Militär Tarnmuster

Tarnungsmuster für das Militär

Die moderne Forschung verändert nur langsam die Art und Weise, wie das Militär seine Tarnmuster sieht. Tarnung - Ein Streifzug in die Tarnung - Kleidung & Accessoires Doch welche Tarnung, welche nur im Gucci-Stil ist, wonach man Ausschau halten muss. Deutlich wird, dass spezielle Tarnmuster für die individuelle Vegetation besser funktionieren als Universalmuster, die nur einer oder mehreren Klimabereichen Rechnung tragen müssen! Wirkweise Camouflage-Muster "handeln" auf verschiedene Weise. Insgesamt basieren die Modelle darauf, wie das Menschenauge die Sache aufnimmt.

Die Erkennbarkeit als menschlicher Umriss lässt uns schnell erkennen. Schablonen öffnen die Form, indem sie in entgegengesetzte Richtungen zeichnen. Color: Je mehr sich unsere Farben vom Untergrund abheben ( "Kontrast"), je rascher werden wir erobert. Selbst erklärend, wie Tarnmuster dies kompensieren Je düsterer ein Gegenstand, umso rascher wird das Motiv aufgenommen.

Die Augen registrieren sich bewegende Gegenstände bis zu 20 mal so schnell wie die statischen, was Teil unseres Überlebensgefühls ist. Das lässt sich durch Tarnmuster kaum überlisten. Farbauswahl Die Motive der Heere Europas wurden jahrzehntelang von dunklen Tarnmustern dominiert. In der modernen Forschung ändert sich nur schleppend, wie das Militär seine Tarnmuster auffasst.

Ein Ergebnis ist das (schreckliche) UCP-Muster der U.S. Army. Die Zeichnung hat viele Grüntöne, ist aber nicht dominierend. Britisches DPM (Disruptive Mustermaterial ) oder der deutsche Fünffarben-Tarndruck "Flecktarn" zum Beispiel sind sowohl sehr hellgrün als auch sehr tief. Dort ist die Erde meistens hellbraun und beigefarbig.

Wer hat schon einmal grünes Reh, Hasen oder Fuchs gesichtet? Ist es so frisches und grünes, dass man ein grünes Motiv braucht, wird es uns ohnehin bedecken, wenn wir kein Neon-Rot haben. Sie werden mich verstecken, wenn sie dichter und grüner sind, außer, du weißt schon.... Die Bundeswehr hat vor rund 60 Jahren eine Vielzahl von Tarnungsmustern entwickelt, darunter den berühmten "Peadot Camo" und den "Multicolour Print 31" (im englischsprachigen Raum als "Splitter oder Splittermuster" bekannt).

Er hat Kaki, GrÃ?n und Braune als Farbe und hat sehr gut funktioniert! Es war eine einfache Erklärung: Schattierungen zu simulieren. Bsp. 1: Urwald, Gestrüpp, Tageslicht: Wir haben einen Mann, in DPM (Senfkhaki, Tannengrün, Schokobraun und Schwarz), platt auf dem Magen. Er wird von der Sonneneinstrahlung beschattet.

Die Farben GrÃ?n, Kaki und Braune passen zu seiner Umbebung. Wie gesagt, die Sonnenstrahlen werfen ihre dunklen Punkte über ihre DPM-Uniform, d.h. sie werfen ihre dunklen Punkte auf ihre auch mit schwarzer Oberfläche bedeckte Einheit. Wir haben also einen Multiplikator von 1/1/1/1/1/1/1 (1 Teil gruen, 1 bräunlich, 1 khakifarben, 1 schwarz) um ihn herum, aber einen Multiplikator von 1/1/1/1/2 (1 Teil gruen, 1 bräunlich, 1 khakifarben, 2 Teile schwarz) mit ihm.

Es hebt sich von seiner Umwelt als zu düster ab. Bsp. 2: Der gleiche Mann in liegender Position auf einem Acker, Heide oder Stoppelfeld, bei Tageslicht: Obwohl es keine Schlagschatten gibt, ist seine Kleidung wieder mit schwarzem "Schatten" beschenkt. Nun ist er in einer 1/1/1/1/0 (1 Teil gruen, 1 braun, 1 khaki, 0(nein) schwarz) Einstellung mit einer 1/1/1/1/1 (1 Teil gruen, 1 braun, 1 khaki, 1 schwarz) Einstellung.

Es ist zu düster und auffällig. Seien wir ehrlich: Schwarze und grüne Dominanz sind scheiße! Brauntönungen mit wenig Grüntönen (max. 33%) verheißen den größten Durchbruch!

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