Marineuniform

Seemannsuniform

Neugierig wie einige Ränge ist auch der Ursprung der Marineuniform. Neugierig wie einige Ränge ist auch der Ursprung der Marineuniform. Seemannsuniform Seemannshemden und Flattern Mützenbänder werden noch heute mit frischen, tosenden Seewinden, wiegendem Schiffsdeck, wellenförmigen Segel und kühnen Seglern assoziiert. Aber nur wenige Menschen - darunter viele junge Segler - wissen, warum ihre Kleidung so und nicht anders ist. Grundvoraussetzung für ist eine Arbeitskleidung.

Neben darüber muss eine einheitliche Kleidung auch für die Bekleidung und für für das Dienstleistungsunternehmen militärischen passen.

Der normale Marineanzug ist noch nicht veraltet. Während mit dem Landstreitkräften kamen schon sehr früh die ersten Uruniformen auf, zum Beispiel zusammen mit den ständigen Armeen, die führenden Kriegsflotte ging erst vor etwa hundert Jahren zu über, einer Arbeitskleidung auf den Booten einzuführen. Nur große staatliche und private Reedereien führten nach dem Modell der Kriegsflotte an Board des ersten Schnelldampfers eine Einheitsuniform für.

Das Bänder der Matrosenmütze und der große Halsband des Seemannshemdes erinnert daran, dass in vergangenen Jahrzehnten über lange Zeit der Zoll regierte, die geteerten Zöpfe an Board der Boote zu haben. Die britische Kriegsmarine war bis ins neunzehnte Jahrhundert intakt. Wenn man schließlich die Flechtmode über Board, übernahmen die einzelnen Fuhrparks als symbolischer Austausch schwarz Bänder wirft.

Freifliegen Mützenbänder dieser Form gab es bereits Anfang des neunzehnten Jahrtausends. und Flottennamen in goldfarbenen Buchstaben, so dass die Zugehörigkeit des Seglers oder Partners schon von weither sichtbar war. Bei einigen Fuhrparks bürgerte engagiert sich auch der Zoll bei der Rückkehr von einer weiten Anreise - Weltumsegelung - im Heimathafen ¤nder, die in ihrem Gürtellinie bis unter die ¤nder reichte.

Auch der große Halsband eines Seemannshemdes mit einem uralten Gewohnheit von Teertöpfen zusammen. Zur Erleichterung der Säuberung des Seemannshemdes, später wurde ein ebenso großer austauschbarer Halskragen über gelegt, den man im Sommer oft auch über die Weste antrug. Weil die Beamten keine Teertöpfe infizierten, ließen sie auch Mützenbänder und Halsband fallen.

Schließlich, als die Zöpfe abfallen mussten, hielten viele Fuhrparks den Halsband, in Deutschland Kieler Halsband oder Excollar genannt, als traditionelles Zeichen. Neben Schiffswerften und Rüstungswerken hat hier ein ganzer Wirtschaftszweig für die Massenproduktion von Marinekleidung entwickelt. Entsprechend wurden diese Produkte in den Sprachengebrauch als Halsbänder, Kiel-Shirts und so weiter und über für viele Jahre in feste Begriffe eingebunden.

Dennoch behielten viele Handels- und Marineflotten die drei weißen Streifen auf den Halsbändern von Seemannshemden und dem schwarzem Kopftuch bis heute und übernahmen hielt sie als Traditionsschild. Der Seeschlacht von Aboukir am ersten Aug. 1798, Kopenhagen am zweiten Aug. 1801 (nach einer anderen Interpretation die Seeschlacht von Kapfinisterre am 22. Juli 1805) und Trafalger am 21. Oktober 1805 sicherten die britische Seeherrschaft für weitere 100 Jahre.

Der schwarze Seidenschal der Segler und Kameraden wurde in der britischen Marine anlässlich des Ablebens von berühmten Nelson eingeführt verwendet. Ursprünglich als offizielle Traueranzeige an der Kleidung, der Schal wurde als Teil der Seemannsuniform, als Hinweis auf das Anheben der Strafe aber ein weißes Band. geknüpft Weitere Fuhrparks führten ein künstlerischer Knüpfpunkt für der Schal.

Der Flachschirm Matrosenmütze wurde gegen Ende des neunzehnten Jahrhundert als einheitliches Kopfbedeckungsstück verwendet füe. Doch die besonderen Eigenschaften des Schiffslebens an Deck der damals noch voll ausgerüsteten Segel- und Dampfschiffe mit ihren schmalen Batterie-Decks erforderten eine Kopfausrüstung, die ein möglichst ungehindertes Sichtfeld nach allen Richtungen, vor allem aber nach oben ermöglichte.

Deshalb wurde diese Mütze auch nur von den Seglern und Kumpels mitgenommen. Der allgemeinen Interpretation kann man beipflichten, dass insbesondere für der seitliche Scharnierverschluss der Seeleute-Hose und der Schnitt- und Schnittmuster des Seemannshemdes auf den Eigenheiten der turmartigen Takelage der Windmühlen beruhten. Für Die Beamten benötigten diese besondere Eigenschaft nicht; bis auf die Trainingsoffiziere blieb sie auf dem weniger windreichen Unterdeck.

Die Begründung dafür lässt liegt darin, dass die Segler an Board der Holzschiffe während des Sommerhalbjahrs durch überwiegenden einen Teil ihres Tages barfuß und mit aufgerollten Beinen, auch mit dem Boot und Geschützdienst, gearbeitet haben. Es ist ehrenhaft, diese Kleidung zu haben. Er bekennt sich zu professioneller Loyalität, Ehrlichkeit und Respekt gegenüber Vorgesetzte, zu lieben und zu engagieren für das Zuhause.

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