Leupold Drückjagdglas

Jagdglas mit Leupoldantrieb

Ich habe mich für ein Jagdglas von Leupold entschieden. Natürlich gibt es auch einige, die gute Erfahrungen mit Leupold und anderen gemacht haben, aber sie sind nicht mein Ding. Also wie wäre es mit einem Leica Zielfernrohr, Meopta Zielfernrohr, Leupold Zielfernrohr oder einem Zeiss Jagdglas? Bisher waren Schmidt & Bender und Leupold hier führend. Die Grafiken stammen aus externen Quellen (Swarovski, Leupold).

Hetzjagdglas Leupold X6 1-6x24

Grosses Sichtfeld, geringe Montierung und ein Vergrösserungsbereich, der auch das Schiessen auf ein sehr nahe und weit entfernte Ziele ermöglicht, sind die Voraussetzungen, die ein Drückjagdglas heute mitbringt. Das Jagd-Team Nordschleswig hat das neue Jagdglas von Leupold ausprobiert. Weil bei den meisten Jagen aber nicht nur die Sau zur Rinde, sondern auch meist auf Hirsch, Rotwild oder Damhirsch bejagt wird, ist ein Vergrößerungsglas zur raschen Reaktion und zum gefahrlosen Schießen über die 50 Meter hinaus (wo erlaubt) nur zu empfehlen. 2.

Bei einer Vergrösserung von 1 bis 6 Fächern und einer Ausgangspupille von 24 Millimetern ist das Becherglas für das rasche Spiel auf kurzen Distanzen ebenso gut wie für den auf 100 Metern hoffenden Hirsch zu haben. Der Jäger mit Antrieb hat ein Gewicht von fast 400 g, ist mit 280 x 280 x 30 cm recht klein.

In unserem Falle wurde das Fenster mit einem Fadenkreuz 4 in der zweiten Ebene versehen, wo sich die Stäbe zum Lichtpunkt am Ende hin ausdehnen. Die Leuchtkugel ist sehr schön und wirklich ein Zipfel. Wenn die Glasscheibe fünf Min. lang nicht betätigt wird, geht der Lichtpunkt selbstständig aus.

Die Leupold Gläser sind mit einem Argon-Krypton-Gasgemisch befüllt, um ein Beschlagen von außen zu verhindern. Sie sind mit Leupold's Diamond Coat beschichtet, der als äußerst kratzunempfindlich gilt. Der Absehenausgleich funktioniert einen cm pro Mausklick auf 100 m und kann auf Null gestellt werden. Auf den ersten Blick überzeugt das große Sichtfeld bei einer einfachen Vergrösserung von knapp 39 Metern bis 100 Metern.

Bei maximaler Vergrösserung beträgt das Volumen noch 6,5 m bei 100 m. Nach der Montage des Glases auf einem Hunter 10 mit Picatinny-Schiene haben wir die Pistole eingeschossen. Bereits auf dem Schießplatz beeindruckte das Becherglas durch seine wirklich sehr gute Kantenschärfe und Farbschärfe, die unserer Ansicht nach auch einen der großen Hersteller Deutschlands in die Tüte bringt.

Die Lichtflecken sind äußerst filigran und die Beleuchtungsstärken sind für den praktischen Einsatz mehr als genug. Der Lichtpunkt wird durch einfachen Tastendruck ausgelöst. Mit jedem weiteren Tastendruck wird der Bildpunkt aufgehellt, bis die Maximalhelligkeit erlangt ist. Danach leuchtet der Bildpunkt mehrfach auf und wird mit jedem Tastendruck kleiner.

Wenn Sie die niedrigste Ebene erreicht haben, leuchtet der Dot wieder auf und das Spiel beginnt von selbst. Drücken und halten Sie die Schaltfläche fünf Sek. lang, um den Lichtpunkt zu deaktivieren. Auf der Treibjagd machte das Becherglas ebenfalls eine sehr gute Figur. 2. Aber was uns beunruhigte, war der Zoomring. Auch hier gilt der Ausspruch "Man gewöhnen sich an alles", aber unserer Ansicht nach wäre ein laufruhiger Zoomring unbedingt notwendig.

Beim Vergrössern konnten wir keine Verschiebung des Treffpunkts erkennen und auch das Fenster war kugelsicher. Bei einigen Treibjagden im Herbst und Herbst konnten wir das Ziel erreichen und sind bis auf den Zoomring sehr beeindruckt. Selbst wenn sie die magischen 40 m nicht ganz überschreitet, ist sie schon sehr nahe bei ihr.

Durch den sehr guten Lichtpunkt sind auch Aufnahmen über 100 m möglich. Bei den Jagdgläsern für etwas unter 1600 Euro steht das Fenster oben an der mittleren Kasse.

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