Outdoor Anbieter

Anbieter von Outdoor

Seien Sie der Erste, der über Promotions, Events, Wettbewerbe und neue Produkte aus der Outdoor-Branche informiert wird! Der Outdoor-Hersteller Mammut reist ins Allgäu. Noch etwas ist gefährlich: "Die Zahl der Anbieter nimmt ständig zu. Der Outdoor und Adventure Anbieter im PillerseeTal in Tirol wurde gegründet, um den im Allgäu vertretenen Outdoor-Unternehmen eine Stimme zu geben.

Die ICO Abenteuer AG

Tel. 08321/8 70 33, 2 Außenstationen am Fluss, Oberstdorf und Sonnthofen; touristisches Programm mir: Floßfahrt, Kanadatouren und Canyoning, ½ täglich bis 3-tägige Programme, Seminare/Incentives/Management Training, Schulklassen- und Jugendprogramme, Winter: Raften und Familien-Rafting, High -Seilgarten, Kanutouren, Canyoning und Segeltouren, Wasserski, Hochtouren, Mountainbiking, Abenteuercamp, Firmen-Incentives, Trainingsveranstaltungen. Ausführliches Informationsmaterial sowie individuelle Outdoor-Programme können bei uns angefragt werden:

Raften in der königlichen Klasse, Teamwork in Kanadier, Canyoning: auf den Wasserspuren, Freewheeling, Freeclimbing, Pauschalangebote/Kultveranstaltungen, Allgäuer Seilgarten, Erlebnis- und Erlebniscamps für Schulklassen und Schülergruppen, Incentive und Firmenevents, Team- und Persönlichkeitstrainings, "Action Weekends", Adventurecamps. Firmenevents mit Kick, Aktions- und Spaßwochenenden, Adventure Camps (indische Tipis) für Kids und Youngsters, Floß- und Canyoningtouren für Anfänger und Könner, Abenteuerparcours im Allgäu, Hüttenabend mit Flutlicht.

Ziemlich kalt: Outdoor-Hersteller unter Beschuss

Wer den Werbesprüchen der Produzenten Glauben schenkt, dem steht die Outdoor-Industrie für Freiraum, Naturnähe und Fernweh. Aber nicht nur Expeditionsteilnehmer, sondern auch immer mehr Stadtbewohner oder Breitensportler ziehen Sakkos, Hose, Schuhen oder Rucksäcken von Herstellern wie North Face, Varde, SCHÖFFEL, Tatonka, SALEA, Jack Wolfskin oder Patagonien an. Auch in den Verkaufszahlen zeigt sich der Aufschwung bei den Outdoor-Herstellern und Textilunternehmen: Laut der weltgrößten Freizeitmesse Outdoor, die inzwischen in Friedrichshafen stattfand, verzeichnete die Industrie 2009 Wachstumsraten von zwei bis drei Prozentpunkten.

So macht der Anbieter Schöffel auf seiner Website darauf aufmerksam, dass "Nachhaltigkeit, Verantwortlichkeit für Hersteller, Verbraucher, Mitarbeiter u. a. für uns keine Modeerscheinung ist (oder war), sondern die Grundlage unserer Branche(n)". Patagoniens Produkte werden unter gerechten, unbedenklichen und humanen Bedingungen hergestellt. "Doch das Bild eines gesellschaftlich, naturverbundenen und dauerhaft wirtschaftenden Betriebes täuscht, bemängelt die Aktion für frische Bekleidung auf der Outdoor-Messe.

In den letzten Wochen hat die Gesellschaft das Selbstverständnis und die tatsächlichen Geschäftspraktiken von 15 weltweit agierenden Firmen der Outdoor-Bekleidungsindustrie überprüft - mit dem Resultat, dass zum Beispiel die Firma SCHÖFFEL, aber auch andere Markenartikler wie der Schwede Fjällräven in den Werken in den Erzeugerländern - vor allem in Asien und Mittelamerika - Arbeitskräfte ausnutzen, ihnen Hungerlöhner bezahlen, sie schikanieren und ihnen keine Rechte zuweisen.

Laut der Aktion für frische Bekleidung haben die Schneiderinnen im Produzentenland nur ein bis zwei Prozentpunkte des Verkaufspreises, den der Einkäufer in Deutschland für das Marken-Sportschuhpaar auf die Theke wirft. "Das Bild und die Wirklichkeit der Outdoor-Branche sind manchmal schmerzlich anders", fasst Kirsten Clodius von der Clean Clothes Campaign die Resultate der Studie zusammen.

Laut der Organisation für Menschenrechte Messe Wear Stiftung streben einige wenige Produzenten nach menschenwürdigen Bedingungen in der Produktion. Schon vor Jahren haben sich die schweizerischen Outdoor-Produzenten Mammut und ODLO dazu bekannt, die sozialen Standards der Stiftung in ihren Zulieferbetrieben durchzusetzen. Diesen monat sind die Outdoor-Giganten Jack Wolfskin und Transa der Stiftung beigewohnt, um ihre Anstrengungen zur Schaffung menschenwürdiger Bedingungen in der Versorgungskette zu verstärken.

"Clodius ist sich gewiss, dass ein Betrieb wie Jack Wolfskin einem der weitreichendsten Verhaltenskodexe auf dem Weltmarkt zugetan ist. Endlich müssen alle Outdoor-Bekleidungshersteller "Fairness entdecken", sagt der Pressesprecher des Inkota Network e. V., ein Unterstützer der Clean Clothing Campaign. "Nur so kann gewährleistet werden, dass es keine Kluft mehr zwischen Bild und Wirklichkeit der Outdoor-Industrie gibt", sagt Hinzmann.

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