Natürliche Zeckenabwehr

Zeckenkontrolle

Der natürliche Schutz gegen Zecken, z.B. mit Hilfe von Bernsteinketten, Kokosnuss- oder Teebaumöl und Knoblauch, sollte Katzen den chemischen Lappen schonen. Doch auch für Meister ist dieses Naturöl eine hervorragende Alternative zu den üblichen kommerziellen Mitteln gegen Zecken. Die natürliche Ektoparasitenbekämpfung bei Hunden und Katzen: eine natürliche und nebenwirkungsfreie Alternative zu chemischen Präparaten.

Das Kokosnussöl zur Abwehr von Zecken: Wenn Sie Ihren Vierbeiner auf ganz natürliche Weise gegen die Parasiten wappnen wollen, dann verwenden Sie Kokosnussöl.

Gesundheit im Sommer: Das wirkt gegen die Zecke

Es ist herrlich, die Landschaft im Frühling und Winter zu geniessen! Aber bedauerlicherweise sollte man an die Zecke denken, denn sie kann schwerwiegende Erkrankung auslösen. Im Frühling werden Ticks aktiviert und wohnen in der Regel unter 1000 m. Ziehen Sie also im Freien festes Schuhwerk, Strümpfe und lange Unterhosen an.

Zeckenimpfungen eignen sich, wenn Sie in gefährdeten Regionen leben oder wenn Sie in den Ferien in der Wildnis bleiben wollen. Das Präparat wirkt gegen das durch die Zecke übertragene FSME-Virus, das zu einer Meningitis führt. Die geimpften Menschen müssen sich aber trotzdem vor der Gefahr von Krankheiten bewahren, denn diese können auch andere Erreger, besonders Keime aus der sogenannten Borreliengruppe, aussenden.

Bei 5 bis 35 % aller Tiere wird der Krankheitserreger übertragen, im Durchschnitt kommt es bei jedem hundertsten Zeckenbiss zu einer Erkennbarkeit der Borreliose. Dies kann auch Tage oder sogar wochenlang nach dem Zeckenbiss geschehen. Charakteristisch für die Erkrankung ist das sogenannte "wandernde Rot", eine Ringrötung von mind. vier Zentimetern um die Einstichstelle.

Wichtiger Hinweis: Dies geschieht spätestens sieben Tage nach dem Biss. Sie sehen einen Zeckenstich, den Sie in diesem Beitrag erfahren. Suchen Sie die Leiche nach einer Tour oder einem Ausflug. Die Zecke bevorzugt Bereiche mit dünnen Hautstellen wie z. B. Kniescheiben, Achselhöhlen, Achselhöhlen und Leisten. Weil die Zecke während des Bisses Anästhesiesekrete absondert, spüren Sie es in der Regel nicht.

In dem obigen Film können Sie sehen, wie ein Zeckenstich mit der Borelliose aussehen kann und die Entzündung gleich erkennen. Die Infektionsgefahr ist umso niedriger, je früher Sie eine Häkchen entfernen: In der Regel werden die Krankheitserreger erst nach etwa 24 h weitergegeben. Nehmen Sie deshalb eine Nagelpinzette mit auf Ausflüge in die freie Wildbahn.

Ziehen Sie die Zielpinzette heraus - ohne sie zu zwängen. Berühren Sie das Lebewesen mit der Zange so nah wie möglich an der Oberfläche. Ersticken Sie die Ziege nicht mit Ölen oder Kleber! Weniger gut eignen sich die speziellen Tickzangen, die an Kreditkarten erinnern: Das bedeutet, dass die kleinen Jungstadien der Ziege, die sogenannten Larven, nicht immer erfasst werden können.

Die Kartenoberfläche kann auch nicht an jeder Stelle des Körpers angebracht werden, z.B. in der Leisten- und Intimbereich. Pinzettenartige Zeckenklemmen aus Kunststoff haben oft den Vorteil, dass sie nicht richtig schliessen und es schwierig machen, das Tier zu entnehmen. Oft erfährt man den Hinweis, die entnommene Häkchen zu behalten und zur näheren Betrachtung zum Hausarzt zu bringen.

In der Tat kann das Prüflabor feststellen, ob und welche Pathogene Ticks haben. Geschädigte oder getrocknete Ticks, aber auch völlig blutgetränkte Lebewesen können das Laborresultat fälschen. Eine kostspielige Zeckenuntersuchung, die Sie selbst aus Ihrem Organismus entnommen haben, ist daher nicht zwangsläufig vernünftig. Nach dem Entfernen der Häkchen sollten Sie die Injektionsstelle noch eine Weile mitbeobachten.

Dazu kann es nützlich sein, sie zu kennzeichnen und sich das genaue Stichdatum zu notieren. In mehr als der Haelfte der Borreliose-Infizierten roetet sich wenige Tage bis sechs Wochen nach dem Stachel die Hautregion um die Injektion, wodurch diese Verfaerbung zunaechst anfaellt. Wer diese Reaktionen an sich selbst wahrnimmt, sollte unbedingt zum Doktor gehen, denn diese sogenannte Migrationsröte ist das erste Krankheitsstadium.

Auch sie können nur wenige Tage nach dem Zeckenbiss zum ersten Mal auftauchen. Konsultieren Sie immer einen Doktor mit solchen Problemen und sprechen Sie immer Ihren Zeckenbiss an.

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