Licht Led Lampen

Leichte Led-Lampen

Die LED-Lampen haben sich in den letzten Jahren stetig weiterentwickelt und sind zu einem festen Bestandteil der heutigen Lichtwelt geworden. Außerdem vernetzte Lichtsteuerung, Bewegungsmelder und Dimmer. Zur Zeit gibt es nur eine Alternative: die LED-Lampe. Das Hauptproblem bei LED-Lampen war lange Zeit ihre geringe Lichtausbeute.

LED Licht - was es kann und was es nicht kann

Schlanke Bauform und warmes weißes Licht machen LEDLeuchten schon lange hoffnungsvoll. Vor wenigen Jahren waren LEDs (Leuchtdioden) nur als Displaybeleuchtung in der Technik bekannt. LEDs haben schon lange ihren Triumphzug in moderne Lampen und Beleuchtungskörper gemacht. Das EU-Verbot für Glühlampen mit dem Ende für alle Standard-Glühlampen mit einer Lichtleistung von mehr als 10 W hat den Rest dazu beigetragen, Energieeinsparung im Licht ins Bewußtsein der Konsumenten zu rücken.

So rücken als Lampen der heutigen Gerätegeneration zunehmend Lampen und Lampen mit LED ins Rampenlicht. Die LED ist ein elektronisches Bauteil, das einen kleinen kristallinen Gegenstand enthält, der durch elektrischen Lichtstrom erregt wird. Daraus ergibt sich der Name: Leuchtdiode - LED. Anders als andere Lichtquellen wandeln LEDs Elektrizität ohne großen Stromverlust in Licht um.

Eine LED kann bis zu 30 % des Stromes in Licht umsetzen. Demgegenüber wird bei einer konventionellen Lampe nur 5 v. H. des Stromes durch Licht erzeugt. Eine LED-Lampe kann beispielsweise bis zu 90 % weniger Energie verbrauchen als eine herkömmliche Lampe. Die Farbe des von einer LED emittierten Lichts ist abhängig vom eingesetzten Kristallwerk.

Bei weißem Licht im Wohnraum kommt eine blaue LED zum Einsatz, die schließlich mit einem fluoreszierenden Phosphor weiss leuchten. Bieten LED-Leuchten ein warmeres Licht? Das warme LED-Licht ist die eindeutige Antwort: Ja! In den ersten Generationen hatten LEDs oft eine Lichttemperatur von 3000kV und mehr.

Damit ist kaltes, weißes Licht gemeint. Verglichen mit dem üblichen Warmweißlicht einer Glühbirne mit einer Lichttemperatur von 2.700 K wurde das Licht der ersten LED-Lampen im Wohnraum als zu kühl und blaustichig wahrgenommen. Heutzutage ist warmes Weiß für LEDs kein Thema mehr, weshalb viele Lampen und Beleuchtungskörper auch in dieser hellen Farbe erhältlich sind.

Der direkte Gegensatz zwischen dem Licht einer LED und einer Glühbirne besteht kaum. Ältere Beleuchtungskörper können aber auch mit LED-Lampen bestückt werden. Die so genannten Retrofit-Lampen gleichen in ihrer Bauform konventionellen Glühlampen und sind in fast jeder Sockelform wie E27, E14, aber auch als Halogensockel wie GU10 und G4 zu haben.

Damit können auch ältere Lampen das neue Licht mit LEDs genießen. Die höheren Preise solcher LED-Lampen mögen zunächst abschreckend wirken, aber aufgrund ihrer Langlebigkeit von bis zu 25 Jahren und des geringeren Stromverbrauchs amortisiert sich der Kauf oft schon nach wenigen Jahren. Egal ob mit LEDs oder mit herkömmlichen Leuchtmitteln - jede dieser Lampen ist ein Stück Zeitlosigkeit.

Es gibt bereits einen hellen Austausch für eine konventionelle 100 Watt Glühlampe. Ohne Lampenschirme werden sie daher zuhause kaum einsetzbar sein. Im Vergleich zu einer Glühlampe könnten die Lichtfarben einer alten LED etwas anders aussehen und das Licht selbst sah blaß aus. Das Licht herkömmlicher Glühbirnen wird beim Abdunkeln immer leicht gerötet, während die Lichttemperatur bei den meisten Lampen und Beleuchtungskörpern mit LED gleich ist.

Es bleibt jedoch offen, wann dies für alle LED-Lampen und Beleuchtungskörper so ist. Wenn Sie nun nach und nach Ihre Lampen durch Lampen und Lampen mit LEDs austauschen wollen, sollten Sie auf diese beiden Aspekte achten: I. Lichtstrom statt Watt: Bedauerlicherweise ist die vorherige Leistungsangabe als Vergleichsgröße für die Lichtausbeute von Lampen obsolet geworden.

Konventionelle Glühlampen, Halogen-, Energiespar- und LED-Lampen sind zu ungleich. Zum Vergleich ist jedoch der Lumenlichtstrom entscheidend: Eine konventionelle 40-Watt-Glühlampe beispielsweise generiert einen Lampenlichtstrom von 410 Licht. Zum Glück müssen heute alle Merkmale einer Leuchte auf die Verpackungen gedruckt werden - natürlich auch die Lumenanzahl.

Die Leistung der zu ersetzenden Glühbirne mal 10 ist die annähernde Lumenanzahl für die neue LED-Leuchte. Die passende Farbtemperatur: Natürlich wollen Sie nicht nur hell, sondern auch schön. Achten Sie deshalb auch auf die farbliche Temperatur der neuen Leuchte. Konventionelle Glühbirnen haben eine Lichttemperatur von rund 2.700 Grad Celsius, was für warmes weißes Licht steht.

Aber auch für den Arbeitsplatz, die Gastronomie oder zum Auslesen. Dabei kommt es auf Ihren persönlichen Vorgeschmack an, welche helle Färbung Sie am Standort bevorzugen. Mit Spezial-LED-Lampen und LED-Leuchten können Lichthelligkeit und Leuchtfarbe kabellos per Fingerabdruck mit einem Handy und Tablet-PC eingestellt werden.

Es ist auch möglich, mehrere Lampen zu steuern, um ganze Räumlichkeiten harmonisch auszuleuchten. Die bekanntesten Serien sind die "Hue"-Leuchten und LED-Lampen von Philips. Die Einsatzmöglichkeiten sind je nach Anlage unterschiedlich und erstrecken sich vom Umgebungslicht für das Fernsehgerät über automatische, tageszeitabhängige Lichtszenen bis hin zur bunten Disco-Beleuchtung für private Feiern.

Neuestes Highlight: Statt das Licht zu Hause automatisiert oder per Applikation zu regeln, können jetzt auch intelligente Sprachlösungen wie die "Alexa" von Amazon oder der "Google Home"-Lautsprecher zur Steuerung eingesetzt werden. Allein der Spruch aus dem Essbereich genügt "Alexa, dämpfe das Licht im Speisesaal auf 50 Prozent", um eine wohltuende Lichtstimmung zu schaffen.

LED werden nicht nur für Lampen und Beleuchtungskörper eingesetzt. Von der neuen Lichttechnik profitiert auch der heimische Computerbildschirm und TV. Das hat den Vorteil: Dank des geringen Stromverbrauchs können Notebooks mit LED-Bildschirm längere Laufzeiten haben und selbst LED-Fernsehgeräte mit einer Bildschirmdiagonale von 55 Inch benötigen weniger als herkömmliche CRT-Fernseher.

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