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Hier finden Sie alle Informationen zu den Männern II des Vereins Mettmann-Sport e.V.. ME bewegt AGEING - NRW bewegt seine KINDER!

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mettmann-sport e.V. wurde 1882 als einer der grössten Sportclubs der Gegend mit über 4'500 Sportlern und Sportlerinnen ins Leben gerufen. Mit unserem sportlichen Angebot wollen wir Menschen aller Altersgruppen eine bewegungs- und körperorientierte ganzheitliche Persönlichkeitsentwicklung ermöglichen und uns um körperliche, seelische und soziale Aspekte der Gesunderhaltung bemühen. Vor allem für Schüler und Studenten ist der Verband - neben den Bereichen Familien und Schulen - ein wesentlicher Baustein zum Erwerb von Sozialkompetenz.

Unser Verständnis von Sport umfasst die Lust an der körperlichen und geistigen Aktivität, das Verlangen nach Vergleichen und Gemeinsamkeiten sowie die identitätsstiftenden Effekte des Leistungs- und Leistungssports für den Menschen und die Gesellschaft.

Handfussball: ME-Sport Handballspieler positionieren sich um.

Die Handballmannschaft von Mettmann ME-Sport hat einen neuen Abteilungsleiter. Abteilungsleiter Thomas Schmidt mit vier Stellvertretern. Für die Administration ist Martina Kruse verantwortlich, für die Finanzabteilung André Haus, Dirk Loibl als Koordination und Jürgen Tiedermann als Sportdirektor. "Die Entwicklung einer zukunftsfähigen Nachwuchsarbeit sowohl im Leistungssport als auch im Volkssport soll die Grundlage für eine gelungene Handball-Abteilung bei MESport werden.

Uwe Close wird ab der Spielzeit 2018/19 die Rolle des Jugendkoordinators für Jungen übernehmen. "Mittelfristiges Anliegen ist es, das Rahmen-Trainingskonzept des DHB in allen Bereichen der Jugend umzusetzen und sowohl Athleten als auch Ausbilder einzubeziehen. Eine Neukonzeption für den Bereich Mädchen ist bereits in Vorbereitung, die Markteinführung ist aber erst in der nächsten Spielzeit geplant. Zudem wollen sich die Mettmann-Handballer mit ihren Anhängern zusammenschließen und wünschen sich zunehmend die Hilfe des eigenen Publikums.

ME-Sport ist auf den Wettkampf gegen die dritte Mannschaft vorbereitet.

Kaum ein Derby gab es so viel Gerede wie am vergangenen Sonnabend zwischen Mettmann-Sport und DJK Unitas Haan - nach einem Foulelfmeter vor dem Ziel entschied man sich aufgrund der neuen Spielregeln für einen Elfmeter. Die Routine im Hintergrund läßt jedoch keinen Zweifel daran, daß der Erfolg von ME-Sport am Ende vielleicht zufriedenstellend, aber keineswegs unverschuldet war.

Seine Teamkollegen hatten sich dafür endlich auseinandergerissen und um den Erfolg gekämpft. Das Mettmann-Team will diesen Kämpfergeist zu Saisonbeginn am Sonnabend (17.30 Uhr, Herrenhaus) noch einmal ausleben. In der Oberliga liegt der Abstiegsspieler auf Platz drei und wird sich bei einem ebenso knappen Spielverlauf mit seiner routinierten Nationalmannschaft sicherlich anders verhalten als der Däne.

Dies spürte das Mettmann-Team bereits bei der knapp 24:28-Niederlage im ersten Spiel. Wir müssen uns wie am vergangenen Sonnabend auseinander reißen", sagt Jürgen Tiedermann. Mit dem Gewinn konnten sich die ME-SportHandballer im mittleren Feld der oberen Liga etablieren und den Abstieg weiter ausbauen. Daß die Besucher dem Team mithelfen können, indem sie die Villa in einen Hexen-Kessel umwandeln, haben die Athleten am vergangenen Wochende erlebt.

"So wie sie uns unterstützten und stimulierten, haben sie sicherlich einen großen Teil zu unserem Gelingen beigetragen", erläutert Loschinski, der die Anhänger als Teil der Erfolgsgarantie von Mettmann auffasst. Wenn möglich, sollte der Blinddarm das Team auch an diesem Wochende zu einem Happy End ermutigen.

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