Natürliche mittel gegen Zecken bei Hunden

Naturheilmittel gegen Zecken bei Hunden

Können Flöhe bei Hunden ohne Chemie verscheucht werden? Der Markt hat darauf reagiert und einige pflanzliche Mittel auf den Markt gebracht. gewonnen und ist ein natürliches Mittel gegen Zecken. Brauereihefe gegen Zecken - ein natürliches Zeckenschutzmittel. Pflanzenöle als natürliches Floh- und Zeckenschutzmittel?

Ticks in Hunden - Wie man Zecken auf natürliche Weise verhindert!

Die Zecken bei Hunden sind für viele Hundehalter ein sehr lästiges und konstantes Problem. Die Zecken können viele unterschiedliche Erkrankungen auf Mensch und Tier ausüben, sind äusserst störend und äusserst abweisend. Das wissen viele Hundehalter aus eigener Anschauung. Aufgrund ihres Bewegungsdranges und ihrer Neugierde gehen die Tiere beinahe jeden Tag in das Zeckengelände.

Zecken sind nicht nur auf dem Lande, sondern auch in der Großstadt zu Hause. Überall dort, wo Tierhalter spazieren gehen, lauern die Gefahren von Zecken! Die Peiniger kommen jedes Jahr aus ihren Versteckplätzen und befallen jedes Jahr mehrere tausend Menschen mit schweren Seuchen. Vor allem Feuchtwetter ist das, was Zecken am besten mögen!

Jede Reise und jeder Gang bergen also das Gefühl, von einer Ziege gebissen zu werden. Dies heißt, früh mit dem Schutz der Zecken zu starten, um die Tiere und sich selbst zu schonen. Doch warum sind manche Tiere gar nicht oder kaum von Zeckenbeulen befallen und andere verhalten sich wie Magneten auf die unangenehmen Begleiter und werden immer wieder gebissen?

Wieso beissen Zecken den Hund? Häufig spricht man von Zeckenbissen in Zusammenhang mit einer Zecke. 2. Aber die Zecken beissen nicht, sie brennen! Man nennt es also wirklich Zeckenbiß. Aber warum werden manche Tiere immer wieder von Zecken und andere kaum oder gar nicht erkrankt? Es ist sehr unwahrscheinlich, dass dies auf herkömmliche chemische Zeckenprodukte wie die verschiedenen auf dem Markt verfügbaren Produkte von Fleck On zurückzuführen ist.

Das Häkchen wählt seinen Gastgeber sehr sorgfältig aus! Dieses Geruchsorgan liegt an den Vorderläufen der Ziege und ermöglicht den Nachweis von chemischen Vorkommnissen. Der Säurebasenhaushalt des Hundes ist sehr stark von der entsprechenden Nahrung und den zugefütterten Zusatzstoffen abhängig.

Eine gesunde tierische Säurebasis befindet sich in einem Basenbereich von 7,35 - 7,45. Es wurde bereits festgestellt, dass sich in einer solchen Basisumgebung in der Regel keine Erkrankungen entwickeln können. Pathogene wie z. B. Schimmelpilze, Bakterium, Virus, Keim oder Parasit können nur in saurem Umfeld optimale Lebensumstände vorfinden und verbreiten.

Infolgedessen sollte ein guter Mensch mit einem guten Säure-Basen-Haushalt und einem guten Abwehrsystem auch bei einem Zeckenbiss mit einer entzündeten Ziege nicht krank werden. Gesetzlich würde er von dieser Hündin überhaupt erstochen, da dieser Rüde ja eigentlich (wie wir schon erlebt haben) keine Anziehungskraft auf den blutsaugenden Menschen ausübt.

Als Gegenleistung ist nun auch klar, dass der Gebrauch von Chemikalien zur Zeckenabwehr nachteilig sein kann. Die Anwendung dieser Chemikalien macht den Vierbeiner sogar noch reizvoller für die Hunden. Auf der einen Seite schwächt die Wirkung von Chemikalien die Abwehrkräfte des Körpers und der Körper wird durch wiederholtes Auftragen nachhaltig beschädigt.

Immer mehr der zeckenpopulären Substanzen bilden sich und der Kreislauf setzt ein. Viele Zecken sind zudem bereits gegen diese " chemischen Knüppel " gefeit und stoßen die Zecken nicht wirklich ab, sondern erst beim Beißen. Dennoch kann der Rüde als Zeckenhändler agieren, da er für Hallers Orgel und damit für die Ziege äußerst attraktiv ist und diese dann in einer Menge auf sein Pelz fallen.

Der natürliche und tagesaktuelle Einsatz von Zecken ist von großem Nutzen. Damit die Hündin für die Ziege so unattraktiv wie möglich wird, ist eine gute Gesundheit sowie die korrekte Fütterung und ein optimal abgestimmter Säure-Basen-Haushalt das Allerwichtigste, übrigens auch für uns Menschen zu empfehlen! Mit der zusätzlichen Verabreichung von Brauerhefe (Vitamin B-Komplex) kann ein ausgeglichener Säure-Basen-Haushalt und ein intaktes Hautklima unterstützt werden und somit als eine Art innerer Zeckenhundesicherheit dienen.

Folgende natürliche Zeckenschutzmittel ohne Chemikalien werden zur Zeckenkontrolle und -betreuung das ganze Jahr über empfohlen: Natürliche gebrauchsfertige Kombinationen von Ätherischen Ölen, die Zecken nicht mögen und praktikabel sind, wie z.B. das Ani-Zeck von Aifit in der handlichen Zeckenflasche. Darüber hinaus wirken diese essentiellen öle oft auch gegen Flöhen, Hausstaubmilben bei Hunden und Zecken mit Kokosnussöl.

Da ist Laurinsäure drin, die Zecken nicht mögen. Zusammen mit einem gesünderen Körper stellt es eine gute Schutzwirkung gegen Zecken dar. Vor jedem Gang den Mantel mit etwas Kokosnussöl abreiben. Teebaum-Öl gegen Zecken bei Hunden. Das natürliche Heilmittel kommt aus Australien und hat einen sehr starken Geruch, der Schädlinge wie Zecken fernhält.

Bei Hunden jedoch nur in kleinen Stückzahlen verwenden! Neem-Öl als natürliches Zeckenschutzmittel, soll aber auch gegen Flöhen und Hausstaubmilben wirken. Cistus incanus in Zecken. Cistus gilt als ausgezeichnetes Zeckenabwehrmittel und soll bei Hunden und Menschen auch gegen Moskitos vorgehen. Machen Sie es vor der Zeckensaison.

Im Inneren kann die Verabreichung von etwas Schwarzkümmel- oder Knoblauchöl zur Abwehr von Zecken beitragen. Trotzdem sollte nach jedem Gang nach Zecken gesucht werden. Selbst wenn sie nicht auf ihn beißen, kann er die Zecken in seinem Pelz haben und sie ins Haus mitbringen.

Meistens ist die Ziege selbst überhaupt nicht schädlich, aber die Krankheit, die sie überträgt. In den kleinen Zecken leben viele unterschiedliche Erreger, die durch das Ansaugen von menschlichem Gewebe freigesetzt werden können. Also der beliebte Rüde, aber auch wir Menschen können ernsthaft erkranken: und vieles mehr. Das ist kein Zufall, denn nach Schätzungen von Fachleuten ist etwa jede dritte Borreliose mit dem Erreger der Borreliose behaftet.

Studien zufolge haben je nach Gebiet 5 bis 20% der Tiere Antikörper gegen die Borreliose im Körper. Unglücklicherweise ist das nicht so und für uns Menschen sogar noch viel schlimmer, wenn Zecken das Gebäude betreten. So mancher Hundehalter verwendet dann gern chemische Mittel, die mehr schädigen als nützen! Zudem hat eine kürzlich durchgeführte Untersuchung der Tierärztlichen Hochschule Wien² ergeben, dass der herkömmliche Schutz vor Zecken bei Hunden oft unzureichend ist.

Es ist daher besonders wichtig, die Ursachen zu beseitigen und das Abwehrsystem der Hunde zu kräftigen, damit Erkrankungen keine Chancen haben. Aber was tun, wenn der Rüde von einer Ziege gebissen wird? Zecken findet man oft an Hals, Schulter oder Brustkorb des Tieres.

Dennoch sollte man sich und den Vierbeiner nach jedem Gang durchsuchen. Die Zecken werden umso rascher beseitigt, je weniger das Risiko der Übertragung einer lebensbedrohlichen Erkrankung ist. Einige Krankheitserreger benötigen etwa 16-24 Std., um von der Ziege auf den Gastgeber zu gelangen. Mit Hilfe eines Zeckenhakens oder einer Zeckenpinzette können die geklebten Zecken abgenommen werden.

Dabei ist es besonders darauf zu achten, dass die Ziege sehr nahe an der Kopfhaut und dem Zeckenkörper platziert wird, um die Ziege möglichst komplett zu entfernen. Verbleibt der Schädel in der Hundehaut, kann es zu einer Entzündung kommen. Umso mehr ist es notwendig, den Zeckenkörper nicht zu zermalmen, da sich hier die Krankheitserreger aufhalten.

Der Erreger kann noch in die Blutzirkulation des Tieres oder gar in die eigene eindringen. Entferne die Häkchen also rasch, vorsichtig und wirkungsvoll! Ein Zeckenstich führt häufig zu Rötungen oder Schwellungen, nachdem die Hündin die Hündin noch nicht vollständig beseitigt hat, d.h. der Schädel drin ist.

Eine solche Hautrötung oder Anschwellung kann auch entstehen, wenn die Hündin komplett beseitigt ist, da jeder einzelne bei einem Zeckenstich anders auftritt. Wenn der Zeckenstich schwer entflammt ist, wird in jedem Falle ein Besuch beim Tierarzt empfohlen. Andere charakteristische Beschwerden bei Hunden nach einem Zeckenstich können Juckreiz, Haarausfall, Appetitverlust, Müdigkeit und vieles mehr sein.

Die Zecken sind eine ernste Gefahr für Mensch und Natur. Es gibt ca. 800 unterschiedliche Tierarten auf der Welt, davon ca. 19 in Deutschland. Die wohl bekannteste sind die Holzziege, die Schwemmzecke und die Zecke. Tägliche Zeckensuche oder schnelle Entfernung, eine ausgewogene und nahrhafte Diät und natürliche Zeckenabwehr sind die ideale Maßnahme im Gegenzug!

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