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Einzelhandel mit Militärausrüstung, Trekkingbedarf, Einkaufen, Arbeitskleidung, Kaufen, Arbeitshosen,. Verkauf von neuen und gebrauchten Rüstungsgütern. Oft war das Militär sogar die treibende Kraft, die viele Entwicklungen möglich machte. Vertriebsmitarbeiter und Geschäfte und besuchen Sie meinen Shop bald wieder. Die Military Megastore ist eines von neun Geschäften der gleichen Gruppe in der Schweiz.

Wenn das kein guter Kampfplan war: Fritz Dick macht seit 25 Jahren das große Business mit weggeworfenem Heeresmaterial aus aller Herren Länder. Ausschlaggebend für den Sieg sei vor allem die Hass-Liebe der Schweizer zur Bundeswehr, so die Meinung der Séeländer. Aber Fritz Dick ist kein Mann der zögernden Art. Andere militärische Materialien, die in Ländern der Dritten Welt unerwünscht sind, fanden sogar einen völlig neuen Zweck.

Die Exporte wurden für Dick schnell zu schwierig. Ich saß auf einem Berg von Militärmaterial und drehte die Daumen. Fritz Dick verkauft Werkzeuge an die schweizerische Bundeswehr auf einem 50 qm grossen Ständer. In der Lyss SEELANdhalle ist auf einer Gesamtfläche von 2000 qm die Liquidierung von Heeresmaterial zu einem echten Eldorado für alle geworden:

Herren, Damen, Jung, Alt, Familie, Swinger, Wege, Bastler gehen auf Schnäppchensuche, durchschnittlich 30.000 Zuschauer pro Veranstaltung, keinesfalls nur Militärfans. Es gibt keinen größeren direkten Verkauf von Militärmaterial an Privatanwender auf der ganzen Welt, so Dick. Auf Versteigerungen kommen die Senioren zu dem Stoff. "Früher hat die Bundeswehr mehrere Versteigerungen pro Jahr mit bis zu 20 Eisenbahnwaggons durchgeführt - "heute werden dagegen nur noch Krümel liquidiert", sagt Dick.

"Fritz Dick kam sogar auf Wunsch eines Armeekollegen herein. Heutzutage wird von der schweizerischen Armee nur sehr wenig Stoff vernichtet. "Wenn ich nur schweizerische Waren verkaufe, könnte ich noch zwei Jahre durchhalten. Eines der populärsten Stücke ist Dicks Militär-Schlafsack oder -Decke. Der kleine, lebendige Fritz Dick, mit durchdringenden roten Äuglein und losem Mund, redet nicht gerne über Bargeld.

Aber der eigentliche Sinn ist für ihn tiefer: in der Hass-Liebe des Mannes zur Heer. Der Lyss gehören wie der Löwenbachmärit zum Lyss-Frühsommer. Die schweizerische Wehrmacht setzte sich mit der Revision von 1995 auf einen Streich auf Berge von überschüssigem Gut, das sie beseitigen musste. Mit Großhändlern wie Fritz Dick (Haupttext), die die Waren im In- und Ausland wiederverkauften.

Das Heer hat im ganzen Bundesgebiet, teilweise in Kooperation mit dem entsprechenden Bezirk, sieben solcher Spirituosenläden eröffnet. Aus Kostengründen hat die Bundeswehr 274 Baustellen geschlossen. Inzwischen hat sich der Aufwärtstrend umgekehrt - auch wenn die Liquidation "ein konstanter Prozess" ist und " das Gut ständig am Ende seiner Nutzungsdauer steht und durch neue Materialien abgelöst wird", wie Gaby Zimmer sagt.

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