Lockstoff Duftstoff

Attraktiver Duftstoff

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Pflanzendüfte - Lockstoffe werden zu Repellentien

Manche Gewächse haben Signalsubstanzen zur Anziehung parasitärer Tiere geschaffen, um die gefräßigen Larven von den Blätter fern zu halten. "Dies sind Düfte, die von pflanzlichen Stoffen freigesetzt werden, sobald sie von Schadinsekten, z.B. Butterflyraupen, heimgesucht werden. Diese Düfte, die die Anlage abgibt und die dann ganz andere Ausmaße haben.

"Sendet eine Anlage solche Signalsubstanzen, warnt sie beispielsweise andere Anlagen in ihrer Umgebung. Sie verfolgen die Spuren des Duftes zu den von der Raupe heimgesuchten Bäumen. Die Eizellen werden dort als Schmarotzer in die Leichen der unersättlichen Raupe gelegt, so dass sie einige Tage später absterben. Als Nutzorganismen unterstützen die Ichneumonen die Pflanze dabei, die Raupe als Schädling abzulegen.

"Um es ganz offen zu formulieren: Diese Düfte können letztlich die Gegner der Pflanzenfeinde anziehen und können natürlich auch für die Pflanzen von Vorteil sein. "Basierend auf solchen Erkenntnissen aus früheren Untersuchungen haben einige Wissenschaftler bereits propagiert, dass synthetisches HIPV als biologisches Pestizid eingesetzt werden könnte. In einer Laboruntersuchung hat er herausgefunden, wie ein bestimmter Duft namens indol auf Raupen von Schmetterlingen wirkte.

Die Freisetzung von Indien erfolgt unter anderem durch die Maispflanze, wenn sie von einer Raupe als Schädling heimgesucht wird. "Aufregend ist, dass die nützlichen Organismen nicht mehr angezogen werden, sobald die Ungeziefer mit diesem Duft in Berührung kommen. Der Schmetterling Raupe, die in Berührung mit diesem Indianer kommen, wird auf einmal für die nützlichen Insekten, die Schlupfwespe, zur Abstoßung.

"Das bedeutet, dass die pflanzliche Taktik, bei der Raupenbekämpfung mit Hilfe von Schlupfwespen zu arbeiten, nicht mehr funktioniert. Eine weitere spannende Erkenntnis machte Matthias Erb: Die Raupe verwendet gar speziell für sich genommen das Produkt Indien. Sie bleiben gewöhnlich von Kräutern weg, die nach Indol riechen. Wenn die Raupe ihre Gegner erkennt, nimmt sie den Indianer auf einmal freiwillig auf.

Von diesen Ketten bleiben die Parasiten, wie Matthias Erb auch die Schlupfwespe genannt wird, fern. "Durch Experimente mit einem Duftsystem konnten wir dann nachweisen, dass die Parasiten wittern konnten, ob die Raupe mit Ingol in Berührung gekommen war oder nicht. Sobald die Raupe mit Ingwer in Berührung kommt, hat sie einen anderen Duft.

"Die Raupe nutzt die Signalstoffe der Pflanze, die bei Notwendigkeit tatsächlich gegen sie wirken. Dadurch erscheint auf einmal ein anderes Bild von der Situation bei uns. "In unserer früheren Arbeit sahen wir Düfte oft als eine Form von chemischer Aufklärung.

In unserem Falle zeigt sich jedoch, dass Indien auch einen starken Einfluss auf die physiologische Wirkung von Larven und damit auf deren Widerstandsfähigkeit und Attraktivität gegenüber Schlangenwespen hat. Denn individuelle Düfte - wie hier zum Beispiel die Indole - können auch kontraproduktiv wirken. "Wir argumentieren also, dass wir die Wirkung der verschiedenen Düfte auf einer individuellen Stufe wirklich begreifen sollten.

Wenn wir jetzt diese Düfte in der Schädlingskontrolle einsetzen, können wir sogar die passenden Düfte dafür verwenden."

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