Monatshöschen

Montagshöschen

Monatshöschen sind spezielle Höschen, die von Frauen während der Menstruation getragen werden. Eigentlich trug sie Höschen mit Kaugummi. Spanne id="Bauform.2 C_Geschichte ">Design, Geschichte< class="mw-editsection-section-section">[a class="mw-editsection-visualeditor" href="/w/index. Inkl.

php?title=Monatsh%C3%B6schen&veaction=edit&section=1" title="Abschnitt editieren: Entwurf, Historie">Bearbeiten> | /span>Quellcode bearbeiten]>

Monatshöschen sind spezielle Höschen, die von der Frau während der Monatsblutung benutzt werden. Die ersten monatlichen Höschen wurden in den 1920er Jahren hergestellt. Diese hatten im Arbeitsschritt einen Gummieinsatz oder einen Gummieinsatz und sollten in der Regel die Befeuchtung durch das monatliche Blut vermeiden. Damals waren die ersten industriellen Einweg-Binden gerade in Mode gekommen und hatten noch keine integrierte Schutzfolie.

Bereits in den 1930er Jahren erhielt das monatliche Höschen die für das Höschenform. Der Bezug war größer als der absorbierende Polsterbereich und bildet so einen Vorsprung an beiden schmalen Seiten der Bandage, der an einem sogen. Um die Hüfte wurde der Verbandsgürtel angelegt, über dem die Dame ein normales Höschen - oder ein besonderes Monatshöschen - hatte.

Der Gedanke, die beiden, Bindegürtel und Höschen, zu kombinieren, war naheliegend, und so entstand bald das erste monatliche Höschen, bei dem jeweils ein Stoff- oder Gummiband vorne und hinten im Hosenbund verarbeitet war; die Bindenenden konnten mit Sicherungsstiften oder später mit speziell entwickelten Verschlüssen daran angebracht werden.

Die Verschlussvariante bildete Schleifen, um die sich die langen Enden der Binden wickelten. Wenig später wurde die Bandage an jedem Ende der Armierung mit einem Quergummiband im Schrittbereich befestigt, unter das die Bandage einfach eingelegt und sicher befestigt wurde. Noch heute gibt es monatliche Slips zu erstehen.

Wie ihre Vorgängermodelle haben die Slips einen etwas längeren Schrittbereich an Rücken und Vorderseite und eine eingebaute Unterwäscheschutzfolie (meist Nylon), um das Eindringen von Feuchtigkeit zu vermeiden. Wenn ein regelmäßiger Verbandwechsel nicht möglich erscheint oder als zusätzlichen Blutungsschutz, macht ein Monatshöschen auch heute noch Sinn.

Auch das Monatshöschen war, wie alle anderen Kleider, in der Mode.

Mehr zum Thema