Mineralöl Holz

Erdöl Holz

Als Mineralöle gelten Öle, die durch Destillation von Rohöl und gegebenenfalls anderen fossilen Rohstoffen gewonnen werden. In Privathaushalten ist Holz der am meisten verbrannte feste Brennstoff. Steinkohle - Holz - Pellets. Heizoel, Koks, Steinkohle, Verbundbriketts, Holzbriketts, Hartholz. Weißes Mineralöl ist ebenfalls geeignet, wir empfehlen jedoch Schneidebrettöl.

Mineralöle auf dem Schneidbrett

CETA/TTIP wird immer mehr zum Massenwahnsinn.... Ernsthaft, Mineralöl ist ein breiter Ausdruck, der alles von Heiz- bis hin zu Petroleum abdeckt. Sogar in Amerika wird nicht in Öl getaucht, sondern wahrscheinlich Paraffin. In der Vergangenheit wurde Petroleum rein und in großen Stückzahlen als Laxativum verwendet; dies geschieht heute nicht mehr, weil es besser ist, aber es ist nicht untersagt.

Betrunken in großen Quantitäten, sammelt es sich in der Haut und in den Lymphdrüsen an, aber solche Quantitäten erreichen Sie mit Sicherheit nicht durch den Verschleiß Ihres Blutplättchens. Bei Mineralölen kann es sich um Produktionsrückstände handeln, wenn das Produkt nicht für den pharmazeutischen oder kosmetischen Bereich, sondern z.B. als Schmierstoff zubereitet wurde.

Wie bereits erwähnt, macht es aber wenig Sinn, Petroleum zu verwenden, nicht wegen seiner Toxizität, sondern weil es einfach nicht geeignet ist. Noch eine Sache zum TTIP/CETA: Das Problem der Lebensmittel- und Medikamentensicherheit wird in den USA viel, viel strikter behandelt als in Europa.

Mineral- oder Olivenöle zur Olivenholzpflege?

Eine Olive Holz Hackbrett könnte die letzten Küche Bord Sie jemals brauchen, um zu kaufen: Sie können Ihr Schneidbrett einfach unter fließend warmem und warmem Leitungswasser abreiben. Selbst die harten Olivenhölzer reagieren auf so viel Feuchtigkeit mit Quellen und Warping. Das Holz kann sich durch Feuchtigkeit, Luftdruck und Wärme leicht verformen oder einreißen.

Häufig erfährt man, dass das sogenannte Mineralöl, das aus Rohöl gewonnene Petroleum, das einzigste für die Versorgung von Holzobjekten im Haus geeignet ist. In der Tat gehen alle anderen Ölarten im Laufe der Zeit einen von zwei Wegen: Entweder sie werden getrocknet, das heisst, sie werden polymerisiert und es bildet sich ein fester Untergrund.

Sonst verbleiben sie in flüssiger Form und werden früher oder später ungenießbar (dies trifft auf alle anderen Speisefette zu). Das Mineralöl ist das einzigste Mineralöl, das sich auf chemischem Wege nicht verändert: Außerdem verbleibt es auf unbestimmte Zeit im Holz und wird nicht geranzig. Also, Mineralöl oder Speisefett? So ist es richtig, dass (natürlich nur lebensmittelecht!) Mineralöl eine ausgezeichnete Versorgung für Olivenholz-Schneidebretter ist.

Häufig wird dann ein Trockenöl wie z. B. Leinsamenöl verwendet. Reine Leinöle trocknen länger als Leinöllacke (letztere enthalten oft Zusatzstoffe, die nicht für den Lebensmittelkontakt zugelassen sind). Reine Leinöle sollten aber auch wenig verwendet werden und weniger lange wirken, damit die Holzoberflächen nicht verkleben. Und ehrlich gesagt, verwenden viele Menschen seit Jahren auf ihren Schneidebrettern Olivenöle, ohne jemals negative Erfahrung zu haben.

Auch viele Handwerker, die mit Olivenholz umgehen, raten zu nichts anderem als Öl zur Pflege des Holzes. Das Problem ist wohl folgendes: Wenn Sie Ihr Schneidbrett (oder gar Ihre Olivenholz-Salatschüssel) regelmässig verwenden und regelmässig säubern, werden die pflegenden Öle auswaschbar. Eine vernachlässigte, seit langem nicht mehr verwendete und ranziger riechende Olivenholzschneidplatte kann mit einem grosszügigen Schliff, einer feinen Polierung und einer Ölpflege wieder einsatzbereit gemacht werden.

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