Rasiermesser

Scherapparate

Das Rasiermesser ist ein sehr scharfes Messer für die Nassrasur, selten auch für die Trockenrasur, bestehend aus einer länglichen Stahlklinge und einem Griff. Sie wollen sich vom elektrischen Rasierapparat lösen und sich stattdessen mit einem Rasierapparat rasieren? Die Kunden wollten wissen, wie viel Geld sie für eine gute Rasur ausgeben können. Doch mit der Qualität der Rasiermesser wuchs die Freude am Rasieren. Ein Rasiermesser mit klassisch geschmiedeter Klinge, geschliffen von Meisterhand in Solingen oder ein Rasiermesser mit Wechselklingen-System in lang und kurz.

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Anders als bei Rasiermessern und Rasiermessern entstehen nach dem Kauf eines Rasierers keine zusätzlichen Auswechselkosten. Außerdem kann ein Rasiermesser eine gründliche Reinigung ermöglichen. Vor jeder Schur muss die Rasierklinge auf einem Tropfen geschärft und in regelmässigen Intervallen neu geschliffen werden, um die Bildschärfe der Klingen zu bewahren.

Im Gegensatz zum Klassiker wird ein Rasiermesser mit auswechselbarer Klinge als Rasiermesser bezeichnet. Eine Rasierklinge wird als Rasiermesser verwendet. Die Gesichtsrasur wurde in Ägypten in der frühen Dynastie (3100-2686 v. Chr.) zunächst in der Oberschicht populär und breitete sich später auf den restlichen Teil der Gesellschaft aus. 3 ] Der Rasierer wurde aus Messing oder Messing gefertigt.

In der rechten Hälfte des Bildes sieht man ein ähnliches Rasiermesser. Von besonderer Wichtigkeit für die Entstehung des Rasierers war die Entdeckung des besonders sauberen und äußerst härteren Stahlgusses zur Hälfte des achtzehnten Jhd.

Ein neues Produktionsverfahren, das üblicherweise Benjamin Huntsman zugeschrieben wird, und das Bestreben der englischen Stahlhersteller nach besserer Qualität[18] machten es möglich, Rasiermesser mit einer beispiellosen Bildschärfe und Schnittbeständigkeit herzustellen. In der zweiten Jahreshälfte des achtzehnten Jahrhundert wurde die Rasur durch Arbeiten wie Jean-Jacques Perret's La Pogonotomie, ou l'art d'apprendre à se raser soi-même, eine Einführung in den unabhängigen Umgang mit dem Rasiermesser von 1770, und ähnliche Arbeiten von Benjamin Kingsbury und John Savigny populär gemacht.

Jahrhunderts wird als " goldenes Zeitalter " des Rasierers angesehen. Mit dem Einzug der Serienfertigung im neunzehnten Jahrhundert[20] verbreiteten sich die Rasiermesser mehr denn je. Der rasche Ablauf der oben genannten Gebrauchs- und Pflegeanweisungen für Rasierapparate ist ein eindrucksvoller Beweis dafür, wie sehr sich der Einsatz von Rasierapparaten zu einem vielschichtigen Erscheinungsbild entwickelt hat.

Dauerte in England die Rasur noch lange, wurde es in Deutschland Ende des neunzehnten Jahrhundert immer ungewöhnlicher, nach einem Rasiermesser zu suchen. Im Jahre 1895 waren laut Gustav K. A. B. in der Friseurbranche 43.500 Mitarbeiter beschäftigt, im Friseurhandwerk waren es nur 16.900. "21 ] Das Rasiermesser wurde nicht nur für die glatte Rasur verwendet, denn auch Schnauzbartträger hatten sich mit dem Skalpell einen Teil des Gesichtes abrasieren lassen in großer Zahl an die amerikanischen Militärs verteilen lassen; ein glatt rasiertes Antlitz gewährleistete die einwandfreie Funktionsweise der Atemschutzmaske und war daher lebensnotwendig.

Weltkrieges sah sich der Rasierer zusätzlich mit der Entwicklung des Elektrorasierers konfrontiert. Friseurinnen und Frisöre, die sich mit dem Rasiermesser schneiden, sind in Deutschland sehr wenig anzutreffen. ist einer der weltgrößten Rasiermesserhersteller. Die heute kommerziell erhältlichen, industriellen Rasiermesser werden aus Walzstahl hergestellt.

Der so hergestellte Stahlrohling wird danach ausgehärtet, so dass die Rasiermesser eine genügende Schnittstabilität haben. Die Messerschleifmaschine gibt dem WerkstÃ?ck in mehreren Schritten seine typische Ausformung. Während des nachfolgenden Feinschliffs wird das Rasiermesser nachgeschliffen. Das klassische Rasiermesser setzt sich aus zwei Komponenten zusammen: der Rasierklinge und dem Handgriff.

Dieser Fingerhohlraum erleichtert das Aufklappen des Messer und unterstützt einen einzigen Zeigefinger - meist den Rindfinger - beim Rasieren. Das Rasiermesser besteht in der Regel aus C-Stahl mit besonderen Schneideigenschaften (selten Edelstahl) und ist meist hohl geschliffen. Bei vielen modernen Rasiermesserherstellern werden die Messer poliert und mit der Serien- oder Ursprungsbezeichnung auf der Front geätzt.

Die Griffe des Rasierers bestehen in der Regel aus zwei Schüsseln, die durch zwei bis drei Metallbolzen befestigt sind. Der Einsatz hochwertiger Werkstoffe für den Handgriff schlägt sich meist im Kaufpreis nieder. Bei den Rasierklingen unterscheiden wir drei Merkmale: die Form des Kopfes, die Breite der Klingen und das Schärfen derklingen.

Die Form des Kopfes erlaubt eine präzisere Konturenführung, kann aber bei unsachgemäßem Umgang mit dem Rasiermesser zu einer Verletzung an den zugespitzten Stellen des Kopfes kommen. Beim Rasieren absorbieren die breiteren Blätter eine grössere Schaummenge, sind aber an schmalen Stellen im Gesicht, wie z.B. im Nasenbereich, schwerer aufzutragen als die engeren Blätter.

Das Schärfen der Klingen ist eines der wesentlichen Merkmale eines Rasierers. Der Typ und die Gestalt des Schärfens der Klingen haben einen maßgeblichen Einfluß auf die Qualität der Schabung. Viele Rasierklingen auf dem heutigen Markt sind hohlgeschliffen. Durch die zunehmende Aushöhlung wird die Schneide wesentlich elastischer und kann sich beim Rasieren besser an schwierige Stellen im Gesicht anfühlen.

Zur Erzielung der größtmöglichen Wirksamkeit muss ein Rasiermesser so spitz wie möglich sein. Deshalb sollte das Skalpell vor jeder Schur auf einem Tropfen "abgestoßen" werden, um den dünnen Rand der Schneide, der nach der letzen Schur kleine Ungleichmäßigkeiten zeigt, zu glätten. Bei der Herstellung des Leders wird das Rasiermesser plan auf den Riemen gelegt und dann mit wenig Kraftaufwand in die Klingenrückseite gestreichelt.

Das Rasiermesser kann mit einem Tuch oder einem mit einem Schleifpapier ausgerüsteten Balsastäbchen geschliffen werden. Mit der einen wird das Rasiermesser gehalten, mit der anderen Seite wird die Schale gespannt. Für die klassische Naßrasur wird die Unterseite des Gesichts mit einem Pinsel und Seife oder Rasierschaum geschäumt.

Beim Rasieren wird der Rasierer in einem Neigungswinkel von 30 zur Haut des Gesichtes geleitet. Der Rasierer ist so weit geöffnet, dass der Handgriff im rechten Winkel liegt. Der Rasierer kann dann in drei unterschiedlichen Positionen gelenkt werden: 30] Die Auswahl der Körperhaltung ist letztlich eine Sache der eigenen Präferenz und richtet sich nach dem Empfinden, mit welcher Körperhaltung die optimale Ausgewogenheit zwischen der Rasiersteuerung und der flexiblen Klingenkontrolle erreicht werden kann.

Die Rasierklinge muss nach der Arbeit besonders gepflegt werden - sie muss sorgfältig gesäubert und trocken sein. Die Rasierapparate sind in der Regel aus Edelstahl gefertigt und daher besonders rostanfällig. Wenn ein Rasiermesser nicht mehr spitz genug für eine rasierte Haut ist, muss es mit einem Schleifstein (z.B. einem belgischen Klotz, Arkansas-Stein) geschärft werden.

Neben ihrer tatsächlichen Verwendung sind Rasierapparate an vielen kirchlichen Riten und Ideen beteiligt. Zum Beispiel finden im Rahmen der jährlichen Ashura-Riten zu Gedenken an das Martyrium des dritten Imam Husain Ibrahims ( "?Al?") traditionsgemäß Eigengeißelungen statt, bei denen einige der beteiligten Jugendlichen unter anderem mit Rasierapparaten in den Stirnraum geschnitten werden können.

Es gibt viele Arbeiten in der Literatur der Welt, in denen Rasiermesser eine herausragende Stellung einnehmen. Rasiermesser werden oft als Mordwerkzeuge benutzt, zum Beispiel in Edgar Allan Poes Erzählung The Murders in the Rue Morgue, in der ein Orang-Utan eine Person beim Rasieren imitiert, oder in dem Krimi The Promise of Friedrich Dürrenmatt (basierend auf dem Drehbuch zu dem Film It Happened in Broad Daylight), in dem ein mit einem Rasiermesser ermordetes Maedchen im Urwald gefunden wird.

Außerdem ist das Rasiermesser ein Mittel zum Selbstmord. Im letzten Teil des Films gibt er ihr ein Rasiermesser, worauf Julie mit dem Skalpell in der Hand aussteigt. Rasierapparate spielen neben ihrer fiktiven Anwendung auch bei Selbstmorden literarischer Figuren eine große Rolle. 2. Im Jahre 1868 durchschnitt der Österreicher Adalbert Stifter seine Karotisarterie mit einem Rasiermesser, und der Italiener Emilio Salgari verübte 1911 Selbstmord im Seppuku-Stil mit einem Rasiermesser.

Die Rasierapparate werden in US-Filmen oft in Nassrasurszenen verwendet, um die Maskulinität der Rasierfiguren zu untermauern. Bis auf wenige Ausnahmefälle wird das Rasieren mit dem Skalpell als reine Männertätigkeit präsentiert. Betont man die Gefahr von Rasiermessern[45] (z.B. wenn Angela Dickinson ihren Film-Partner Dekan Martin im 1958er West-Rio Bravo oder in der Rasierszene des James-Bond-Films Skyfall 2012, in dem sie den Halsteil ihres Film-Partners Daniel Craig gegen die Haarwuchsrichtung abrasiert und dies mit den Wörtern "This is the heicky part" kommentiert).

In manchen Fällen wird die Nassrasur mit einem System-Rasierer auch als "weiblich" von der Nassrasur mit einem Messer unterschieden, die als "männlich" angesehen wird (z.B. im 1959er Kinofilm North by Northwest, in dem Cary Grant mit dem System-Rasierer seines Filmpartners in einem Toilettenraum Rasierapparat und ein Schauspieler, der neben ihm steht und in Körpergrösse über ihm steht, eine Messerschnitte übt).

45] Und last but not least wird das Rasiermesser, in Hollywood-Filmen manchmal als "Halsabschneider" bezeichnet, auch als Waffen eingesetzt (z.B. im 2003er Sciencefictionfilm Matrix Reloaded) oder als Hilfsmittel (z.B. wenn Uma Thurman im 2004er Kinofilm Kill Bill - Band 2 ihre Bindungen mit einem solchen Skalpell schneidet).

Vor allem im angloamerikanischen Raum hat sich um den Rasierer eine Kollektorszene herausgebildet, die unter anderem über das Netz abgewickelt wird. 47] Beim Einsammeln von Rasierklingen wird der Wert der Sammlerobjekte oft durch den Griff festgelegt, der manchmal aufwendig verziert ist. 48] Publikationen wie Roy Ritchies und Ron Stewarts Standard Guide to Razors: Identifikation and Values (dritte Ausgabe 2007) und Robert Doyles Straight Razor Collecting: An Illustrated History and Price Guide (1980) sind für jeden Kunstsammler ein wichtiges Werkzeug.

Im Deutschen wird das englische Wort "razor" außerhalb seines tatsächlichen Kontextes in drei Begriffen benutzt. Die Bezeichnung "Occam's Razor" beschreibt ein Heuristikprinzip aus der Schule, das eine sparsame Gestaltung von Erklärungsansätzen und Thesen erfordert. Der " Rasierer " kann als eine Art Bild verstanden werden: Am einfachsten ist die Erläuterung, alle unnötigen zusätzlichen Annahmen werden wie bei einem Rasiermesser unterdrückt.

Desweiteren gibt es auch den englischsprachigen Ausdruck "Hanlon's Razor", der sich als Ausdruck für die Weisheit des Lebens etabliert hat: "Schreibe nichts der Bosheit zu, die durch Blödheit ausreichend erklärt werden kann". Der Name ist von "Occam's Razor" abgeleitet und erschien in der zweiten Jahreshälfte des zwanzigsten Jahrhundert im Kontext der US-Hackerkultur.

Für ehemalige Rasiermesserhersteller finden Sie die Details zu den unter der Rubrik "Handreichungen für Sammler" im Nachfolgenden. J. Perret, Maître & Marchand Coutelier, Ancien Juré Garde, Yverdon 1770, verfügbar im Internetarchiv, San Francisco. Traité über die Verwendung und Verwaltung eines Rasiermessers: mit praktischen Anleitungen zu seinen Anhängen sowie einer Beschreibung der Vorteile der Form von konvexen Taschenmessern.

Par J. H. Savigny, Rasiermesser- und Chirurgeninstrumentenbauer, 4e édition, Londres[1786]. Un geachtet des Gewichts, der Form und des Temperaments eines Rasierers, der Mittel, um ihn in Ordnung zu halten und wie man ihn benutzt und in dem es darum geht, Wissen über alles zu vermitteln, was zu diesem Thema notwendig ist von Benjamin Kingsbury, Razor-Maker, 6th edition, London 1810, USA.

ihre Wahl beim Einkaufen, Gewicht, Form und Festigkeit; die gleichen Mittel, um sie immer in einem guten Zustand zu halten und richtig zu benutzen; Zum Wohle aller Friseure und aller, die sich selbst barben; Zusätzlich zu einem Anhang zur Öffnung eines bisher nicht gekannten Geheimnises, um Friseurmesser immer ohne Abziehstein und Riemen zu schärfen; Aus dem Deutschen, Leipzig 1800, über das Niedersächsische Landes- und Universitätsbibliothekszentrum Göttingen im Internet verfügbar.

Napoleon Liblanc: Essay über Rasiermesser, Rasierklingen, Rasierklingen, Rasierklingen und Rasierhonen, Parkesburg, P.A. 1895, on-line-Abrufbar über das Internet-Archiv, San Francisco. Radebeul 1939: Der Rasiermesser, seine Geschichte, seine Sorgfalt, Radebeul 1939, erhältlich im Münchner Digitalisierungscenter der Bayrischen Staatsbibliothek.

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