Opinel Schleifwinkel

Schleifwinkel Opinel

Eigentlich habe ich einen Opinel in allen strategisch wichtigen Taschen. Das Opinel-Messer ist Ihr Freund, wenn Sie unterwegs sind. Es gibt verschiedene Arten von Schleifen. Axt, Hammer, Säge, Schärfen & Schleifen, Bohren, Scheren, Feilen, Raspeln, Leder- und Messwerkzeuge. In der Regel wird der Schleifwinkel vom Hersteller nicht angegeben.

Schleifen und Schleifen von Opinel? - Maschinen, Sägen & Äxte

der opinel ist ein halbindustrielles handgeschliffenes messermesser. es hat einen flachen schliff, was bedeutet, dass es leicht zu schleifen ist und ein sehr gutes eindringvermögen hat, nicht wie ein messermesser mit sekundärphase. der flache schliff und die schmale messerklinge machen das opinel aber auch zu einem recht sensiblen messermesser, wobei auf rotierende und seitliche belastungen geachtet wird!

man kann es sehr leicht auf einem geschliffenen schleift und dabei gut und eben hält. ich würde dir empfehlen, dein messermesser mit e-dding zu bemalen: nach ein paar durchgängen auf dem schliff sollte der e-dding auf nahezu der gesamten klingenhöhe liegen. wenn er nur oben weg ist, ist der winkel zu eben. wenn nur die kante leer ist, zu stark. im allgemeinen ist es gut, wenn so der erste cm entlang der kante komplett eingedrückt ist.

sekundäre Stufe bezieht sich auf das vom Produzenten angegebene Schleifverfahren: ein Schneidmesser ohne sekundäre Stufe hat nur eine Oberfläche vom Beginn des Schneidwinkels bis zur Schnittkante. bei einer sekundären Stufe wird ein zweiter Winkel entlang der Schnittkante geschliffen. dies ist auf die industrialisierte Messerproduktion zurückzuführen: Bei Schnellläufer-Maschinen ist der Rikiko nach dem Aushärten immer zu heiß, was durch Friktion zu heiß wird und somit wieder weich wird.

falls Sie nur die Schaufel schleifen ist viel weniger berührung und damit auch weniger erosion. unglücklicherweise ist diese Schaufel weniger wirksam als eine handgeschliffene Schaufel ohne sekundäre Phasen. aber mit einem verhältnismäßig grobkörnigen Schliff können Sie die sekundäre Phasen so schleifen, dass Sie einen konvexen Schnitt erhalten, der besser durchdrungen ist. ich wünsche Ihnen weiter, Felix.

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Das Opinelmesser, oder kurz Opinel, ist ein Faltmesser mit hölzernem Griff, das seit Ende des neunzehnten Jahrhundert von der Firma gleichen Namens im franz. Savoyen produziert wird. Im Laufe der Jahre wurden die für die Landwirtschaft entwickelten Funktionen und Formen des Messers nur unwesentlich modifiziert und weiter entwickelt. Vor allem im Ursprungsland Frankreich wird der Opinel als Kulturgut der alltäglichen Kultur angesehen.

Das Falzmesser entwarf Joseph Opinel 1890 in der väterlichen Werkstätte, einem Werkzeugbauer im Ort Albiez-Le-Vieux bei St. Jean-de-Maurienne. Damit er sich in der Lage sah, Formen und Funktionen seinen Ideen anzugleichen und das Werkzeug in Serie wirtschaftlich herzustellen, hat er zunächst eine Einrichtung auf einer kleinen Tischkreissäge entwickelt, mit deren Hilfe er eine Nut zur Unterbringung des gefalteten Messers im Holzgriff zersägen konnte.

1901 war die Werkstätte seiner Eltern zu eng geworden, um daraus Klingen herzustellen, und so hat Opinel in der selben Stadt eine grössere Werkstätte gebaut, in der er fünfzehn Leute hatte. Im Jahre 1909 ließ Joseph Opinel sein Warenzeichen, die gekrönten Hände, eintragen, um seine Erzeugnisse zu identifizieren. Ursprünglich wurden die Möbel von Hausieren verkauft, die über den Landweg fuhren und die Einwohner mit Gebrauchsgegenständen versorgten - Joseph's Großonkel Victor-Amédée war einer von ihnen.

Im Jahre 1911 nahm Opinel mit seinen Erzeugnissen an der Weltausstellung in Turin teil und bekam für seine Arbeiten eine goldene Medaille. Im Jahre 1914 wurde mit dem Messerexport in das benachbarte Italien und die Schweiz begonnen. In Deutschland und Österreich wurden die Klingen nur ein gutes halbes Jahrtausend nach Italien und in die Schweiz geliefert, weshalb sie dort weniger bekannt sind, sich aber unter Outdoor-Freunden einen guten Ruf erworben haben.

Das Unternehmen ist im Besitz der Familie Opinel und wird von Denis Opinel, einem Ur-Enkel von Joseph Opinel, geführt. Das Opinel-Museum (Le Musée de l'Opinel) befindet sich in der Stadt. An den beiden Produktionsstandorten Cognin und Chambéry sind rund 100 Personen tätig. Durch automatisierte Produktionsprozesse werden pro Jahr vier bis fünf Mio. Falzmesser für den internationalen Versand produziert.

Das Messer kann mit der rotierenden Arretierhülse arretiert werden. Der Klassiker besteht aus den für seinen Entstehungsort charakteristischen Materialien: Das Griffstück ist aus Buchenholz, die Schneide ist aus Karbonstahl gelocht, wie es im XIX Jh. in Frankreich an vielen Stellen von ortsansässigen Eisenwerken produziert wurde. Dieses Material verleiht der Schneide nach dem Erhärten ihre Brillanz.

Durch den Verzicht auf chromhaltige Stähle weist die Schneide nach Feuchtigkeitskontakt Spuren von Korrosion auf. Opinel führte im Laufe des XXI. Jahrhunderts eine Vielzahl von Varianten des Grundmodells ein. Außerdem sind sie aufgrund der darin vorhandenen Karbide schwieriger zu mahlen. Der " Luxus-Opel " ist die Version mit Holzgriff aus Bubinga und Edelstahl. Die Opinel-Messer bestehen aus vier oder fünf Komponenten:

Ein Blatt, ein Holzgriff, ein Drehpunkt zum Falten der Schneide, eine Metallhülse am Vorderende und ein rotierender Verschlussring ("Virobloc") darüber (außer bei den Kleinstmodellen bis zur Grösse n°5). Es kann sowohl in geöffneter als auch in geschlossener Position verwendet werden, um Handverletzungen durch unbeabsichtigtes Ein- und Ausklappen des Messer zu vermeiden.

Diese Mechanik wurde in den vergangenen Jahren so weiter entwickelt, dass sie die Schneide im geschlossenem Zustand gegen ungewolltes öffnen sichern kann. Die gefangenen Fische können durch einen Hieb mit der Messerschneide auf den Schädel betäubt und dann mit der Schneide getötet werden. Die Schneide kann auch leichter aus dem Handgriff herausgeklappt werden, indem man auf einen massiven Körper klopft, wobei die Spitze der Schneide von der Klingenseite vorsteht.

Der " Géant Opinel " beispielsweise ist eine überdimensionale Variante mit einer 22-Zentimeter-Klinge, die im eingeklappten Zustand über 50 cm lang ist. Auch Küchen- und Tischmesser ohne Klappmechanik werden unter der Dachmarke Opinel vertreib. Basierend auf dem klassischen Model ist ein Kindermesser in der Grösse 7 für ein empfohlenes Lebensalter von fünf Jahren verfügbar (Mon premiere Opinel - My first Opinel), dessen Spitzen gerundet sind.

Auf den ersten Opinel-Messern war bereits das Zeichen der Haupt-Couronnée ("die gekrönten Hände") eingeprägt. Danach kamen die Wörter OPINEL und FRANCE sowie INOX ("rostfrei") für Edelstahlklingen hinzu. Der Klassiker Opinel ist in elf Baugrößen, von 2 bis 13 durchnummeriert, erhältlich: Größenunterschiede: Die Modelle n°2 und "Géant Opinel" in den Grössen n°1 und n°11 wurden nur bis 1939 produziert.

Die kleine Schneide Nr. 1 mit ihrer fast zwei cm breiten Schneide wurde an einer Uhrenkette abgenutzt und sollte z.B. als Pfeifen- oder Nagelreinigungsmittel diente. Da die Produktion des Schneidmessers mit der Grösse n°11 beendet wurde, da Falzmesser mit einer Klingenlänge von mehr als zehn Zentimetern zu dieser Zeit nicht sehr verbreitet waren, wurden die nahegelegenen Grössen 10 und 12 als genügend angesehen.

Der Opinel n°8 ist der wohl umsatzstärkste Opinel mit einer praktischen Grösse für die meisten Applikationen. Der Riese "Géant" ist mit der Grösse 13 etikettiert. Der Opinel ist ein Objekt der französichen Lebenskultur. Der Begriff Opinel wurde als Namensgeber im allgemeinen Gebrauch verwendet und wird z.B. in französisch-deutschen Lexika mit "Jackknife" überschrieben.

Der Opinel ist günstiger als andere "klassische" Klingen wie das Lager oder das Nichttron, das den Verkauf in Geschenkschachteln mit mehreren Klingen oder als Werbemittel mit Firmeneindruck lohnend macht und bei Sammlern Anklang findet. Manche Eigentümer verwenden die Klingen, um den Handgriff durch Schnitzerei oder Pyrografie (brennende Symbole und Schriftzüge) umzugestalten.

Obwohl in Großbritannien verkauft werden dürfen, ist es generell verboten, Klingen mit einer Länge von mehr als 76 Millimetern in der Bevölkerung zu tragen, es sei denn, ein "rechtlicher Grund" rechtfertigt das Tragen des Mähers.

2 ] Alle Opinel ab Nr. 7 sind davon berührt. Gemäß 42a WafG dürfen Opinelle auch in Deutschland öffentlich genutzt werden, da sie nur mit zwei Fingern geöffnet werden können. Jeanne-Noël Mouret: Messer. Das Nationalarchiv, das sich am 26. Juni 2008 mit dem Thema "Opinel" befasste.

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