Nikon Edg 8x32

Edg 8x32 von Nikon

Die Abkürzung EDG steht für Extra-low Dispersion Glass bei Nikon. EDG: Der Marktführer bei High-End-Ferngläsern. Kaufen Sie Nikon EDG 8x32 Black Fernglas für weniger als 2308 CHF. Der Nikon EDG 8x32 wurde in den Warenkorb gelegt! Kasse Weiter einkaufen.

sehr nützlich in der Vergangenheit, aber jetzt möchte ich ihn durch einen erstklassigen 8x32 ersetzen....

Fernglas EDG 8x32 EDG Sportoptik

Nikons Extra-low Dispersion (ED)-Glaslinsen, die hochreflektierende Multilayer-Beschichtung mit dielektrischem Prisma und die hochentwickelte Multilayer-Beschichtung von Nikon-Objektiven bieten hervorragende Lichttransmission und hochauflösende, kontrastreiche Aufnahmen, selbst bei schwacher Umgebungsbeleuchtung. Das Sichtfeld wird durch die Bildfeldebnung des Objektivs auf ein Minimum reduziert, was eine hervorragende Abbildungsqualität bis an den äußeren Bildrand sicherstellt.

Folgende Nikon-Sportoptik Händler vertreibt unsere EDG-Produkte exklusiv: ED-Glaslinsen beheben Farbabweichungen und bieten einzigartige Kontraste und höchste Auflösungen. Durch die Verkleinerung des Sichtfeldes wird die Bildfeldkrümmung auf ein Minimum reduziert, um ein scharfes, klares Bild bis zum äußeren Bildrand des Sichtfeldes zu gewährleisten. Die Dachkantprismen mit einer dielektrischen, hochreflektierenden Mehrschichtbeschichtung gewährleisten eine konstant gute Lichttransmission über das gesamte Sichtfeld.

Phasenkorrigierte beschichtete Dachprismen erzeugen hochauflösende Aufnahmen. Mehrfach beschichtete Objektive und prismatische Elemente erzeugen auch bei schwacher Beleuchtung verblüffend hell. Sämtliche Gläser und Prismen sind aus ökologischem Glas und beinhalten weder Chlor noch Adrenalin. Die große Austrittspupillenweite ("High Eyepoint") sorgt für ein freies Sichtfeld, auch für Brillenträgerinnen. Herausnehmbare, hornartige Augenmuscheln: Die gewölbten Augmuscheln verhindern das Eindringen von Licht und bieten ein freies Sichtfeld.

Feldbericht: Fernglas der 8x32er Serie

Dank der großzügigen Hilfe von Martin Birkmaier (ICS) und Simone Hauptmann (Optixxx) konnte ich im Spätherbst 2010 eine beträchtliche Anzahl von 8x32 Feldstecher gegenüberstellen. Der Beobachtungszeitraum war zwar insgesamt sehr lang, aber trotzdem kurz, so dass ich mich nicht jedem einzigen Model in zufriedenstellender Art und Weise zuwenden konnte.

Streulichteinfall: Die Empfindlichkeit für streuendes Licht in der Dämmerung und am Tag wurde getestet (der Nikon konnte nicht unter allen Lichtbedingungen getestet werden, da er später ausgeliefert wurde). Farbe: Wird mit dem Test des Papiers bestimmt (Blick durch die Linse auf ein weisses Papierblatt). Verzerrung: Für statische Beobachtungen (feste Ferngläser) ist ein verzerrungsfreies Abbild von Vorteil, während ein gewisser Grad an Kissenverzerrung beim Kippen erwünscht ist.

Hierbei spielt die so genannte Pupillenabweichung und eine optimierte Anpassung der Augenmuschel und der Klappbrücke eine wichtige Rolle. 2. Das mittelgroße Binokular mit einem raschen, aber angenehmen, genauen Scharfeinstellrad. Er ist das Binokular mit der niedrigsten Farbabweichung und (zusammen mit dem Nikon) mit der niedrigsten Verzerrung. Der Dioptrienwert wird am rechten Auge eingestellt und die Augenmuschel in 4 Positionen arretiert.

Durch das große Sichtfeld ergibt sich ein relativ helleres Abbild mit sehr gutem Kontrast aufgrund der niedrigen CA. Die Trageschlaufe wirkt etwas zu groß für 8x33er Ferngläser. Sie ist die Nummer eins der Non-Premium-Klasse. Die kompaktesten und leichtesten Ferngläser im attraktiven Dessin, mit sehr hohen Farbsättigungen in warmen Tönen. Die Leica hat eine sehr gute Sicht für Nicht-Brillenträger, aber mit Brillen sollte der Abstand von 13,3 mm AP (der kleinste aller Testkandidaten) zu nah sein.

Das Einrasten der Augenmuschel geschieht in drei Schritten. Der Dioptrie wird am Zentralantrieb eingestellt, dessen Hub sehr kurz ist. Das Leica ist das optisch niedrigste der vier Premium-Hersteller, wenn auch auf einem hohen Gesamtniveau. Das kompakte Binokular mit guter Optik und bester Sicht in der Non-Premium-Klasse.

Die Abbildung ist leicht bernsteinfarben, aber trotzdem leuchtend und reich an Kontrast, mit niedriger Farbfehler. Die Doppelfokussierung verläuft exakt, die Drehaugenmuscheln einrastend. Alles in allem bieten die Ferngläser ein sehr gutes Preis-/Leistungsverhältnis. Das mittelgroße, aber schwere Binokular mit einem silbern glänzenden, sehr schnell arbeitenden Scharfeinstellrad, das nur einen kleinen Aufschlag hat.

Er ist das Binokular mit dem größten Sichtfeld, weist aber trotzdem eine gute Kantenschärfe bei geringen Verzerrungen auf. Der Augenmuschelgriff lässt sich in 4 Positionen einrasten, aber das Foto kann auch "Nieren-Bohnen" aufzeigen. Die Ferngläser liefern zwar eine gute Optik, haben aber zu ihrem günstigen Anschaffungspreis noch kleine haptische und Sichtfehler.

Großes Binokular mit ansprechendem Dessin. Sie liefern ein farbloses und brillantes Abbild mit großem Sichtfeld und verzeichnungsarm. Ist die Augenmuschel ganz herausgedreht, ist das Gesichtsfeld nicht vollständig sichtbar, Schatten erscheinen in der nächsten unteren Position. In der Summe ergibt sich für das vergleichsweise preiswerte Produkt nach wie vor ein gutes Preis-/Leistungsverhältnis.

Großes und starkes Feldstecher in attraktivem Optik. Der Nikon bietet die höchste Kantenschärfe aller Bewerber und ein sehr hohes Kontrastbild bei minimalem CA. Auf diese Weise kann der Fernglasabstand für Nichtbrillenträger besonders genau eingestellt werden, was dem Fernrohr sehr gute Sichteigenschaften verleiht. Der Nikon hat die längste AP-Distanz im Gelände und sollte daher auch für BrillenträgerInnen attraktiv sein.

Die Doppelfokussierung verläuft leichtgängig und sehr genau, der Hub ist etwas zu eng. Der Nikon hat ebenfalls eine sehr niedrige Verzerrung, und deshalb trifft auch hier das Gleiche zu wie beim Kowa: Achtung Globus-Effekt! Die Zubehörteile beinhalten einen aufsteckbaren Augenmuschelsatz mit Schutz gegen Seitenlicht, jedoch ist das Sichtfeld bei Benutzung begrenzt.

Das Nikon ist das schönste Feldstecher im gesamten Versuch, der einzige nennenswerte Vorteil ist sein großes Eigengewicht. Das kurze, aber etwas sperrige und schwere Binokular mit guter Sicht. Der Bildausschnitt der Peñtax ist der geringste aller Mitbewerber, aber das Foto weist eine gute Kantenschärfe, eine gute Korrektion der CA und damit einen hohen Bildkontrast auf.

Zum Einrasten der Augenmuschel in 4 Positionen. Die Ferngläser haben den kleinsten Nahbereich von 1m, der nur für den monokularen Einsatz geeignet ist. Die optischen Eigenschaften der Pintax sind gut, aber die haptischen Eigenschaften wurden reduziert. Großes Binokular mit sehr guter Sicht und Griff. Da die rotierenden Okularmuscheln nicht einrasten, gibt es nur zwei feste Positionen.

Die Abbildung ist heller und farblich neutraler, weist aber einige CAs auf. Der Swarovski ist sehr verzerrt. Der Swarovski ELE hinkt in der Optik hinterher, aber vor dem Victory FL von ZF in Sachen Optik und Sichtbarkeit. Das mittelgroße Binokular mit einem brillanten, farblosen Abbild und einer überdurchschnittlichen Kantenschärfe. Die Augenmuschel ist bei ausgefahrener Augenmuschel nicht vollständig sichtbar, und die Augenmuschel rastet nicht in Zwischenpositionen ein, was die Sicht behindert.

Auch wenn für das Objektiv und die Okularkappen die gleichen Vorteile wie beim Swarovski EL bestehen, scheint der SLC für die angebotene Performance teuer zu sein. Der große, aber dennoch vergleichsweise leichtgewichtige Fernglastyp ist der günstigste der Testpersonen. Die Ferngläser liegen gut in der Hand, aber die (!) Scharfeinstellung scheint etwas bauschig.

Obwohl die Drehaugenmuscheln in mehreren Zwischenpositionen einrasten, verbleiben sie dort nicht fest und bewegen sich leicht unter Anpressdruck. In diesem Preissegment ist das Gesamtbild für Ferngläser ziemlich gut und auch richtig wiedergegeben. Alles in allem ist die Füchsin sicherlich ihren Lohn verdient. Das Kompaktfernglas mit sehr guter Sicht.

Der Bildausschnitt ist breit, leuchtend und reich an Kontrasten. Bei der Korrektion der CA steht der Seiss dem Nikon EDG ebenbürtig gegenüber und gleich hinter dem Kowa, bei der Kantenschärfe etwa dem Swarovski EL, wird aber von dem Nikon EDG unterlegen. Der Doppelfokussierer arbeitet exakt und trotzdem leicht, obwohl der Hub kurz ist.

Alles in allem ist die optische Performance der Leuchte nur wenig hinter der Nikon EDG und durch ihr geringeres Gewicht eine gute Wahl, und zwar auf einem höheren Level als die Leica. Meiner Meinung nach war das neue Nikon EDG das schönste Binokular im Markt, das sowohl in seiner reinen Optik als auch in seiner Optik glänzt.

Der Nikon EDG, der Swarovski EL und der Meostar sind besonders für diejenigen geeignet, die großen Wert auf eine angenehme Sicht (ohne Brille) legen (ich konnte die Sicht mit Brillen nicht prüfen). Die Nikon EDG und die Victory FL von ZF werden allen Interessierten für höchste Ansprüche an die Optik und ab der "unter 1000 EUR Liga" auch dem Kowa Prominar zuerkannt.

Mit dem Nikon EII, dem Nikon SE oder dem Swarovski Havanna gibt es noch recht leistungsstarke Porro-Modelle der oberen Mittelschicht, die nun mit einem hervorragenden Preis-Leistungs-Verhältnis auffallen. Dabei werden sowohl die optischen als auch die Einsicht und das haptische Verhalten mitberücksichtigt. Zur Gegenüberstellung: Der Nikon EII Porro 8 x 30, der an diesem Versuch nicht teilgenommen hat, würde ich ungefähr mit dem Pegel des Menopta ausgleichen.

Leica und Kowa: In ihren visuellen Eigenschaften ist die Kowa vorne, mit der Leica sind sie haptisch und optisch besser. Die schwächsten Ferngläser im Versuch, aber zu einem vernünftigen Kosten.

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