Meopta Zielfernrohre test

Test von Meopta Zielfernrohren

Die Überprüfung folgt in Kürze. Home / Produkte mit dem Stichwort "meopta Zielfernrohre Test". Anfänglich wurden Periskope und Zielfernrohre hergestellt. Die Basis für das Meopta Zielfernrohr war ein Antonio Zoli Repeater. MeoPro, Meopta Scope, Meopta, Meopta, Scope.

Auf dem Prüfstand: Zieloptik - Meopta Meostar R2 2-12x50 RD L

Sind Sie noch auf der Suche nach einem Ziel, das Sie so vielfältig wie möglich nutzen können? Die Meopta Meostar 2-12×50 ist für viele Anwendungsbereiche geeignet. einteilig aus einer Aluminium-Legierung, matt schwarz hart eloxiert, kratzunempfindlich und entspiegelt; mit Stickstoff gefüllt; stabile und brilliante Spitzenoptik und Leuchtpunkt absehen für Tag und Nacht geeignet; Leuchtpunkt in acht Schritten, feindimmbar, geeignet für die Nachtjagd, helle Dimmung, automatische Ausschaltautomatik nach drei Std; Mitteltubus ohne Reling;

4C -Digitalabsehen; Meodrop-Antibeschlag-Beschichtung / Lotuseffekt; Meolux-Anti-Reflex-Beschichtung (Lichtdurchlässigkeit bis über 95%); MeoShild-Schutzschicht gegen Verkratzen der äußeren Linsen; Glassehen (zuverlässige Abdeckung und klare Zielabbildung); wasserabweisend bis fünf m; Abseheneinstellung 0,7 cm bis 100 m pro Mausklick; 30 Jahre Gewährleistung; im Lieferumgang enthalten: Auf einem Merkel Selbstladegewehr befestigt, wurde das Meostar 2-12×50 von Meopta für die vielseitige Jagd verwendet - auf Stalking, auf Hochsitz und auf Wanderjagden.

Immer wieder beeindruckte das klare und klare Foto beim Durchblick durch die Meostar R2 2-12×50 RD L. Die beschlagfreie Beschichtung der Außenscheiben hat sich immer wieder bewährt, so dass die Gläser auch bei Niederschlag und Schneefall eingesetzt werden konnten.

Price Breaker - Gewehr Scope 3-12x50 von Meopta

Das tschechische Meopta Zielfernrohr hat einen hohen Bekanntheitsgrad in Bezug auf die Mechanik und ist kostengünstig. Meopta rüstet jetzt die Geräte der Serie mit Leuchtabsehen aus - zu einem günstigen Festpreis. Die Meopta 3-12×50: aufgebaut auf einer Windenergieanlage des Kalibers 70. 458 Windenergieanlage des Typs Mega. Die Meopta ist eine alteingesessene Optikfabrik, die seit 1933 besteht und über große Erfahrungen in der Herstellung von Militäroptiken verfügt.

Meopta wird seit 1992 privater und ist heute der einzigste Optikhersteller in der Tschechei. Aus der Artemis-Serie wurde für den Test das universelle 3-12×50 mit Leuchtabsehen 4 auserwählt. Die Steuerung der Absehenbeleuchtung befindet sich wie bei Schmidt&Bender, Zeiss oder Kahles als Knopf auf der linken Seite des Mittelrohres. Bei der Meopta wurde festgestellt, dass die Lichtstärke sehr objektiv reflektiert wird (Fackeleffekt) und die Abstufung der Elektroniken in den niedrigsten Beleuchtungsstärken sehr groß ist.

Der Schuss in das Ziel (montiert auf einer Winkelrepetierbüchse mit Leupold Quick Release Montage) zeigt die Genauigkeit der Fadenkreuzverstellung. Die Meopta musste beweisen, ob sie wirklich kugelsicher ist. Der Meopta hat eine saubere Arbeitseinstellung und ist kugelsicher. Die Zielfernrohre wurden in einem Optiklabor zur Objektivierung der Optik getestet.

Der Vergrößerungsfaktor des Prüfglases ist 3,2 bis 11,8. Diese Abweichungen liegen innerhalb der Genauigkeit. Der Okulareinstellbereich ist +3,2 bis -4,0. Das 11,2 m Sichtfeld bei 3-facher und 3,3 m bei 12-facher Vergrösserung wurde mit dem Prüfglas bei 3,2 und 11,8 m vermessen.

Das Reagenzglas ist auch bei starker Vergrösserung besser als vom Anwender vorgegeben. Das Getriebe ist für ein Jagdzielfernrohr von Bedeutung, das unter den gegenwärtigen Jagdbedingungen vor allem bei schlechten Lichtverhältnissen zum Einsatz kommt. Der Durchlässigkeitsgrad des Prüfglases wurde mit 87% ermittelt. Alle Top-Modelle dieser Kategorie sind über 90-prozentig, aber selbst mit ein paar Prozentpunkten darunter wäre es noch möglich, gut zu wohnen.

Auch ältere Menschen, insbesondere Brillenträger, können kaum einen Unterschied von drei bis vier Prozentpunkten wahrnehmen. Beim Getriebe muss jedoch zwischen Tag- und Nacht-Übertragung differenziert werden - und hier weist der Meopta Schwachstellen auf. Bei Tag beträgt die Höchsttransmission 87 Prozentpunkte, bei Dunkelheit sind es nur noch 80,3 Prozentpunkte.

Auch die Top-Marken von Zeiss, Swarowski oder Schmidt &Bender fallen nachts etwas ab, aber auch hier liegt sie noch bei rund 90 Prozent: Ein Schmidt & Bieger 3-12×50 gemessen zum Vergleichen, also mit exakt den selben Lichtwerten, hat sie auf 91% gebracht. Ein Unterschied von zehn Prozentpunkten ist bereits jetzt klar erkennbar und begrenzt den Einsatz bei schlechten Lichtverhältnissen.

Zur Erzielung eines weiteren - zugegebenermaßen objektiven - Eindrucks wurde das Prüfglas zusammen mit zwei Referenzgläsern, einer S&B 3-12×50 und einer 2,5-10×50 von der Station gebracht und am Abend beim Ausbleichen des Lichts getestet. Bei der Meopta hingegen zeigt das Foto eine leichte Braunfärbung und einen signifikant niedrigeren Schatten.

Wenn die Abendsonne über dem Wald niedrig war, war es sehr schwer, sie mit der Meopta zu erblicken. Der Zeitrahmen, in dem man mit der Meopta mit der achtfachen Vergrösserung und nicht mehr mit der Meopta hätte schiessen können, lag bei nur etwa fünf min.

Wenn das beleuchtete Absehen vorsichtig justiert und nur so stark verdreht wird, dass es kaum sichtbar ist, ergibt das Prüfglas ein gutes Ziel. Von dem tschechischen Produzenten Meopta stammt das 3-12×50, ein mechanisches sehr gutes Ziel, das in dieser Hinsicht durchaus mit den Konkurrenten aus Deutschland und Österreich mitspielen kann.

In optischer Hinsicht hat das Versuchsglas jedoch gezeigt, dass es in dieser Hinsicht noch einen Schritt von der Oberklasse abhebt. Vor allem die Übertragung bei Dunkelheit und die Qualität in der Abenddämmerung sind eindeutig schlecht. Der hier gezeigte Zielfernrohr wird von dem Hersteller Frankonia für 659 EUR vertrieben. Verglichen mit den beiden im Test verwendeten Referenzgläsern (S&B 3-12×50 = 1495 EUR und Zeiss 2,5-10×50 = 1663 EUR) ist dies als sehr günstig einzustufen.

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