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In dem Beitrag werden der Struktur und die organisatorische Struktur der ärztlichen Versorgung von Flüchtlingen sowie das Medical Bild 1: Behandlungsbehälter mit Notfallgerät und Arzneischrank beschrieben und die Grundidee der Patientenversorgung erläutert.

In dem Beitrag werden der Struktur und die organisatorische Struktur der Versorgung von Flüchtlingen sowie das Medical Bild 1: Behandlungsbehälter mit Notfallgerät und Arzneischrank beschrieben und die Grundidee der Patientenversorgung erläutert. Mit der retrospektiven Untersuchung sollen die Frage geklärt werden, inwieweit der Ausbildungsstand des Pflegepersonals ausreichend war und die organisationsinternen und militärisch-zivilen Einrichtungen geeignet waren, sowie die Klientel und das Krankheitsspektrum, mit denen das Behandlerteam zu tun hatte.

Stichworte: Asylbewerber, Grundversorgung, zentrale Erstaufnahmestelle, Krankheitsspektrum, Flüchtlingsaufnahme und -betreuung waren eine wichtige gesamtschweizerische Aufgabe im Jahr 2015. Die in Hamburg lebenden Menschen wurden in einem "Zentralen Erstaufnahmezentrum" (2015 Harburger Poststraße, seit 2016 im Hamburger Rahlstedter Bargkoppelweg) erfasst, einem ersten Gesundheitscheck unterworfen und anschließend an einen der in der Stadt verbreiteten EAs überwiesen.

Das BwKrs Hamburg hat sich im Zusammenhang mit dem Bild 2: Auffangbehälter; Blutzuckermessungen zur Unterstützung der Fluechtlingshilfe der Bundeswehr[1] an der ärztlichen Betreuung in der Erstaufnahmeeinrichtung (EA) "Octavio-strasse" in Hamburg[2] beteiligt, in der bis zu 728 Fluechtlinge unterzubringen waren. Ärztliche Betreuung in der Octaviostraße Um den Transport von Flüchtling von der OA zu Behandlungsstätten, der den staatlichen Rettungsservice erheblich belasten würde, zu verhindern, wurde die ärztliche Grundversorgung in den Räumlichkeiten sichergestellt.

Im EA wurde - ähnlich wie in der Zivilpraxis - an Arbeitstagen eine Beratungsstunde vereinbart; zu diesem Zweck stellt das Bundesamt für Strahlenschutz (BwKrhs Hamburg) an je drei Tagen einen Fortbildungsassistenten aus der Inneren Medizin, an den anderen zwei Tagen einen Dermatologen. Die behandelnden Ärzte vor Ort konnten zu jeder Zeit einen Spezialisten im Bereich der Blutzuckermessung anrufen.

Als Empfangsdame steht ein Unteroffizier sowohl im Bereich der Organisation/Dokumentation als auch für medizinische Hilfe zur Seite. Ziel der Beratung war die Primärversorgung sowie die dermatologische Fachversorgung der in der EA aufgenommenen Flüchtling. Im Bedarfsfall kann auch eine medizinische Notfallversorgung während der Behandlungsdauer gewährleistet werden. Die Pharmazie des Bundesamtes für Gesundheit (BwKrhs Hamburg) stellte verschiedene Medikamente zur sofortigen Behandlung zur Verfuegung.

Das medizinische Equipment vor Ort umfasste vor allem Analgetika (NSAR), Antipyretika, antibiotische Mittel und zahlreiche externe Wirkstoffe (Hautpflege, Wundsalben, Antiallergika, etc.) - ausgerichtet auf das Patienten- und Krankheitsspektrum - aber auch patientenindividuelle Arzneimittel konnten über die Pharmazie nachbestellt werden. Am Anfang war eine Dolmetscherin entweder nicht oder nur sehr eingeschränkt verfügbar; sie waren entweder Freiwillige oder englischsprachige Ausländer.

Besonderer Wert wurde auf die fachärztliche Behandlung von Kleinkindern und die Pflege von Schwangeren gelegt. Die Zusammenarbeit mit Kolleginnen und Kollegen aus dem Bereich der EZ, die zuvor per Telefon kontaktiert worden waren und sich in erster Linie auf die Behandlung von EA-Patienten geeinigt hatten, garantierte eine gute fachliche Nachbehandlung.

Nachdem die Patientinnen und Patienten versichert waren, wurden sie nur noch in Notsituationen versorgt und ansonsten an ihren Allgemeinmediziner weitergeleitet. Im Notfall können die Patientinnen und Patienten auch in die nächste Notfallaufnahme eines Spitals einwiesen werden. Bei möglichen "importierten" tropenmedizinischen Krankheiten gab es immer die Gelegenheit zu einer gezielten, hoch qualifizierten Beratung in der Abteilung für tropenmedizinische Medizin des BwKrh Hamburg am Bernhard-Nocht-Institut[4].

Nachfolgend werden die Fallbeispiele dargestellt, die auf einer gezielten Bewertung aller Beratungen seit Aufnahme des Einsatzes im Jahr 2015 basieren Abb. 3: Aufteilung der belegten Patientinnen und Patienten nach Herkunftsland bis Ende Dez. 2015 Nachfolgende Arzt-Patientenkontakte im laufenden Eingriff wurden nicht berücksichtigt, ebenso wenig wie Mehrfachansichten eines Patientinnen und Patienten aufgrund des gleichen, anhaltenden Krankheitsbilds.

Beispielsweise brachten sich Patientinnen und Patienten mir Diffusionsbeschwerden beim Assistenten ein, hörten dann aber auf, den Termin für die medizinische Behandlung wahrzunehmen. Es verbleiben nach den vorgenannten Ausschlüssen 301 Patientinnen und Patienten, die die Anlage unter EA???"Oktaviostraße" besucht und medizinisch versorgt haben. Bei den Herkunftsländern lag der Fokus auf Syrien, Afghanistan und Albanien.

In der Altersstruktur der Patientenpopulation zeigt sich ein Altersspitzenwert bei den 20- bis 29-Jährigen (Abbildung 4). Abb. 4: Altersstruktur der betreuten Personen im Alter zwischen 29 und 50 Jahren; kein einziger Mensch war älter als 66 Jahre. Auch ein sehr großer Teil der Kinder und Kleinkinder war spürbar.

Einige Patientinnen und Patienten konnten ihr exaktes Lebensalter nicht nennen oder aufgrund von Kommunikationsschwierigkeiten nicht nennen. Die Geschlechtsverteilung zeigt einen signifikant höheren Prozentsatz männlicher Patientinnen (205 gegenüber 96). Obwohl gültige amtliche Angaben über die Zusammenstellung aller 728 EA-Flüchtlinge nicht vorliegen und diese auch immer wieder variieren, spiegelt dies offenbar das gesamte Flüchtlingsspektrum wider.

Für den Untersuchungszeitraum 7. bis 12. Dezember 2015 ergaben sich 534 medizinische Therapien - Mehrfachkonsultationen mit ein und derselben Diagnostik werden hier nicht mitberücksichtigt. Die Operation wurde hauptsächlich im herbstlichen und frühen winterlichen Bereich durchgeführt, weshalb Atemwegsinfektionen, die entweder als reine Erkältungen als "Innere Medizin" oder als Pharyngitis/Laryngitis als "HNO" eingestuft wurden, vorherrschend waren.

Eine statistische Erhebung des Krankheitsspektrums unter Syrienflüchtlingen im Jahr 2015 durch PFORTMÜLLER et al. ergab einen hohen Prozentsatz an inneren Krankheiten (36,5 %), von denen 43,9 Prozent einen akute Infektionen hatten[5]. Typische tropenmedizinische Krankheiten wurden im Krankheitsspektrum nicht gefunden (Abbildung 6). Innerhalb kürzester Zeit hat das Hamburger Unternehmen in der EA "Oktaviostraße" eine qualifizierte medizinische Grund- und Notfallambulanz auf höchstem fachlichen und personellen Level aufgebaut und durchgängig betreut.

Die Erfahrungen, das Engagement und die Fachkompetenz der Soldatinnen und Soldaten des BwKrh sowie das ihnen zur VerfÃ?gung stehende hochwertige Materialien kamen der Konstruktion und dem Ausstattungsumfang des Behandlungscontainers zugute. Der große Pluspunkt der Tätigkeit bei EA war die - ebenfalls häufig genutzte - Rückgriffsmöglichkeit auf Mittel von -wKrhs Hamburg.

Das hat sich zum einen in der Arzneimittelversorgung durch die Klinikapotheke, der Ermittlung der Laborparameter durch das klinisch-chemische Prüflabor des BwKrh und der Mikrobiologie durch das Zentralinstitut des Medizinischen Dienstes der Wehrmacht in Berlin gezeigt. Vorteilhaft waren auch die dermatologischen Sprechstunden an zwei Tagen pro Wochentermin, da mit einem Prozentsatz der dermatologischen Befunde von 17 Prozent der Therapiebedarf gut gedeckt werden konnte.

Etwa 15 - 30 Personen besuchten die Konsultation jeden Tag. Eine junge und vorwiegend männliche Klientel mit Beratungsgründen, die vorwiegend in das Tätigkeitsfeld des Hausarztes fallen, war in Abb. 6: Häufig auftretende Befunde in den Sprechstunden Zusammenfassung aller Befunde und Therapien. Mehr und mehr trächtige Frauen haben sich auch während der Sprechstunden vorgestellt.

Im Zuge der Untersuchung zeigten die meisten Patientinnen und Patienten einen desolaten Zustand mit einem massiven Restaurationsbedarf, auch ohne ausgeprägte Reklamationen im Dentalbereich. Auf dem Gebiet der psychischen Krankheiten, die unter anderem in Gestalt von Adaptionsstörungen bei den Befunden zu beobachten sind, wurde in vielen FÃ?llen ein Zusammenhang mit den Ursachen und UmstÃ?nden der Flucht deutlich.

In den Berichten der teilnehmenden Personen oder Verwandten wurden kausale Zusammenhänge aufgezeigt. In einer anderen Patientengruppe zeigten sich Symptome, die auf Störungen des posttraumatischen Stresses hindeuteten. Auch in anderen Publikationen wird die entsprechend große Anzahl von psychiatrischen Krankheiten bei Flüchtenden beschrieben. Die weitere Versorgung von psychiatrischen Patientinnen und Patienten erwies sich im Allgemeinen als problematisch, was nicht nur auf die sprachliche Barriere, sondern auch auf den Arztwechsel und den Einsatz von Dolmetscherinnen und -mittlern zurückzuführen ist[6, 7].

Oft war es nicht möglich, den Verlauf der Behandlung von Patientinnen und Patienten zu verfolgen, da sie nicht mehr zu Nachuntersuchungen erscheinen, keine ärztlichen Schreiben abgeben, bereits krankenversichert sind oder an andere Plätze verlegt werden. Insgesamt konnte eine gute Versorgungslage der noch nicht versicherungspflichtigen Personen gewährleistet werden. Wie sich herausstellte, hat das BwKrS Hamburg rasch und angemessen auf die neue Situation reagiert und dass nicht nur die Betroffenen, sondern auch die Genossen von der Tätigkeit in der Flüchtlingsunterbringung profitierten.

Ärztliche Flüchtlingshilfe in Hamburg", 16.09.15. März 2010. März 2010 Der Zentrale Koordinationstab für Flüchtlinge Hamburg, "Standorte im Bezirk Wandsbek" 02.05.2016. April 2011. April 2010: "Wir sind auf dem richtigen Weg", Nicola Timpe, Hamburgische Ärztezeitung S. 12-15, 12/15. Mai 2010: Pfortmüller CA und andere " Adult Asylum Seekers from the Middle East Including Syria in Central Europe: Was sind ihre Gesundheitsprobleme?

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