Mörser

Minenwerfer

Als Mörser bezeichnet man eine Steilfeuerwaffe mit kurzem Lauf. Mörtel aus verschiedenen Materialien wie Marmor, Granit, Keramik, Holz oder sogar Kunststoff sind auf dem Markt zu finden. Die Mörser könnten den Weg zurück in die Küchen deutscher Haushalte finden. Dieser Mörser gilt als einer der ältesten Küchenhelfer, dessen Ursprünge wahrscheinlich bis in die Steinzeit zurückreichen. Mehr über Mörser und Pistill erfahren.

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Durch die sich ständig ändernde technische Konstruktion ist ihr charakteristischer Ausdruck als ausgeprägte Steilwaffe das übliche Merkmal der Waffenformen, die als Mörser bezeichnet werden. Der steile Startwinkel erlaubt es den Schützen auch, von hinten zu schiessen, um das Geschütz vor feindlichem Beschuss zu schützen. Im Burgenkrieg zum Beispiel konnten Mörser aus einer Vertiefung im Boden oder aus einem Saft schiessen, der nicht mit dem flachen Geschütz getroffen werden konnte, was auch den Einsatz von Mörteln erforderlich machte.

Die älteren Mörser waren in erster Linie Festungswaffen und Stellungskrieg. Leichtmörser wurden verwendet, um feindliche Krieger zu bekämpfen, die aufgrund von Feuer nicht in der Lage waren, in gewissen Verteidigungspositionen zu bleiben. Schwerer Mörtel arbeitete hauptsächlich durch die Zerstörung von Befestigungen, Abdeckungen und Hindernisse. Im Rahmen der Festungs- oder Fuß-Artillerie, manchmal auch der Pioniertruppen, waren die Mörser in der Friedenszeit meist nur in Waffenarsenalen und möglicherweise in Kadereinheiten vorzufinden.

Lediglich die Bundeswehr besaß zu Kriegsbeginn eine voll einsatzbereite, modernste Schwer- und Schwerstartillerie sowie modernste Leichtsteilfeuerwaffen für die Belagerung und den Ackerkrieg. Die Mörser im heutigen Sinn als biologische Stützwaffen von Kampfeinheiten sind für alle Kampfarten geeignet. Der Artilleriefeuer wird ergänzt, wenn es nicht rasch genug wirken kann, wenn sein Brand die eigenen Streitkräfte gefährdet oder gegen niederpriore Zielscheiben gerichtet ist.

Während des Angriffs arbeiten Mörser vor allem gegen die schweren Geschütze des Abwehrers, die sie zu halten oder zu vernichten versuchen. Aufgrund ihrer geringen Schussentfernung bewegen sich die Mörser in ihrer Schussposition so weit wie möglich nach vorne. Weltkrieg folgte damit der Einsatz einzelner Mittelmörser der früheren Infanterietruppe, der sie zur Stützung zugeteilt wurden, von Decke zu Decke, während die Fußtruppe selbst Leichtmörser besass, die ebenfalls in ihrer Schlachtordnung vorliefen.

Nur im Laufe des Krieges etablierte sich eine größere Konzentration von steilen Schusswaffen, und die Feuerkontrolle ging an das komplexere Vorgehen der Waffen. 3] Mit der wachsenden Verbreitung von schwerem Mörtel und moderner Feuerleittechnik nähern sich Mörser immer mehr der Art und Weise und dem Effekt der Mörser. Heutige Mörtel werden nach ihrem Eigengewicht klassifiziert:

Leichtmörtel in den Kalibern 37 bis 60 mmm. Typ 89 Granatenwerfer, Granatenwerfer 36, Typ 224 M 224 Mörser von 76-90mm. Die Mörser sind Bataillone (4-9 Stück), teilweise auch an die eingesetzten Firmen (2 Stück), in der Zeit nach dem Krieg sind Mörser dieser Kategorie oft nur in solchen Föderationen zu finden, für die Fußmobilität unverzichtbar ist (Jäger, Fallschirmspringer, Marinesoldaten), während sie in motorisierte und mechanisierte Föderationen von schweren Mörsern vertrieben wurden.

Stokes Mörser, Granatenwerfer 34, 82 Millimeter Granatenwerfer BM-37. 1 Schwerer Mörser gibt es in den Größen 107 bis 120 Millimeter. Die gebräuchlichste Ausführung ist heute 120 Millimeter. Diese werden in Mörserfirmen (4-8 Stück) kombiniert und fungieren als Feuerschutz für Kampftruppenbataillone. Beispiel: 2 -Zoll Mörser M2, Granatenwerfer 42 Superschwerer Mörser in den Größen 150 bis 240 Millimeter sind in der Regel Teil der Mörser.

Das sind im Grunde genommen spezielle Waffen für den Gefecht um Wehranlagen, Stadt und Wald, oder als kostengünstige Alternative zur Kanone in Fällen, in denen ihre Reichweiten und Beweglichkeit von Nachteil sind. Die erste Verwendung von Mörtel fand im Spätmittelalter während der Besetzung von Konstantinopel (1453) statt.

Für Mörtelsorten dieser Zeit betrug die Schlauchlänge etwa das Dreifache des Kalibers. 4 ] Früher als bei anderen Waffentypen wurden Mörser zum Schießen von Sprengstoffgeschossen verwendet. Mit dem Leichtmörtel wurden Pfeife und Fuss oft in einem Guss zusammengelegt. Mörtelhalterungen gab es als Wandhalterungen und als standfeste Blockhalterungen oder "Schleifen".

Die Hakenmörtel gehören zu den Kleinstmörteln. Die Verwendung der Kanonen, die sehr unterschiedlich groß waren, fand vor allem während des Belagerungskrieges statt, aber auch mit Mörser. Aus diesem Grund waren die Mörserrohre dieser Zeit meist etwas lang. Damit waren die Kanonen typischerweise recht schwer und wurden auch außerhalb des deutschsprachigen Raumes als solche bezeichne.

In der Wehrmacht wurde der Lange-Mörser mit 14,5 mm Durchmesser durch den 21 cm-Mörser 18 mit 31 mm Schlauchlänge ersetzt. Zur Vernichtung von immer besser geschützten Befestigungen waren vor allem grössere Durchmesser nötig, um Panzerungen und starke Betonplatten zu durchdringen. Daraus entstanden schwere Geschütze wie der Mörser im Durchmesser 42 cm und der Mörser Karl im Durchmesser 60 cm.

Im Zuge der Weiterentwicklung der Luftwaffe und der sinkenden Wichtigkeit von festen Stützpunkten für die Landkriegsführung wurde insbesondere der Wert der schweren Mörser immer mehr in Zweifel gezogen. Das Herzstück eines Stokes-Mörtels ist ein zugfreies Röhrchen mit einem Entriegelungsmechanismus am geschlossenen Ende des Röhrchens. Trajektorie und Reichweite werden durch Treibstoffe unterschiedlicher Intensität und Startwinkel festgelegt.

Den Startwinkel bestimmen in der Regel ein höhenverstellbares Zweibeinstativ oder ein vergleichbarer Rahmen, der am Rohr befestigt ist. Diese Mörser wurden in Kaliber von 50 bis 240 Millimeter gefertigt, die schweren ab 160 Millimeter haben ein einfach zu bedienendes Verschlusssystem mit Kipplaufverschluss, da die Beschickung über die Schnauze aufgrund der Schlauchlänge und des Geschossgewichts nicht mehr sinnvoll ist.

Durch die allgemeine militärische Motorisierung und Mechanisierung der Zeit nach dem Krieg sind 120 mm Mörser im Antriebsstrang oder als gepanzerte Mörser zum Maßstab auf Batallionsebene geworden und mittelgroße Mörser sind oft nur in Einheiten mit einem extrem infanteristischen Missionsprofil wie Jäger, Marinesoldaten und Fallschirmjäger erhältlich. Aufgrund ihrer Benutzerfreundlichkeit, ihres leichten Gewichtes und ihrer allgemeinen Verwendbarkeit sind Mörser auch zu den beliebtesten Kampfmitteln unregelmäßiger Streitkräfte geworden und gehören zum üblichen asymmetrischen Bedrohungsspektrum.

Mörser haben sich in ihren technologischen Grundzügen seit beinahe einem halben Jahrtausend kaum geändert. Zudem werden immer öfter Mörtel mit gezogenen Rohren und erhöhter Ausladung eingesetzt. Bei Leichtmörteln stehen geschlossene Brennkammersysteme (FLY-K) zur Verfügung, die eine wesentlich schlechtere Schusssignatur besitzen und somit sowohl die Erkennung des Schiebers als auch seiner Ladung durch den Schussstoß verhindern.

Zu den modernen Weiterentwicklungen gehört das Mörser-Kampfsystem Wiesel 2, das aufgrund seiner geringen Anschaffungskosten im Vergleich zu einem Artilleriegerät für die Brandbekämpfung mobil ist und vor Erkundung und Kampf durch feindliche Geschütze schützt. Die Mörser wurden und werden zum Abfeuern von Sprengstofffragmenten und Rauchgranaten sowie zur Beleuchtung von Schlachtfeldern verwendet. Franz-Josar: Geschütze im zwanzigsten Jahrtausend.

Schießbrett für den 21 cm Mörser 18 mit der 21 cm Granate 18 concrete, Baujahr 1950. Der Begriff Granatenwerfer wurde in der Wehrmacht durch den Begriff Mörser nach westlichem Vorbild abgelöst. Bei der NVA blieben Granatenwerfer die bindende Ausweisung.

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