Original Resopal

Erstes Resopal

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Resopal -Hochdrucklaminat, Hochdrucklaminat-Strukturen à Resopal

Der ORIGINAL RESOPAL® ist ein dekoratives Hochdrucklaminat (HPL nach EN 438). Es handelt sich um mehrere Bahnen, Kern- und Dekorpapiere, die mit Kunstharz getränkt und unter Wärme und Hochdruck zwischen Baustahlblechen zu einer einheitlichen Scheibe gepresst werden. Die Struktur eines solchen Paneels kann fast beliebig verändert und den Anforderungen nachgebildet werden.

Das Wichtigste über HPL von RESOPAL® im Überblick: Ihre druckreifen Dateien werden auf speziellem Papier gedruckt und in Resopal gepresst. RESOPAL® ist daher für eine raffinierte Innenarchitektur geeignet. Allerdings kann die Pappe bis zu mehreren Zentimeter dick sein, auch mit beidseitigem Dekoration. Bei RESOPAL® handelt es sich um ein wärmehärtendes Erzeugnis, das seinen Werkstoffcharakter nicht ändert.

Nach dem Pressen kann die Scheibe wahrscheinlich noch verbogen, aber nicht mehr geformt werden (Standard). Zur industriellen Weiterbearbeitung können die Kunststoffe jedoch so verändert werden, dass die Platten nach teilweiser Erhitzung bis zu einem Umkreis von 3 Millimetern nachverformt werden. Der RESOPAL® ist stoß-, kratz- und abriebbeständig, hitze- und lichtunempfindlich, schmutzunempfindlich, leicht zu säubern und zu entkeimen, beständig gegen Wasser, Dampf, Lösungsmittel und Chemikalien.

Der RESOPAL® kann mit einer Schwerentflammbarkeit ausgestattet werden. Das HPL von RESOPAL® kann genauso einfach verarbeitet werden wie Holzwerkstoffe. Bei Trägerwerkstoffen wird durch eine Stützspannung ein Verziehen der Struktur im Laufe der Zeit vermieden. Die RESOPAL® ist bei der Produktion, Verwendung und Beseitigung umweltbewusst.

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Als Resopal (griechisch-lateinisch für Kunstharz und Opal) bezeichnet man eine im Baugewerbe verwendete Mehrschichtplatte. Seit 1930 gibt es ein Patentschutz und der Begriff ist in Deutschland irrtümlich unabhängig geworden, nicht zuletzt aufgrund seines Eintrags im Duden[1] als Oberbegriff für einen Plastik oder als Bezeichnung für stumpfe Schriftzeichen, die aber dem Werkstoff (Galeere eines roten Resopal-Zeppelins) damals wie heute nicht angemessen ist (moderne Einrichtungs- und Ladenbauprojekte[2]).

Der damalige Markterfolg ist dem Graphiker und Industrie-Designer Jupp Ernst zu verdanken. 1950 gestaltete er das Resopal-Logo. Von da an war er bei Resopal für die Bereiche Anzeigen, Messeauftritt und Dekorationsentwicklung verantwortlich[9] Die rege Nachkriegsentwicklung führte zu einer Produktidee, die einen Bekanntheitsgrad von über 85 Prozent erreichte. Resopal steht bis heute für die kulturgeschichtliche Innenästhetik der 50er und 60er Jahre.

Im Jahr 2012 wurde Resopal Teil der Wilsonart International LLC, die zu 51% im Besitz von Fondsmanager Clayton, Dubilier und Rice und zu 49% von ITW ist. In der DDR wurde der Name Sprelacart zu einem Oberbegriff für alle Laminate mit dekorativer, harter und widerstandsfähiger Oberfläche, wie Resopal im Westen Deutschlands.

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