Pfeil und Bogen Waffengesetz

Arrow and Bow Weapons Gesetz

Die Waffengesetzgebung gilt für alle und damit auch für Bogenschützen. Der Bogenschütze ist aber immer für seinen Pfeil verantwortlich. Hallo, ich habe folgende Fragen zum Thema "Pfeil und Bogen": Das Waffengesetz (WaffG) regelt die Rechtslage. Keine Pfeile und Bögen fallen nicht unter das Waffengesetz.

Waffenrecht und Bogenschiessen

Das Waffengesetz wurde am 01.04.2008 revidiert und an die europäische Norm angeglichen. Es handelt sich dabei vor allem um zweischneidige Klinge, übergroße Klinge (über 12 cm) und Spielzeugwaffe, die von einer "echten" Pistole nicht zu trennen ist. Im Waffengesetz und in der Rüstungsverordnung sind alle Angaben enthalten, die von Schützen und Bürgern zu befolgen sind (z.B. beim Handhaben von Feuerwerkskörpern).

Die Waffengesetzgebung ist für alle und damit auch für Schützen gültig. Das Waffengesetz stellt im Sportschützenbereich mit Pistolen und Gewehren sehr strenge Auflagen an den Athleten, aber der Schütze ist davon weitestgehend befreit. Die Waffengesetzgebung wurde in das Waffengesetz (WaffG) und die WaffVO aufgeteilt.

Die Waffengesetzgebung ist sehr streng und erfordert z.B. eine gewisse Bewilligung oder spezielle Schießstände oder die Fähigkeit, eine Waffe zu tragen. Die strengen Vorschriften des Waffenrechts berühren den Bogen nicht: Zitierung Anhang 2 (zu 2 Abs. 2 bis 4) des Waffengesetzes: Teil 3: Teil 1: Unterwassersportgeräte, in denen keine Patronen zum Antreiben der Projektile eingesetzt werden (Harpunengeräte).

Subpart 2: Feuerwaffen (Anhang I, Sektion I, Subpart I, Subpart 1, Subpart I, No. 1), bei denen Festkörper durch Kraft der Muskulatur getrieben werden, ohne die dadurch von einer Verriegelungseinrichtung (z.B. Blaspistolen) eingebrachte Vortriebsenergie speichern zu können. In diese Begriffsbestimmung Nr. 3 fallen alle Arten von Bögen (nicht Armbrüste), da ein Festkörper (der Pfeil) geschossen wird.

Anders als die Armbrust kann der Bogen jedoch keine Kraft auffangen. Noch präzisere Informationen liefert der Anhang 1 zu 1 (4): in welchem Festkörper bewusst abgefeuert wird, dessen Antriebskraft durch Kraft der Muskeln eingeleitet und durch eine Arretiervorrichtung (z.B. Armbrüste) abgespeichert werden kann. Ausgenommen sind Festkörper mit elastischer Geschossspitze (z.B. Gummisauger), bei denen die kinetische Maximalenergie der Geschossspitze pro Fläche 0,16 J/cm2 nicht überschreitet.

Schließlich 42a, der auch für das Bogenschiessen gilt: I. Scheinbare Waffen, II. das Blei. bei Fotoaufnahmen, Film- oder Fernsehaufzeichnungen oder Theatervorstellungen, bei Beförderung in einem versiegelten Behälter, bei Vorliegen eines berechtigten Interesses zur Beförderung der Sachen gemäß Abs. I Nr. 2 u. III.

Das berechtigte Recht nach Abs. 2 Nr. 3 besteht vor allem dann, wenn die Aufbewahrung der Sachen im Rahmen der Ausübung des Berufsstandes, der Erhaltung von Bräuchen, des Sports oder eines allgemeinen Zwecks geschieht. Das Blatt ist in die Kategorie "Sportgeräte" einzuordnen. Damit ist der Bogen nicht genehmigungspflichtig und fällt daher nicht unter alle Beschränkungen des Rüstungsgesetzes oder der Waffensätze.

Er ist eine Waffenart, aber keine Feuerwaffe im Sinne des Waffengesetzes und darf für "sportliche Zwecke" verwendet werden. Jeder, der mit Pfeil und Bogen auf einer geschäftigen Weide schiesst, ohne die notwendigen Sicherheitsvorkehrungen zu treffen und Barrieren zu errichten, begehen wenigstens eine Verwaltungsübertretung. Ich selbst betrachte ein solches Vorgehen als "grobe Fahrlässigkeit" und kann nur darauf vertrauen, dass den Zuschauern nichts zustößt und sich die Polizisten vor den Schützen verbeugen.

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