Los Geschosse test

Posten Kugeltest

Erste Tests der . Nun kommen wir zum eigentlichen Praxistest. Die Anforderungen an das von mir gesuchte Geschoss sind zuverlässig keine bis sehr kurzen Fluchtwege mit guten Stalking-Schildern, vor allem an der Verbindungsstelle die HDB, da unsere Praxistests so umfangreich sind, dass sie ganze Bücher füllen würden. Die Kugel durchdrang die Kammer direkt hinter dem Blatt und der Fuchs blieb an. Genauigkeitsprüfungen an einer Vielzahl von Waffen- und Muni~on-Typen.

Testrezension

Die Besonderheiten der vier Geschosse hat Peter Pulver erforscht. Diese beruhen auf einer Weiterentwicklung des Munitionsentwicklers Wilhelm Brenneke (1865-1951). Um 1910 wurde das Geschoss TIG (Torpedo Ideal), 1935 das Geschoss TUG (Torpedo Universal) eingeführt. Damals waren diese Geschosse eine wegweisende Innovation. Das Vorderteil des Geschosses war mit einem Weichbleikern und einem dünnen Blechmantel versehen.

Das Hinterteil des Geschosses wurde als durchdringender Körper mit einem härteren Blei-Kern und einer stärkeren Manteldicke ausgeführt. Deshalb der Name'Torpedo'. Die TUG (Torpedo Universal Bullets) sind die Fortführung der TIG-Serie in den großen Modellen. Gegenüber dem WIG reicht der Vorderteil des Geschosses nicht in eine Aussparung im Rücken. Die rückwärtige Zuleitung ist auf zwei Ebenen kegelförmig.

Dies ist auch an den Überresten der Geschosse ersichtlich. WIG und TUG formen keine Pilze. Bei der Energieausbeute in Dünnkörpern sind Pilzgeschosse sicherlich günstiger. Die Stahlschale löst sich in kleinen Teilen ab, die Bodenfläche wird zunächst nicht groß. Die Kugelrückstände waren im Becken. Dies ist eine scharfe, kreisförmige Gradation auf der Schale des Geschosses.

Bei den Jägern genießen die Geschosse des Typs Topo Ideale und Universal weiterhin hohes Ansehen. Das sind zweifellos gute Geschosse, auch wenn die neuesten Zweikammergeschosse moderner sind. WIG und TUG zerfallen bei sehr hoher Geschwindigkeit oder mit sehr hoher Zielfestigkeit trotz eines härteren Bleikerns nahezu komplett - unter Freisetzung vieler Splitter.

Die Einsatzbereiche dieser Geschosse auf europäischem Wildbret reichen von Hirschen, Hirschen, Wildschweinen und Elchen (letztere werden auch in Schweden mit 6,5 mm Geschossen geschossen). Bei einer Auftreffgeschwindigkeit von weniger als 450 m/s wird nur die Spitze komprimiert, die Bremskräfte reichen nicht aus, um die Geschosse zu deformieren. Mit einer Auftreffgeschwindigkeit von 500 bis 600 m/s kommt es zu einer erheblichen Verformung der Geschosse mit ausreichender Fragmentierung.

Die Querschnittprofile haben sich wenig geändert, die Geschwindigkeitsreduzierung des Projektils im Spiel wird hauptsächlich durch den Gewichtverlust mitbestimmt. Noch schneller wird der härtere Hinterteil des Projektils gehalten und formt nun einen Champignon, der sich vergrößert und damit bremst. Auch hier kann das Marchen der (zu) schweren Geschosse nicht belegt werden.

Auch in diesem Gebiet ist das Verformungsverhalten der untersuchten Geschosse für den beabsichtigten Einsatzzweck fehlerfrei. Der Anfang einer Legende" - so präsentierte sich das neue Geschoss TOG von der IWA 2003 zum ersten Mal der Presse. Die Neukonzeption für die Firma Renneke weist ein rein deformierendes Geschoss auf. Die Geschosse, um die die Jagd lange Zeit trauerte, als die DWM ihre Werkstore schloß, diente als Modell für die neue Entwicklung bei Brennneke.

Brennneke hingegen hat die hintere TOG-Beschichtung richtig gestärkt. An der Überleitung zum zylinderförmigen Geschoßteil wird die Schale von der Innenseite her mit einer Nut verdünnt. Dadurch wird die Verformung der Projektilspitze vereinfacht. Die Verengung ist wichtig: Sie fungiert als Bleiverriegelung und vermeidet, dass der Geschoßkern unter dem Einfluß der enormen Bremskraft aus dem Geschoßmantel entweicht.

Wie bekannt, werden die modernen Patronenhülsen aus Tombak - einer Aluminiumlegierung aus Bronze und Zinn, auch bekannt als Messingblech - hergestellt. Das ist ein großer Fortschritt für die Firma Renneke, da bisher nur Stahlmantel eingesetzt wurden. So kann das Geschoßgewicht sehr präzise eingestellt werden. Manche Jaeger schütteln den Schädel, weil sie mit hohlen Spitzen schlecht zurechtkommen.

Das Löten von Kern und Hülle aus Blei, die Manteldicke an der Mantelspitze und die duktile Metalllegierung des Mantelrohres verhindert jedoch die Zersplitterung des Geschosses. Das Verfahren der Thermoverbindung von Bleikernen und Patronenhülsen, auch "Bonden" genannt, erfüllt das, was es versprechen. Im Jahr 2007 präsentierte die Firma Branneke auf der IWA 2007 eine neue bleifreie Kugel mit dem Namen TAG = torpedo alternative bullet.

Die Geschosse und Kartuschen sind zunächst in den Größen 30-06, 6x57 IRS und 9,3x62 lieferbar. Die in die hohle Spitze eingelegte Aluminiumnadel dient zur Verbesserung der Stromlinienform des Projektils und gleichzeitig als Verformungsstarter. Der Starterbolzen, die scharfe Kante, das Torpedo-Heck und der grüne reibungsmindernde Reibbelag wurden von der Firma Brennneke in das neue Design integriert.

Übrigens ist die TAG ein Drittprodukt eines auf reine Kupferkugeln für die Jäger spezialisierten Herstellers. Der TAG ist nicht notwendigerweise ein "schönes" Geschoss, wie z.B. ein hochglanzpoliertes Scheibengeschoss. Die Torpeo Alternative Geschosse werden auf Drehautomaten bearbeitet. Dies schmälert jedoch nicht den Einsatz (Nutzen) dieser Geschosse. Torpedoalternative Raketen sind effektiv und verlässlich.

Der Autor jagte den TAG wie die anderen hier präsentierten Geschosskonstruktionen TIG, TUG und TOG durch ein Ballistikmedium: Vier cm dicke Gelatine - das ist erfahrungsgemäß das ballistische Pendant zu einem Halbhirsch. Die 10 Gramm TAG in . 30-06 Pilze stark, um bei kürzerer Schussentfernung (= größere Schlaggeschwindigkeit) in die vier beabsichtigten Stücke zu demontieren.

Es handelt sich um einen zylindrischen hinteren Teil und drei große Späne von der Spitze des Geschosses. Bei den Drehzahlen handelt es sich um die. 30 - 06 TAG-Werkslabor für ca. anschließende Brenndistanzen: Die Broschüre bezieht sich auf einen Streukreis-Durchmesser von 2,8 cm/100 m. Ansonsten werden neue Projektile in der Regel mit dem Hinweis "keine Hämatombildung" beworben. Egal ob TIG, TUG, TOG oder TAG: Neben 25er-Packungen für Nachlader gibt es bei uns zunehmend eigene Fabrikmunition in unterschiedlichen Größen und Beladungen (siehe oben).

Das Universal-Kaliber 8x64 S Branneke, einmal so beliebt (siehe auch PIRSCH 23/2007, S. 54) - eine ernstzunehmende Variante zum 7x64 oder .30-06 Insgesamt bieten die vier Gewehrprojektilkonstruktionen von Branneke, London eine Bandbreite von 7 Millimetern bis zum". 375", die kaum einen Wunsch offenläßt.

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