Militärladen

Wehrtechnikgeschäft

Erfahren Sie, warum das Amt für Militär und Zivilschutz. Hier finden Sie die Kontaktdaten von Militärshop Kindleb. "Da ist dieser hässliche Gartenzwerg vor dem Militärladen. Eine breite Palette von Produkten für Liebhaber, die auf der Suche nach Schweizer Militärqualität sind. Die Übersetzung für'Militärladen' im kostenlosen Deutsch-Englisch-Wörterbuch und vielen anderen englischen Übersetzungen.

Das Wehrmachtsgeschäft in Reichenbach - Bad Langensalza

Wer am Haus vorbeikommt, muss den Blick wenden und sich die Frage stellen, was er gerade miterlebt hat. Derjenige, der durch das Tor geht, kommt in das Königreich von Elke Kindleb. Die 53-Jährige führt seit 1998 ihren Militärladen in Reichenbach. "Er war drei Jahre in der Army und holte schon seit geraumer Zeit militärisches Material.

Ein Bekannter brachte uns dazu, den Shop zu eröffnen", sagt Elke Kindleb. Seither verkauft sie Bekleidung, Geräte und Zubehör der Wehrmacht und der NVA. "So kann ich dich problemlos von vorne bis hinten anziehen", sagt Elke Kindleb und lachen. Militärische Artikel sind dafür gut gerüstet und die DDR-Artikel sind billig", erläutert Elke Kindleb und rennt zu einem Ablageboden.

Die Militärs, ob früher die NVA oder heute die deutsche Armee, können es sich einfach nicht erlauben, die Truppen alle paar Wochen zu kleiden. Bei vielen Artikeln handelt es sich um alte Originalbestände. Als die DDR zusammenbrach, erwarben die Unternehmen die großen Bestände der NVA und verkauften die neuen Dinge. Elke Kindleb fragt, ob sie nie Angst hatte, Dinge zu vertreiben, die das Diktatursystem der DDR ausmachen.

Das Schlimme vergißt man manchmal und das Gute bleibt", meldet sie.

Noch hat der Militärladen die Armeedecke - aber sie ist jetzt kuschelweich - Baselland - Basel

In der Mitte des Militär-Megastores steht ein richtiger 61. Der Prattlershop verkaufte ganze Vorkriegsfeldküchen, wüstengerechte Tarngewebe und Originalschutzplanen. Sie fanden Schafwollkappen für die zweistelligen Minusgrade - schließlich waren sie von der Finnen. Die Wehrdienstleistenden erkannten den für das Arsenal charakteristischen Geruch von Kugeln und Schmieröl in der 1000 qm großen Vorhalle.

Seit 2005 ist der Shop im Industriegebiet des Prattlers ein Armeefeld, weniger für Militärs als für Geschichtsliebhaber - beinahe wie ein Museums. Die Problematik war: Abgesehen von Karnevalisten und Street-Parade-Fans wollte kaum jemand das alte Militärzeug. Der überwiegende Teil des Absatzes entfiel auf die Niederlassungen der MMS Holdings SA in der Westschweiz, die sich mehr oder weniger dezentral mit militärischen, Sicherheits- und Outdoor-Produkten beschäftigten.

Da die Vorräte des gefragten Heeresmaterials ohnehin allmählich aufgebraucht sind, entschied sich das Traditionsunternehmen, sich umzuorientieren. Mit Ausnahme einer im Valais sollten alle Niederlassungen aufgelöst werden, auch die in Priatel. Polizeibeamte, Feuerwehrmänner und Mitglieder der schweizerischen Streitkräfte waren von der bevorstehenden Schließung mitbetroffen. Weil sie ihre Stiefel durch ihre eigenen ersetzten dürfen, und es gab sie im Militär-Megastore.

"Können wir den Speicher nicht schonen? Auch Heinz Peter Meichtry, Bereichsleiter bei MMS, war der Meinung, dass der Prattler-Markt eine Perspektive haben sollte. Als einer der erfolgreichsten Zweige entschied er sich zusammen mit Sascha Dursema, diese zu erobern. Die Mitarbeiter von Praattler haben sie nicht übernommen, sondern aus anderen Branchen ausgewählt.

Sie wollen im Unterschied zum vorherigen Unternehmen die Zielgruppe präziser abgrenzen. Camouflage-Farben beherrschen immer noch die Hallen, selbst die militärische Decke ist noch erhältlich, aber als Nachahmung, die nicht mehr so stark zerkratzt wie die Original. Zwischendurch gibt es originales Armeematerial, noch heute gibt es schweizerische Militärplanen. "Duursema: Das Gebot ist zivilisierter geworden ", sagt er - und das militärische Personal bleibt bisweilen im Detail stecken.

Der Schild der "Esercito Italiano" ist weg, aber es gibt Baseballkappen mit amerikanischem Sicherheitslogo. "Dies ist der coole Sektor", sagt Duursema - und Sicherheitsfirmen können hier auch professionelles Equipment kaufen. Das Zelt ist in Camouflage-Farben, aber auch in neutraler Ausführung erhältlich. "Die Kunden sollten selbst bestimmen, was sie unter Outdoor verstehen", sagt Duursema.

Ein militärisches grünes T-Shirt hat er selbst getragen - ein Zivilprodukt, aber aus dichter Baumwollqualität wie bei echten Militärtextilien, wie er hervorhebt. Das Gelingen des Ranger Stores ist davon abhängig, ob die neuen Eigentümer die Hochseilakt zwischen dem Original, das den Ranger Store einmalig gemacht hat, und dem heutigen Markt gefunden haben. "Die Geschäfte sollen nicht schick sein, aber wir sind mit dem Level ein wenig gestiegen", sagt Duursema.

Gleich bleibt der Duft der Halle und es gibt noch authentische schweizerische Militärkasserollen an der Theke.

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