Militärische Ausrüstung

Rüstungsgüter

Im Mittelpunkt dieser Kategorie steht die persönliche Ausrüstung der Soldaten, einschließlich Kleidung. Viele übersetzte Beispielsätze mit "militärischer Ausrüstung" - Englisch-Deutsches Wörterbuch und Suchmaschine für englische Übersetzungen. Carl-Heinz Lenz, römische Waffen, militärische Ausrüstung und militärische Funde aus dem Stadtgebiet der Colonia Ulpia Traiana (Xanten). Tunesien erhält militärische Ausrüstung von der Bundeswehr.

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mw-headline" id="Deutsches_Kaiserreich">Deutsches Kaiserreich [Edit | < Quellcode bearbeiten]

Der vorliegende Beitrag gibt einen Überblick über die militärische Ausrüstung der Fußtruppe im Ersten Weltkrieg. Für die Bevölkerung ist es wichtig, dass sie sich im Ersten Weltkrieg aufhält. Keine kämpferische Streitmacht kam im Jahr 1914 auf die Idee, einen Stahlhelm vorzustellen. Aber schon bald darauf erkannte das französische Militär, dass eine splitterfreie Kopfschutzausrüstung in den Schützengräben das Schicksal Tausender von Militärangehörigen verhindern konnte. Der Einfluß der alten preußischen militärischen Traditionen auf die Ausrüstung vieler Heere auf der ganzen Welt, die ab 1871 von der Bundeswehr eingenommen worden waren, war zu Beginn des Krieges deutlich spürbar.

Viele Staaten verfolgten auch in der Waffentechnik die deutsche Entwicklung der vergangenen 30 Jahre, einige Staaten beziehen Rüstungsgüter unmittelbar aus dem DDR oder lassen sie dort nach ihren eigenen Ideen fertigen. So war die Kleidung der dt. Infanterie zu Beginn des Krieges eine der fortschrittlichsten und nützlichsten und war erst kurz vorher vorgestellt worden.

Dennoch bleibt die Preußentradition des Militärs klar ersichtlich. Das feldgraue Uniformhemd (Tunika) und die dazugehörige Schutzhose wurden 1907/10 vorgestellt. Bereits 1914, kurz nach Kriegsende, wurde eine einfachere Variante der Tunika nachgestellt. Zugleich wurde auch die Kleidung farbenfroh revidiert, ab Aug. 1914 wurde eine stone-graue Farbgebung vorgestellt, aber erst im Herb. 1915 auch als L 1915 herausgegeben.

Die Bundeswehr kehrt mit der EinfÃ??hrung der Einheitshose L1917 in das feldgraue Gewebe der Weltkriegszeit zurÃ? Als Teil der neuen Trikots wurde die Hemdbluse mit AKO vom 23. Oktober 1915 (nur 1916 für die bayrischen Kontingente) vorgestellt, die eigentlich alle bisherigen Modelle ablösen sollte. Das zusammenklappbare Halsband hatte nun einen grünen Rand (bayerisches Feldgrau mit weiß-blauer Rautenbordüre), der eine neue militärische Tradition etablierte (dieser Halsband war bis 1990 über die Reichswehr, Wehrmacht, Bundesgrenzschutz und NVA Eigentum der Bundesuniformen).

Die mit Stoff bezogenen Holzgestelle des M07/13 wurden mit Kalbsleder bezogen (ab 1915 flächengraue, wasserabweisende Leinwand, nur der hintere Teil war noch aus Kalbsleder), die Lederpartien blieben bis 1915 naturbelassen braun. Die schwarze M1910 Kochgeschirre, ab 1915 in der Farbe field grey lackiert, wurde mit zwei Gurten am Rucksackdeckel umreift. Das abnehmbare Top befindet sich immer auf der rechten Seite. Rund um den Rucksack konnte der Graumantel M 1907 (ab 1915 der flächengraue Standardmantel M15) und darüber der 1892 neu eingeführte beigene (ab 1915 flächengraue) Zeltlauf mit drei Spezialmantelriemen fixiert werden.

Die Brottasche aus hellem braunem Gewebe (seit Okt. 1914 feldgrau)[3] war bereits 1887 auf dem Markt zu haben. Durch zwei aufknöpfbare Stoffösen und einen Metallknopf kann es am Fahrerlager transportiert werden. 1915 wurde eine Wasserflasche aus verzinktem Blech vorgestellt: /M1915/17. Ab 1916 wurde die Trinkflasche nur noch auf der Innenseite konserviert, auf der Außenseite lackiert, der Baumwollbezug durch braune Kordel abgelöst.

Dabei wurden die Bundeswehrsoldaten mit den praxiserprobten Preußenstiefeln M1866 (Puzzle Cup) mit Seitennaht ausgestattet. Gemäß den Vorgaben der neuen Uniform vom Herbsten 1915 mussten sie von nun an verdunkelt werden. 5 Die billigeren und populäreren geschnürten Stiefel M 1901 wurden mit den steigenden Versorgungsproblemen durch die britische Absperrung sowie dem stetig steigenden Ledermangel ab 1917 zunehmend von den Fronttruppen mitgebracht.

Dieses knöchelhohe Modell wurde mit kniehohen Faltenbälgen aus allen erhältlichen Materialien und in einer breiten Farbpalette mit gedämpften Tönen kombiniert. Weil sich diese Faltenbälge jedoch nach dem Nässe beim Trockenvorgang verkleinerten und so das Beinblut ausstoßen konnten, wurde die generelle EinfÃ??hrung der Faltenbälge im Herbsten 1915 vom Armeekommando zurÃ?

Zu den Waffen gehörten das 98er Geschütz (Schiebetruppen benutzten das abgekürzte 98a), das 7,92er Modell, mit dem M1898 ( "Bajonett") (ab 1915 die abgekürzte und erweiterte Variante M98/05, das sogenannte Metzgermesser in Großbritannien) sowie das älteste 88/05er Modell des gleichen Modells mit dem M1871 in einigen Landsturmanlagen. Pioneers trug die Designs mit Sägenrücken.

Auf der linken Seite des Fahrerlagers wurde das Bayonett (in der Army als Nebengewehr bezeichnet) zusammen mit dem Feldspat M1887 mitgeführt, wodurch der abschließbare Gurt der Lederspatentasche auch die Bayonett-Scheide festhielt. Das Paddock M1895 aus naturfarbenem Rindsleder mit länderspezifischem Messing-Boxschloss, später aus feuerverzinktem Blech, war Teil der Paddockausstattung.

Das Fahrerlager war ab 1915 in schwarzer Farbe, das Fahrerlager war in der Farbe gelb. Zur Linken und Rechten der Gürtelschnalle wurde aus drei einzelnen Taschen, die 1915 auch noch angeschwärzt wurden, eine Kartuscheneinheit aus Naturleder vom Typ M 1909 auf den Gürtel aufgesteckt. Die beiden Umhängetaschen wurden auf dem Fußmarsch von den beiden Umhängetaschen im Kampf oder im Wassergraben, wenn kein Umhängetasche benutzt wurde, von dem um die Schulter gelegten Umhängetaschenband mitgenommen.

Spitzen und typische Helmbefestigungen waren zu Beginn des Krieges noch aus Messingguss (Eliteeinheiten aus Neusilber) gefertigt. 6 ] Deshalb wurde an einem völlig neuen Schutzhelm gefeilt, dessen Erben heute die meist getragenen Exemplare der Weltgeschichte sind, dem Stahlhelm M 1916 aus Chrom-Nickel-Stahl. In sechs Schritten wurde der 1,1 Millimeter starke Stahlhelm des Modells 1916 aus einer Stahlscheibe herausgezogen.

Auch für den Stahlhelm wurde eine zunächst exklusiv für MG-Schützen bestimmte, später auch an Schützen und ausgestellten Grabenmannschaften 5-6 Millimeter[7] starke Stahlscheibe hergestellt, die an den beiden Lüftungsschrauben an der linken und rechten Vorderseite aufgehängt und mittels Lederbändern um den Sturzhelm herum fixiert werden konnte. Seit dem Jahr 1918 wurden die dt. Sturzhelme oft mit der damals eingesetzten farbigen Farbe (sog. Mimikri) ausgestattet, die die Soldatinnen und Soldat selbst auf die Sturzhelme malen mußten.

Die für den Abwehrschutz in der Grabenkriegsführung entwickelten deutschen Stahlhelme gelten trotz einiger frühzeitig erkennbarer Beeinträchtigungen, wie z.B. einer teilweisen Hörbehinderung, als der beste Universalthelm des Ersten Weltkrieges. Die Stahlhelme wurden 1915 in einer ersten Serie von jeweils 30000 Exemplaren gefertigt und im Jänner 1916 an die Soldaten vor Verdun bzw. der Speiseröhre geliefert.

8. Nach den positiv verlaufenen Verschleißtests erteilte die Armeeverwaltung im Aprils 1916 einen ersten Befehl zur Herstellung von 1,5 Mio. Sturzhelmen und im selben Jahr weitere mehr als 4 Mio. Stücken. Die frühere hellgraue Hemdbluse wurde ab 1915 durch eine feldgraue mit matten Druckknöpfen abgelöst, da sich die hellgraue Färbung als zu markant erweisen hatte.

Bereits im folgenden Jahr wurde sie durch die Standardbluse M 1916 abgelöst, aber im Standard-Verordnungsblatt[15] wurde keine exakte Bezeichnung angegeben, so dass nur ein Umlegehalsband angegeben wurde. Das Jahr 1916 war im Österreichisch-Ungarischen Reich. Im selben Jahr wurde die M 1906 für alle Arten von Waffen standardisiert (die M 1906 Feltornister wurde jedoch nachweisbar noch 1917 hergestellt).

Es kann an einem breitem Tragegurt über der Brustseite oder am Gürtel mit Gewebeschlaufen und Metallbügeln ohne Gurte angebracht werden. So wurde die grüngelackte Wasserflasche mit einem Deckel aus Naturkork bereits im neunzehnten Jh. vorgestellt. Im Jahr 1916 wurde in der Österreichischen Bundeswehr ein Stahlhelm eingesetzt, der sich in der Ausführung leicht vom dt. Modell unterschieden hat.

Dies war der sogenannte Berndorfhelm, der von der Firma selbst produziert und dann durch den dt. Schutzhelm M 1916 mitgenommen wurde. Mit den schrecklichen Regierungsausgaben für militärische Ziele wurden die Infra-struktur und der wirtschaftliche Aufschwung zerstört. Die zunehmende Korruptionsbekämpfung und die Unmöglichkeit eines sich auflösenden öffentlichen Dienstes führten auch dazu, dass Militär- und Staatreformen weitgehend ins Stocken gerieten.

Die naturgetreue Leder-Paddock mit Kastenschloss und die braunen 3-teiligen Kartuschenfächer, die auf das Paddock zur Linken und Rechten des Schloßes gezogen wurden, orientierten sich visuell am dt. Modell. Die marschierenden Koffer des Türkersoldaten wurden mit natürlichen Lederriemen transportiert, die wie damals üblich in die Vorderseite der Kartuschentaschen eingehängt werden konnten, um zum einen das Rückgepäck zu versteifen und zum anderen die schwerfälligen Kartuschentaschen zu fangen.

In der Regel waren die Soldatinnen und Soldat des Kultursultans mit dem 1826 für alle Reichsbeamten eingeführten rotem Wollfilz ausgerüstet und ersetzten die bis dahin übliche Militärkopfschutz. Doch mit dieser markanten Kopfschutzausrüstung stellten sich die Soldatinnen und Soldat der großen Gefahren aus, vor allem in den kahlen, wüstenähnlichen Gebieten des Ostblocks rasch als Angriffsziel wahrgenommen zu werden, so dass auf dem Schlachtfeld eine turbanartige, khaki-farbene Kopfschutzausrüstung aufgesetzt wurde.

Anders als die Streitkräfte auf dem Schauplatz des Krieges in Europa wurde der Gedanke der Sicherheit bei der EinfÃ??hrung eines modernen Helms bis 1918 nicht berÃ?cksichtigt. Nur in diesem vergangenen Kriegjahr brachte die tÃ?rkische Streitmacht einen in Deutschland hergestellten und auf der Grundlage des Stahlhelms M1916 gebauten Metallhelm ein. Waffenbestellungen der türkischen Streitkräfte nach Deutschland hatten eine lange Vorgeschichte.

Sie wurde 1913 zum Teil noch in der türkischen Streitmacht eingesetzt. Für die Army zu spat. So hatte sich die Einheit, mit der die französichen Truppen zu Beginn des Krieges an die Spitze getrieben wurden, seit dem französisch-preußischen Weltkrieg von 1870/71 kaum geändert. In den Jahren 1860 bis 1897 wurde die knallrote Hose mit je einer Außennahttasche, einer Uhrentasche und einem aufgenähten Gurt zur Einstellung der Taillenweite im Kreuzbereich vorgestellt und hatte in den Jahren 1893 und 1897 nur die geringsten Schnittveränderungen erlitten.

Die schwarzen Ledermanschetten mit Schnürung an der Vorderseite wurden zu der bis zur Wadenhöhe reichenden Hosen angezogen. Das häufigste ist das 1893 vorgestellte Model "Brodequin" mit sechs Ösenpaaren zu Beginn des Krieges. Bereits kurz nach Ausbruch des Krieges 1914 wurde eine neue horizontale blaue Hosen "Pantalon-Culotte" vorgestellt, an der ab 1915 ein gelber Faden in die Aussennaht eingelassen wurde.

Erst 1916 wurden diese Blindnieten wieder eingesetzt. Oberhalb der roter Hosen wurde der Kittel M1877 aus einem dichten blau-grauen Gewebe mit doppelreihigen Messing-Knopfleisten angezogen, deren Stöße zurückgedrückt werden konnten. 1914, kurz nach Kriegsanfang, entwickelt der Modedesigner Paul Poiret für die Franzosen seit 1877 den ersten neuen Militärauftrag: Nachdem feststeht, dass alle Gewebefarben, auch die der französichen Trikotfarbe, aus Deutschland eingeführt wurden, kann die Franzosen nur auf die Bestände einer dt. Tochtergesellschaft zugreifen.

Nach dem Stillstand der Lieferung des neuen Designer-Mantels L1914 beschloss das Kriegsministerium allerdings im September 1915, mit einer geringfügigen Musteränderung (Fallmantel statt Standkragen) und in Horizontblau (M1877/1915) zum Altmantel von 1877 zurückzufinden. Eine Angelschnur, die nach zumindest zwei lobenswerten Erwähnungen im Heeresbericht an eine Truppe vergeben wurde, wurde am 16. Mai 1916 eingeführt: die Viereck.

In der Tat wurde 1916 bereits eine beachtliche Zahl von Truppenteilen in den einzelnen Heeresbefehlen mehrmals gepriesen. Mit Beschluss vom 19. Oktober 1918 erfolgte dies durch Differenzierung in Gestalt und Farbgebung. Zu Beginn des Krieges gehört das unpopuläre und voluminöse 1,35 Meter lange Libel-Gewehr M1886/93, Format 8 Millimeter, das zunächst für die ehemals progressive rauchfreie 8 50 Millimeter R Libel-Gewehrpatrone in der Standardausrüstung von Lebel in den USA auf den Markt gekommen war.

Das Lebel-Gewehr mit verschiedenen Defekten wurde ab 1915 durch das etwas verlässlichere Bertier-Gewehr M1907/1915 und M1907/16 im Format 8 Millimeter mit dem Gewehrschlinge M1907/14 aus braunem Naturleder weitestgehend ersetzt. Zu Beginn des Krieges bestanden die Paddockausrüstungen aus schwarzfarbenem Rindsleder und drei Kartuschensäcken der Modelle 1888 und 1905, die sich nur durch geänderte Paddockschlaufen unterschieden.

Auf den geschwärzten Ledergürtel auf der rechten und linken Seite wurden zwei Kartuschentaschen gezogen, die dritte setzte sich auch auf den Gürtel im Soldatenkreuz. Das Fahrerlager wurde nach Kriegsausbruch leicht revidiert und war nun in Naturleder erhältlich. Der Paddock wurde mit einer großen Messingschnalle ohne Prägung zumachen. Aber schon zu dieser Zeit wurde der schwarz gefärbte Ledergürtel M1903 mit einer Zwei-Dorn-Schnalle mitgenommen.

Das Fahrerlager wurde 1914 leicht nachgearbeitet und ist ab 1914 nur noch in Naturleder erhältlich. Auch die Kriegsführung dieses Fahrerlagers mit nur einem Stachel wurde vereinfacht. Im Jahr 1916 wurden die drei Lederpatronenbeutel jedes einzelnen Militärs neu bearbeitet und nun auch in rotbraun geliefert. Bei persönlichen Gegenständen, Vorräten und Bestecken wurde eine beigefarbene Brottasche mit Stoffgurt über der Schultern mitgenommen, die 1892 vorgestellt worden war.

Die Stoffschlaufe der Brottasche kreuzte sich auf der Soldatenbrust mit dem schwarzen Lederband der großen Wasserflasche M1877. Die Trinkflasche aus verzinktem Stahlblech hatte zwei unterschiedlich große Öffnungen, die jeweils mit einem Kork verschließbar waren. Im Laufe des Sommers 1915 wurde eine grössere und schwere 2-Liter-Feldflasche M1877 an die ganze Heeresflasche verteilt, die anfangs nur für die in Afrika stationierten Streitkräfte bestimmt gewesen war.

Eine Stofftasche zur Lagerung von Ersatzschuhen und die 1852 vorgestellten Kochutensilien wurden auf dem Rucksack mitgenommen. Die 1913 zur Verheimlichung der markanten roten Kepis vorgestellte blau farbene Stoffhülle bleibt zu Anfang des Jahres 1914 das einzige Konzessionsrecht Frankreichs an die modernen Kriegsführungen. Weil die französiche Kopfschutzbekleidung noch weniger schützende Wirkung hatte als die dt. Noppenkappe, wurde im MÃ??rz 1915 die "Brain Pan" vorgestellt, eine weniger populÃ?re, nÃ??chere, schlichte Metallmuschel, die unter dem neuen 1914 eingefÃ?hrten KopfschutzkrÃ? in einer vereinfachten Version des Kopfschutzes M1884 aus englischem, blaugrauem Textilgestein.

Ungeachtet der ansonsten zu erkennenden Zurückhaltung bei modernen technischen Ausstattungslösungen brachte die Franzosen im Herbst 1915 als erste einen grau-blau lackierten Schutzhelm aus einem millimeterdicken Edelstahl auf den Markt, der sich an den damals gebräuchlichen Feuerwehrhelmen orientiert. Die Schutzwirkung war geringer als beim dt. Stahlhelm. In 70 Arbeitsgängen wurde der Französischhelm hergestellt und in drei Grössen herausgegeben.

Für diesen französichen "Adrian"-Helm gab es ein Horizontblau und einen khaki-farbenen Bezug, der ab Mitte 1916 wieder aufgehoben wurde, weil man bei Kugeln das Eindringen von Materialfetzen in die Schusswunde fürchtete. In der Folgezeit des Gaskriegs versuchte die Franzosen dringlich, eine provisorische Unterkunft für ihre Truppen zu finden. Erstmalig wurde ab 1915 das Gasschutzpolster ausgegeben.

Außerdem verlor eine Vielzahl französischer Militärs ihr Augenlicht, da die Blicke schutzlos waren. Zur Aufrechterhaltung der Aktivität während der Benzinangriffe brauchte die frz. Streitkräfte einen Benzinschutz, der nicht die Hand des Besitzers erforderte und seine eigenen Zähne schonte. Gegen Ende 1915 wurde die erste echte englische Atemschutzmaske mit einer Einzelgasbrille herausgegeben.

Sie wurde in einem grau-blau lackierten, flachovalem Metallcontainer am Fahrerlager untergebracht. Als weitere Fortentwicklung wurde die Atemschutzmaske M2 vom Frühling 1916 bis Ende 1918 eingesetzt. Zur weiteren Verbesserung der Atemschutzmaske haben die zuständigen Personen der Franzosen sowohl die verbündeten als auch die dt. Atemschutzmasken getestet. Es zeigte sich, dass das dt. Model mit seinem Container viele Vorzüge hatte, weshalb ab 1917 die Atemschutzmaske ARS (ARS = Respiratoire Spécial Appareil) vorgestellt wurde - und zwar zeitgleich mit der noch ausgestellten M2-Maske.

Der ARS Maskentyp war eine Nachbildung des dt. Modells mit der typisch abnehmbaren Metallfilterpatrone. Sie wurde - ebenso wie das deutsche Modell - in einem blau-grauen, rund und gerillten Metallcontainer transportiert, der den Soldat durch die rückwärtige Art des Tragens nicht mehr hinderte. Mit Beginn des Krieges richtete die Auswärtige Legion vier Marschtruppen in Frankreich ein.

Seit dem Frühling 1915 erhalten diese Männer, wie die ganze Heeresgruppe, die blauenunikaten. In der Zeit vom 16. bis 19. November 1915 wurden die übrigen Truppen zu einem Marschregiment namens R. M. L. E. (Regiment du Marche de la Légion Étrangère) zusammengeführt. Bereits im Sommer 1915/16 bekam die R. M. L. E. eine eigene Kleidung, die eigentlich als Ausrüstung für die Nordafrikaner diente.

Die I. C. M. (Regiment de' Infanterie Coloniale de Maroc) ist die am meisten prämierte Truppe der französ. Streitkräfte. Die Fremdenlegionärin trägt die einheitliche Hose Pantalon-Culotte, die kurz nach Beginn des Krieges 1914 nach dem Muster vom Mai 1915 in die Reiheninfanterie eingeführt wird, der wollige Stoff der Region wurde jedoch khaki eingefärbt. Ebenso wurde der Rock M1877/1915 in der Region sowohl khaki als auch horizontales Blau der Linien-Infanterie mitgenommen.

Der beigenfarbene Brottasche M1892 war unversehrt erhalten, deren Stoffgurt mit dem Ledergurt der Feldflasche M1877 weiter über die Soldatenbrust ging. Für diese traditionelle Truppengestalt besitzt die Liga ein zusätzliches, für diese Gruppe traditionelles Gerät, die Blaue Zeinture, eine sehr weite blaue Bauchbandage aus 4,20 Metern Wollmaterial, die die Legionäre zunächst vor der Kälte der Wüstennächte warnen konnte.

Während Märschen und Umzügen wurde das Blaue der Stadt unter dem Ledergürtel, aber über dem Rock mitgenommen. Das Gerät folgt in gleicher Weise deutsch-französischem Modell des neunzehnten Jahrtausends. Rund um den Rucksack wurde eine leichte Bettdecke als Hufeisenroller mit vier weißen Trägern aufgesetzt. Auch das schwarz lackierte Nierengeschirr, wie der Rucksack, entsprach dem dt. Modell und wurde mit einem schwarzem Lederband auf dem Rucksackdeckel festgehalten.

Die Bajonette wurde in einem geschwärzten Ledergürtelschuh abgenutzt, die Bayonettscheide wurde nach dem deutschen Modell am Pik angebracht. Während der Kopfschutz belgischer Militärs ein schwarzes Chako aus Filz trug, das zu dieser Zeit schon uralt war, mit der in Messing geprägten Regimentnummer auf der Stirn. Die überholte Kleidung wurde 1915 ersetzt. Strähnen an den Schulterstücken bildeten die Waffe erkennbar, sonst wurden keine Badges an dem Jackenmantel mit zwei großen seitlichen Taschen mit geraden Patten abgenutzt.

Das chaki-beschichtete Nierengeschirr und der deutsche Mäuse-Karabiner M1889 waren von der Vorgängerausstattung übernommen worden. Die Französin M2 wurde als Atemschutzmaske in einem khakifarbenen Metallcontainer verwendet. Die Führung der zaristischen Streitkräfte hat nach den verheerenden Folgen des russisch-japanischen Kriegs (1904-1905) die notwendige Erneuerung ihrer Streitkräfte erkannt.

Es schien mir von Bedeutung, die Ausrüstung einfacher und praktikabler zu machen. Die 1912 eingeführte "Gymnastiorka" mit Standkragen fungierte als Tunika. Charakteristisch waren die starren Epauletten, die die russischen Streitkräfte noch heute kennen, in denen Zahlen oder Schilder der Aggregate aufgesetzt waren. Oberhalb der Turnhalle wurde ein Ledergürtel mit dem Messing-Schloss M1904 angelegt, der den Doppelzarenadler aufnahm.

An der rechten und linken Seite der Schnalle waren zwei lederfarbene lange Kartuschentaschen M1893 befestigt, die je sechs Beladestreifen zu je fünf Kartuschen aufnahmen. Anstelle eines Wirbelsturms wurde der sowjetische Krieger mit einem überdimensionalen Brottasche M1910 aus einem wasserabweisenden, gräulichen Gewebe ausstattete. Diese Tasche konnte über die Schultern und als Rückentrage transportiert werden.

Wie in Deutschland wurden auch in Russland die beinahe knietiefen "Puzzle-Cups" aus Leder als Schuhe verwendet, die in der russische Streitmacht bis heute nahezu unveränderlich verwendet werden. Einen eigenen Stahlhelm hat die russische Streitmacht während des Ersten Weltkrieges nicht bekommen. Im Jahr 1914 verfügten die Engländer über die wohl modernsten Geräte. In jedem besetzten Staat des großen British Empire musste ihre Streitmacht immer ein Gefecht oder einen Kampf austragen.

In der Servicehose khaki MF1902 befanden sich zwei vertikale Eingrifftaschen und wurden immer mit Strapsen kombiniert. Die einheitliche Jacke mit dem schlichten und praktischen Schnitt der Serie C1902 wurde in der selben Farbkombination herausgegeben und bis 1937 nahezu unveränderlich verwendet. Als ungeeignet für das moderne mitteleuropäische Kriegsgeschehen erwiesen sich die starren Visierkappen spätesten im ersten Winter des Krieges und wurden bereits 1915 durch ein neuartiges, sehr flauschiges Visierkappenmodell abgelöst, das wegen seiner unsolideren und hässlichen Erscheinung "gorblimey" hieß.

Nicht umsonst basierte dieser Schutzhelm auf der Form eines im Hochmittelalter üblichen Helmes, aber vor allem die Anforderungen des Grabenkriegs gaben ihm seine spezielle Form. Zuerst wurde der ca. 980 g leichte Schutzhelm nur an die vorderste Reihe der Soldatinnen und Soldatinnen ausgehändigt und allmählich auf alle Truppen aufgeteilt.

In einer leicht geänderten Konstruktion wurde dieser Schutzhelm ab dem Jahresanfang 1918 als M 1917 auch von den 1917 in den Kriegszustand getretenen US-Amerikanern produziert und bis zum Beginn des Pazifikkriegs 1941 mitgenommen. Produziert wurde der englische MK I bis einschließlich 1919, sein vergleichbarer Ersatz wurde auch über Dekaden mitgenommen. Der knielange Strumpfhose hatte Strumpfhalter in den verschiedensten Ausführungen und wurde im oberen Teil mit hellbraunen Stoffstrümpfen bezogen, die kurz nach Kriegsanfang durch Umhängestrümpfe abgelöst wurden.

Darüber hinaus trugen die meisten Infanterieregimenter Schottlands die in den 1860er Jahren eingeführte kleine Fähre namens Glengary. Der Rest der Ausrüstung war nach britischer Norm. In Frankreich gelangten die ersten Truppen im Januar 1915 nach Frankreich. 300.000 kanadische Staatsbürger unter britischer Führung nahmen bereits 1916 an den Gefechten teil. Insgesamt waren es 628.000 kanadische Waffentragen.

Aber schon 1916 befahl der neue Kommandant der British Expeditionary Army, Herr Douglas Haig, das populäre Ross-Gewehr durch das englische Normgewehr Lee-Enfield zu ersetzen, was mehrere Auseinandersetzungen zwischen mächtigen Personen in Kanada und Großbritannien verursachte. Die Ausstattungsstandards dieser Staaten machten sich als Verbündete der Kaiserdynastien Deutschlands und Österreichs deutlich. Im Jahr 1909 wurde ein einheitlicher Stoff vorgestellt, der dem dt. Ackergrau sehr nahe kam.

Im Krieg wurden aber auch die Lederausstattungsteile, die vor der Farbanpassung angefertigt worden waren, weitergeführt. Noch im selben Jahr wurde eine neue Tunika mit einem kurzen Standkragen vorgestellt, die mit einem purpurroten Halsspiegel mit dem Savoyer-Star vernäht wurde. Diese Sternschnuppe wurde von allen Italienern getragen.

Darüber hinaus wurden kleine Stoffperlen an der Schweißnaht zwischen Arm und Schulter befestigt, um ein Verrutschen der Ausrüstung zu verhindern. Bei kaltem Wetter konnte zu der Kleidung, die eigentlich nur für die Bergtruppen gedacht war, später aber von allen Infanterie-Teilen eingenommen wurde, ein grau-grüner Wollpulli mitgeführt werden. Im Jahr 1912 wurde ein hüftlanges, grau-grünes helles Cape vorgestellt, das alle Infanterie-Einheiten zu Beginn des Krieges mitnahmen.

Mit einem Lederriemen kann diese Trinkflasche an der Brottasche oder am Fahrerlager befestigt werden. Der lederne Bergschuh aus dem Jahr 1912 wurde zunächst nur für die Bergtruppen (Alpini) eingesetzt, aber auch für sie, nachdem die große italienische Infanteriemasse im alpinen Raum tätig war. Noch im gleichen Jahr wurden für die Alpini Wollkniestrümpfe gekauft, die auch im Sommer unter den Stiefeln zu tragen waren.

Seit 1916 wurden zudem Wolle Strümpfe zum offiziellen Gegenstand von Infanterieuniformen. 1915 zog die helle russische Truppe mit dem gekürzten Exemplar des Mannlicher-Caravano- Karabiners M1892 "Moschetto Cav", der mit einem aufgesetzten Klappbijonett ausgestattet war, in den Kriegszustand. An diesen Gewehren wurde das Bayonett M1891 ausgestellt, das in einer Hülle am Gürtelschuh des Gürtels aufhängte.

Die Koppel selbst hatte eine schlichte Schnalle; auf der linken und rechten Seite wurden die beiden Kartuschentaschen hochgezogen. Zur Gewichtsreduzierung tragen die Soldatinnen einen schlichten Lederschlaufe um den Nacken, der in die beiden Fächer eingehängt werden kann. Die Stahlhelme M 1916 waren eine Abschrift der franz. Stahlhelme, wurden jedoch nur aus einem einzigen Stahlstück herausgezogen und ab Lager dunkelgrau-grün lackiert.

Urspruenglich hatte man beim tatsaechlichen Vorgehen des tatsaechlichen Militaers daran geglaubt, den franzoesischen Schutzhelm zu uebergeben. Weil die Italier mit ihrer Kopfbedeckung die selben Erfahrung machen mussten wie alle kriegsführenden Staaten, wurde 1916 ein Stahlhelm vorgestellt - nach französichem Modell in Feuerwehrhelm-Form. 1902 hatte die US-Armee schließlich ihr altes dunkles Blau ("Preußisch Blau") verlassen, das noch aus der von Friedrich Wilhelm von Steuben und anderen dt. Beamten gegründeten Tradition der Preußischen Streitkräfte des Unabhängigkeitskriegs hervorging, zugunsten einer khaki-farbenen Einheit.

Ein weiterer Novum von 1902 war der nahezu vollständige Wegfall von Rindsleder in der Ausrüstung. Diese war durch die Verwendung von Baumwollstoffen und Leinwand abgelöst worden, wie es bei der englischen Streitmacht 1908 der Fall war. Der Vorteil moderner Gewebeausrüstung lag vor allem in der vereinfachten Produktion und den daraus resultierend geringeren Produktionskosten.

Der Nachteil dieser neuen Anlage lag vor allem in der generell niedrigeren Lebensdauer. Der erste US-Soldat, der nach Europa kam, trug eine Hosen, die im Stile einer Hosenhose geschnitzt und 1912 auf den Markt gebracht wurde. Eine der wichtigsten Defekte in der US-Ausrüstung waren die knöchelhohen, naturgefärbten Lederstiefel mit Schnürung. Dieses bedeutende Gerät wurde für Trockenschauplätze im südlichen Teil der USA konzipiert und war dort sehr angenehm zu tragen. Für den Einsatz auf trockenen Schlachtfeldern ist es ein Muss.

Die als sch??ner geltenden Vorg?ngerstiefel wurden nun nur noch bis zum Ausstieg und im Dienst an der Baracke abgenutzt. In der amerikanischen Streitmacht gab es keine Brottüten. Das dort sonst gelagerte Material und andere Dinge wurden in einem rucksackähnlichen Reisegepäck, dem 1910 eingeführten "Kampfsack", gelagert und waren für die Soldatinnen und Soldat daher nicht ohne weiteres ersichtlich.

Sogar die Nachfolger Modelle C1928 und M1936, die während der Besetzung der normannischen Gebiete im Zweiten Weltkrieg noch in großen Stückzahlen zum Einsatz kamen, waren so unpopulär, dass die Militärs sie bei nächster Gelegenheit wegwarf. Der Kampfsack konnte nur mit einem herausnehmbaren Gurttragegestell und in Kombination mit dem Gurt und den Kartuschensäcken transportiert werden.

Der Soldat war, wie die Bezeichnung der Tragetasche bereits verdeutlicht, mühevoll und verhältnismäßig zeitaufwendig, diesen Transportbehälter so zusammenzubauen, dass es während des Fußmarsches keine Hindernisse gab. In vielen Fällen peitschten die Soldatinnen und Soldat ihre Rollen zusammen mit weiteren Paketkordeln und ähnlichem, bevor sie sie an der Gefechtsrucksack befestigten, da es keine freizügigen Gurte für amerikanische Ausrüstung gab.

Dazu zählte auch die Wasserflasche M 1910, die heute noch in vergleichbarer Weise mit modernsten Werkstoffen in der US-Armee eingesetzt wird. Im Fahrerlager wurde eine kleine Erste-Hilfe-Tuchtüte mitgenommen, in der sich eine geschlossene Metallbox befindet. Weil dies jedoch nur in Ausnahmefällen möglich war, verwendeten die meisten Militärs das M 1917er, ein 1914 von Großbritannien auf US-Kaliber umgestelltes Gewehrmuster.

Diese hervorragende Repetierbüchse basiert auf dem Modell des dt. Mauser-Systems 98 und wurde im Zweiten Weltkrieg verwendet. An der 1910 eingeführten Breitbandkupplung waren zehn Munitionstaschen mit je zwei Belastungsstreifen zu je fünf Runden angebracht. Dabei waren die Kartuschenhüllen am Gürtel festgeschraubt und konnten daher nicht entfernt werden.

Anders als die meisten kriegsführenden Staaten von 1917 vertraten die Amis zunächst den Glauben, auf einen Helm aus Stahl zu verzichten. Ähnlich war der Immeron bereits um 1904 bei der Royal Canadian Mounted Police (Mounties) vorgestellt worden, nachdem er jahrzehntelang nur ein nicht offizielles Gewand - neben dem amtlichen weissen Tropenhelm auf dem Markt gewesen war.

Dr. Jürgen Kraus Die dt. Streitkräfte im Ersten Welkrieg - Vereinheitlichung und Ausrüstung 1914-1918 Verlage Militaria Wien 2004 ISBN 3-9501642-5-1. Restortner-Ilmig Des Kaiser Rock im Ersten Welkrieg Verlage Militaria, Wien 2002, ISBN 3-9501642-0-0. Adjustment regulation for the Imperial and Royal War (Adjustment Regulation for the Imperial and Royal War) Hofdruckerei, Wien 1912 Johannes Denecke: Camouflage-Gemälde der Bundeswehr 1914 bis heute.

Düsseldorf 1990, ISBN 3-924753-28-8 Laurent Mirouze, Stéphane Dekerle: Die Franzosen im Ersten Weltkrieg. 2. März 1914. Band 1: Uniform - Ausrüstung - Rüstung. Herausgeber Militaria, Wien 2007, ISBN 978-3-902526-08-3 H. P. Willmott: Der Erste Weltkrieg. Das ist der erste Teil des Buches. Hear, 12. August 20091 ex 1915 vom 18. August 1915. 11. August 2009. 11. November 2009 ab 1915. 11. April 1915. 11. April 2009: 11. November 2009. 1111. November 2009: 11. August 2009.

Hear t, dreizehn, apt, 56878 ex 1916 dated les elva. novembers 1916. chl. comr. ortner-Ilmig "The Emperor's Rock in the First World War" p. 176 ff.

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