Lockjagd

Lockvogeljagd

Die Lockjagd ist ein Sammelbegriff für Jagdarten, bei denen verschiedene Wildarten durch Rufe oder Reize angezogen werden. Der Köderjäger Klaus Weisskirchen. Das Köderjagen auf Rabenkrähe ist eine effektive und horizontale Form der Jagd auf diese cleveren Vögel. Rauschender Hirsch (Quelle: Rolfes/DJV). Ködern ist ein besonderes Kapitel unserer Leidenschaft.

mw-headline" id="Akustische_Lockjagd">Akustische Lockjagd< class="mw-editsection">="mw-editsection-bracket">[Edit | | |/span>Quelltext bearbeiten]>

Die Lockjagd ist ein Oberbegriff für die Jagd, bei der verschiedene Wildarten durch Rufe oder Reize angezogen werden. Die Fuchsjagd wird in der Regel als einfache Jagd während der Hochsitzjagd, in den seltensten Fällen während der Jagd durchgeführt. Das macht der Jagdhund entweder selbst oder mit Ködern[1]. Beim Balz- oder Bringjagd fälscht der Hunter die weibliche Geschlechtspartnerin oder einen Rivalen durch Nachahmung der passenden phonetischen Ausdrücke.

Das Quietschen oder Schreien der Angst vor dem Rehwild, das Singen von Rotwild, Damwild oder Elchen, das "Brüllen" eines Rivalen oder die "Warnung" des Weibchens werden beim Blättern auf dem Rehwild imitiert. Bei gefiedertem Wild zum Beispiel wird das Birkhuhn durch Nachahmung des Jagdliedes "irritiert". Ausserhalb der Balz oder Spur kann die Köderjagd durch Nachahmung von Kontakt- oder Warngeräuschen, z.B. mit Waschbär und Wildschwein, erfolgen.

Während der Raubtierjagd werden Beutetiere gefälscht, indem klagende Schmerzgeräusche von Feldhasen oder -häschen, die Mauspfeife oder der Vogelruf imitiert werden. Geschichtlich gesehen, die Köderjagd mit einem Köder für Raubvögel und die Köderjagd für Greifvögel und Krabben mit dem Eulen. Der Köder im sogenannten Falkenfang gibt vor, ein Raubtier zu sein.

Seitdem Greifvögel nun unter Schutz stehen, werden diese Arten der Jagd nicht mehr oder nur noch zur Überwachung durchgeführt. Auf der Ansitz am Ludwigsplatz wird vor allem der Füchse erschossen oder von der sogenannten "Kirrung" oder dem "Kirrbrocken" zum Fangbereich angelockt.

Täuschungssuche

und Eifel - der Eifel - gehört zusammen. Köderjagd auf den Fuchs: Fuchsirritationen oder Fuchsirritationen sind wohl besser die richtigen Worte. Eine besonders schoene Art der Köderjagd ist die Köderjagd auf den Haselschwanz. Mehr über die Methodik und den Hintergrund hier. Laubjagd: Mehr über das passende Klima, den optimalen Ständer, die passende Ausstattung und das Blatt selbst erlernen.

Die meistgestellten Antworten auf die wichtigsten Fragestellungen zur Laubjagd gibt Klaus Weisskirchen.

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