Luftwaffe

Luftstreitkräfte

Die deutsche Luftwaffe wird als Luftwaffe bezeichnet. Die Luftwaffe schützt den Luftraum der Bundesrepublik Deutschland rund um die Uhr. Nach einem Bericht des Magazins sind nur wenige Eurofighter-Jets der Luftwaffe in der Lage, Kampfeinsätze zu fliegen. Das Ausbildungszentrum der Luftwaffe ist das zentrale Ausbildungszentrum für die allgemeine militärische Ausbildung aller Unteroffiziere der Luftwaffe. Die Luftwaffe und der Starfighter.

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Die Luftwaffe wird als Luftwaffe bekannt. Zusammen mit Armee und Flotte ist sie Teil der Bundswehr. Der erste Freiwillige der Luftwaffe, die in den ersten Jahren der Luftwaffe noch manchmal im Volksmund als Luftwaffe bekannt war, nahm seinen Einsatz im Jänner 1956 in der Luftfahrtlehrkompanie in Nürnberg auf. Noch im selben Jahr wurden mehrere Dienste eingerichtet und die Luftwaffe bekam ihr erstes Flugzeug.

Es galt, die mangelnde Kompetenz beim Bau einer neuen Luftwaffe auszugleichen. Geleitet wurde die Luftwaffe zunächst von den beiden Luftwaffenverbänden North und South, die in Anlehnung an die NATO-Struktur mit der zweiten und vierten Allied Tactical Air Force (ATAF) des Vereinigten Königreichs und der Vereinigten Staaten, deren Zuständigkeitsbereich im Norden bzw. Süden einer imaginären Aachen-Kassel-Linie lag, eingerichtet wurden.

Für die zentralen Arbeiten war das Generalsekretariat der Luftwaffe verantwortlich, das später in Air Force Office umfirmiert wurde. Das Wachstum der Luftwaffe beginnt 1957. In Rendsburg wurden beispielsweise Teilbereiche der militärischen Luftverteidigungskräfte abgelöst, aus denen die Luftverteidigungskräfte der Luftwaffe hervorgingen, das Lufttransportgeschwader 61 in Erding als erste fliegende Einheit und das Jagdfliegergeschwader 31 in Nürnberg als erste Kampfeinheit aufgesetzt.

Im Jahr 1958 wurden die ersten Rekruten in die Luftwaffe eingezogen, ein Jahr später nahm die erste Raketeneinheit (Raketengruppe 11 in Kaufbeuren) mit der taktisch, nuklear ausgerüsteten Rakete Matador 1958 und die erste Jagdgruppe, Fighter Wing 71 in Ahlhorn mit Canadair F-86 Sabre, weiter Form an. Zu den Luftwaffen der BRD gehörten die Luftwaffe und Teile der Kriegsmarine; ab 1956 begannen auch die Flieger der DDR.

Zwei Kampfflugzeuge vom Typ F-84F stürzen am Abend des Jahres 1959 während eines Trainingsfluges in der Tschechoslowakei ab: Mit dem " letzten Flug " einer F-104 auf dem Flughafen Manching ging die Zeit dieser Waffensysteme in der Luftwaffe erst 1991 zu Ende. 1963 wurde die Luftwaffe zum ersten Mal umstrukturiert. Jeweils zwei Querschnittsabteilungen und eine Unterstützungsabteilung wurden den beiden Gruppenbefehlen Nord und Süd der Luftwaffe zugewiesen.

Mit der Besorgnis, dass ein Anschlag des Kriegspaktes die Einheiten im Nordteil - vor allem in Schleswig-Holstein - abschneiden würde, wurde die Siebte Luftwaffe gegründet, die aufgrund der Reichweite ihrer untergeordneten Einheiten quasi eine kleine Luftwaffe innerhalb der Luftwaffe war. Nach der Ausbildung zahlreicher Mitarbeiter in den USA seit 1956 verstärkte die Luftwaffe ab 1966 ihr Einsatz.

Die Luftwaffe -Ausbildungskommando USA/Kanada in El Paso, Texas, später das Luftwaffen-Kommando USA/Kanada, die Air Force Rocket School wurde an den selben Ort verlagert wie eine Ausbildungsstätte für das Flugabwehrraketen- und Raketenpersonal, und ab 1966 wurde auch in den USA eine Luftfahrt-Grundausbildung durchführt. Im südportugiesischen Beja begannen um 1960 die Planungen zur Einrichtung eines Air Force Training Command, das aber nie so wichtig war wie die Anlagen in den USA.

1967 begann eine neue Phase der Umstrukturierung der Luftwaffe, die bis 1970 dauerte. Durch die Übernahme der neuen Struktur der Luftwaffe sollte die Leitung der Einsatzkräfte mit dem neuen Flottenkommando ab 1970 aus einer einzigen Quelle kommen. Dabei wurden die beiden Luftwaffenverbände Norden und Süden getrennt und vier Luftwaffenverbände in die Bereiche Reinluftangriff und Luftverteidigung umstrukturiert.

Die Luftwaffe erhielt das Luftfahrtkommando mit den Lufttransportgruppen, das Luftwaffenkommando mit den Fernmelderegimenten des Fernmeldedienstes, das Radarkommando und die elektronische Erkundung sowie das Luftwaffenübungskommando mit den allgemeinbildenden und den Ausbildungsregimenten. Auch das Unterstützungskommando der Luftwaffe wurde reorganisiert, das für die komplette logistische Abwicklung einschließlich Wartung und Einsatz sowie die Schulung mit den beiden aus den Unterstützungsabteilungen hervorgehenden Kommandos der Luftwaffe Nord und Süd und dem Materialbüro der Luftwaffe zuständig war.

Von Ende der 1960er bis in die 1980er Jahre wurden in der Luftwaffe verschiedene Waffenanlagen eingesetzt, von denen einige noch heute im Einsatz sind. Zum Ende des ersten Weltkrieges waren mehr als hunderttausend Mann in der Luftwaffe im Einsatz. Durch verschiedene Lehrgänge wurden die ehemals in die Luftwaffe entsandten Mitglieder der DDR-Luftwaffe auf den Einsatz in der Luftwaffe vorzubereiten.

Zur Unterstützung der Entflechtung der ehemaligen Luftwaffe und der Übernahmen der Infrastruktureinrichtungen und des Waffensystems sowie der Einbindung der neuen Länder in die Luftabwehr Deutschlands und der NATO gründete die Luftwaffe in Strausberg (Eggersdorf) die fünfte Division Luftwaffe. Dieser wurde 1994 nach Berlin-Gatow verlagert und in 3rd Air Force Division umfirmiert.

Im Jahr 1995 wurden die Luftwaffeneinheiten in den neuen Bundesstaaten unter die Kontrolle der NATO gestellt. Mit der Besetzung der so genannten Luftwaffe Struktur 4 ergaben sich aber auch für die Vereine und Abteilungen in den alten Ländern wesentliche Umwälzungen. Zu den Umstellungsmaßnahmen gehörte die Übertragung des Luftwaffenbefehls auf das Luftwaffenkommando bei gleichzeitigem Unterstellen des Luftwaffenbefehls, des Lufttransportbefehls und der wiederhergestellten zwei Luftwaffenbefehle Nord und Süd mit Luftwaffenabteilungen, die ihrerseits zu großen Querschnittseinheiten umgeschichtet wurden.

Durch den Ausstieg aus dem Waffensystem der Luftwaffe wurde eine Dienstunterteilung der Luftwaffe aufgehoben; mit der Entwaffnung des Alpha-Jets (bis 1997) wurden drei Jagdfliegerstaffeln aufgelassen. Ab 2001 wurde die Luftwaffe im Zuge der Übernahme von Air Force Structure 5 wieder stark umgebaut. Die Divisionen der Luftwaffe übernahmen mit der Aufhebung der Kommandos Nord und Süd noch einmal mehr Eigenverantwortung.

Auf dem Gebiet der operativen Unterstützung wurden viele Arbeiten von der Luftwaffe zusammengefasst und an die neuen organisatorischen Bereiche des Militärstützpunktes und des Zentralen Sanitätsdienstes übertragen. Eine neue Zeitrechnung der Luftwaffe beginnt 2004, als Fighter Wing 73 mit dem Eurofighter den Trainingsbetrieb aufnimmt, zunächst als Ersatz für die MiG-29 und F-4F und später für einen Teil der Tornado-Flotte.

Die Luftwaffe hat bereits vor Fertigstellung aller Massnahmen der Luftwaffe Struktur 5 im Jahr 2005 begonnen, die Luftwaffe Struktur 6 zu übernehmen. Mit der Aufhebung des Luftverkehrskommandos im Jahr 2010 hat die Wehrmacht unter anderem Zuständigkeiten an das europäische Lufttransportkommando übertragen. Diese Struktur der Luftwaffe wurde schließlich auch von neuen Reformanstrengungen uebernommen.

Die Luftwaffe ist seit 2007 auch an der ISAF-Mission in Afghanistan durch Luftaufklärung mitbeteiligt. Zu diesem Zweck wurden bis 2010 Wirbelstürme eingesetzt, seit 2010 nur noch mannlose. Mit der 2010 eingeleiteten Neuordnung der Luftwaffe kam es zu tiefgreifenden Änderungen in der Luftwaffe. Dies wird besonders bei der kompletten Neustrukturierung der Führungsstruktur mit dem Verlust des Führungsstabes der Luftwaffe im Verteidigungsministerium sichtbar.

Das Luftwaffenkommando wurde am 11. September 2012 in der General-Steinhoff-Kaserne in Berlin-Gatow in Betrieb gesetzt. Das Luftwaffenkommando und das Luftwaffenbüro sowie die untergeordneten Führungsbehörden auf Bereichsebene, wie die Luftwaffenabteilungen, das Waffensystemführungskommando der Luftwaffe und das Ausbildungskommando der Luftwaffe, wurden am 26. Juli 2013 aufgelassen. Gleichzeitig wurden die Einsatzzentrale der Luftwaffe, das Einsatzkommando der Luftwaffe und das Führungsstab der Luftwaffe umstrukturiert.

Ausschlaggebend hierfür waren vor allem die reduzierte Personaldecke der Luftwaffe und die Definition geringerer Volumina der wichtigsten Waffensysteme. Mit der Luftwaffe werden die speziellen Möglichkeiten der Luftwaffe zur Durchführung des Einsatzes der Luftwaffe genutzt. In Anlehnung an die Zweige der Armee kann die Luftwaffe in folgende Leistungsbereiche unterteilt werden: Im Luftwaffenkommando sind die Staffeln des Air Capability Area in Kampf- und Lufttransporteinheiten unterteilt.

Mit der A400M, der Transall C-160 und der CH-53 sorgen zwei Lufttransportstaffeln und eine Hubschrauberstaffel für die Luftversorgung in nahezu allen Einsatzbereichen, in denen Bundeswehrkräfte eingesetzt werden. Mit dem Umbau des A310 zum Tanker steht der Luftwaffe auch ein Engpass zur Seite.

Der Tactical Air Force Wing 71 "Richthofen" und der Tactical Air Force Wing 74 sichern die Flugsouveränität über Deutschland mit dem Eurofighter-Waffensystem. Der Tactical Air Force Wing 73 ist der Ausbildungsverbund für die Eurofighter Piloten der Luftwaffe und des Österreichischen Bundesheeres. Der Tactical Air Force Wing 33 ist mit dem Waffen-System des Tornados ausgestattet. Die Aufgabe des Tactical Air Force Wing 51 ist die Aufklärung mit bemannten und unbemannten Flugzeugen sowie die Bekämpfung feindlicher Flugabwehrsysteme mit dem ECR.

Neben dem Infanterieschutz von Gegenständen und Positionen gehören zum Objekt-Schutz der Luftwaffe auch die Logistikunterstützung im Einsatzbereich, der Feuerschutz (Militärische Feuerwehr) und der Pionierservice (z.B. für die schnelle Reparatur von Start- und Landebahnen). Das Kompetenzfeld Logistik/Use im Luftwaffenkommando ist in engem Kontakt mit der Wirtschaft für die Wartung, Reparatur und Lieferung von Waffenanlagen und luftwaffentypischer Ausrüstung zuständig.

Die Luftwaffe besitzt zur Wahrnehmung dieser Aufgabe Spezialeinheiten und -dienste der Waffensystembetreuungszentren 1 und 2 sowie der Fachgruppen der Fliegerstaffeln Die Führungsstabstelle der Luftwaffe sorgt für die luftfahrtspezifische IT-Anbindung von Gefechtsständen, Stäben und Einheiten - auch im Einsatzfall - und übernimmt bei Bedarf die Koordination der Stützpunkte der Streitkräfte.

Überwacht den Raum 24 Stunden am Tag, 7 Tage die Woche, unter der Leitung eines NATO-Kommandos oder der Einsatzzentrale der Luftwaffe, mittels eigener Radaranlagen und/oder der Verbindung von zivilen Informationen über den Flugsicherungsdienst der Einsatzzentrale. Die Luftwaffe führt den Inspektor der Luftwaffe im Luftwaffenkommando.

Er ist militärischer Oberbefehlshaber seiner Streitkräfte und berichtet an den Generalinspektor der Bw. Unterhalb der Luftwaffe ist die Luftwaffe in das Luftwaffenkontrollzentrum in Kalkar und das Luftwaffenkommando mit Hauptsitz in der Wahn-Luftwaffenkaserne in Köln unterteilt. Alle Einsatzkräfte und Unterstützungseinheiten der Luftwaffe werden von der Luftwaffe geführt. Sie sorgt dafür, dass voll ausgestattete und geschulte Luftstreitkräfte für den Einsatz zur Verfügung gestellt werden und ist auch für deren weitere Entwicklung verantwortlich.

Das Luftwaffenkommando ist für die Erfüllung seines Auftrags unmittelbar verantwortlich: Das Luftwaffenkommando setzt sich aus drei Kompetenzbereichen zusammen: Air (fliegende Einheiten), Ground (bodengestützte Einheiten) und Support (Unterstützungseinheiten). Mit einem Personalbestand von rund 280.000 Mann ist die Luftwaffe nach der Armee der zweitgrösste Teil der Streitkräfte. Die Luftwaffe ist ein dunkelblauer Anzug mit gold-gelben Spiegeln.

Das Grundlagentraining des Luftwaffenpersonals wird vom Ausbildungsbataillon der Luftwaffe in Roth und Germersheim durchführt. Der Führungsnachwuchs wird an der Unteroffiziersschule der Luftwaffe in Heide oder an der Offiziersschule der Luftwaffe in FÃ?rstenfeldbruck ausgebildet. Fliegeroffiziere des Wehrdienstes absolvieren wie die Offizieren der anderen Zweige der Armee in der Regel ein Studium an einer der beiden Hochschulen der BwB.

Die Luftwaffe verfügt über ein zentrales Schulungszentrum und Verbände für die technische Schulung ihres Personal. Fluggerätemechaniker und Fluglotsen werden im Technikum der Luftwaffe in Kaufbeuren, Helikoptertechniker im Technikum der Luftwaffe Nord in Faßberg geschult. Das Training des Führungspersonals findet im Einsatzleitgebiet 2 in Erndtebrück statt, das des Personal des Flugkörperdienstes im Tactical Training and Further Training Centre for Air Defence Missiles Air Force in Fort Bliss/Texas.

Mitarbeiter des Luftfahrtservice absolvieren zunächst eine Grundausbildung zusammen mit der dritten Ausbildungsstaffel der Luftwaffe im Flugausbildungszentrum Arizona in Goodyear, Arizona. Die Jetpiloten werden dann zum gemeinsamen Jetpiloten-Training (ENJJJPT) bei Schepard AFB, Wichita Falls in Texas, und die Waffensystem-Offiziere zum zweiten Ausbildungsgeschwader der Luftwaffe in Florida nach Pennsacola umgesiedelt.

Künftige Tornadocrews werden dann im Air Force Training Centre bei Holland AFB, Alamogordo in New Mexico zum Waffensystem-Training zusammentreffen. Die Flugausbildung in Holland für den Wirbelsturm wird ab Herbst 2017 abgebrochen und auf den Tactical Air Force Wing 51 in Jagel übertragen. 16 ] Die angehenden Eurofighter Piloten erhalten nach der Beteiligung an der ENJJJPT am Tactical Air Force Wing 73 in Laagé eine Musterzulassung für ihr zukünftiges Jagdflugzeug.

Seit ihrer Gründung hat die Luftwaffe vorwiegend Geräte eingesetzt, die in einer multinationalen Zusammenarbeit entstanden sind oder in Zusammenarbeit mit NATO-Staaten erworben wurden. Einen Überblick über die Luftfahrzeuge finden Sie in der Luftfahrzeugliste der Luftwaffe. Im Luftwaffenmuseum Berlin-Gatow (früher: Luftwaffenmuseum der Bundeswehr) in Berlin-Gatow können Sie eine Vielzahl historischer Ausstellungsstücke besichtigen.

Das Großraumflugzeug der Luftwaffe besteht aus verschiedenen großen Radargeräten unterschiedlicher Fabrikate und den Waffensystemen PATRIOT, MANTIS und Ocelot, die dem Flugabwehrgeschwader 1 untergeordnet sind. 19 ] Seit 2010 hat die Luftwaffe drei gemietete Heron 1 und zwei Bodenstellen des israelischen Herstellers Israel Aerospace Industries (IAI) in Betrieb. Der Streit vor der Entscheidung über die Anschaffung von Großgeräten der Luftwaffe ist aufgrund der technologischen Gefahren und vor allem der damit verbundenen höheren Ausgaben groß.

Die in den nächsten Jahren vorgesehene Ablösung der Luftwaffe UH-1D durch den Transporthelikopter NH90 wird mit der Auslieferung dieses Flugzeugtyps an die Armee als alleinigem Anwender obsolet. Die Luftwaffe verfügt über zehn operative Flugplätze und drei gemeinsame Zivilflughäfen für militärische Zwecke. Das Eisenkreuz wurde 1956 vom ehemaligen Präsidenten Theodor Heuss als Staatswappen auf Flugzeugen und Kampffahrzeugen der Wehrmacht gegründet.

In alle Auslandseinsätze der Deutschen Luftwaffe ist die Luftwaffe eingebunden. Der Hauptlastträger sind die Luftverkehrsverbände und die Luftmission BMVg mit dem Transfer von Personen und Materialien der Streitkräfte und befreundeten Länder sowie der Schaffung der Möglichkeit zur Räumung von Verletzten. Zudem wurden und werden Luftstreitkräfte im Umfang ihrer Möglichkeiten eingesetzt:

Es ist eine ständige Aufgabe der Luftwaffe, die Souveränität über Deutschland sicherzustellen. Von 1995 bis 2001 waren Aufklärungsflugzeuge der Tornado Air Force in Piacenza (Italien) zur Unterstützung der UNPROFOR (1995), der IFOR (1995/1996) und der SFOR (1996-1999) sowie der Operationen Allied Force (1999) und KFOR (1999-2001) im Kosovo-Krieg eingesetzt. Der Deutsche Bundestag beschloss am 10. April 2007, im Zuge der ISAF-Mission sechs Tornados nach Masar-e-Sharif in Afghanistan zu schicken.

Die Mission wurde am 29. Oktober 2010 mit der Ankunft des Flugzeugs auf dem Heimatflughafen abgeschlossen. Die Luftwaffe betreibt seit 2010 drei Heron 1 Systeme zur unbemannten Aufklärung der Bodentruppen von Masar-e-Scharif. Von Eberhard Birk, Heiner Möllers, Wolfgang Schmidt: Die Luftwaffe zwischen Technologie und Politike.

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Von Biggles: Axel Tschentscher, der sich am Mittwoch, 11. Juni 1994, auf den Tag genau am Sonntag, 29. August 2008, berichtete. ? Michael Smith: Von Biggles geht mit der RAF in die Luft. Die Sunday Times (Vereinigtes Königreich), Stand 1. Januar 2010, hat auf den Artikel vom 1. Januar 2010 zugegriffen.

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