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The Jungle Book (neue Film-Soundtrack-CD. Egal ob Komödie oder Drama, Blockbuster oder unabhängige Perle: Jede Woche präsentiert der Filmkritiker Knut Elstermann die wichtigsten Kinoneuerscheinungen. Aber er ist nie aus der spanischen Region Andalusien gekommen.

Zu den 100 besten Filmen aller Zeiten gehören - Top-Filme - Leserbefragung

Die besten Filme aller Zeiten: 100: Pan's Labyrinth von Guillermo del Toro (E/MEX/USA, 2006) Der berührende Fantasy-Film von Guillermo del Toro berichtet von der feinfühligen Tochter eines faschistoiden Beamten, der angesichts der Brutalität des Franco-Regimes in schützenden Phantasiewelten flieht. "Robert De Niro, ein Vietnam-Veteran, der mit der Wirklichkeit kämpft und sich zur Rache aufgerufen sieht.

1997: Lucky Number Slevin (USA/D 2006) "Wie haben Sie von uns erfahren? Was glaubst du, wie ich das erfuhr? 93: Harry Potter und die heiligen Tode - Teil 2 (USA/GB, 2011) Nach zehn Jahren Harry Potter im Theater geht die Erzählung über den bekanntesten Zauberlehrling aller Zeiten zu Ende.

92: Man überflog das Kuckuckshaus (USA, 1975) Der Spielfilm machte die Darstellerin Louis Flechter zur meistgehassten Persönlichkeit der Erde. 90: King Kong (USA/NZ/D, 2005) Klassisches Remake von "The Lord of the Rings"-Macher Peter Jackson, in dem nicht nur die Kunststücke auffliegen.

Mit seinem Neustart schafft es Direktor Christopher Nolan, dem markanten Comic-Charakter Tiefgang und Lebendigkeit zu geben. Der Clou (USA, 1973) In ihrem zweiten Gemeinschaftsfilm nach "Butch Cassidy and The Sundance Kid" reißen George Roy Hill und seine beiden Hauptdarsteller Paul Newman und Robert Redford einen Ganoven (Robert Shaw) ab - mit Finesse und viel Witz. 87: Das weisse Tape (D/A/F/I, 2007) Well-being cinema ist nicht die Sache von Michael Haneke.

Die Regisseurin, die ihre Betrachter oft mit gewalttätigen Exzessen wie in " Funny Games " konfrontiert, treibt auch dieses Theaterstück über Brutalität und Authorität an die Grenze des Zumutbaren. Die beunruhigende Arbeit des Regisseurs Danny Boyle stellt den Betrachter mit zum Teil eklatanten Darstellungen vor eine Herausforderung. Wem die Filme der Meister der Spannung so gut gefallen wie mir, dem fehlen Meisterstücke wie "Das Fenster zum Hof", "Im Schatten des Zweifel ", "Bei Anruf Morde" oder "Verdacht".

Das Ergebnis ist ein faszinierender Bösewicht. 74: Laurentius von Arabien (GB, 1962) Das visuell atemberaubende Abenteuerepos des Regisseurs David Lean von 1962 gewann sieben Oscar. Der britische Polizist T. E. Laurence, der den arabischen Volksaufstand gegen die Türkei zu Beginn des zwanzigsten Jahrhundert organisierte, wird von Peter O'Toole gespielt.

Die klassische Erzählung handelt von einem Alien, der zufällig auf der Welt gelassen und von dem zehn Jahre alten Jungen aus der Vorstadt verborgen wurde. 72: Bürger Kane (USA, 1941) Das Schauspiel um den fiktionalen Medien-Mogul Charles Kane von und mit Orson Welles gilt seit seiner Uraufführung 1941 als einer der besten Filme aller Zeiten. Der Film ist eine der besten der Welt.

"Der apokalyptisch -hartgekochte Thriller von Frank Miller und Robert Rodriguez ist - einfach wegen seiner stilprägenden Optiken - der wohl konsistenteste aller Comic-Filme. 70: Ben Hur (USA, 1959) Elf Oscars machen dieses monumentale Werk neben "Titanic" und "The Lord of the Rings - The Return of the King" zu einem der preisgekröntesten Filme aller Zeiten. 18 Jahre später wurde der Film mit dem Titel "Der Herrscher der Ringe" ausgezeichnet.

Das Ergebnis war der bisher schönste Anti-Kriegsfilm. 63: Uhrenwerk Oranje (GB 1970/71) Stanley Kubrick hat mit dieser Orgie der Gewalt mehr verdient als mit jedem seiner Filme, während die Verherrlichung der Gewalt zugleich von niemandem so umstritten besprochen wurde. Die Erzählung handelt von Pi, dem Kind eines Indianerzooleiters, der ein Boot mit Haustieren bestieg, um nach Kanada auszulaufen.

58: Das boot (D, 1981) Mit der leitenden Wache der jungen deutschen Darsteller an Board geht Direktor Wolfgang Petersen in den frühen 1980er Jahren tauchen und kehrt mit einem weltweiten Erfolg im Reisegepäck an die Wasseroberfläche zurück. 57: Die Regisseurin Martin Scorsese (USA, 1990) führte dieses mafiöse Drama auf, das vom Beginn und Ende eines New Yorks in den 50er Jahren berichtet.

Strahl Liotta, Robert De Niro, Paul Sorvino und Joe Pesci. 56: L.A. Crash (USA/D, 2004) Life and Death in Los Angeles. Die packende Episode des Films berichtet von unterschiedlichen Geschehnissen in der City of Angels - oder ist es vielleicht die City of the Devils? 55: Moulin Rouge in den USA/AU, 2001) Der Australier Baz Luhrmann hat zusammen mit Ewan McGregor und Nicole Kidman aus den Opernaufführungen "La Bohème", "La Traviata" und der Opernreihe "Orpheus in the Underworld" dieses bunte Musikstück gedreht.

51: Von Dusk Till Dawn (USA, 1996) sind Robert Rodriguez und sein Kumpel Quentin Tarantino für diesen bizarren Horror-Thriller mitverantwortlich. 50: Es war einmal in Amerika (USA/I, 1984) In seinem jüngsten Spielfilm berichtet Sergio Leone von New Yorks Banden, deren Lebensgeschichte von den 1920er bis in die 1960er Jahre reicht.

Als Hauptdarsteller: Robert De Niro, James Woods und Elizabeth McGovern. Django Unchained (USA, 2012) Eigentlich kündigte Tarantino seinen Spielfilm als Tribut an den Italo Western an. 42: Der Große Weisse Haifisch (USA, 1975) Eine ganze Badegeneration lehnte es ab, nach diesem Dokumentarfilm baden zu gehen. Mit der Romanverfilmung von Peter Benchley ist Steven Spielberg ein ziemlich großes Horrorkino gelungen, das bis heute nichts von seinem Horror einbüßt.

Es ist der erste Spielfilm der "Star Wars"-Saga, der 1976 von seinem Tüftler George Lucas selbst gedreht wurde. 36: Großes Sandalen-Kino von Ridley Scott (USA, 2000). 30: The Avengers (USA, 2012) The Legion of Marvel Superheroes, vereinigt in einem einzigen Teil.

Rauschendes Action-Spektakel von Joss Whedon. 30: Spielen Sie mir den Song of Death (I/USA/ES, 1968) Epic Italo Western von Direktor Sergio Leone mit Charles Bronson als stillem Rachehelfer und cleanem Mann Henry Fonda in seiner ersten und einzig schurkischen Rolle. "Mit seiner Vorgeschichte zur "Herr der Ringe"-Trilogie konnte Neuseelands Filmregisseur Peter Jackson seine Zuschauer offenbar nicht vollständig begeistern.

Auch wenn der Spielfilm mehr Spannung und Spannung bietet als "Der Herrscher der Ringe" und die Spieltechnik noch größere Showwerte ermöglicht, wurde der Fantasy-Blockbuster viel schlimmer platziert. 27: Der Godfather II (USA, 1974) Der Spielfilm umfasst zwei Handlungsstränge. Zugleich wird berichtet, wie der jüngste Vitosohn Michael nach dem Tode seines Vater die Leitung der Familien übernommen hat.

Der junge Vito wird von Robert De Niro gespielt, der - wie Marlon Brando im ersten Teil - mit dem Oskar ehrt wurde. In dem Action-Thriller von Michael Mann treten die Schauspieler Robert De Niro und Al Pacino als unvereinbare Gegenspieler auf. Der dunkle Ritter erhebt sich (USA, 2012) Fazit der wütenden "Batman"-Trilogie von Christopher Nolan.

Auf einem entfernten Stern trifft die Crew eines Raumschiffes auf eine fremde Lebensformen, die ihm nichts Gutes bedeutet. 21: Titanic (USA, 1997) Eine große Liebesgeschichte vor dem Hintergrund einer der grössten Schifffahrtskatastrophen aller Zeiten. 2. Direktor James Cameron vermischt wieder einmal Feeling und Spieltechnik auf perfekte Weise. Die Zeitreise Komödie des technikbegeisterten Filmemachers Robert Zemeckis hätte heute anders ausgesehen, wenn er Zugang zu den heutigen CGI-Möglichkeiten gehabt hätte.

Und doch hat der Spielfilm beinahe 30 Jahre nach seiner Entstehung kaum etwas von seinem Reiz, seinem Temperament und seinem Humor verloren. Mit ihren Auftritten bereicherten Michael J. Fox, Christopher Lloyd, Crispin Glover und Co. meine Jugend. Dass ich diesen Streifen liebe...." Dieses Video macht alles richtig. Sie wird die Zeit überstehen, denn keiner seiner vielen Imitatoren weiß, wie man die absurden Handlung des B-Films (Pulpfiction ist der amerikanische Begriff für Dime Romane) so glaubwürdig mit einprägsamen Charakteren, filmischen Momenten der Spannung und kultischen Slogans anreichert.

Aus SChindlers widersprüchlichem Alltag machte Steven Spielberg einen schockierenden und zu Recht mit sieben Oscar-Preisen ausgezeichneten Spielfilm. Noch vor der Veröffentlichung von Robert Zemeckis Dokumentarfilm sorgte er für Furore, als bekannt wurde, dass der Schauspieler Tom Hanks in Originaleinspielungen von historischen Ereignissen verwandelt wurde. Trotz seiner Liebe zur Technik schafft Robert Zemeckis immer wieder ein großes emotionales Kino - und das ist in diesem wohlfühlenden Spielfilm nicht anders. 8: Awatar - Aufbruch nach Pandora (USA/GB, 2009) Mit "Titanic" führte James Cameron seit vielen Jahren die Rangliste der bisher gelungensten Filme aller Zeiten an.

Sieben: Der prachtvolle Erzählkino von Francis Ford Coppola (USA, 1972), das den Weg eines Italieners zum New York- Mafiapaten fesselt. Sechs: Kampfclub (USA/D, 1999) Anarchischer Kult von David Fincher ("Seven"). Christopher Nolan läßt in dieser Mischung aus Filmnoir und Cybercrime Hotelkorridore drehen und aufräumen.

Hierfür wurde das Filmemachen entwickelt. Die Trilogie Der Herrscher der Ringe Teil 2 (NZ/USA 2002) übertraf mit mehr Kämpfen, Tricks und Handlungsstränge ihren üppigen Vorläufer an Showwerten. Dennoch betrachten ihn die Zuschauer als den schwachsten aller Filme.

Mit der Battle of Helm's Gorge, dem wütenden Kulminationspunkt des Filmes, entzündet Peter Jackson ein optisches Wunderwerk - das immer noch keinen Grund hat, vor dem Gegenüber zurückzuschrecken. "Dass der zweite Teil zum spannendsten Teil von Christopher Nolans "Batman"-Trilogie geworden ist, verdankt er vor allem Heath Ledgers Scherz.

Er hat mit seiner wahnsinnigen Leistung aus einem gelungenen Spielfilm ein Meisterstück gemacht - und sich selbst unvergänglich gemacht. In der Trilogie Der Herrscher der Ringe gibt es einen Haken: Die Heimkehr des Königes (NZ/USA, 2004) Das Endspiel der "Herr der Ringe"-Trilogie hat einen Haken - das Ende. Eine Melancholie überkommt uns Betrachter, denn die Fahrt von Peter Jackson war voller bewegender Erlebnisse.

Daß es dem Filmemacher mit der "Hobbit"-Trilogie gelingen wird, ist noch nicht schlüssig - aber es scheint nicht so. NZ/USA, 2001) Es war das von vielen versuchte und gescheiterte Projekt: die Filmadaption des Erfolgsmodells von J. R. R. D. R. Tankien.

Zuerst musste der Neuseeländler Peter Jackson - der bis dahin vor allem durch blutrünstigen Horrorschrott auf sich aufmerksam gemacht hatte - Hollywood vorführen, wie man so verrückte Fantasiewelten und Kreaturen zum Leben erwacht. Es ist ihm nicht nur geglückt, riesige Bilder zu schaffen und die technischen Trickmöglichkeiten des Filmschaffens bis an die Grenze des Schmerzes auszunutzen, sondern es ist ihm auch geglückt, den Betrachter zu erobern.

"100: Pan's Labyrinth von Guillermo del Toro (E/MEX/USA, 2006) Der berührende Fantasy-Film von Guillermo del Toro berichtet von der feinfühligen Tochter eines faschistoiden Beamten, der angesichts der Brutalität des Franco-Regimes in schützenden Phantasiewelten flieht. "Robert De Niro, ein Vietnam-Veteran, der mit der Wirklichkeit kämpft und sich zur Rache aufgerufen sieht. 97: Lucky Number Slevin (USA/D 2006) "Wie sind Sie auf uns aufmerksam geworden?

Was glaubst du, wie ich das erfuhr? 93: Harry Potter und die heiligen Tode - Teil 2 (USA/GB, 2011) Nach zehn Jahren Harry Potter im Theater geht die Erzählung über den bekanntesten Zauberlehrling aller Zeiten zu Ende. 92: Man überflog das Kuckuckshaus (USA, 1975) Der Spielfilm machte die Darstellerin Louis Flechter zur meistgehassten Persönlichkeit der Erde.

90: King Kong (USA/NZ/D, 2005) Klassisches Remake von "The Lord of the Rings"-Macher Peter Jackson, in dem nicht nur die Kunststücke auffallen. Mit seinem Neustart schafft es Direktor Christopher Nolan, dem markanten Comic-Charakter Tiefgang und Lebendigkeit zu geben. Der Clou (USA, 1973) In ihrem zweiten Gemeinschaftsfilm nach "Butch Cassidy and The Sundance Kid" reißen George Roy Hill und seine beiden Hauptdarsteller Paul Newman und Robert Redford einen Ganoven (Robert Shaw) ab - mit Finesse und viel Witz. 87: Das weisse Tape (D/A/F/I, 2007) Well-being cinema ist nicht die Sache von Michael Haneke.

Die Regisseurin, die ihre Betrachter oft mit gewalttätigen Exzessen wie in " Funny Games " konfrontiert, treibt auch dieses Theaterstück über Brutalität und Authorität an die Grenze des Zumutbaren. Die beunruhigende Arbeit des Regisseurs Danny Boyle stellt den Betrachter mit zum Teil eklatanten Darstellungen vor eine Herausforderung. Wem die Filme der Meister der Spannung so gut gefallen wie mir, dem fehlen Meisterstücke wie "Das Fenster zum Hof", "Im Schatten des Zweifel ", "Bei Anruf Morde" oder "Verdacht".

Das Ergebnis ist ein faszinierender Bösewicht. 74: Laurentius von Arabien (GB, 1962) Das visuell atemberaubende Abenteuerepos des Regisseurs David Lean von 1962 gewann sieben Oscar. Der britische Polizist T. E. Laurence, der den arabischen Volksaufstand gegen die Türkei zu Beginn des zwanzigsten Jahrhundert organisierte, wird von Peter O'Toole gespielt.

Die klassische Erzählung handelt von einem Alien, der zufällig auf der Welt gelassen und von dem zehn Jahre alten Jungen aus der Vorstadt verborgen wurde. 72: Bürger Kane (USA, 1941) Das Schauspiel um den fiktionalen Medien-Mogul Charles Kane von und mit Orson Welles gilt seit seiner Uraufführung 1941 als einer der besten Filme aller Zeiten. Der Film ist eine der besten der Welt.

"Der apokalyptisch und gewalttätig hartgesottene Thriller von Frank Miller und Robert Rodriguez ist - einfach wegen seiner stilprägenden Optiken - der wohl konsistenteste aller Comic-Filme. 70: Ben Hur (USA, 1959) Elf Oscars machen dieses monumentale Werk neben "Titanic" und "The Lord of the Rings - The Return of the King" zu einem der preisgekröntesten Filme aller Zeiten. 18 Jahre später wurde der Film mit dem Titel "Der Herrscher der Ringe" ausgezeichnet.

Das Ergebnis war der bisher schönste Anti-Kriegsfilm. 63: Uhrenwerk Oranje (GB 1970/71) Stanley Kubrick hat mit dieser Orgie der Gewalt mehr verdient als mit jedem seiner Filme, während die Verherrlichung der Gewalt zugleich von niemandem so umstritten besprochen wurde. Die Erzählung handelt von Pi, dem Kind eines Indianerzooleiters, der ein Boot mit Haustieren bestieg, um nach Kanada auszulaufen.

58: Das Boot (D, 1981) Mit der leitenden Wache der jungen deutschen Darsteller an Board geht Direktor Wolfgang Petersen in den frühen 1980er Jahren tauchen und kehrt mit einem weltweiten Erfolg im Reisegepäck an die Wasseroberfläche zurück. 57: Die Regisseurin Martin Scorsese (USA, 1990) führte dieses mafiöse Drama auf, das vom Beginn und Ende eines New Yorks in den 1950er Jahren berichtet.

Strahl Liotta, Robert De Niro, Paul Sorvino und Joe Pesci. 56: L.A. Crash (USA/D, 2004) Life and Death in Los Angeles. Die packende Episode des Films berichtet von unterschiedlichen Geschehnissen in der City of Angels - oder ist es vielleicht die City of the Devils? 55: Moulin Rouge in den USA/AU, 2001) Der Australier Baz Luhrmann hat zusammen mit Ewan McGregor und Nicole Kidman aus den Opernaufführungen "La Bohème", "La Traviata" und der Opernreihe "Orpheus in the Underworld" dieses bunte Musikstück gedreht.

51: Von Dusk Till Dawn (USA, 1996) sind Robert Rodriguez und sein Kumpel Quentin Tarantino für diesen bizarren Horror-Thriller mitverantwortlich. 50: Es war einmal in Amerika (USA/I, 1984) In seinem jüngsten Spielfilm berichtet Sergio Leone von New Yorks Banden, deren Lebensgeschichte von den 1920er bis in die 1960er Jahre reicht.

Als Hauptdarsteller: Robert De Niro, James Woods und Elizabeth McGovern. Django Unchained (USA, 2012) Eigentlich kündigte Tarantino seinen Spielfilm als Tribut an den Italo Western an. 42: Der Große Weisse Haifisch (USA, 1975) Eine ganze Badegeneration lehnte es ab, nach diesem Dokumentarfilm baden zu gehen. Mit der Romanverfilmung von Peter Benchley ist Steven Spielberg ein ziemlich großes Horrorkino gelungen, das bis heute nichts von seinem Horror einbüßt.

Es ist der erste Spielfilm der "Star Wars"-Saga, der 1976 von seinem Tüftler George Lucas selbst gedreht wurde. 36: Großes Sandalen-Kino von Ridley Scott (USA, 2000). 30: The Avengers (USA, 2012) The Legion of Marvel Superheroes, vereinigt in einem einzigen Teil.

Rauschendes Action-Spektakel von Joss Whedon. 30: Spielen Sie mir den Song of Death (I/USA/ES, 1968) Epic Italo Western von Direktor Sergio Leone mit Charles Bronson als stillem Rachehelfer und cleanem Mann Henry Fonda in seiner ersten und einzig schurkischen Rolle. "Mit seiner Vorgeschichte zur "Herr der Ringe"-Trilogie konnte Neuseelands Filmregisseur Peter Jackson seine Zuschauer offenbar nicht vollständig begeistern.

Auch wenn der Spielfilm mehr Spannung und Spannung bietet als "Der Herrscher der Ringe" und die Spieltechnik noch größere Showwerte ermöglicht, wurde der Fantasy-Blockbuster viel schlimmer platziert. 27: Der Godfather II (USA, 1974) Der Spielfilm umfasst zwei Handlungsstränge. Zugleich wird berichtet, wie der jüngste Vitosohn Michael nach dem Tode seines Vater die Leitung der Familien übernommen hat.

Der junge Vito wird von Robert De Niro gespielt, der - wie Marlon Brando im ersten Teil - mit dem Oskar ehrt wurde. In dem Action-Thriller von Michael Mann treten die Schauspieler Robert De Niro und Al Pacino als unvereinbare Gegenspieler auf. Der dunkle Ritter erhebt sich (USA, 2012) Fazit der wütenden "Batman"-Trilogie von Christopher Nolan.

Auf einem entfernten Stern trifft die Crew eines Raumschiffes auf eine fremde Lebensformen, die ihm nichts Gutes bedeutet. 21: Titanic (USA, 1997) Eine große Liebesgeschichte vor dem Hintergrund einer der grössten Schifffahrtskatastrophen aller Zeiten. 2. Direktor James Cameron vermischt wieder einmal Feeling und Spieltechnik auf perfekte Weise. Die Zeitreise Komödie des technikbegeisterten Filmemachers Robert Zemeckis hätte heute anders ausgesehen, wenn er Zugang zu den heutigen CGI-Möglichkeiten gehabt hätte.

Und doch hat der Spielfilm beinahe 30 Jahre nach seiner Entstehung kaum etwas von seinem Reiz, seinem Temperament und seinem Humor verloren. Mit ihren Auftritten bereicherten Michael J. Fox, Christopher Lloyd, Crispin Glover und Co. meine Jugend. Dass ich diesen Streifen liebe...." Dieses Video macht alles richtig. Sie wird die Zeit überstehen, denn keiner seiner vielen Imitatoren weiß, wie man die absurden Handlung des B-Films (Pulpfiction ist der amerikanische Begriff für Dime Romane) so glaubwürdig mit einprägsamen Charakteren, filmischen Momenten der Spannung und kultischen Slogans anreichert.

Aus SChindlers widersprüchlichem Alltag machte Steven Spielberg einen schockierenden und zu Recht mit sieben Oscar-Preisen ausgezeichneten Spielfilm. Noch vor der Veröffentlichung von Robert Zemeckis Dokumentarfilm sorgte er für Furore, als bekannt wurde, dass der Schauspieler Tom Hanks in Originaleinspielungen von historischen Ereignissen verwandelt wurde. Trotz seiner Liebe zur Technik schafft Robert Zemeckis immer wieder ein großes emotionales Kino - und das ist in diesem wohlfühlenden Spielfilm nicht anders. 8: Awatar - aufbruch nach Pandora (USA/GB, 2009) Mit "Titanic" führte James Cameron seit vielen Jahren die Rangliste der bisher gelungensten Filme aller Zeiten an.

Sieben: Der prachtvolle Erzählkino von Francis Ford Coppola (USA, 1972), das den Weg eines Italieners zum New York-(!) Patenkind der Mafia fesselt. Sechs: Kampfclub (USA/D, 1999) Anarchischer Kult von David Fincher ("Seven"). Christopher Nolan läßt in dieser Mischung aus Filmnoir und Cybercrime Hotelkorridore drehen und aufräumen.

Hierfür wurde das Filmemachen entwickelt. Die Trilogie Der Herrscher der Ringe Teil 2 (NZ/USA 2002) übertraf mit mehr Kämpfen, Tricks und Handlungsstränge ihren üppigen Vorläufer an Showwerten. Dennoch betrachten ihn die Zuschauer als den schwachsten aller Filme.

Mit der Battle of Helm's Gorge, dem wütenden Kulminationspunkt des Filmes, entzündet Peter Jackson ein optisches Wunderwerk - das immer noch keinen Grund hat, vor dem Gegenüber zurückzuschrecken. "Dass der zweite Teil zum spannendsten Teil von Christopher Nolans "Batman"-Trilogie geworden ist, verdankt er vor allem Heath Ledgers Scherz.

Er hat mit seiner wahnsinnigen Leistung aus einem gelungenen Spielfilm ein Meisterstück gemacht - und sich selbst unvergänglich gemacht. In der Trilogie Der Herrscher der Ringe gibt es einen Haken: Die Heimkehr des Königes (NZ/USA, 2004) Das Endspiel der "Herr der Ringe"-Trilogie hat einen Haken - das Ende. Eine Melancholie überkommt uns Betrachter, denn die Fahrt von Peter Jackson war voller bewegender Erlebnisse.

Daß es dem Filmemacher mit der "Hobbit"-Trilogie gelingen wird, ist noch nicht schlüssig - aber es scheint nicht so. NZ/USA, 2001) Es war das von vielen versuchte und gescheiterte Projekt: die Filmadaption des Erfolgsmodells von J. R. R. D. R. Tankien.

Zuerst musste der Neuseeländler Peter Jackson - der bis dahin vor allem durch blutrünstigen Horrorschrott auf sich aufmerksam gemacht hatte - Hollywood vorführen, wie man so verrückte Fantasiewelten und Kreaturen zum Leben erwacht. Es ist ihm nicht nur geglückt, riesige Bilder zu schaffen und die technischen Trickmöglichkeiten des Filmschaffens bis an die Grenze des Schmerzes auszunutzen, sondern es ist ihm auch geglückt, den Betrachter zu erobern.

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