Lep Adapterpatrone

Lep-Adapter-Kartusche

Bei der Diabolodüse handelt es sich um einen Adapter. Kleben Sie die Feder in die Adapterpatrone ein. Das ist alles, was ich habe, aber nicht diese Adapterpatronen.

Patrone in 4,5mm LEP mit[ F]? - Druckerhöhungspumpen & LEPs

Ausschnitt aus dem Gebot: Die Patrone ist im Pentagon mit einem kleinen Buchstaben markiert. Es ist jedoch nicht für den Einsatz zu Haus geeignet, da es von heißen Abgasen angetrieben wird. Boxer-Grundierungen sind sehr lauter, so dass sie im Haushalt nicht mehr verwendet werden können. Andererseits passt die Adapterpatrone nicht in den Nachbau ala ME, wenn sie in Originalumbauten passt, zweifle ich auch daran, dass die Kammer der LEP-Waffen kleiner ist als die eines Sharp 9mm.

hello, auf der Homepage des Bischofs steht, dass die reduzierten Patronen mit Primern weniger Strom produzieren als 7,5 Joules, deshalb haben sie einen "damit sie auch auf beruhigtem Land eingesetzt werden können! aber sie gehören nur in bewilligungspflichtige Waffensysteme, so wie sie auch in Fässer hineinpassen.

Nein, 4mm M20 kann auch zu Haus gedreht werden. Du brauchst WBC für die Mordwaffe. Entscheidend ist nur, wie viel Strom produziert wird. Mit den Adapterkartuschen von samereier.de werden keine Amboss-Primer eingesetzt, sondern Schrottzündkapseln, die, soweit ich weiß, etwas mehr an Kraft haben, also auch nach samereier.de/ 4-fach mehr als ein Luftdruckgewehr....

an der Einsatzpatrone o.k. @crossbow: Ja, Haarspalterei...Frankonia hat auch eine 4.5mm Vorderladepistole für Primer (beide ab 18 Jahren frei).... monster! der unterscheid zwischen dem frankonia frontloader und der LEP primer pistol: der frontloader wurde dafür entwickelt und somit offiziell entfernt ! die dazu passenden LEP waffen zur patrone aber nur auf druckluft LEP ! da liegt der feinste unterscheidungsunterschied .

Schießen nur am Schießstand....laut[gunimo] rollt die Patrone nur auf den Boden zu und die Pistole ist nur für die Mauer geeignet.

6-Wege-Adapter für LEP-Patronen - Handwerk, Reparatur & mehr

Zur Zeit verwende ich einen Netzadapter, um eine Kartusche auf eine Pressluftflasche aufzuladen. Ich habe einen passenden Flaschenadapter, gebaut wie eine Revolverwalze, mit einem Flaschentank. Es werden sechs Kartuschen eingelegt, der Verschluss geschlossen, die Flaschen geladen und alle Kartuschen "aufgepumpt". Die Abdeckung muss über ein mit O-Ring abgedichtetes Gewindestück mit der Walze verbunden werden.

Wird zur besseren Verarbeitung ein Innensechskant für den Flaschenanschluß verwendet, muss dieser separat gefertigt und mit der Walze verschraubt werden. Kurzes Loch mit seitlich angebrachtem Faden, Handgriff einschrauben, bereit. Doch auch das permanente An- und Ausschrauben der Flaschen kann eingespart werden. Es ist falsch, nur ein Seitengewinde einzuschneiden, bei dem ein Knopf wie beim Originaladapter fixiert ist.

Außerdem hätte ich die Patrouillen lieber im Kofferraum als Bernhard, wie es mein ursprünglicher Plan war. Weil die Oberfläche, auf die der Pressdruck einwirkt, viel grösser ist, muss man immer einen grossen Knopf daneben haben, um den Verschluss zu lösen, wenn er unter Pressdruck steht.

Junkie: Der Sechseck ist nicht obligatorisch, jede andere Art, den Flaschenadapter zu entnehmen, kann verwendet werden. Es ist jedoch zu beachten, dass nach dem Befüllen der gesamte Anpressdruck auf das Garn ausgeübt wird. Vampyr: Du hast Recht mit dem Aufsatz. Es wäre nahezu unmöglich, sie unter Last zu eröffnen, ohne dass Angriffsstellen fehlen.

Wenn ich aber nach dem Befüllen den gesamten Flaschenadapter von der Trinkflasche abziehe, ist der Ladedruck im Flaschenadapter fast Null. Auch eine Umkehrung des System - Verschlussdeckel mit Anschluss an die Flaschen - wäre kein Hindernis. Deshalb schlage ich vor, diese Verbindung separat herzustellen und über ein Gewindestück mit der Walze zu verknüpfen.

Druckentlastung und der zugehörige Druckbereich. Meine Halterung wird in die Flaschen "eingeschraubt", so dass die Versiegelung im Inneren ist. Das Aufladen erfolgt nach ca. 1 Drehung, der überflüssige Luftdruck wird abgeführt und die Plombe verbleibt dort, wo sie ist. Es sollte also auch möglich sein, die Walze durch kurzzeitiges Herausdrehen zu entladen?

Aber die Sache mit dem Klappdeckel macht mir Angst. Noch beunruhigender ist jedoch der große Klappdeckel und die damit verbundene Druckfläche. Ohne vorherige Ermittlung der auf das Garn und den Mantel einwirkenden Kräfte ist nichts möglich. Der angenommene Diameter von 10cm (für den exakten muss ich mein CAD-Programm starten, was allein 10 min dauert) die ganze Zeit über 200 bar und 9,81m/s² ergibt: 1,6kN oder 163kg, die an Gewinden arbeiten.

Soweit ich weiss, sind Reduzierstücke für diesen Luftdruck (200 bar) ziemlich kostspielig und daher für dieses Vorhaben nicht interessant? die ganze Zeit über macht dies: 1,6kN oder 163kg, die auf Fäden einwirken. Der Trommeldurchmesser könnte etwa 60mm betragen!?

Alu kommt meiner Ansicht nach wegen des Hochdruckes nicht in Betracht, oder? Ich habe einmal großzügigerweise 10cm vermutet. Ist es weniger, ist die Belastung natürlich weniger. wenn wir uns auf eine Gewindegrösse mit Teilung einigen, kann ich auch berechnen, was sich spezifisch auf das Garn auswirkt.

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