Polizeimunition Deutschland

Bundespolizeimunition Deutschland

eine Polizeipatrone zusätzlich zu konventioneller Munition. RUAG Ammotec investierte in die Entwicklung moderner Polizeimunition. Wärme in DeutschlandWarum Schweiß in der Ferne? Sowohl die derzeitige Verwendung dieser Munition durch die Polizei.

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Die Mine gibt dem Geschoß das für die Ballistik erforderliche große Eigengewicht, und das harte Gehäuse erlaubt es, den Belastungen beim Brennen mit modernen raucharmen Pulvern standzuhalten. Die Patronenhülse schützt den Lauf vor Bleigewicht und erlaubt größere Geschwindigkeiten, da das Geschoß dank der härteren äußeren Schicht, die ihm seine Verwindung verleiht, noch mit großer Schnelligkeit den Zug- und Feldbewegungen des Laufes nachgehen kann.

Abhängig von der Geschossgeschwindigkeit und der Bauart des Projektils wird die Spitze des Projektils in eine pilzförmige Form verformt (mushrooming) oder das Projektil wird ganz oder teilzerlegt. Dadurch kann das Geschoß seine Kraft viel besser an das Ziel-Medium liefern als ein Vollmetallgeschoss, jedoch mit einer geringeren Penetrationsrate. Der Einsatz von Verformungsgeschossen in Kriegsgebieten ist nach dem Landeskriegsgesetzbuch von Den Haag untersagt.

In Artikel 23 Buchst. e des Anhangs zum Code of Land Warfare fällt sie unter das Verboten von "Waffen, Projektilen oder Substanzen, die unnötiges Leid hervorrufen können", weil sie unter kriegerischen Bedingungen Schäden hervorrufen, die aufgrund ihrer Verformung und Schnittwirkung sehr schwer zu behandeln sind und somit zu übermäßigem Schmerz führen. Häufig verfügen diese Projektile über eine Sollbruchstelle bzw. eine Sollbruchstelle, um trotz der Hartstoffe eine Pilzbildung am Objekt zu erzielen, ohne dass das Projektil demontiert wird.

Inzwischen haben einige Staaten in Deutschland neben konventioneller auch eine Polizeipatrone eingesetzt. Mehrere Erzeugnisse sind in Deutschland freigegeben. Die Bezeichnung Dum-Dum-Geschoss, die in der Umgangssprache häufig verwendet wird, stammt aus der Bezeichnung der Patronenfabrik in Dum Dum im nördlichen Kalkutta in Indien, die in der zweiten Jahreshälfte des neunzehnten Jahrhundert eine Büchsenpatrone mit einer Teilhülse für britische Kolonialsoldaten herstellte, bekannt als "Cartridge, S.A., Ball, ?303 -inch-Markierung II C.".

Außerdem wurde das Soft Point (SP)-Geschoss 1897 für den Gebrauch als Marke III im Arsenal von Woolwich amtlich zugelassen. Die " bessere " Kugel der Marke IV wurde 1897 vorgestellt. Bereits während des Mahdi-Aufstandes im Sudan 1889 wurden die Spitzen der damals eingesetzten Kartusche "Cartridge, S.A., Ball, `303-Inch Mark II C." von den englischen Militärs ausgefeilt, so dass der Blei-Kern frei wurde.

Doch in den Munitionswerken des englischen Mutterlands wurde solche nicht hergestellt. Aus diesem Grund sind sie nach Art. 23 des Landeskriegsgesetzes von Den Haag als Kriegswaffe verboten. Verformungsgeschosse für die Polizei. Verlagshaus Motorbuch, Stuttgart 1998, ISBN 3-7276-7119-X. Motorenbuchbuchverlag u. a., Stuttgart u. a. 2004, ISBN 3-613-30501-1, Beat Kneubuehl (Hrsg.), Robin Coupland, Markus Rothschild, Michael Thali: Ballspiel.

Sprunghaftes Training: Springer Medizintechnik Verlagshaus, Heidelberg, 2008, ISBN 978-3-540-79008-2 Manfred R. Rosenberger: Polizeiwaffen und Sprengstoff. Verlagshaus Motorbuch, Stuttgart 2002, ISBN 3-613-02246-X. Der Motorbuchbuchverlag, Stuttgart 1995, ISBN 3-613-01488-2. Markus Stappen: Polizeiprojektile und andere Deformationsprojektile, Spezialband für Polizeimunition und kommerzielle Geschosse, Verlagshaus Sascha Ulderup, 2015, ISBN 978-3-9817001-2-1.

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