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Deutsche Bundeswehr: Katastrophenheer "nicht einsatzfähig

Die deutsche Wehrmacht ist in einem trostlosen Zustand. Ja. Dies wird nun auch vom Bundeswehrbeauftragten Hans-Peter Bartels, dem "Focus", bekräftigt. Die Truppen als Ganzes betrachtet er als "unbrauchbar". In früheren Auslandseinsaetzen mit einem kleinen Anteil waeren die Schwachpunkte weniger offensichtlich gewesen, aber die Streitkraefte sind "derzeit nicht im Bereich der Kollektivverteidigung einsetzbar".

Der Leopard 2 ist zur Haelfte nicht betriebsbereit und wird nach 2017 zu fast 80 Prozent gebrauchsfähig sein. Die U-Boote sind nur zu 50 % einsatzfähig. "An der Hartwährung, an der der Minister seinen Sieg misst, ist die Bereitschaft der Wehrmacht. Das hat sich in den vergangenen vier Jahren nicht wirklich verbessert, sondern verschlechtert", sagte Bartels dem "Focus".

Denn: Der Verteidigungsminister hat in den vergangenen vier Jahren viel für die Offenheit der Streitkräfte unternommen. Aber auch die seit 2014 veröffentlichten Jahresberichte über die materielle Einsatzfähigkeit der Waffenanlagen haben aufgezeigt, wie kränkelnd die Kräfte sind. "Bartels: Wir wissen heute sehr gut über die Unzulänglichkeiten der Truppen Bescheid."

Pfullendorfer Kaserne - Soldaten im Spital nach März

In Pfullendorf stehen wieder die Stauferkasernen im Fokus der Untersuchungen. Ein erneuter Affront bedroht die Wehrmacht und erneut steht die Bildung von jungen Bundeswehrsoldaten auf dem Spiel. Infolgedessen mussten die NCOs durchs Training gehen, bis mehrere von ihnen einbrachen. Der Ausbildungsbefehl der Armee ist für die Stauferkaserne mitverantwortlich. Jörg Vollmer, der Inspektor der Armee, und der Armeegeneral Frank Leidenberger haben die Baracken wegen des Zwischenfalls inspiziert und wurden über die neuesten Ergebnisse der Untersuchung informiert.

Es wurde ein zuständiger Ausbildungsoffizier überstellt, ein Militärdienstgericht muss noch über weitere Massnahmen nachdenken. Es waren Unteroffiziere, die erst wenige Tage vorher zu einem Lehrgang nach Pfullendorf kamen. Der Instrukteur soll an diesem Tag einen kilometerlangen Fußmarsch anordnet haben.

Nur einen Tag vorher hatten die Kämpfer ihre Tauglichkeit in einem sportlichen Test bewiesen. Selbst nachdem bereits mehrere Soldatinnen und Soldaten während des Marsches kollabiert waren, liess der Instrukteur die Truppe zunächst unermüdlich weitermachen. Keiner der Soldatinnen und Soldaten in Pfullendorf erlitt einen bleibenden Gesundheitsschaden. Nichtsdestotrotz ähnelt der Vorgang einem folgenschweren Lauf in einer Bundeswehr-Kaserne in Münster im Jahre 2017. Damals waren auch mehrere Bundeswehrsoldaten eingestürzt.

Der Trainer lässt den Run weiterlaufen, sogar bestellte Bußgelder. In Münster erlebten zwei Bundeswehrsoldaten einen Hitzschlag. In einem ersten Gutachten wurden jedoch einige Irrtümer der Trainer anerkannt. Beispielsweise haben sie die Soldatinnen und Soldaten in ungeeigneter Bekleidung aufmarschiert.

Sie sollten auch die Aufgabe beendet haben, nachdem die ersten Anwärter kollabiert waren. "Viele der Truppenführer sind irritiert, dass der Pfullendorfer Instrukteur nach dem dramatischen Aufmarsch in Münster anscheinend nicht besonders sensibel war. "Militärische Übung", sagt er in diesen Zirkeln, "wird in den Truppen immer noch mit überflüssiger Strenge verwirrt.

Das Stauferlager hatte im Fruehsommer 2017 fuer Aufsehen gesorgt, weil dort offensive Praxen in der Sanitaetsausbildung und demuetigende Empfangsrituale unter den Teamsoldaten entlarvt worden waren. Dennoch wurden mehrere Trainer umgesiedelt. Besonders wichtig ist der neue Sachverhalt für den neuen Kommandanten der Staufer-Kaserne, Colonel Carsten Jahnel. Nach dem Vorfall war der Beamte nach Pfullendorf verlegt worden, um eventuelle Beschwerden zu beheben und einen Neuanfang der Baracke zu ermoeglichen.

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