Mesurol Beize mais

Maisfärbung Mesurol

Schädlingsbekämpfungsmittel zum Schutz von Mais vor Fliegen und Vogelfressern (Fasane, Tauben, Krähen). Sie können zwischen den folgenden Flecken wählen: Ich habe Recht, Mesurol hilft überhaupt nicht gegen den Maiswurzelbohrer? Mir wurde Maissaatgut mit einem "Optiplus"-Fleck angeboten. Korit+ kenne ich als Alternative zu Mesurol. zugelassen sind die Flecken aus den Wirkstoffen.

NH 677: Auf Packstücken mit abgebeiztem Samen ist folgende Markierung anzubringen: "Verschüttetes Samenkorn unverzüglich kehren und abtragen.

NH 677: Auf Packstücken mit abgebeiztem Samen ist folgende Markierung anzubringen: "Verschüttetes Samenkorn unverzüglich kehren und abtragen. "NH679: Auf Verpackungen mit bearbeitetem Samen muss folgende Markierung angebracht werden: "Das Produkt ist für die Tiere toxisch; deshalb ist darauf zu achten, dass kein Samen offen ist. "NH680: Auf Verpackungen mit bearbeitetem Samen muss folgende Markierung angebracht werden: "Behandeltes Samenkorn und Rückstände wie z. B. Bruchkörner und Staub, leere Behälter oder Verpackungen oder Spülmittel dürfen nicht in die aquatische Umwelt eindringen.

Die folgende Markierung ist auf Saatgutpackungen anzubringen: "Das behandelte Saatgut nicht bei Windgeschwindigkeiten über 5 m/s ausbringen. An Packstücken mit bearbeitetem Samen ist folgende Markierung anzubringen: "Behandeltes Samenkorn darf nicht mit einer pneumatisch unter Druck arbeitenden Einzelkornablagevorrichtung gesät werden, es sei denn, die eingesetzte Einrichtung ist mit einer Einrichtung ausgerüstet, die die entstehende Fortluft in oder direkt auf den Erdboden lenkt und dadurch eine Abriebverminderung von wenigstens 90 Prozent gegenüber Sämaschinen ohne eine solche Einrichtung erbringt.

"NN130: Das Produkt ist als nicht schädlich für Bestände der Spezies NN130 ( "Pardosa amentata" und "palustris") klassifiziert. PN1303: Das Produkt ist als nicht schädlich für Bestände der Spezies NN1303 ( "Pardosa agrestis", Wolfsspinne) klassifiziert. NN 160: Das Produkt ist als nicht schädlich für Bestände der Spezies Aleochara bilineata (Kurzflügelkäfer) klassifiziert. Zu NN165: Das Produkt ist als nicht schädlich für Bestände der Spezies Poecilus cupreus (Laufkäfer) klassifiziert.

NT 677: Verschüttete Samen unverzüglich kehren und ausbringen. NT697: Ein geeigneter Beizprozess, einschließlich des Einsatzes eines entsprechenden Klebstoffs, muss sicherstellen, dass das zu behandelnde Saatgut frei von Stäuben und abriebbeständig ist. NT 6971: Ein geeigneter Beizvorgang, einschließlich des Einsatzes eines entsprechenden Klebstoffs, muss sicherstellen, dass der Verschleiß des Saatguts 0,75 Gramm pro 100 000 Körner nicht übersteigt, und zwar direkt vor dem Absacken.

Zur Entnahme von Proben sind dem Samenstrom wenigstens 500 Gramm repräsentatives Pflanzgut zu entziehen. Vor der Prüfung muss das Samenkorn bei 20 +/- 2°C und 50 +/- 10 Prozent relative Luftfeuchtigkeit gelagert werden. Für die Prüfung werden 100 +/- 1 Gramm des Saatguts gewogen und auf die Walze der Heubach-Maschine übertragen.

Vor und nach der Prüfung muss der Filtermasse einschließlich des eingesetzten Filtereinsatzes auf einer Analysewaage mit einer Genauigkeit von 0,1 Milligramm gewogen werden. Der Unterschied in den Gewichten des Filtergehäuses einschließlich des Siebes vor und nach der Prüfung muss in Gramm pro 100 000 Körner umgewandelt werden. Zumindest 2 Mal müssen Sie eine neue Samenprobe entnehmen.

NT699: Die Saatgutbehandlung muss mit Geräten durchgeführt werden, die in der Liste der Pflanzenschutzmittel als Abrichtgeräte aufgeführt sind (Anlage zur 22. Mitteilung über die Aufnahme von Pflanzenschutzmitteln in die Liste der Pflanzenschutzmittel vom 31. Dezember 1993, Bundesanzeiger S. 7567, in der geänderten Fassung). NW 467: Mittel und deren Rückstände, leere Behälter oder Verpackungen oder Spülmittel nicht in die aquatische Umwelt einbringen.

Die VV212: Das behandelte Saatgut nicht essen oder füttern, auch nicht nach dem Mischen mit Rohsaat.

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