Paragraph 42a Waffengesetz

42a Waffengesetz

Paragraph 42a ist am 1. April 2008 in Kraft getreten. Messer, die dazu bestimmt sind, mittels Muskelkraft durch eigene Geschäftsräume verwendet zu werden), aber nach § 42a Waffengesetz verboten sind. Und es würde den entsprechenden Absatz gar nicht brauchen, oder? Unzulässige Waffen sind in Anhang 2, Abschnitt 1 des Waffengesetzes aufgeführt.

Weapons Act § 42a

Paragraph 42a trat am 1. April 2008 in kraft. oder Fernsehaufzeichnungen oder Theatervorführungen. 3 ) für die Beförderung der Güter gemäß Absatz 1 Nr. 2 und 3, sofern ein begründetes Interessen besteht. Weitere Bestimmungen werden nicht berührt oder dienen einem allgemeinen Verwendungszweck. Wir bitten um Verständniss, dass wir bei der Bestellung von Messer, Lanzenspitze, Äxten und sonstigen Rüstungsteilen einen Altersnachweis erbringen müssen.

Wissenswertes zum Waffengesetz für Messerliebhaber

Kaum ein Tag geht in Messer-Foren und Social-Networking-Gruppen vorbei, ohne nach den aktuellen rüstungsrechtlichen Vorschriften zu fragen oder wenn ein Frager grundsätzliche Mißverständnisse über aktuelle Vorschriften aufdeckt. Im Dschungel der Artikel hilft die folgende Compilation "What knife fans should know about the weapons law". Teil des Problems ist das Waffengesetz selbst.

Dieses Prinzip wurde im Rüstungsrecht nicht überall angewandt. Es werden in 60 Absätzen und zwei ausführlichen Anhängen die Regelungen für alle Arten von Rüstungsgütern geregelt. Der § 58 Abs. 3 des § 58 WaffenG, der den Umgang mit alten Waffensystemen reglementiert, soll als Beispiel für viele andere Stellen dienen:"(3) Ist über einen Genehmigungsantrag nach 7 Waffengesetz in der Version der Ankündigung vom 8. 3. 1976 (BGBl. I S. 432) vor dessen Wirksamwerden noch nicht beschlossen worden, gilt die Beschlussfassung über den Genehmigungsantrag nach 21 dieses Gesetzm.

Zu den Urkunden nach 6 Abs. 2 des Bundeswaffengesetzes in der am 8. 3. 1976 verkündeten Fassung gehören Urkunden nach § 55 Abs. 2 dieses Gesetz. Immerhin steht das BGBl auf dem Nachttisch eines jeden Bürgers.... Lasst uns das Waffengesetz ein wenig drehen.

Bedeutsam, aber kaum bekannt ist 2 WafG, der sich mit den Grundsätzen des Umgang mit Waffe oder Patronen befasst und auf zwei ausführliche Waffenverzeichnisse hinweist, die als Anhang 1 und Anhang 2 zum Waffengesetz viele wesentliche Hinweise zu Blankwaffen im Allgemeinen und Messer im Speziellen enthalten. Anhang 1 ist im Grunde eine Zusammenstellung von Begriffsbestimmungen für Waffenarten und Zubehöre.

1. 1. 1 Messern, deren Klinge durch Druck eines Knopfes oder Hebels herausspringt und durch diese oder durch Entriegeln der Feststellvorrichtung (Schnappmesser) verriegelt werden kann, 1. 3. 2. deren Klinge durch Gravitation oder durch eine Rutschbewegung aus dem Handgriff herausspringt, wenn eine Feststellvorrichtung gelöst wird und automatisch verriegelt wird oder wenn die Feststellvorrichtung gelöst wird (Schnappmesser), 1.4.

Hier werden vier Begriffsbestimmungen (Springmesser, Klappmesser, Faustmesser, Schmetterlingsmesser) getroffen, die in den jeweiligen Abschnitten nicht mehr mit Namen genannt werden, sondern meist nur noch durch einen Hinweis auf den Artikel und die Artikelnummer (z.B. 2.1. 4) wiedergegeben werden. Für Messerfreunde noch bedeutender ist Anhang 2, in dem unter anderem die untersagten Waffensysteme aufgelistet sind.

Verbotswaffen im Sinne des Weapons Act sind solche Instrumente, die niemand (auch keine Einrichtung oder Behörde) kaufen, besitzt, herstellen/verkauft. Anhang 2 beginnt mit dem Satz: "Der Gebrauch folgender Gegenstände ist verboten:", gefolgt von einer langen Liste solcher allgemein verbotener Gegenstände.

Ziffer 1.4.1 untersagt Schnappmesser mit einer Messerlänge von mehr als 8,5 cm oder eine beiderseits geschärfte Schneide gemäß Anhang 1, Absatz 1, Unterabschnitt 2, Ziffern 2.1.1 und 2.1.2 (siehe oben). Ziffer 1.4. 3 untersagt Schmetterlingsmesser gemäß Anhang 1, Ziffer 1, Ziffer 2.1. 4 (siehe oben).

Das Waffengesetz für Messerfreunde ist der bedeutendste Teil des Absatzes 7 - Verboten - und umfasst nicht nur den gern genannten 42a-Waffegesetz, sondern eine ganze Serie anderer bedeutender Abschnitte. Große Bereiche dieser Abschnitte gelten jedoch nicht für Klingen und werden daher oft ausgelassen.

40 WFG regelt im Kern den Eigentums- und Umgangsbereich mit unzulässigen Waffensystemen und etwaige Ausnahmen. Bei Jägern und Pelzhändlern ist daher 40 Abs. 3 Waffengesetz von Bedeutung: (3) Besitzer einer Jagderlaubnis und Mitglieder von lederverarbeitenden oder pelzverarbeitenden Berufsgruppen dürfen in Abweichung von 2 Abs. 1 Nr. 1.4. 2, sofern sie diese für die Durchführung ihrer Tätigkeiten brauchen, mit Handmessern nach Anhang 2 Abs. 3 Waffengesetz umgehen.

40 Abs. 4 Waffengesetz sieht Ausnahmeregelungen für den Waffenbesitz vor. In der Waffenverordnung sind die für einen solchen Einsatz zu zahlenden Entgelte festgelegt. 40 5 WafG schreibt vor, dass ein Sucher einer unzulässigen Waffenart den Befund sofort der verantwortlichen Stelle zu melden hat. Die Gesetzgeberin (grinsend schelmisch) geht davon aus, dass jeder Staatsbürger den gefundenen Zweck gemäß Anhang 2, Abs. 1 des Waffengesetzes richtig einordnen kann.

41 Waffenerwerb und Waffenbesitz ohne Bewilligung kann die zuständigen Behörden untersagen, wenn "Tatsachen bekannt werden, die die Vermutung begründen, dass der rechtmässige Eigentümer oder Kaufinteressent auf Alkoholika oder andere berauschende Stoffe angewiesen ist, geisteskrank oder schwachsinnig ist oder sonst nicht die nötige personelle Befähigung oder Verlässlichkeit für den Kauf oder den Besitz solcher Waffe oder dazugehöriger Munition hat.

Das §42 Waffengesetz reglementiert den Einsatz von Feuerwaffen bei Anlässen. Der Gesetzgeber sagt: "Wer an gesellschaftlichen Anlässen, Jahrmärkten, Austellungen, Sportereignissen, Marktveranstaltungen oder vergleichbaren gesellschaftlichen Ereignissen beteiligt ist, darf keine Waffe im Sinn von Artikel 2 (1) mit sich herumtragen. "Nach § 2 Abs. 2 des Waffengesetzes sind Waffen: a) Feuerwaffen oder ähnliche Objekte und 2. bewegliche Gegenstände,a) die ihrer Natur nach dazu dienen, die Fähigkeit des Menschen, sich selbst anzugreifen oder zu verteidigen, zu eliminieren oder zu verringern, vor allem Schlagstöcke und Fledermäuse;b) die ohne Absicht, vor allem wegen ihrer Art, ihres Umgangs oder ihrer Funktionsweise, zur Eliminierung oder Reduzierung der Fähigkeit des Menschen, sich anzugreifen oder zu verteidigen, in dieser Rechtsvorschrift aufgeführt sind.

Die meisten Klingen sind im Gesetzt nach 2(b) nicht erwähnt und dürfen daher nicht getragen werden. Man muss jedoch vorsichtig sein, denn die Definition von Waffen kann sich in anderen Gesetzgebungen, z.B. bei Kundgebungen, unterscheiden. Schließlich kommen wir zum bekannten 42a Waffengesetz (Verbot der Führung scheinbarer Waffen und bestimmter tragbarer Gegenstände) und es ist verhältnismäßig kurz und klar: erstens scheinbare Waffen, zweitens Schneid- und Schlagwaffen nach Anhang I Absatz 2 Nr. 2 oder 3, um mit einer Hand feststellbare Klingen (Einhandmesser) oder ortsfeste Klingen mit über 12 cm Länge zu leiten.

2. für den Versand in einem versiegelten Behälter,3. für die Beförderung der Sachen gemäß Abs. 2 Nr. 2 und 3, sofern ein begründetes Interessen besteht. Das berechtigte Recht nach Abs. 2 Nr. 3 besteht vor allem dann, wenn die Aufbewahrung der Sachen im Rahmen der Ausübung des Berufsstandes, der Erhaltung von Bräuchen, des Sports oder eines allgemeinen Zwecks geschieht.

Nach §42a Waffengesetz darf der Messerliebhaber Faltmesser mit sich herumtragen, wenn diese nicht mit einer Hand zu bedienen sind UND eine Klingensperre haben. Darüber hinaus dürfen Klingen mit einer festen Schneide von weniger als 12 cm Länge mitgenommen werden, jedoch nur, wenn das Mitführen nicht bereits durch die Vorschriften des 42 WafG verboten ist.

Dies heißt: Die Vorschriften des 42a des §42a des Gesetzes sind durch die Vorschriften des 42 des Gesetzes über das Verbot des Waffensystems wesentlich eingeschränk! So kann ein Skalpell sehr leicht die 12 cm lange Klinge überschreiten, wenn es keine klar erkennbaren und messbare Verbreiterung am Handgriff hat. Wichtigstes Merkmal des 42 Abs. 2 WafG ist der Grundsatz des Satzes 2, der den Versand eines einhändigen Messers oder mit einer Messerlänge über 12 cm nur in einem geschlossenen Behälter zulässt.

Den umstrittensten und widersprüchlichsten Teil des §42 Waffengesetzes finden Sie in Abs. 2 S. 3 und Abs. 3, wonach die oben genannten Einhand- und Gegenmesser mit einer Klingenlänge über 12 cm befördert werden dürfen, wenn ein "berechtigtes Interesse" besteht. Die Überlegungen der 42 und 42a WafG machen deutlich, dass viele Punkte zu berücksichtigen sind, wenn man nicht mit den Behörden wegen eines Messer in Streit gerät.

Prinzipiell müssen Einhand- und große feststehende Klingen immer zu Hause sein, bei einer öffentlichen Feier darf kein Schwert mitgenommen werden. Abschließend noch eine Klarstellung: Das Waffengesetz untersagt Faustmesser, Balisong und Schnappmesser mit einer Klingenlänge über 8,5 cm, aber es gibt keinen Absatz, der die Berichterstattung über diese Klingen und/oder deren Darstellung untersagt.

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