Polizeipistole österreich

Pistole Österreich

Der Kärntner erschießt sich mit einer Polizeipistole in einem Polizeiauto. Die Waffe der Österreichischen Bundespolizei im Einsatz à Profiliga | Tyroler Zeitung Online Vienna/Trofaiach (APA) - Der Polizeibeamte, der gestand, seine trächtige Frau und seinen 21- monatigen Jungen umgebracht zu haben, erschoss seinen Partner mit der Waffen. Das ist eine 9mm große Waffe der Serie 17. Es wird als die meist verkaufte Waffe der Erde angesehen. Das Modell 17 im Format 9x19 ist "die am weitesten verbreitete offizielle Waffe der Welt", fährt er fort.

Das Gewehr hat eine Rohrlänge von 114 Millimeter und ein Leergewicht von 625g.

Waffen immer weg vom Staatsbürger

Experte zur Aufklärung, wie ein 48-jähriger Carinthier einem Polizeibeamten die Kanone abgenommen hat. Auf dem Rücksitz des Polizeiwagens hatte der 48-jährige aus Kärnten seinen Sitzplatz eingenommen, als er die Einsatzwaffe des Polizeibeamten vor sich auf dem Fahrgastsitz ergriff. Er schaffte es, die Kanone aus dem Halfter zu holen, indem er die Kanone auf seinen Schädel zeigte und den Abzug zudrückte.

Mit Hilfe eines Experten will die Bundesanwaltschaft nun klarstellen, wie es überhaupt möglich war, dass der Mann, den die Funktionäre wegen Selbstmordrisikos nahmen, zur Waffe kam. Schließlich macht sich die Gendarmerie viel Mühe, um sich vor unberechtigtem Zugriff auf offiziell verwendete Waffensysteme zu schützen. Die uniformierte Polizeibeamte des Landes trägt ihre Glock17-Pistolen (Kaliber: 9mm) in den selben Sicherheitstaschen.

Aus strapazierfähigem Plastik gefertigt, sind die Tragegeräte mit einem versteckten Verschlussmechanismus versehen, der, wenn Sie nicht wissen, wie man das Schloss entriegelt, die Waffe in ihrem Gehäuse festhält. Die Aggressoren haben es jedoch bisher nicht vermocht, im Zusammenhang mit Unruhen und im Nahkampf ganze Halfter aus dem Band zu reißen.

Denn wenn es im Halfter ist, kann man nicht abdrücken. Die Verriegelung wird als so weit gesichert angesehen, dass die Pistole beladen, d.h. mit einer Kartusche im Rohr mitgenommen wird. D. h.: Einmal aus dem Halfter genommen, ist er umgehend schussbereit. Für den Polizeibeamten hat dies den großen Vorzug, dass das Wiederholen des Rodels nicht mehr notwendig ist, was kostbare Zeit einspart.

Der identische Halfter wird auch von der Justiz und den Streitkräften verwendet. Dies ist eine Begründung, warum es dem Betroffenen überhaupt gelang, die Pistole zu greifen - der Mann war mehrmals als zeitweiliger Soldat im Ausland und wußte daher auch, wie man die Schließung des Halfters auflöst. Trainer wie Roland Weigscheidler bringen den Polizeibeamten auch besondere Verhaltensmuster bei, damit sich keine Möglichkeiten ergeben, die Gewehre für Dritte zu schnappen.

Viele Bürger werden im Umgang mit Uniformen bemerkt haben, dass sie beinahe immer zur Seite stünden. "Dies wird so unterrichtet, dass die Waffen immer auf der dem GesprÃ?chspartner zugewandten Seite bleiben", sagt der Missionstrainer des Bundes. Ein weiterer Weg, um den Zugriff auf die Waffen zu verhindern, ist die Entfernung.

Ausserhalb der Bürozeiten sind Waffen und Waffen - jede Uniform enthält zwei mit je 16 Kartuschen beladene Zeitschriften, von denen sich eine in der Waffe und die andere im Gurt befindet - in den Tresoren der Kontrollen eingeschlossen. Ungeachtet aller Vorsichtsmaßnahmen schaffen es Dritte immer noch, von Zeit zu Zeit eine Polizeipistole aus einem Halfter zu zücken.

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