P220 Kaufen

P120 Kauf

Sig SAUER P220 Ganzstahl / Edelstahl, Kaliber . Signatur Sauer, P220 Elite, Ganzstahl / Rostfrei, Kal. Sechskantschraube P220 P220 X-Six - P220 X-Six II Classic - P220 X-Six II PPC. Wechselsystem Sig Sauer P220 22lfb. Sign Sauer P220 X-SIX 45 Auto mit 9mm Wechselsystem im Set.

Welches (erste) Gerät soll ich kaufen? Ein kleiner Kauftipp.

Besonders im "Pistolenschießen Grundkurs" werde ich oft danach befragt, welche Waffe ich als erste Waffe kaufen soll. Inzwischen gibt es so viele verschiedene Marken und Modelle, dass es nicht DIE EINE Waffe gibt, aber es gibt sicherlich Erwägungen, die zum perfektesten Einkauf beitragen. Als Alltagsgegenstand sollte die Waffe drei Grundanforderungen erfüllen:

Zum anderen sollte es im Halfter gefahrlos sein. Eine Waffe ist stabil, wenn sie auch unter schwierigsten Bedingungen einwandfrei arbeitet und einer hohen Schusslast ohne Wartung standhalten kann. Es ist ungefährlich, wenn seine Bauweise auch in den belastendsten Fällen ein ungewolltes Zünden während der Behandlung vermeidet.

Aber als ernsthafter Shooter sollte man auch in einem gutem Club willkommen sein, wenn man mit einem anderen Gewehr kommt, das die Voraussetzungen hinsichtlich des Kalibers, der Waffengröße und des Abzugsgewichts erfüllt, aber man ist auf das Wohlwollen des Clubs angewiesen. 2. Es gibt nur einen wesentlichen Faktor für die verschiedenen Größen: Je kleiner die Waffen, desto leichter und bequemer ist es, sich unter der Kleidung zu verstecken.

Andererseits, je größer die Waffen, desto größer die Sichtweite und desto besser die erzielbare Wiederholgenauigkeit. Die wenigsten Privatpersonen haben in der Schweiz die Genehmigung, jederzeit eine Kanone zu haben. Andererseits habe ich oft gehört, dass es nicht mehr darauf ankommt, welches Recht man verletzt, wenn man wirklich eine Waffen trägt - denn dann muss vieles außer Kontrolle sein.

Die " Waffe im Nachttisch " ist meiner Ansicht nach etwas fragwürdig, aber wenn ja, dann sollte es eine vollwertige Waffe sein, die rasch und gefahrlos verpackt werden kann. So hat die gute alte Heerespistole vom Typ SIG P220 ein einzeiliges Heft mit 9 Kassetten und einem Zeitschriftenhalter als Vollsizer, d.h. ohne Magazinauswurf.

Dagegen hat der größere Bruder, die SIG Saure 226, ein zweireihiges Kassettenmagazin mit mind. 15 Kassetten und einen ergonomischen Magazinauswurf. Größere Kapazitäten und die Möglichkeiten eines schnellen Zeitschriftenwechsels sprachen für Letzteres im Direktvergleich zwischen P220 und P2226. Es wäre absurd, 500 Schüsse in einem langen Gewehr transportieren zu können, aber viel zu wenig Effekt auf das Tor pro Treffers.

Auf Grund der Schießplatzordnung im Rahmen des Ausserbetriebs-Schiessen in der Schweiz (siehe oben unter "Die Schiesspistole als Gebrauchsgegenstand") sollte die Auswahl 9mm Para betragen. Es ist folgerichtig, dass bei einer im Halfter auf dem Korpus getragenen Kanone das Gewicht der Kanone eine wichtige Funktion hat. Bei offener Lagerung auf einer festen Schnalle ist das Gewicht der Waffen - gleich der Größe der Waffen - weniger wichtig, als wenn sie versteckt werden müssen.

Sie wollen eine Pistole mit oder ohne Außenhammer? Liegt es an den zuständigen Stellen, ist die Antwort rasch: Ohne Schlag, d.h. ohne Abzug im Inneren des Wagens, der in der Regel teilweise vorgespannt ist, d.h. vom ersten bis zum letzen Schlag das selbe Abzuggewicht hat. Die modernen Waffen mit Außenhammer werden mit einem entspannten Schlag gehalten und der erste Schlag wird im Double-Action-Modus abgefeuert.

Die Auslösebahn klemmt zuerst den Schlag (Aktion 1) und triggert später den Schlag und damit den Schlag (Aktion 2). Vom zweiten Schlag an schießt die Waffe dann im feineren Single-Action-Modus, da der Schlag nach dem Wiederholvorgang eingespannt wird. Mit dem ersten Schlag muss ein größeres Abzuggewicht überwunden werden als mit den anderen.

Dazu kommen die Single-Action-Pistolen, wie die Colt-Government/1911-Derivate oder die gute alten SIG P210, aber ich werde nicht weiter auf diese Pistole eingehen, denn zumindest auf unserer Teichseite sind sie als Einsatzwaffen nicht en vogue, die Zeit der gespannten & verschlossenen Pistole ist vorbei.

Der Nachteil eines Fremdhammersystems zeigt sich schnell in meinen Lehrgängen wie "fortgeschrittenes Pistolenhandling" oder "defensives Schießen". Bevor die Pistole geholstert wird, muss der Hämmer mit Hilfe des dafür vorgesehenen Bedienfeldes gelöst werden - und das müssen Sie sich wirklich merken! Die Smith&Wesson M&P9, die Uhren, ein Arenal Strike-one, Heckler&Koch SFP, Walter PPQ oder der SIG P220 sind den Arbeitskollegen mit einem externen Schlag mit Sicherheit weit überlegen:

Doch auch ein erhöhtes Abzuggewicht beim ersten Schlag ist eine sehr praktische Sicherheit - aber das erhöhte Abzuggewicht bringt in der Praxis meistens auch einen viel schlechteren ersten Ball. Besonders wenn die Waffe auch im Präzisionsschießen zum Einsatz kommen soll, spielen die Abzugseigenschaften eine wichtige Rolle. 2. Jeder, der eine P220 und eine Uhr hintereinander abgefeuert hat, wird das beweisen.

Meiner Meinung nach zeichnet sich der Typ durch ein relativ präzises Startverhalten aus. Jede Dienstwaffe enthält wenigstens ein Halfter für Waffen und Magazin sowie drei Auswechselmagazine. Außerdem wieder ein Gürtel - gleichgültig ob die Pistole abgedeckt oder offen ist. Halfter in so unterschiedlichen Designs wie möglich sollten bei den bekanntesten Anbietern erhältlich sein (siehe auch meine Kaufhilfe für Halfter), Ersatz-Magazine sollten ebenso leicht erhältlich sein wie Ersatzvisiere.

Aber was sich in Glocks Kopf mit dem Plastikschirm gedacht hat, ist mir ein Rätsel. Heutzutage muss jede Waffe eine kleine Picantinny-Schiene auf der Duschhaube haben, um Licht- und/oder Lasermodule befestigen zu können. An meiner Uhr habe ich eine Leuchte befestigt - aber vor allem, weil ich dachte, dass ich als Gläserträger so etwas wie einen streuenden Kreis bei Nacht ohne Gläser festlegen könnte.

Lohnenswert bei einer Beavertail Rückengurt, besonders wenn man große Arme hat. Zweifelsohne kann ein herausragender Shooter mit einer stufenlos einstellbaren P226 X-Five von z. B. etwas unter CHF 4000. Das Einzige, was mir bei FDE auffiel, war, dass ein so gefärbtes Kleidungsstück im Bund ganz nah am Teint bedeckt und abgenutzt werden kann und z.B. unter heller Kleidung viel weniger wahrnehmbar ist.

Nicht zuletzt muss Ihnen die Waffe schmeicheln und sie muss gut in der eigenen oder in der eigenen Handfläche sitzen, schließlich ist sie ein Gegenstand des täglichen Gebrauchs, der sich auch "wohlfühlen" kann. Bei einer kleineren Damenhand macht ein Modell mit dickem Griff keinen Sinn, ein Modell mit kleinem Griff ist die beste Lösung.

Meiner Meinung nach ist SIG Sauer allen Mitbewerbern mit tiefliegenden Seelen klar voraus. Der SIG-Schlitten ist wie ein Hammerschlag - er tut gut und ist exakt für seinen Einsatzzweck konzipiert. Eine wiederkehrende Anklage von SIG-Pistolen ist der Laufkern, der wesentlich größer ist als M&P9.

Allgemeine Einkaufsempfehlungen sind immer schwierig, aber am Ende eines so umfangreichen Beitrags sollten Sie zumindest eine Auswahlmöglichkeit treffen. Mir erscheint es ein wesentliches Merkmal, dass die Waffe im schweizerischen Schiesssystem fest verwurzelt ist, so dass Sie sie für unsere eidgenössischen Übungen (Feldschießen und Bundesprogramm/Pflicht) verwenden können - zwei Gelegenheiten, die nur zur Wahrung der schweizerischen Abwehr existieren und von allen durchgeführt werden können oder sollen.

Weil die Rüstungshersteller wie SIG Saure oder Gustav W. A: Immer wieder die neusten Modelle beim Staat einreichen und die Registrierung beantragen (was wirklich sehr nervig ist), bleibt der Oldtimer mein Favorit: P226, der es etwas teuerer und modern mag, die P226 X-Five, Tacops oder LDC.

Hinweis: Genau gesagt sind nur die Klassiker P 226, also ohne Schwanz und Schiene, für die föderalen Übungen erlaubt, während alle Variationen der X-Five erlaubt sind. Ich kann mir aber kaum denken, dass ein Meisterschütze sich weigern würde, an den Übungen des Bundes teilzunehmen, wenn man mit einem LDC P 226 anreist - aber man muss sich dessen bewusst sein.

Im Vergleich zur D226 ist die Plock 17 sicherlich die moderne und klar praktischere Konstruktion und wird von mir uneingeschränkt für das Schießen in der Praxis empfehl. Meiner Meinung nach repräsentiert die Modellreihe die perfekte Mischung aus einem sportlichen Schießanspruch und einer Servicepistole. Ich würde das P220 nicht benutzen, es ist nur geringfügig besser für das Schießen in der Praxis als das SIG P210 (das ich hier nicht einmal erwähnt habe, weil es sich um einen reinen Sing-Action-Modus handelt und keine Sicherheitsbedenken hat).

Ich kann auch die kompakten Versionen der beiden Waffentypen anbieten, die sich durch die kürzere Sichtweite beim Schießen auszeichnen. Auch wenn Sie einen Kunststoffgriff und einen Außenhammer wünschen, sind die Pros von Sigma ideal. Der neue P320 von S. A. S. P320 wird als Striker Fire Pistole empfohlen.

Hoffentlich wird SIG Sauers etwas dagegen unternehmen und die Bewaffnung einreichen. Meiner Ansicht nach ist die SIG P320 völlig gleichwertig mit der SIG 17, beide haben ihre Stärke dort, wo die andere ihre Schwäche hat. In Anbetracht all dieser Faktoren bleibt aber nur das Modell 17 und 19 sowie die SIG P226, P228/229 und die SIG Pro Serie für den Einsatz als qualitativ hochstehende Gebrauchswaffe unter dem Niveau von heute.

Und ich fragte SIG Sauers, ob sie neue Pistolen-Modelle für die Eintragung in das Adressbuch registrieren möchten - mal sehen, was geschieht.

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