Outdoor Schlafsack

Schlafsack Outdoor

Immer noch auf der Suche nach einem guten Schlafsack? Hier haben wir für Sie verschiedene Modelle verglichen und zeigen Ihnen, worauf es beim Kauf eines Schlafsacks ankommt. Outdoor-Nächte machen nur mit dem richtigen Schlafsack richtig Spaß. Wie wäre eine Übernachtung im Freien ohne Schlafsack? Der Mumienschlafsack und der Deckenschlafsack.

Es gibt zwei Haupttypen von Schlafsack:

Es gibt zwei Haupttypen von Schlafsack: Schlafsäcke aus Daunen und Synthetikfasern. Die in einem Schlafsack eingesetzte Güte kann anhand der Informationen über das Mischverhältnis und das Volumenverhalten sowie über den "Daunengriff" (die haptische Gestaltung des Umbaus) recht gut eingeschätzt werden. Beim Abfüllen von Kunstfasern ist es wichtiger, sich auf die Informationen des Herstellers zu verlassen. Wer einen kleinen Schlafsack mit kleinem Verpackungsmaß schätzt, kommt an der Daune nicht vorbei.

Damit sind diese Schlafsack für Trekking-Reisende bestens geeignet. Die Feuchtigkeitsaufnahmefähigkeit der Daunen macht das Schlafen in Daunenschläfern angenehm und der Schlafsack kann einen breiteren Temperatureinsatzbereich bequem ausfüllen. Der grösste Vorteil der Daunen ist jedoch ihre Aufnahmefähigkeit: Bei Fahrten in einem dauerhaft feuchten Umfeld mit eingeschränkten Trocknungsmöglichkeiten kann die daunenartige Oberfläche klumpen und ihre isolierenden Eigenschaften verlieren.

Die Kunstfasern absorbieren kaum Wasser und halten einen großen Teil ihrer isolierenden Wirkung auch im Nassen. Qualitätsschlafsäcke sind wegen des kostspieligen Füllungsmaterials oft sehr teuer. Das liegt daran, dass hochqualitative Daune nur in begrenzten Mengen erhältlich ist. Ob für Trekking-Einsteiger mit geringem Geldbeutel, für den Campingplatz oder für Reisen, bei denen das leichte Reisegepäck nicht im Vordergrund steht, sind die hochwertigen Kunststoffschlafsäcke immer noch die erste Adresse und bieten den besten Service.

Die Haltbarkeit eines Daunenschlafsacks ist sehr hoch und hat ein gutes Preis-/Leistungsverhältnis zwischen Isolierung, Körpergewicht und Abpackmaß. Dazu kommt das sehr angenehmes Schlafen, da die Bettdecke die Körperfeuchte absorbiert und sich nicht wie die Kunstfaser-Füllung nach aussen aufbaut. Bei trockener Witterung wird das Wohlbefinden zum Problem der Feuchtigkeit: Wenn die Decke längere Zeit nicht richtig trocknet, verklumpt sie - und verliert dann ihre Dämmeigenschaften.

Daher sollten mit Flaum gefüllte Schlafsack regelmässig und sorgfältig belüftet und abgetrocknet werden. Ist dies bei längerer Feuchtigkeit nicht möglich, beginnt die Daunenbildung und verliert dadurch ihre Dämmeigenschaften. Wie erkennen Sie gute Downs? Die Füllungen werden immer als Gemisch aus Feder und Feder aufbereitet.

Zum Beispiel 90/10 heißt 90 % Daune und zehn % Feder. Zweite Qualitätsvorgabe für Daunenfüllung ist der Füllkraftwert (Bulking Power oder Loft): Das Daunenvolumen wird in Relation zu seinem Eigengewicht gemessen. Billigere Einstiegsmodelle haben bis zu 650 cuin, sehr gute Qualität über 800 cuin Füllkraft. Um ein Abrutschen der Daune und damit die Bildung von Wärmebrücken zu vermeiden, wird die Befüllung im Schlafsack in verschiedenen, dem Schlafsackvolumen angepassten Räumen durchgeführt.

Synthetische Faserfüllungen sind besonders vorteilhaft, wenn man sich in Gegenden mit dauerhaft erhöhter Feuchtigkeit bewegen muss oder wenn die Wahrscheinlichkeit einer Nässe des Schlafsacks gegeben ist. Hinsichtlich des Schlafklimas und des Verhältnisses von Isolierung, Körpergewicht und Verpackungsgröße können synthetische Faserschlafsäcke jedoch noch nicht mit qualitativ hochstehenden Flaumschlafsäcken konkurrieren. Die Qualität und Haltbarkeit der Synthesefaser ist umso höher, je komplexer dieser Prozess ist.

Die Lebenserwartung eines Schlafsackes ist davon abhängig. Für Hüttenwanderungen oder laue Abende empfehlen wir den Schlafsack Navajo der Marke Varde, wenn es etwas kühler wird, den Orbit der Firma Déuter oder den Kompakt Winter von der Firma C. H. Mammut bzw. der Firma C. E. S. M. C. (ehemals Ajungilak). In der EU gilt seit 2005 die Norm EN 13537 Sie definiert die allgemeinen Vorschriften für die Etikettierung und Bezeichnung von Schlafsack, insbesondere in Bezug auf Temperatur, Verpackung und Innenraum.

Dadurch sind die Daten der verschiedenen Typen und Fabrikate miteinander kompatibel. Das liegt daran, dass alle Daten von Prüfanstalten nach den selben Standardspezifikationen bestimmt werden müssen. Die Komfort-Temperatur (TComf) sollte als Richtwert beim Kauf eines Schlafsacks gelten, da mit einem Isolationsverlust nach einigen Tagen auf der Reise gerechnet werden muss. Bei drei Jahreszeiten sollte in jedem Fall eine Komfort-Temperatur von Null°C berücksichtigt werden.

Beim Kauf eines Schlafsackes ist außerdem auf eine gute Paßform (meist Mumienschnitt), eine gut anliegende Kopfhaube, einen warmen Kragen und eine gut anliegende Blende zu achten. Denn nur so kann der Schlafsack seine ganze Leistungsfähigkeit entfalten. Wenn Sie die Temperaturbelastbarkeit Ihres Schlafsackes erhöhen wollen, empfehlen wir ein warmes Ticking aus Fleece, Watte oder auch aus Seide, das die thermische Leistungsfähigkeit um bis zu fünf Grade anheben kann.

Der Schlafsack wird vor Nässe geschützt und kann bis zu acht °C warm werden. Wirkungsvoller ist ein leichtgewichtiger, feiner Kunstfaser-Schlafsack, der als ob-Beutel über den tatsächlichen Schlafsack gestülpt wird. Damit ist eine Temperaturerhöhung von mehr als zehn Graden möglich. Besser isolierend als synthetische Fasern, Die passende Lagerung: Ob Daune oder synthetische Faser, beide Füllstoffe erhalten keine Dauereinlagerung.

Richtig lang: Beim Einkauf eines Schlafsacks ist auf die passende Größe zu achten. Wenn zu viel frische Luft an den Füssen ist, frieren Sie, als ob Ihr Schlafsack zu kurz wäre. Paarschlafsäcke: Wenn Sie nicht allein im Schlafsack übernachten wollen, sollten Sie darauf achten, dass Sie zwei passende Schlafsack mit gegenüberliegenden Reissverschlüssen (einer auf der rechten Seite, der andere auf der linken Seite) kaufen.

Es können auch unterschiedlich lange Schlafsacke gekuppelt werden. Wenn Sie sich Sorgen um den Schutz der Tiere machen, sollten Sie bei der Auswahl Ihres Daunenschlafs auch auf die Informationen der jeweiligen Produzenten achten. Waschschlafsack: Wenn die Daune nach einiger Zeit ihren Dachboden (Füllkraft) einbüßt, kann sie in der Regel nach Waschanweisung gewaschen und im Haushalt getrocknet werden.

Der Daunen ist dann wieder wie neu und nimmt merklich zu. Ältere Schlafsäcke können auch zum Teil mit Daunen nachgefüllt werden.

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