Mimikry und Mimese

die Mimikry und Mimesis

Die Mimesis wird im Englischen jedoch oft als Mimikry gezählt. Beim trügerischen Imitieren von Blumen lassen sich Mimesis und Mimikry nicht immer klar trennen. Einige Tiere haben erstaunliche Techniken entwickelt, um Feinde und Beute zu täuschen.

die Mimikry und Mimesis

"Helft, eine Wespe!" Häufig ist es keine giftige WESP, sondern eine unbedenkliche und völlig waffenlose Spezies. Mit auffälligen Färbung hat sie jedoch exakt das geschafft, was sie wollte: Sie wird als gefährlichere-Art in den Bestand aufgenommen. Richtige Zielgruppen dieser Täuschung sind zum Beispiel Vögel, die eine Schnecke als Delikatesse betrachten würden, eine Wespe, die sie ignorieren, weil sie schlimme Erlebnisse mit dem vergifteten Tier gemacht haben.

So können sie von möglichen Gegnern rasch entdeckt und vermieden werden. Unter Mimikry versteht man, dass eine unbedenkliche Spezies die Form, Färbung oder Beweglichkeit einer toxischen, ungenießbaren oder defensiven Spezies imitiert. Diese Sorte wird "Batesianische Mimikry" bezeichnet. "Müllersche Mimikry" ist jedoch vorhanden, wenn mehrere defensive oder ungenießbare Lebewesen ein ähnliche Muster aufweisen.

Dies erhöht den Lerneffekt bei Gegnern und erhöht die Überlebenschancen des Einzelnen. Die Mimikry kann nicht nur bei der Fliege und Käfern, sondern auch bei den Tropenfalter beobachtet werden. Die Imitationen sind teilweise so exakt, dass man sie kaum vom Modell unterscheiden kann, zum Beispiel beim Filefish, der den Giftkugelfisch nachahmt.

Camouflage, Mimikry und Mimesis

Inhalte: Das Verhalten in der Wildnis ist sehr riskant. Viele Tricks lassen sich jedoch bei einem gezielten Ausflug in die heimische Landschaft oder in den eigenen Gärten nachvollziehen. Tatsächlich sind Cover und Mimesis zwei unterschiedliche Dingen. Die Luchse sollten als einheimischer Typ für die vielen anderen Typen wie z. B. Tigern oder Leoparden gelten, die ebenso ein Pelz mit Pickeln oder Streifchen haben.

Die sprichwörtlich scharfe Wahrnehmung des Luchses kommt bei der Suche weiter zum Tragen: Er kann perfekt verstehen und hat "Augen wie ein Luchs". Tieren, Zoomimesis, Phytomimesis oder namens. Die Moonbird Phalera Bucephala ist recht verbreitet, aber in der freien Wildbahn kaum zu erspähen. Funktioniert die Heidefreie Emmaturga-Atomarie wie andere Schmetterlinge mit rindenähnlichen Schwingen, oder täuscht sie sich "nur" selbst?

Der auf einem Stamm sitzende Hitzespanner kümmert sich wahrscheinlich nicht darum, ob potenzielle Gegner ihn nicht erkennen können (Camouflage) oder ihn als Teil des Baumstamms betrachten (Mimesis). Es sollte jedoch nicht ungenannt als oft angespanntes Beispiel für Mimesis sein. Wie bei der Mimesis wird das trügerische Wesen immer noch mit Mimikry inszeniert.

Die Mimikry ist die Nachahmung anderer Kreaturen, die eine Bedrohung darstellen oder vielleicht nur für potenzielle Raubtiere abträglich sind. Zu den Beispielen gehören Toxizität, Stechen oder unangenehme Geschmäcker. Gesehen zu werden ist gewissermaßen wünschenswert, denn sonst wäre der ganze Aufwand mit der Mimikry vergeblich gewesen. Der Pfauenauge Inachis io soll durch seine markante Flügelfarbe Raubtiere dazu bringen zu denken, dass sie ein viel größeres und damit defensiveres Wesen sind, als ein Falter im Blick.

Der schwarz-gelbe Mantel der Schwebefliegen soll Raubtiere, z.B. Voegel, dazu bringen, dass sie eine Abwehrwespe vor sich haben. Wer schon einmal schlecht mit einer Schlupfwespe umgegangen ist, lässt auch die unbedenkliche Schwebefliege in Frieden. Schwebende Fliegen können überhaupt nicht brennen, auch wenn sie es wollten, weil sie keinen Biss haben.

Die Mimikry ist nach ihrem Erfinder namens batessche Mimikry benannt. Schwebefliegen können oft in der freien Wildbahn oder im naturverbundenen Park beobachtet werden. Die Schwebfliegenfamilie hat viele Spezies, die den "Wespenlook" haben. Genau genommen ist diese Mimikry, Müllers Mimikry, nicht trügerisch, da beide Spezies die selben Schutzeigenschaften haben.

Das hat den großen Nachteil, dass Raubtiere, sobald sie sich an das Warnkleid gewöhnen, alle anderen Spezies mit der selben Farbe ausweichen. Das Blutbärchen Raupe (Blutbär Tyria jacobaeae) verwendet keine Camouflage, Mimesis oder Mimikry. Es ist selbstbewußt und vergiftet genug, um hell und ungestört durch die Landschaft zu krabbeln.

Durch die Bestandteile der Futterpflanzen wird auch die Caterpillar vergiftet. In ihrem farbenfrohen Kleid macht sie potenzielle Raubtiere auf Fairness aufmerksam. Naturliebhaber können sich mit dem Wissen der Mimikry jetzt bei jeder farbenfrohen Raubkatze fragen: Ist sie wirklich Gift oder nur so? Der Betrug, Peckhams Mimikry getauft, wirkt hier nicht abschreckend, sondern anziehend: Ophrys insectifera, die Rasiermesserwurzel der Fliegen, imitiert mit ihrer Blütenpracht die weiblichen Tiere.

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