Leica Preisliste Pdf

Preisliste Leica Pdf

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Stark>Leica M6 (1984-1998)

Die Verschlusszeit ist fest eingestellt, daher hat die Firma METRAWATT für alle Leicas ohne eingebaute Belichtungszähler manuell einstellbare Belichtungszähler mitgeliefert, die über einen Taster am Belichtungsgerät und eine Rille am Einstellknopf mit dem Auslöser verbunden sind. Im Jahr 1958 kam mit dem M2 eine preiswertere Leica M-Version mit niedrigerer Sucher-Vergrößerung (0,7x) und beleuchteten Rahmen für 35, 50 und 90 Millimeter auf den Markt.

Der M2 hatte einen modifizierten Aufzugsmechanismus, der den Einsatz eines Leicavit-Schnellschalthebels am Boden ermöglicht (wie bei der Leica MP bereits serienmäßig). Bei Leitz hatte die Leica M5 damals oberste Priorität, so dass die Weiterentwicklung der Leica M5 zum Stillstand kam und die Leica M4 mit verspiegelten Sucherfassungen von 35 bis 135 Millimetern, die die Vorteile der Leica M3 und M2 kombinierten, als Interimslösung diente.

Nur die M4-2 von 1977 mit ihrer preiswerten Fertigung in Kanada konnte wieder mit Profit aufwarten. In punkto Qualität stand sie deutlich hinter der Leica M4 und M5, den Blendungsvereinfachungen im Visier und den Entfernungsmessern, die das Leica Sucherbild über die nächsten Dekaden eintrübten. Das Leica M6, das 1984 erschien, war nach dem M5 die zweite M-Leica zur Messung der Belichtung durch das Glas.

Die M7 war die erste M-Leica, die im Jahr 2002 die Blendenpriorität hatte. Wenig später, mit der MP Leica, machte Leica ein Zugeständnis an die Vergangenheit, indem sie weniger auf die Moderne durch Elektronikkomponenten, sondern mehr auf die Produktionsqualität und den Maschinenbau setzte. Die historischen M-Modelle zählen zu den klassischen Kameras und erreichen bei Liebhabern erhebliche Erlöse.

Bei einer Online-Auktion von West-Licht in Wien im Nov. 2013 gewann zum Beispiel die millionste Leica, eine Leica Chrom 3, 840000 EUR. Im Jahr 1954 stellte Leitz mit dem neuen Leitz Model 3 ein komplett neuartiges Gerät vor, das mit den Vorgängermodellen von Leica kaum etwas gemein hatte. Vom Sucher, der das Motiv beinahe in natürlicher Größe (0,91×) darstellte, über den Bajonett-Anschluss, bis hin zu optional verspiegelten Lichtrahmen für 50, 90 und 135 mm, zeichnet sich die Leica vor allem durch einen komplett neuen Shutter aus.

Obwohl noch zwei Tücher waagerecht über die Bildebene verlaufen, wurden zum ersten Mal alle Belichtungszeiten von 1 s bis 1/1000 s auf einem Laufrad oben kombiniert. Bis 1966 wurden rund 227.000 Leica M3 mit kleinen Änderungen produziert, die meisten davon in verchromter Ausführung, nur etwa 3.000 in schwarzer und 144 in olivfarbener Ausführung.

Die Leica M2 wurde 1958 als preisgünstiges Einstiegsmodell für den M3 eingeführt. Die M2 wurde ebenfalls vorwiegend in einer verchromten Variante geordert, wobei nur etwa 1900 schwarze Kopien bekannt sind. Entgegen dem Namen war der M1 nicht das erste Fahrzeug der Baureihe, sondern eine einfachere Variante des M2, ohne Sucher und ohne Vorantrieb.

Es ist eine spezielle Version bekannt, bei der das Leica M3-Gehäuse in NATO-oliv für eine entsprechende Vereinfachung der Bundeswehrversion mit der Kennzeichnung M1 eingesetzt wurde. Das Leica M1 wurde durch das Leica MD ersetzt, das ohne jeglichen Einsatz des Suchers auskommt. Basierend auf der Leica M2 wurde 1967 die Leica M4 mit vier verschiedenen Objektivbrennweiten vorgestellt.

Erstmalig wurde der Aufwickelknopf durch eine abgewinkelte Handkurbel ausgetauscht und ein neues Schnellwechselsystem verwendet, das den Folienwechsel auch unter schwierigen Verhältnissen ermöglicht. Es wurden fast 60.000 Exemplare produziert, von denen etwa 9.000 in schwarzer und später auch verchromter Ausführung waren. Er ist der unmittelbare Nachfolger des Leica MD auf Leica M4-Basis (obwohl er ein Jahr früher in Serie ging).

In zehn Jahren Produktion wurden rund 150.000 Leica MDa mit einem glänzend verchromten Kameragehäuse gefertigt. Der Leica M5 wurde um 1960 von Leitz entworfen. Bei der Leica M5 wurde dann ein Messverfahren mit einer Meßzelle an einem Schwenkhebel zur Messung der Belichtung vor der Bildebene möglich.

Mit einer Gesamtzahl von 35.000 Fotoapparaten, davon ca. 1.000 hochglänzend und ca. 2.000 schwarzverchromt, waren sowohl die Optik als auch der Auslösemechanismus der Leica M4 weitestgehend identisch. Das 1973 eingeführte Leica CL wurde damals als "Compact Leica" (= CL) konzipiert, das absichtlich vom M-System getrennt wurde, obwohl es auch das M-Bajonett aufweist und die meisten M-Objektive eingesetzt werden können.

Differenzierung der Preise durch Differenzierung der Produkte. Die Vermarktungsstrategie blieb erfolglos; der Leica M5-Käufer zog sich mehr als geplant zurück. Die Leica CL (ohne Minolta-Lizenz) hat eine Auflage von ca. 6.000 Exemplaren, die Minolta-Version weitere 20.000[4] Trotz der großen Absatzzahlen (mehr als das Doppelte der im selben Zeitabschnitt verkauften M-Modelle) spricht Leica von einem Mißerfolg: Möglicherweise aus zwei Gründen:

Zum einen waren die Gewinnspannen aufgrund der Auftragsfertigung von Minolta zu niedrig, zum anderen führte der Low-Cost-CL zum Einbruch der Absatzzahlen der M-Modelle, weshalb die Fertigung bereits nach drei Jahren auslief. 4 ] Nach dem Ende der Fertigung der Leica CLE verkaufte Minolta eine verbesserte Minolta CLE, auch mit einem Bajonett.

Die Einhausung ist eine unabhängige Bauform mit senkrechtem Verschlussauslass. Das Design war simpler als das der Leica M5, hatte kein Gerät zur speziellen Betrachtung von Messungen mit verschiedenen Objektivbrennweiten, wurde nicht nach hinten geschwenkt, wenn das Objektiv entfernt wurde. Die Leica M-Produktion wurde nach dem Ausfall der Leica M5 1975 komplett aufgegeben.

Aufgrund der anhaltenden großen Beliebtheit der Leica M-Kameras wurde die M4-2 1978 auf Anregung von Walter Kluck, Niederlassungsleiter der Leitz-Niederlassung in Midland, als Vereinfachung der M4 vorgestellt. Gegenüber dem M4 fehlen der Selftimer und einige Angaben zum Fall wurden vereinfach. Zu diesem Zweck wurde der M4-2 serienmäßig mit einem Mittelkontakt im Blitzschuh und einer Motorvorbereitung ausstattet.

Nahezu ohne Ausnahme wurde die Leica M4-2 in Kanada hergestellt, wo in nur zwei Fertigungsjahren mehr als 17.000 Stück geliefert wurden, davon rund 1.000 Stück schwarzverchromt und rund 1.000 Stück goldplattiert. Ausgehend von einem M4-2-Gehäuse entsprechen die Funktionen bis auf den Standard-Mittelkontakt im Zubehör-Schuh weitestgehend denen des bisherigen M4-2.

Es wurden ca. 2600 ausschliesslich schwarzverchromte Fotokameras hergestellt. Anknüpfend an den relativ großen Markterfolg der Leica M4-2 wurde 1981 der Nachfolger M4-P vorgestellt. Das Gesamtproduktionsvolumen beträgt ca. 22.400 Exemplare, davon ca. 18.000 schwarze und ca. 4.400 leichtchromatierte. Durch die Leica M6 konnte Leitz 1984 nicht mehr den technologischen Standard von Minolta erzielen, der bereits 1980 mit der CLE erreicht wurde.

Obwohl die TTL-Belichtungsmessung (d.h. das Messen durch das Objektiv) zum ersten Mal in das Leica M4-P eingebaut wurde, war eine Blitzsteuerung (d.h. auch hier: das Messen durch das Objektiv) nicht möglich. Es ist nicht 1/60 s, noch immer außerhalb des Bereichs der Linear Shutter Speed der Leica IIIf und M3 30 Jahre früher und immer noch weit unter der 1965er 1/100 s Synchronisationsgeschwindigkeit der Blitzgerät.

Etwa 3000 Leica M6 wurden 1998 mit einer Sucher-Vergrößerung von 0,85 (gegenüber 0,72 beim Standardmodell) hergestellt. Zu den beiden Standardversionen in den Farben Chrom und Weiß gab es eine Vielzahl von Sonderausführungen mit speziellen OberflÃ?chen in den Farben Rotgold, Silber, Silber und Silber. Schlussfolgerung: Wenn Sie auf die TTL-Blitzmessung nicht oder nur in Ausnahmefällen zurückgreifen können, werden Sie mit der Leica M6 sicher zufrieden sein.

1998 wurde ein modifizierter M6 unter dem Begriff M6 TTL eingeführt. Geschätzte 40000 Leica M6 TTL wurden erbaut. Der Leica M7 & MP - lebendige Legende! Die M7 ist als Nachfolger der Leica M6 TTL die erste Leica mit automatischer Zeitschaltuhr. Der M7 ist damit der erste Leica Minicomputer, der größtenteils auf Akkus setzt.

Der M7 erfordert die gleiche Akkuladung wie der Leica M6 CR1/3N von Varta. Seit der Markteinführung des M7 im Jahr 2003 wurde der weiterentwickelte Sucher auch für die Serienfertigung des M7 eingesetzt (um das berüchtigte "White-Out-Problem" zu lösen). Leica M7 / M7 / PP-Prospekte ( "PDF-Dokument") erhalten Sie hier .

Die Leica MP wurde 2003 als reine Mechanikalternative zur Leica M7 eingeführt. Die bedeutendste Innovation ist der deutlich weiterentwickelte MP-Sucher, der seit seiner Markteinführung im Jahr 2003 auch im M7 eingesetzt wird. Zwei Jahre nach der Epson R-D1 hat Leica im August 2006 die erste M-Serie mit CCD Sensor auf den Markt gebracht. Kompensiert wird dies von Leica durch die besondere Anordnung der Microlinsen auf dem speziell dafür vorgesehenen CCD-Sensor; diese haben einen kleinen Offset, der in regelmässigen Abständen zur Kante hin zunimmt.

Auch nach der Einführung des M8.2 blieb das Model nach wie vor im M-Systemsprogramm. Auf der Photokina 2008 wurde die Leica M8.2 als Überarbeitung der noch verfügbaren Leica 8 vorgestellt. In der schwarzen Ausführung gibt es jetzt den schwarzen Lack und das Leica-Emblem, in der silbernen Ausführung den schwarzen Dot.

Die Leica E9 wurde im Herbst 2009 eingeführt. Damals war die Leica M9[5] die weltweit kleinsten Systemkameras mit einem Vollformat-Sensor im Kleinbildformat 24 36 mmm. Die von Kodak eigens für die Leica Minolta Leica entwickelten Sensoren lösen das Motiv in 18 Mio. Bildpunkte auf. Alle Leica-M Objektive von 16 bis 135 Millimeter können mit dem Leica-M 9 eingesetzt werden.

Der Leica M9-P wurde am 22. Juli 2011 präsentiert. Die Abdeckscheibe des LCD-Monitors ist jetzt aus Saphirglas, der roter Leica-Punkt und die Typenbezeichnung auf der Front werden nicht mehr benötigt, sondern eine dezentere Leica-Beschriftung auf der Abdeckscheibe. Der M9-P ist in den Farben anthrazit und silber chromatiert lieferbar, der M9 in den Farben anthrazit oder eisengrau.

Auf der Photokina 2012 stellte Leica auch das Leica M-Modell als Nachfolger des M9 vor[12] Dieses ist mit einem 24 MP-Sensor des Belgischen Fabrikats CMOSIS ausgestatte. Bei der Leica C inema Leica C sind auch Videoaufzeichnungen in Full-HD-Auflösung von 1920 1080 Bildpunkten möglich - erstmalig mit einem Kameratyp des Monitors. Lieferbar mit schwarzer Lackierung oder silber verchromt.

Neu für die Leica mit dem Leica R Bajonett, dem elektronischen Bildsucher EVF-2 mit einer Bildauflösung von 1,4 MPixel und dem Multifunktionsgriff für GPS. Gleichzeitig hat Leica angekündigt, die seit 1954 übliche Modellnummernzählung zu unterlassen.

Basierend auf der Leica L (Typ 240), jedoch mit einem ISO-Einstellrad auf der Rückwand anstelle eines Anzeigers. Zu den wesentlichen Unterschieden gehören ein neues Gehäusedesign mit 38,5 Millimeter Bautiefe, ein 24 Megapixel CMOS-Sensor ohne Tiefpass und ein integriertes WLAN/WiFi-Modul. 2017: Zu den aktuellen Modellen gehören die analogen M7 und vollmechanischen M7 sowie die digitalen Messsucherkameras mit Vollbildsensor und die auf der Photokina 2012 vorgestellte Leica MS.

Es ist das innovative und vielseitige Produkt des modernen M-Systems. So wurde im Jänner 2017 der neue Typ F10 eingeführt, dessen Gehäusekonzept dem des M7 ähnelt und der über eine WLAN-Kommunikation verfügte.

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