Lep Patronen

Lepkartuschen

LEP-Luftdruckrevolver, Videos und spezielle Tipps zum Thema Luftdruckrevolver sowie neue Tipps zum LEP-Revolver. Die hier gezeigten Adapter ermöglichen ein komfortables und gleichmäßiges Befüllen der LEP-Patronen. Jetzt kostenlos Kleinanzeigen für lep cartrronen finden oder inserieren. Sie finden auch eine passende Pumpe für diese LEP-Patronen.

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Ein Luft Druck-Energie-Patrone (auch bekannt als Luft-Energie-Patrone, LEP) ist eine Kassette, die Ihnen ermöglicht, spezielle Geschosse für Druckluftwaffen abzufeuern. Der Umgang mit den Gewehren ist im Grunde genommen mit einer konventionellen scharfkantigen Kanone zu vergleichen. Entsprechende Waffensysteme sind als LEP- oder abgewandelte scharfkantige Waffensysteme erhältlich. Die beiden Versionen waren ab dem 18. Lebensjahr kostenlos erhältlich und mit einem gravierten "F" in einem 5.

Gemäß dem vom Parlament am 22. 2. 2008 verabschiedeten Waffenänderungsgesetz sind von früher scharfkantigen Gewehren umgewandelte Waffensysteme ab dem 2. 4. 2008 nicht mehr kostenlos erhältlich, sondern nur noch auf einer Waffenbesitz-Karte wie eine scharfkantige Kriegsgerät.

Der Anmeldeschluss ist am 10. September 2008 erloschen. Früher scharfkantige und nicht bis längstens 10. September 2008 registrierte Schusswaffen der LEP sind nun rechtswidrig und können beschlagnahmt werden (ggf. mit Strafverfahren gegen den Besitzer).

Auf dem Foto ist ein Colt Revolver, Typ "Anaconda", früheres Caliber. 44Magnum, jetzt im Format 6,3mmLEP, nachgebaut von Dewexco/Reducta. oder: Ich brauche es nicht, also sagte der Kolkrabe, es ist einfach nett, dass ich es habe!

Auf dem Foto ist ein Colt Revolver, Typ "Anaconda", früheres Caliber. 44Magnum, jetzt im Format 6,3mmLEP, nachgebaut von Dewexco/Reducta. oder: Ich brauche es nicht, also sagte der Kolkrabe, es ist einfach nett, dass ich es habe! - allgemein: Hier eine amtliche Definition: " LEP- / DLP-Waffen (Originalumbauten) werden in Pressluftwaffen umgewandelt, früher scharfkantige Lang- und Kurzpatronen mit "F"-Stempeln im Pentagon, die mit Pressluftpatronen (Druckluftenergiepatronen, Pressluftpatronen) Projektile abfeuern können, deren kinetische Energie 7,5 Joules nicht übersteigt.

Abb. I. 3: Der Anfang der Entstehung der LEP-Waffen in Deutschland, ein L(uft)-E(rzeuger)-P(atrone) von Dewexco, begann in den 90er Jahren. Unter DLP (Fa. Transarms) versteht man Druckluftkartuschen, je nach Hersteller wurden die Geräte auch nur als Druckluftkonvertierung von der Originalwaffe (Fa. CDS) bezeichn. Es gibt zwei Typen von LEP-Waffen: die "geborenen" Schusswaffen, d.h. die Schusswaffen, die nicht aus der Umwandlung einer früher grosskalibrigen in LEP stammen, und die "gekorenen" Schusswaffen, d.h. Schusswaffen, die aus der Umwandlung einer früher "scharfen" grosskalibrigen Schusswaffe stammen.

Da einige Presse-Agenturen, -Presse und -Kreise zu diesem Punkt offenbar absolut hilflos sind, hier eine kleine Erklärung: Die vom neuen Rüstungsgesetz vom 01.04.08 betroffene LEP-Waffe ist eine Originalwaffe, die entsprechend den Anforderungen des BKA so verändert wurde, dass keine scharfen Schüsse mehr geladen oder abgefeuert werden können - die in LEP hergestellten Gewehre sind von der derzeitigen Gesetz-Änderung jedoch nicht berührt.

In Deutschland konnten die LEP-Umbauten ab dem 18. Lebensjahr noch knapp 13 Jahre kostenlos vertrieben werden. Gefertigt im 5,5mmBrocock-Format, 6 Schuss mit Ladepatrone. Sie hat ein "F"-Zeichen im Pentagon und wurde nicht durch den Umtausch einer zuvor scharfkantigen Pistole erzeugt. Weil es keinen Umtausch gibt, ist diese Pistole noch auf dem freien Verkauf und ab dem Alter von 18 Jahren zu haben.

Von CDS in 5,5mmBrocock umgewandelt. Seit dem 01.04. 08 sind diese Gewehre nicht mehr "frei"! Im Allgemeinen (die in Deutschland verfügbaren LEP-Waffen) sind nicht mehr oder weniger "gefährlich" als ein gewöhnliches Luftdruckgewehr, das ab 18 Jahren noch kostenlos erhältlich ist, im Gegensatz dazu. Dies ist nur beiläufig, ohne die Gefahr, die von allen Arten von Gewehren in den "falschen Händen" ausgehen kann, bagatellisieren zu wollen.

Bei LEP-Waffen, insbesondere bei kurzen Waffen, beträgt die Geschoßenergie in der Regel etwa 0,5 bis 1 Joules für die Pistole, da die Luftpatronen sehr gering sind und nicht genügend Luft zur Verfugung steht; bei LEP-Revolvern und z.B. LEP-Langwaffen sind Brennwerte von etwa 5...6 Joules (abhängig von Rohrlänge, Patronentyp, Diabolo-Gewicht und Kaliber) möglich.

Bei LEP-Waffen kann man manchmal auch auf Distanzen zwischen 7...10m "vernünftig" gute Schläge auf ein Ziel erzielen. Die besten Resultate sind LEP Revolver oder lange Geschütze mit einer Lauflänge um 6" im 4,5mm Format, hier sind streuende Kreise um 5cm auf 10m möglich. Ich würde daher immer einen Gehörschutz und eine Schutzbrillen für LEP-Waffen vorziehen.

Das Pflichtenheft der autorisierten, geprüften Waffenschmiede des BKA für den Umstieg von vormals "scharfen" Gewehren auf LEP beinhaltete den kompletten Ausbau des Laufs, des Kassettenlagers, des Schließsystems für die Pistole (für Revolver, Lauf), des Riegels usw. der Waffe, so dass aus diesen mit BKA-Zulassung gefertigten Gewehren durchaus kein "scharfer" Schuß mehr möglich ist.

Sollten in LEP umgewandelte originale Gewehre "gefährlicher" sein als in LEP gefertigte? Die Single-Action Army (SAA) im 5,5mmBrocock-Format. Selbstverständlich mit "F" im Pentagon und noch ohne Umrechnung. Umstellung von Reducta/Dewexco auf 5.05mmReducta, mit entsprechender Ladepatrone. Im Pentagon hat die Kanone ein "F"-Zeichen, ist aber nicht mehr "frei ab 18 Jahren" und benötigt eine WBK, da sie von einer Original-Walther-Pistole umgerüstet wurde.

Beiden Waffentypen ist eines gemeinsam: Das Geschoss wird durch Druckluftpatronen anstelle von Heißgasen (Patronenmunition) angetrieben. Diese Druckluftpatronen sind grob in Gestalt einer "Kartusche", die mit einer Luftpumpe (Druck in der Kassette nach 5 Pumpenhübe ca. 200 bar) hochgepumpt und dann mit einem Diabolol aufgeladen wird.

Mit dem Schlagbolzen wird beim Start eine Form von "Ventil" in der Patrone eröffnet und die in der Patrone befindliche Druckluft führt das Diabolo durch den Gewehrlauf. Mit einer solchen Patrone kann in Deutschland eine maximale Geschoßenergie von 7,5 Joules erreicht werden. Das Laden von LEP-Waffen ist sehr komplex.

Zuerst muss die Patrone abgeschraubt und dann mit ca. 1-6 Pumpenhübe aufgeladen werden. Dann wird der Deckel der Patrone mit einem Diabololo bestückt und wieder auf die Patrone aufgedreht. Abb. 9. 3: Bild einer Brocock LEP-Kartusche im Durchmesser 5,5 Millimeter mit abgeschraubter Diabolo-Kappe und spitzem Dia. Die ersten LEP-Waffen hatten ein "Hauptproblem": die Langlebigkeit der Patronen, der eingesetzten Armaturen und Abdichtungen.

Die" Energiebegrenzung" (z.B. auf 7,5 Joule) der LEP-Patronen ist u.a. auf das nutzbaren Innenraumvolumen und die Konstruktion des Ventiles zurückzuführen - aber in der Regel kann die Druckluft nicht so schnell aus der Patrone entweichen wie mit "Schallgeschwindigkeit = ca. 330m/s" - als "natürliche Obergrenze" der Ausbeute. Bild X.3b: Der dazu passend gefertigte Pistolenrevolver von Bild X.3a, hier ein Sachsen & Palmermodell 54, der Produzent ist natürlich HS (Schmidt) aus Deutschland.

Diese TACs waren nun etwa so groß wie eine.38Spl.-Patrone und konnten endlich sowohl in Büchsen als auch in Pistolen eingesetzt werden (Abb. 8.3). Das Kalibrierkaliber ist 5.5mmLEP. Sie wurde bis 2003 vertrieben, als LEP-Waffen in Großbritannien verboten wurden. Das Unternehmen Brocock, obwohl "nur" Patenthalter und Patronenentwickler, hat dann auch in Großbritannien LEP-Waffen als "Importeur" auf den Markt gebracht. in Großbritannien.

Abb. 8. 3: Ein sogenannter "Brocock-Revolver", der von der Firma H SS in Deutschland für Brocock England oder für Crown-Air-Patronen gefertigt und nur dort verkauft wird. Caliber 5,5mmLEP-Brocock Patrone, gefertigt in den frühen 90ern. LEP-Waffen sind in England inzwischen vollständig untersagt. Abb. XX3. a: Valtro-Pistole, oberhalb eines 8mm Kalibers SSW, unterhalb einer Ausführung, die mit der "Luftmunition" von Kronenluftpatronen arbeitet.

Beachten Sie die "ausziehbare" Patrone - die Erweiterung im Start generiert den Rückstoss für das automatische Wiederaufladen. Die Abbildung ist eine Patrone im Format 7,8x21mm - das ist ein italienisches Modell für Schützen, da Militärkaliber wie 9x19mm für Privatleute nicht erlaubt sind. Die Patrone ist durch die Simulation des künstlichen Rückstoßes sehr aufwendig.

Unglücklicherweise konnte man diese Waffe damals in Deutschland erwerben nur auf WBK, da die Patronen für eine Geschoßenergie von ca. 16 Joules (damals die Begrenzung für in England "freie" Druckluftwaffen) konzipiert waren - Patronen mit einem Energieertrag von ca. 7,5 Joules waren in Vorbereitung, aber nie (von Crown) auf den Handel gekommen.

Auch nicht nach Deutschland eingeführt. 45LC Patrone, aber 5.5mm Durchmesser wurden aufgeladen. Diese Patronen passen meines Wissens auch in die Kammern der originalen Waffe im Format 45LC und vice versa - das war das Schwachstellen. Um 1994 wäre das Kronensystem in Deutschland eingeführt worden, Überti produzierte die entsprechenden Maschinen, es gab dafür gar Einführer.

Die PTB so, dass nur die Patronen in die entsprechende Kammer geladen werden mussten - eine Vermischung mit "echter" Patronen sollte nicht möglich sein. Ganz durch Zufall kam eine andere Gesellschaft (siehe unten: "Die "ersten" Schusswaffen der LEP in Deutschland") mit "eigenen" Patronen und Gewehren auf den Markt.... Die" ersten" in Deutschland: Ein kleiner Hinweis: Dies bezieht sich mehr auf die ersten in Deutschland zum "freien" (=frei ab 18 Jahren) Vertrieb zugelassenen Schusswaffen, da die Schusswaffen zwar bereits im Auslandmarkt waren, aber hier in Deutschland nicht oder nicht vertrieben werden konnten.

Erst mit umgerüsteten Langkanonen mit Riesenkartuschen und Zündhütchen (die sogenannten Lufterzeuger-Kartuschen, Abb. 2.3), dann die L (uft)-E(nergie)-P(atron)-Revolverumbauten (Kartusche B38, 6,3mmLEP, Abb. 23.3) mit einem Russisch Nagant Revolver (Abb. 12.3) und einem Polizei-Service-Six von Meier. Abb. 10. 3: Eine ältere doppelte Schrotflinte für die LEP Patrone von Abb. 13 in Deutschland wurde 1995 mit solchen konvertierten langen Kanonen in Betrieb genommen.

Abb. 13. 3: Hier ein Foto von einem der ersten LEP-Revolver in Deutschland, einem konvertierten NAGANT. Gemeinsam mit einem Ruger Revolver (Police-Service-Six) begann der LEP-Umbau in Deutschland. Die erste Pistole LEP (ca. 2 Jahre später, 1998) war eine bereits in LEP geplante und gebaute Nachbildung.

Abb. 12. 3: Ein Foto der ersten LEP-Pistole in Deutschland, eine Ostblock FN High Power Kopie (vermutlich Fabrikat "Arsenal" aus Bulgarien), angefertigt für Reducta/Dewexco im Format 5.7mmLEP, Patrone P9. Nur im Nachhinein folgten weitere LEP-Umbauten mit LEP-Patronen in 5,7mm (=Diabolokaliber 5,5mm) und 6,5mm (=Diabolokaliber 6,3mm), bei Revolvern P38, P45 und P9 für die Pistole, schließlich auch mit 5,05mm (P32) für den Umrüstsatz von kurzen Armen in OKaliber 6,35mm auf dem Weltmarkt.

Dabei darf natürlich die Fa. SVW (Herr Völker) nicht außer Acht gelassen werden, da das LEP-System in Deutschland wahrscheinlich von B&W und Herrn Völkers von SVW quasi "neu erfunden" wurde. Aus dem Hause SVW-Technik gibt es auch Originalwaffen "hergestellt" in LEP, ich kenne hier z.B. den Aeron-Derringer und einen röhmischen RG69-artigen, 6-Schuss-Revolver - wahrscheinlich mit dem Ursprung aus dem östlichen Block (möglicherweise ein so genannter "Alfaproj").

Abb. 13. 3: Ein Bild eines SVW-Aeron Derringer im Format 5.5mmLEP. Hierbei die Ausführung in 5,5mmBrocock mit F. Beachten Sie die Ähnlichkeiten mit dem SSW (RG69) von Röhm. Einige Zeit später kam CDS (zunächst mit Revolver im Format 5,5 Millimeter mit teilweise geschlitzten Fässern, dann auch mit BKA-Stempel, der dann nicht mehr "gestempelt" werden konnte, dann mit Pistole im Format 4,5mm) mit Druckluft-Umbau von Original-Waffen auf den Markt. 2.

Ein S&W Model 13, konvertiert von .357Mag. in das 5,5mmBrocock Format, die ME-38` Serien ("Magnum" und "Compact") und die spritzgegossene ME-LEP-PP (ME 9 PARA), nur, je von ME im LEP Format 4,5mm Brocock gefertigt, nicht mittig. Umgerechnet von ex.357Mag. auf das 5,5mmBrocock-Format.

Umgerechnet von ex.357Mag. auf das 5,5mmBrocock-Format. Früher 9x19, von ME in 4,5mmLEP-Brocock umgewandelt. Lieber ein "LEP-Neubau" als ein Umnutzung, aber seit dem 01.04.2008 der WBC unterstellt, da nach dem Recht eine Umnutzung von einer früher scharfkantigen Waffen. Hier sind ohnehin zwei der Original LEP-Waffen von ME zu nennen, insbesondere die Single-Action-Army und die seltene ME-Competition 6" (beide im 4,5mm Brocock-Kaliber).

Abb. 20. 3: Wahrscheinlich der wohl schönste in LEP gefertigte Schützenrevolver, ein ME-Wettbewerb mit 6" Rohr im 4.5mmLEP-Brocock-Format. Abb. 23. 3: Eine ME SAA, das Hardfort Model im 4.5mmLEP-Brocock-Format. In der Ausführung 4.5mm mag ich sie besser als die 5.5mm Version. Auch der Bull-Barrel ist ein sehr guter MERevolver ( "Weihrauch"), allerdings ist der Schaft mit nur 4" etwas zu kurz und das 5,5mm große Durchmesser ist schlimmer als die 4,5mm Variante, da die Geschossgeschwindigkeiten der 4,5mm Variante etwas größer sind und sich die Trajektorie des Diabolo ändert (siehe Bild 2 und Bild 5.3).

Die ME-Umbauten von originalen Gewehren (Kurzwaffen) wurden so "überarbeitet", dass sie für den technikbegeisterten Waffenliebhaber nicht von Interesse sind, da an diesen Gewehren keine Prozesse der originalen Waffe nachvollzogen werden können. Der LEP-Waffentyp zeichnet sich auch durch die Munition aus, die aufgeladen wird. Erschwerend kommt hinzu, dass es unter all diesen Patronen nicht nur verschiedene Kalibrierungen von 4,5 bis 6,3 Millimeter gibt, sondern auch verschiedene Patronen für Revolver und Revolver.

Brocock Pistole Patronen in den Größen 4,5mm und 5,5mm, sowie Brocock Revolverpatronen in den Größen 4,5mm und 5,5mm. Die Reducta Revolverpatronen im Durchmesser 5,5mm, Patronen des Typs R32 und des Typs 38, neben der Patrone des Kalibers 6,3mm. Dann Reducta Pistolenpatronen in den Größen 5,05mm (P32), 5,5mm (P9) und 6,3mm (P45). - Wie sieht es mit Waffen und Kalibrierungen aus, die auf LEP umgestellt werden können?

Generell war die LEP-Umwandlung von (fast) jeder originalen Waffe (Langwaffe, Waffe, Revolver ) jedes Ausgabekalibers in LEP möglich - die einzigste Einschränkung (obwohl es Abweichungen gibt!) waren Randfeuerwaffen (z.B. im Format. 22lfB), da die LEP-Patronen immer "Zentralzünder" sind (daher der Titel dieser Homepage). Die verschiedenen Patronenabmessungen waren, wie bereits für die Patronen dargestellt (Abb. 3 ), erforderlich, um für die verschiedenen Kammergrößen der Originalwaffen passend zu sein.

So konnten die Brocock-Pistolenpatronen aufgrund ihrer Größe nur für den Waffenumbau bis zu einem Mindestkaliber von 7,65 Millimetern eingesetzt werden (. Mit der Verwendung von Reducta-Patronen (P32) war es möglich, die Pistole auch bis zum Format 6,35 (. 25ACP) umzubauen. Der P9 wurde für 9mm Patronen eingesetzt, der M45 für Patronen ab 10mm Auto.

Die Brocock- und die Reducta-Revolverpatronen wurden, wie der Titel schon sagt, für den Revolverumbau - bis zum Mindestkaliber .38Spl. oder für den Langwaffenumbau verwendet. Bei der Reducta R32 sind die Revolverkammern des Typs . Die Umrüstung in eine kostenlose Druckluftvariante (frei ab 18 Jahren) in eine ehemals "scharfe Waffe" konnte von keinem Waffenschmied (BÜMA) vorgenommen werden.

Rebuilder der ersten Tage, zusammen mit B&W (Dewexco), ab 1995. 2. 4. 3: Sig-Sauer P226, früher 9x19mm, von SVW in 5,5mmLEP-Reducta umgerüstet. b) Bellmann - Umbausystem: "Reducta", später auch "Brocock"; Umbaukürzel: "BEL". Abb. 26. 3: Ein Umtausch eines Falken-. Die Patrone von Reducta, Typ Reducta, Typ M38, Durchmesser 5,7mm wird eingesetzt.

Die LEPs wurden 1995 gemeinsam mit Herrn Völkers Patenthalter in Deutschland eingeführt. Unlocked ground locking pistol, konvertiert von Transarms vom früheren Caliber. 280Auto auf 4,5mmLEP-Brocock. Abb. 28. 3b: Früher verschlossene Waffe P38/P1 als Transarms LEP-Umbau im 5.5mmLEP-Brocock. f) Ein anderer, vermeintlicher LEP-Umbau, die Firma Arno Schmitz in Detzem; Umbaukürzel: "AS"? Abb. 28. 3: Ein Umbausatz eines Stier-Modells 689, von ex..357mag. auf "5,6Luft".

Kann es sein, dass der Briefmarke gelegentlich AS U (für "Konvertierung") war? Ich habe keine Informationen, wann die Konvertierung hier gestartet wurde. - Waren LEP-Waffen tatsächlich "kindersicher"? Grundsätzlich müssen Waffe und Patronen entsprechend den geltenden Rechtsvorschriften gelagert werden! Allerdings kann ein Kinde diese Waffe nicht benutzen, wenn es nicht über alle notwendigen Bestandteile verfügt:

LEP-Patronen, die Diabolo, die Pumpen, die Verschlußschraube zur Pumpen und auch die notwendige Druckkraft zum Aufblasen der Patronen (siehe Abb. 3 und 8.3). Siegel in der Kartusche lecken sich selbst und bleiben in ihrer Gestalt, so dass sie danach wieder aufblasbar werden.

  • Ist die Pflege von LEP-Patronen erforderlich? Kartuschen immer richtig aufbewahren, nicht fallen lassen, nur mit Siliconöl einfetten. Der Luftaustritt beträgt je nach Patrone ca. 1000 km/h, aber die Luftmenge ist zu niedrig, um die Kanone automatisch wieder aufzuladen. Sämtliche Schusswaffen sind immer als "geladen" und gefährdet zu betrachten, denn wenn der Schlag einmal abgefeuert wurde, wird ihn niemand aufhalten!

Der Pistolenumbau erfolgte von 9x19mm auf 5,5mmLEP-Reducta. Das Gewehr hat einen festen Schaft. Exemplarisch für die Änderungen an einer Original-Waffe, die zumindest zur Umwandlung in eine "ehemals freie Druckluftwaffe" vorgesehen waren, möchte ich kurz eine von der Fa. Transarms (TRA) modifizierte Walther P38/P1 vorstellen:

Die Kammer wurde auch für die Brocock-Patrone modifiziert. Abb. 32. 3d: Die neue gestanzte Laufeinheit der P38/P1 Neues Kaliber 4,5mm, "F"-Stempel im Pentagon als Markierung für eine Pressluftwaffe mit einer Geschoßenergie von max. 7,5 Joules und Umrechnungskürzel, hier "TRA" für Transarme. Daraus resultiert eine Geschoßenergie von etwa 7 Joules (Diabolo mit 4,5mm) - nahezu aber nicht erreichbar, unter anderem auch wegen des Trommelspaltes in einem Revolver.

Hierbei fehlt es an technischen Angaben zu Genauigkeit, Geschoßgeschwindigkeit usw. von der LEP-Waffe im Gegensatz zu "normalen" Druckluft- oder CO2-Waffen. Auch wenn die originalen in LEP mit einem "F"-Stempel im Pentagon in Deutschland für knapp 13 Jahre ab dem Alter von 18 Jahren freiverkäuflich sind, sind diese seit dem 01.04.2008 mit Sicherheit nicht mehr ab 18 Jahren erhältlich!

Jeder Waffenbesitzer sollte seine Waffe bis zum 01.10.2008 bei Ihrer zuständige Stelle registriert haben, um eine Genehmigung zu erwirken.

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