Phosphordünger Wikipedia

Leuchtstoffdünger Wikipedia

Als Phosphatdünger werden Düngemittel bezeichnet, die hauptsächlich Pflanzen mit dem Hauptnährstoff Phosphat versorgen. Menschlicher Urin enthält die für Pflanzen wichtigen Nährstoffe Phosphor, Kalium und Stickstoff. Das Phosphor(V)-oxid reagiert unter starker Erwärmung mit Wasser und korrodiert Phosphorsäure. Dieser Dünger sollte nicht in Aquarien mit hohem Phosphatgehalt verwendet werden. Spezial-Mineraldünger mit Magnesium, Schwefel und wichtigen Spurennährstoffen.

Phosphat-Dünger - Wikipedia

Phosphordünger sind Düngemittel, die hauptsächlich das Hauptnährstoffelement Phospat an die Pflanze abgeben. Der Einsatz von Phosphatdüngern ist in der Düngeverordnung festgelegt. Vorreiter in der Phosphatdüngerentwicklung ist der Apotheker Justus von Liebig (1803-1873), der in den 1840er Jahren ein in Wasser lösliches Hyperphosphat aufbaute. Wolf-Rüdiger Scheible: Regulierung der Phosphatbilanz der Pflanze. Zurückgeholt March 1st, 2016. Eisenresistenz unter Tage: Iron verlangsamt das tiefe Wachstum der Wurzel bei Phosphatdefizit.

MÄRZ 2015, Zugriff per E-Mail am 11. MÄRZ 2016. Roland Knauer: Phosphor bringt die Pflanze zum Austrieb. Tagesspiegel, den Sie am 2. September 2011 aufgerufen haben. Claudia Georgi: Düngemittel aus der Abwasserreinigungsanlage. Auf den Tagesspiegel, der am 1. April 2016 erschien. ? Julia Irmer: Harn - der Nachfolger?

Eingegangen ist am 16. Dezember 2014 am 11. Dezember 2016.

Düngemittel - Wikipedia

Der Begriff Kunstdünger ist ein Oberbegriff für Reinsubstanzen und Stoffmischungen, die in der Land-, Forst- und Gartenwirtschaft zur Ergänzung der Nährstoffversorgung von Nutzpflanzen eingesetzt werden. Neben Hitze, Sonne, Luft u. Spritzwasser brauchen sie für ihr Wachsen auch Nahrung. Das sind Mineralien, die für die Kontrolle und Unterstützung des Wachstums und der Pflanzenentwicklung vonnöten sind.

Häufig sind die Inhaltsstoffe nicht in der optimalen Art und Weise im Erdreich vorhanden: Diese sind entweder von Haus aus nicht in ausreichenden Quantitäten verfügbar, werden in den Böden verlegt oder durch die geernteten Produkte in erheblichem Umfang entfernt. Nur durch die Versorgung mit Nährstoffen durch Befruchtung ist es möglich, diese Nährstoffmangel zu kompensieren.

Die Befruchtung fördert die Pflanzenernährung, fördert das Wachstum, steigert den Ernteertrag, steigert die Produktqualität und erhält und fördert letztendlich die Fruchtbarkeit des Bodens. Der Nährstoffbedarf der einzelnen Gewächse ist unterschiedlich. Makronährstoffe sind unter anderem Nitrogen, Potassium, Posphor, Magnesium, Sulfur und Calcium. Spurennährstoffe erfüllen in der Pflanzenwelt eine Vielzahl von Aufgaben, zum Beispiel als Bestandteil von Enzymen, bei Stoffwechselvorgängen und im hormonellen Gleichgewicht.

1 ][2][3] Die Befruchtung der Anlage oder des Erdreichs sollte an den Bedarf der Anlage und die Nährstoffbedingungen im Erdreich angepaßt werden. Auch für folgende chemischen Bestandteile wurden Beeinflussungen von Anlagen nachgewiesen:[4]Aluminium, Aluminium, Arsien, Cer, Cr, Chlor, Fluor, Galllium, Germanium, Jod, Kobalt, Langan, Li, Mangan, Sodium, Ribidium, Sodium, Silicium, Titans, Vanadium und anderen.

Zur Unterscheidung oder Klassifizierung von Düngern gibt es unterschiedliche Wege, z.B. nach Ursprung, Quelle oder Stoff. Entsprechend vielfältig sind die Begriffe für Dünger. Sämtliche im Dünger enthaltenen Inhaltsstoffe sind natürlicher Abstammung. Kommerzielle Dünger Das sind Dünger, die in Geschäften und Gärtnereien vertrieben werden.

Mineralische Dünger Diese Dünger werden aus Mineralsalzen und (chemisch und/oder physikalisch) aus Naturrohstoffen (Rohphosphate, Kaliumsalze, Kalk, Luftstickstoff) durch techn. Sekundärrohstoff-Dünger ist der Sammelbegriff für Dünger, die hauptsächlich aus organischem Abfall (Bioabfall) und Rückständen, also aus Sekundärrohstoffen, erzeugt werden. Unter diesen Terminus fallen so verschiedene Produkte wie Kompost, Gärreste, Fleischknochenmehl, Klärschlamm -Produkte und auch Mischungen mit z.B. landwirtschaftlichem Mist.

Dazu gehören Mist, Dung, Slurry, Trinkhalm, Gärreste aus der Biogasanlage. Organischer Kunstdünger enthält organisch gebundene Stoffe, zum Beispiel aus pflanzlichen Bestandteilen oder Tierkot. Eine sich ändernde Verteilung der Inhaltsstoffe ist in Form von organischer Verbindung gegeben. Anders als bei mineralischen Düngemitteln sind die Inhaltsstoffe in unterschiedlicher Zusammenstellung, Verfügbarkeit und Quantität vorzufinden. Stalldünger, Mist, Gärrest, Heu, Kompost, Späne.

Dabei werden die Inhaltsstoffe z.B. als Oxid, Chlorid, Sulfat, Karbonat etc. eingebunden. Abhängig von der Art des Düngers sind die entsprechenden Inhaltsstoffe in bestimmten pflanzlichen Darreichungsformen und exakten Dosierungen vorzufinden. So kann die Befruchtung präzise berechnet und bedarfsgerecht ausgeführt werden (siehe auch Präzisionslandwirtschaft). Einzeldünger Einzeldünger Einzeldünger beinhalten nur einen Dünger.

Es gibt Stickstoff-, Phosphat- oder Kaliumeinzeldünger. Es enthält mehrere verschiedene Inhaltsstoffe mit unterschiedlichen Zusammensetzungen. Häufige Anwendungsbeispiele sind Phosphatkalium (PK-Dünger) und Stickstoffphosphat (NP-Dünger) als Doppelnährstoffdünger oder als NPK-Dünger (Volldünger), die bis zu fünf Haupt- und Spurendünger beinhalten. Landwirtschaftliche und biologische Düngemittel können auch als Komplexdünger beschrieben werden, da sie mehrere Inhaltsstoffe haben.

Makronährstoff-Dünger beinhalten die wichtigsten Pflanzennährstoffe, die in großen Stückzahlen gebraucht werden. Es handelt sich hauptsächlich um Nitrogen, Phosphor und Pottasche. Hinzu kommen die NÃ?hrstoffe Schwefel, Magnesit und Kalzium; diese drei werden in der Fachpresse und Gesetzgebung manchmal auch als SekundÃ?rnÃ?hrstoffe bezeichne. 6] Makronährstoff-Dünger werden in der Regel über den Erdboden befruchtet.

Mikronährstoff-Dünger sind Spurennährstoffe, die von der Pflanze in kleinen Dosen (!) wiederverwendet werden. Diese werden in kleinen Stückzahlen über den Fußboden oder über das Laub aufgetragen. Erddünger Wird auf oder in den Erdboden ausgebracht und so über die Wurzeln absorbiert. Verbesserung vor allem der Nährstoffsubstrate (Böden, Gartenbausubstrate, Böden in der Landwirtschaft).

Es enthält Inhaltsstoffe in pflanzlicher Form. Dazu zählen die meisten handelsüblichen Düngemittel und auch landwirtschaftliche Düngemittel wie z. B. Stallmist und Mist. Während der Blattanwendung werden im Wässer gelösten Inhaltsstoffe auf die Blattoberfläche gesprüht und über das Laub absorbiert, was eine unmittelbare Einwirkung hat. Fermentierung Die Inhaltsstoffe werden im Beregnungswasser aufgelöst aufgetragen. Schon die Römer und auch die keltischen Völker setzten Kohlensäurekalk und Margel als Düngemittel ein.

Den wachstumsfördernden Effekt von Nitrogen, Phosphat und Kali konnte der Apotheker Justus von Liebig um 1840 aufzeigen. Weil die Naturreserven an Mineraldüngern beschränkt sind und weitgehend aus Südamerika importiert werden müssen, wurde eine synthetische Nitratproduktion in Betracht gezogen. Nach dem Zweiten Weltkrieg bringt die Wirtschaft zunehmend unterschiedlich zusammengesetzte Kunstdünger auf den Markt. 2.

Jahrhundert wurden die synthetischen Kunstdünger jedoch immer häufiger kritisiert, weil ihr übermäßiger Einsatz oft zu ökologischen Beeinträchtigungen führte. Gegenwärtig gibt es sowohl einzelstaatliche als auch europaweite Regelungen hinsichtlich der Düngemittelanforderungen und deren Vermarktung: Ein Kunstdünger kann daher nach einzelstaatlichem Recht oder nach EU-Recht zulässig sein.

In Deutschland und auf EU-Ebene dürfen Kunstdünger prinzipiell nur vermarktet werden, wenn sie exakt festgelegten Düngersorten ( "Positivliste") genügen. Die Düngeverordnung ( "Verordnung über das Inverkehrbringen landwirtschaftlicher Dünger, Bodenhilfsstoffe, Kultursubstrate und Pflanzenhilfsmittel - DüMV")[9] bestimmt in Deutschland, welche Dünger verkauft werden dürfen. Er bestimmt die Düngersorten und spezifiziert die zu beachtenden Mindestwerte für die jeweiligen Dünger.

Generell wird zwischen Düngemitteln nach der Bindung des Düngemittels unterschieden. Zu den weiteren Differenzierungsarten gehören die Düngemittelform ( "Fest- und Flüssigdünger") und deren Wirkungsweise (Schnelldünger, Langzeitdünger, Depotdünger). Die Verfügbarkeit von niedrigmetallischen Phosphatrohstoffen ist für die Produktion von hochwertigen und kostengünstigen Phosphatdüngern von Bedeutung. Niedrige Phosphatablagerungen oder Mineralien sind selten geworden (siehe Spitzenphosphor).

Auf der pazifischen Insel Nauru beispielsweise sind die Produktionsraten des Hauptexportproduktes Nauruit (Phosphorit) seit der Jahresmitte der 70er Jahre stetig zurückgegangen und die Lagerstätten sind aufgebraucht. Die Abnahme oder die Erschöpfung der nutzbaren Phosphorlagerstätten ist ein nachhaltiges Menschheitsproblem. Die Problematik ist nicht auf die synthetischen und mineralischen Dünger begrenzt, sondern ist für diese charakteristisch.

Die Kohlensäure wird entweder als flüssiges Gas eingekauft oder als Brennprodukt aus Propan oder Gas (Kopplung von Düngen und Heizen) zugeführt. Der potenzielle Ertragszuwachs hängt davon ab, wie viel Kohlendioxid fehlt und wie viel Licht den Anlagen zur Verfügung steht. Beispiel für ökologische Düngemittel: Die grössten Verbraucherländer waren (2012 in Mio. t): Diese Angaben enthalten keine Angaben zum Pro-Kopf-Verbrauch und zum Pro-Hektar-Verbrauch.

Wichtigstes Erzeugerland für stickstoffhaltige Dünger ist China, es folgen Indien und die USA. Werden mineralische Nährstoffe aus dem Erdreich aufgenommen, muss zwischen der Nahrung von Sommer- und Winterpflanzen und Stauden unterschieden werden: Stauden mit hartnäckigen Untergrundorganen, z.B. Gras, Klee, Hopfendolden und Weine, lagern Mineralien in den Pflanzenwurzeln und fördern mit diesen Reservesubstanzen die Entstehung im darauffolgenden Jahr.

Sie absorbiert im Grunde die Nahrung aus den Haarwurzeln der wässerigen Erdlösung. Der überwiegende Teil der Inhaltsstoffe ist in der Lösung des Bodens als elektrische Ladungsträger (Ionen) vorhanden. Darüber hinaus können im Erdreich vorhandene pflanzliche Inhaltsstoffe wie z. B. Eisens, Mangans, Kupfers und Zinks in wasserlöslichen Chelaten mit organischer Substanz enthalten sein und werden in dieser Weise von den Kräutern absorbiert.

Unter den 16 unverzichtbaren Bestandteilen erfüllt die Anlage ihren Kohle-, Schwefel- und Sauerstoffbedarf vor allem durch das Kohlendioxid in der Atemluft und das Erdreich. Aber auch toxische Metall-Ionen, die für Mensch und Tier giftig sind (z.B. Cadmium), werden in pflanzlichen Stoffen (z.B. aus mit mineralischen Verunreinigungen kontaminierten Böden) gespeichert.

Eine pflanzliche Mineralsubstanz wird zunehmend von den Pflanzenwurzeln absorbiert und über den Verbrauch hinaus in den Organen der Pflanze anreichert ( "Luxuskonsum"), wenn sie durch stärkere Mineralisation (z.B. Stickstofffreisetzung in Humusböden) oder unilateral hohen Düngemittelmengen in der Bodensubstanz vorkommt. Nach dem Mindestgesetz der pflanzlichen Ernährung ist das Ertragspotenzial einer Pflanze durch das Hauptnährstoffelement limitiert, das zum Zeitpunkt des Pflanzenbedarfs nicht in ausreichendem Maße vorhanden ist.

Werden mehr Düngemittel als nötig eingesetzt, kommt es zu einer Verunreinigung des Grund- und Oberflächenwassers. Gleichzeitig mit dem Phosphordünger dringt es in den Erdboden ein und wird ins Wasser gespült. Wird zu viel gedüngt, droht eine Überdüngung des Bodens und eine Beeinträchtigung der Fauna, die sich negativ auf die Ernteerträge und die Erntequalität auswirkt.

Im Extremfall können die Anlagen durch Plasmazerstörung abgetötet werden. Auch in den Anlagen kommt es zu einer erhöhten Konzentration an Nitrat, vor allem durch den Stickstoff. Im nicht gedüngten überdüngten Gemüsesorten und bereits im Erdreich entstehen Nitride als Zwischenprodukte bei der Oxydation der Komponenten von Stickstoffdüngemitteln, Mist oder anderen Stickstoffsubstanzen.

Zudem werden die nicht von den Anlagen absorbierten Düngerkomponenten in das Grund- wasser ausgewaschen und können so dessen Güte mindern. Die Ausbringung von Dung dient weniger der Ertragssteigerung als der Beseitigung von Tierkot in den Mastanlagen. Deshalb ist es wichtig, die Pflanze mit Mineralien bestmöglich zu beliefern.

Auf Basis der von den Landwirten durchgeführten Bodentests kann die Befruchtung an die Erfordernisse der entsprechenden Kultur angepaßt werden. Einige Dünger ( "N-Dünger") wirken sich auf den Untergrund aus. Das kann zu einer Verschlechterung der baulichen Gegebenheiten im Erdreich ohne Ausgleichsmaßnahmen kommen. Tonmineralien im Erdreich sind schlecht beladen und können positive Ladungsträger verbinden (z.B. Kalium[K+] oder Ammonium[NH4+] Ionen, Ammoniumfixierung in lehmigen, kohäsiven Böden), was die Verfügbarkeit von Stickstoff nach der Düngerzugabe einschränken kann.

Die Regenwurm-Dichte ist bei richtiger Mineraldüngung weitestgehend gleich. Die Regenwurmpopulation wird durch eigene biologische Düngemittel begünstigt. Es gibt viele Studien über die Bodenanreicherung mit Mineraldüngung. Viele der in der Land- und Gartenwirtschaft eingesetzten Mineraldünger beinhalten einen hohen Anteil an Uran[33] und Kadmium.

Sie können sich im Erdreich ansammeln und auch ins Erdreich eindringen. Im Jahr 2009 wurden die Auswirkungen des Einsatzes von Phosphatdüngern und der Verbindung von erhöhten Urangehalten in Mineral- und Trinkwasser mit der Gesteinsgeologie des Grundwasserspeichers erstmalig landesweit erforscht. Der Urangehalt aus der landwirtschaftlichen Phosphordüngung ist jedoch bereits in das Wasser eingedrungen.

Der Grund: Rohphosphat enthält 10-200 mg/kg des Urans, das sich bei der Düngemittelaufbereitung zu noch größeren Mengen anlagert. Die übliche Befruchtung mit Mineralphosphatdünger ergibt einen Jahreseinsatz von 10-22 g pro Jahr. Organischer Kunstdünger wie Jauche und Kot hat einen geringeren Urangehalt von oft weniger als 2 mg/kg und entsprechend niedrige Uraneinträge.

Langfristige Intensivdüngung mit sekundären Rohstoffen kann auch zu einer ungewollten Metallanreicherung beitragen. Deshalb müssen sowohl Klärschlämme als auch Böden bei der Aufbringung von Klärschlämmen auf landwirtschaftlich genutzte Böden geprüft werden. Der Einfluss der Befruchtung auf die chemische und physikalische Beschaffenheit des Bodens kann durch gewisse Acker- und Pflanzenbaumaßnahmen korrigiert werden.

Demgegenüber ist die Metallanreicherung unveränderlich, da Metall kaum ausgespült wird und die Entbehrung durch die Pflanze minimal ist. Ein zu hoher Metallgehalt im Erdreich beeinträchtigt nachhaltig die Fruchtbarkeit des Bodens. Es kann zu einer Beeinträchtigung der Wasserqualität durch Befruchtung kommen: Diese Grenze kann bei unsachgemässer Befruchtung, besonders auf hellen, wasserdurchlässigen Flächen, übertroffen werden.

Intensiv landwirtschaftlich genutzte Flächen; hier ist Stallmist wichtiger als mineralischer Kunstdünger, da er oft nicht so spezifisch wie mineralischer Kunstdünger verwendet wird und somit der Grad der Stickstoffverwertung geringer ist. Die N-Zufuhr des Erdreichs bei der Befruchtung einbeziehen. Je nach Fruchtwechsel, Bodenart, Bodenart, organische Befruchtung und Herbst- oder Winterwetter können im Frühling sehr unterschiedlich große Anteile an mineralisierten, d.h. pflanzenverfügbarem Nitrogen in den Böden sein.

N Mengen an den mineralischen Bedarf der Anlagen anpaßen. Die Überdüngung wird in der Regel durch eine starke Phosphataufnahme verursacht, da in Oberflächengewässern von Natur aus kein Phospat vorkommt. Weil Düngerphosphat in der Regel im Erdreich eingebunden ist, kann die Phosphatauswaschung auf Ton- und Lehmböden nahezu unterlassen werden. Die Ausbringung von Kot und Flüssigdünger auf einer mehr als 5 cm dicken Schneeoberfläche (insbesondere auf geneigtem Terrain und tiefgefrorenen Böden) kann zu Oberflächenwasserabfluss während der Schmelze oder bei starkem Niederschlag führen.

Da das Wasser abfließt, werden auch die in der Jauche vorhandenen Mineralien weggespült. So können Phosphate und andere Mineralien in das Oberflächenwasser eindringen. Beim Ausbringen von organischen (Gülle, Gülle) und anorganischen (Mineraldünger) Düngemitteln können als Ammoniak beträchtliche Gasverluste entstehen; die Hofdüngerart: Tiefdünger < Rottegülle < Normaldünger (Schweinegülle < Rindergülle) < Biogasdünger und/oder

Frischdünger; Je nach Trockensubstanzgehalt der Düngemittel, Einbauzeitpunkt, Art des Tieres und Wetter sind Verluste von ca. 1 Prozent (bei Dunginjektion) und fast 100 Prozent (Stoppelzugabe ohne Einbau) des im Dung enthaltenen Ammoniumstickstoffes zu erwarten. Der Mineraldüngeranteil an den Gesamtverlusten an Ammoniakstickstoff in der Agrarwirtschaft ist niedrig.

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