck Goliath" in die Hände bekommt, weiss sofort: "Das ist eine richtige Taschenpistole", oder auch: "Irgendwie habe ich einen einzigen Zeigefinger zu viel"! Fakt ist, dass der Griff des "Goliath" trotz der Magazinerweiterung so kurz ist, dass ein normaler Mensch nicht alle seine Hände dorthin legen kann, der Kleine hält einfach unter dem Magazinfußboden in der Höhe!

Die Auslösung des Goliath ist eines der schlimmsten Dinge, die ich je in dieser Hinsicht gesehen habe, der Auslöseweg ist sehr kurz, was an sich nicht schlecht ist, aber der Auslösewiderstand ist sehr hoch und es gibt keinen festlegbaren Anpresspunkt. Ein Schuss mit dem "Goliath" ist wie der Versuch, ein festes Holzstück zusammenzudrücken, man kann nie exakt bestimmen, wann der Schuss beginnt, und dann ist man oft genug erstaunt, wenn er endlich stößt!

Mein "Goliath" hatte einen weiteren "Defekt", von dem ich nicht weiss, ob er typisch für dieses Modell ist, und der sich ganz leicht reparieren läss. Der Sicherheitsmechanismus war so glatt, dass sich die Pistole nach jedem Schuss selbständig festhielt - der Sicherheitshebel stürzte durch die Vibration in die " gesicherte " Position!

Abgesehen von diesen Problemen arbeitet der "Goliath" jedoch perfekt, Staus oder ähnliches sind ihm unbekannt. Eine so kleine Pistole wie die "Goliath", die eine vergleichsweise kräftige Leerkartusche abfeuert, sollte in der Theorie Massstäbe in Bezug auf das Volumen und einen massiven Maulkorbblitz auslösen! - Dass hier keines von beiden stimmt, ist wohl der verhältnismäßig kleine Innendurchmesser und der ungeheuer große Mündungsanschlag des "Goliath", der wahrscheinlich nicht zu viel durchlässt.

Der kleine "Reck" ist in beiden Sportarten eher mittelmäßig, wodurch der Schlag für eine 9mm-Waffe außergewöhnlich bunt ist. Der " IWG Amazone " passt aufgrund seiner geringen Grösse perfekt in die Hände, sein Griff ist gerade gross genug, um alle Hände zu halten, es sei denn, Sie haben eine aussergewöhnlich grosse Handfläche!

Ihre Abzugskraft ist sehr weich, hat aber einen etwas zu großen Abzugweg und keinen exakt bestimmbaren Andruckpunkt, - ist daher nicht als besonders gut, sondern nach Klasse besser einzuordnen als der "Goliath"-Abzug. Im Vergleich zu einem (Umarex) "Walther PP" ist die Feuerstärke der "Amazone" wohl am besten, nur ist sie wesentlich grösser und schwer, was dazu führt, dass die "Amazone" in dieser Klasse innerhalb der Westentaschen-Klasse den tonangebenden Teil ausmacht!

An der " IWG " beunruhigt mich ein wenig die mangelnde Kennzeichnung des Sicherheitshebels, wenn man die Waffen nicht oder nicht oft verwendet, befindet man sich manchmal in einer Lage, in der man sich fragt: "Ist die Kanone jetzt sicher oder nicht? "Wenn Sie die Kanone oft benutzen oder längere Zeit spannen lassen, weist die Schlagbolzen-Feder der "Amazone" verhältnismäßig schnelle Anzeichen von Ermüdung auf, diese zeigen sich darin, dass die Kartuschen nicht mehr sicher entzündet werden und, was noch viel schlechter ist, der Verriegelungsstift der Kanone, der von der Schlagbolzen-Feder unter Zug zu halten ist, die Kanone nicht mehr sicher zusammenhält!

Dabei kann es vorkommen, dass sich der Wagen beim Einlegen eines vollen Magazins in die entspannten Waffen vom Griff abtrennt. Bei sachgemäßer Behandlung und Wartung funktioniert die Pistole jedoch weitgehend perfekt. Die Entschärfung der beladenen Waffen geschieht für beide Anwärter auf die selbe, mühsame Art und Weise:

Magazin herausnehmen, Wagen nach rückwärts herausziehen (und die aus dem Fass gezogene Kartusche einsammeln), dann den Zündstift "leer" abklopfen lassen. Wenn ein DA-Abzug und eine verlässliche Schlagbolzensicherheit gegeben wären, wäre die Amazonas-SSW "die" Selbstverteidigung überhaupt, kein anderer kann bei so kleiner Baugröße und geringem Eigengewicht eine Schusskraft von 7 (oder 8) Schüssen in 9mm PAK zeigen.

Der " Goliath " ist sicherlich auch nicht schlecht, hat aber auch das Handikap des kleinen 4-Schuss-Magazins. Zum Neujahrsschlagen ist die Amazonaswaffe genauso gut wie jede andere mit 7 oder 8 Kugeln einsetzbar - ihre kleine Grösse spielt keine Rolle, aber der "Goliath" mit seinen vier Kassetten ist kaum einsetzbar.

Beide sind für Pistolensammler interessant, die "Goliath" wegen ihrer langjährigen "Ahnen"- und Variantenserie, die "Amazone" wegen ihres Beretta-Looks.

Mehr zum Thema