Militärladen Berlin

Wehrmachtsladen Berlin

Sie befinden sich im Evangelischen Zentralarchiv in Berlin-Kreuzberg:. Ich trug in den USA einen Parka aus dem Militärgeschäft. Der politische Direktor Pochernikov kauft Bier für sich und Mineralwasser für die Kinder im Militärladen - er will den kommenden Sonntag genießen. Besuchen Sie eine Woche, zeigen Sie, dass Berlin sich um Kiew kümmert.

Neo-Nazis Laden unbehelligt

Der " Armeeladen " existiert seit fünf Jahren in Eberswalde, Brandenburg. Kaum jemand kümmert sich um den Shop, der in der rechtsradikalen Welt populäre Bekleidungsmarken hat. Der Stadtrat hat keinen Griff, der Abgeordnete verlangt den Schutz der Verfassung. Es wäre wünschenswert, wenn die Stadtverwaltung eine überzeugte Bürgergesellschaft hätte, die das Geschäft in der Öffentlichkeit problematisch machen würde.

"Wir wissen, dass der Händler in der Nähe der rechten Außenwelt ist. Kai Jahns von der Koordinationsstelle für Toleranz and gegen Fremdenfeindlichkeit. Er bescheinigt, dass auch die rechtsextremistische Szenerie von dort aus mit allen für die Szenerie typischen Gütern versorgt wird. Es war nicht notwendig, dass die Stadtverwaltung gegen den Shop vorging.

Das Angebot ist "", bekräftigt Youssef El-Saghir, der Polizeipräsident in Eberswalde. Doch Margitta Mächtig (Die Linke), Abgeordnete im Landtag des Landkreises Barnim, sieht den Markt nicht als unbedenklich an und fordert vom Bundesamt für Bevölkerungsschutz in Brandenburg mehr Engagement: "Ich bedauere zutiefst, dass das Bundesamt für Bevölkerungsschutz seine Pflichten nicht erfüllt und die Tätigkeiten dort untersucht.

Als Erkennungsmerkmal dienen die dort angebotenen Kleidungsstücke der rechtsradikalen Szenerie. Gleichzeitig demonstrieren Neo-Nazis Präsenz in der City. Es sind Begegnungsstätten und Anlaufstellen für die neonazistischen Menschen aus der Umgebung. Interessierte und unerfahrene Jugendliche haben die Gelegenheit, leicht in die Welt zu kommen. Jahrelanges, unangefochtenes Handeln stärken das Selbstvertrauen der Szenen.

Dies ist in Eberswalde noch nicht gelungen. "Bei der Eröffnung gab es keinen Aufruhr. Auch die Menschen haben nichts bemerkt", sagt Florian Goerner, der in Eberswalde im Jugendbund FETE seit längerem gegen Rechtsradikalismus aktiv ist. "Würde ein solches Geschäft in Berlin eröffnen, würde es keine zwei Wochen dauern ", so weiter.

Das kann die Stadtverwaltung nicht allein bewältigen", bekräftigt Kai Jahns. Nebst Privatleuten und Aktionen gegen Rechtsradikalismus ist auch die Stadtverwaltung gefordert. Soeben ist in Berlin eine Informationsbroschüre über die Aktionsmöglichkeiten der involvierten AkteurInnen veröffentlicht worden. "Man kann besonders gut darauf eingehen, bevor eine Vermietung stattfindet", sagt Anne Benzing, Fachberaterin bei der Mobile Rechtsextremismusberatung in Berlin, Verlegerin der IPA.

"Problematisch ist, dass sich der Markt in Eberswalde über einen so weiten Weg hinweg angesiedelt hat", so Benzing weiter. Dabei ist es von Bedeutung, dass das Unternehmen in der Öffentlichkeit kritisiert wird. Der Dialog mit der Öffentlichkeit muss in die Beteiligten, in die Verbände sowie in den Stadt- und Gemeinderat mitgenommen werden. Bei der Eröffnung des Bekleidungshauses "Narvik" im Jahr 2007 in exponierter Lage im Stadtzentrum gab es lebhaften Aufruhr.

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